Tommy Roberts Jr., oder wie ich mir erfolgreich eine Karriere verbaue
Tommy Roberts Jr. (Mario Strohschänk) hatte in seinem Leben schon dreimal die große Chance ins Musik-Business einzusteigen, doch wirklich genutzt hat er keine dieser Möglichkeiten. 2004 ist er Newcomer geworden bei der GACMF (German American Country Music Federation), lief 2005 gute 700 Kilometer vom Allgäu zu Universal ins entfernte Berlin für einen Plattenvertrag und zuletzt kam er mit seiner Country Music sogar bis ins Finale bei Stefan Raabs “SSDSDSSWEMUGABRTLAD” – am Ende musste er sich nur Gregor Meyle, Steffi und der Gewinnerin des Contests Stefanie Heinzmann geschlagen geben. In der Gegenwart sieht’s aber wieder düster für ihn aus. Zwar erscheint am 30. Mai 2008 die Single “The One” im Eigenvertrieb und später soll ein Album folgen. Doch das Album ist noch nicht einmal produziert. Sind denn wenigstens schon die Titel ausgesucht? Stefanie Heinzmann hat gut vier Wochen nach ihrem Sieg ihr Album “Masterplan” veröffentlicht, Gregor Meyle kam mit “So soll es sein” circa acht Wochen nach dem Finale und Tommy Roberts – acht Monate nach dem Finale?
Von Anfang an hat Tommys Vater, Tommy Roberts Sr., Träumen nachgehangen die nie Realität wurden. So hoffte er nach dem Finale immer noch auf einen Plattenvertrag bei Universal Music, obwohl alle Zeichen dagegen sprachen. Man sprach mit dem Hamburger Plattenlabel AGR Television Records (Tracy Lawrence, The Wilkinsons, Pam Tillis und Mark Chesnutt), die auf Country spezialisiert sind und von Universal Music vertrieben werden. Doch offensichtlich kam man nicht auf einen gemeinsamen Nenner.
Auch seine Webseite gleicht seit Monaten einer Geisterstadt.
Schade ist, dass die beiden Tommys aus dem Allgäu so weltfremd scheinen und nicht wissen, wie der Musikmarkt heute funktioniert, denn Talent hat der Junior auf jeden Fall, das hat er bei Stefan Raabs Casting-Show und bei seinen vielen Live-Konzerten bewiesen. Jetzt wird es Zeit, dass Vater und Sohn auch einmal auf den Rat von Außenstehenden hören … um Ende vielleicht doch noch auf dem Siegertreppchen zu stehen.






Hallo Herr Graban,
Ihre Kritik wäre konstruktiv, wenn sie nicht nur inhaltsleere und damit rein rhetorische Fragen stellen sondern auch beantworten würde – z.B.:
Wie funktioniert denn der Musikmarkt heute?
Wie schaut den “der Rat von Außenstehenden” aus, auf den die beiden Ihrer Meinung nach hören sollte?
Warum hat Tommy angeblich seine Karriere verbaut? Sie sprechen nur von “Träumen”, konkretisieren aber nirgends in Ihrem Artikel. Schade, denn dann wär’s eine interessante Story geworden – aber so ist’s ein Sammelsurium aus unbelegten Behauptungen und vagen Vermutungen.
Und wenn man die Gewinner von SSDSD… schon als “Argument” heranzieht, dann bitte alle: Die dritte, Steffi aus Franken, hat seitdem überhaupt keine Platte raus – also scheint es eher so zu sein, dass Tommy da auf der Überholspur ist.
Dennoch viele Grüße
Nico
Hallo lieber Nico,
als Autor steht oben (direkt unter der Überschrift) mein Name. Ich heiße nicht Graban, sondern Neuhaus. Wie kommen Sie auf diesen Namen? Bevor Sie also demnächst losschreiben, erst richtig lesen – Danke!
Zu Ihren Anmerkungen:
Ich habe selbst mit den Roberts kurz nach dem Finale telefoniert und weiß somit sehr genau was sich abspielte. Auch ich gehörte zu den Menschen, die mit dem ein oder anderen guten Rat an sie herantraten. Wie gesagt, mehr als Hilfe anbieten kann man nicht …
Wenn Sie oberen Text nochmals (langsam und in Ruhe durchlesen) beantworten sich Ihre Fragen von selbst!
Gruß
Dirk Neuhaus, Team Country.de
Hallo lieber Dirk – sorry für den Graban, da habe wohl aus Versehen was mit der anderen Feldpoststelle durcheinander gebracht.
Nun bin ich Ihrem Rat gefolgt und habe Ihren Text nochmal langsam und in Ruhe durchgelesen, aber nicht nur, dass sich die Fragen automatisch wieder ergeben, es tauchen sogar neue auf:
Was ist an den acht Monaten so schlimm? Andere Bands sitzen zwei Jahre im Studio. Was übrigens auch dem weichgespülten Album von Stefanie Heinzmann gut getan hätte, statt das im Schnellschuss auf den Markt zu feuern. Oder ist das jener heute funktionierender Musikmarkt, den Sie meinten?
Oder meinten Sie eher den Country-Musikmarkt, so wie er heute funktioniert – nämlich grad gar nicht? Und erst recht nicht, wenn “Meinungsführer” wie Sie, die sich einerseits wie ein kleines Kind freuen, wenn 3Sat zweimal im Jahr überhaupt eine Countrysendung bringt, andererseits an jungen Talenten rumkritteln, weil die – holla die Waldfee! – acht Monate für eine Platte brauchen, statt auf Ihren Rat zu hören, von dem hier immer noch niemand weiß, wie der überhaupt lautete?
Arme Randgruppe…
Im Gegensatz zu der Gewinnerin Stefanie und dem zweiten Gregor hatte Universal ganz offensichtlich kein Interesse an Mario.
Es war nie die Rede davon, daß jeder Finalist ein Album bekommt. Und Steffi ist auch noch Album-los.
Ich kann mir schon vorstellen, daß es dann gut überlegt sein will, so etwas in Eigenregie, auf eigene Kosten und eigenes Risiko zu starten.
Mario daraus einen Vorwurf zu machen, finde ich, etwas seltsam.
Vorwerfen könnte man ihm, daß er Marketingtechnisch Fehler gemacht hat, in dem er Monatelang weder seine Myspace, noch seine Homepage aktualisierte.
Hi Nico,
andere Bands können sich das auch erlauben 8 Monate im Studio zu sitzen und eine CD einspielen, die sind auch bekannt genug. Doch in dieser langen Zeit kennt kein Mensch mehr Tommy. Seine Halbwertzeit nach TV Total war kurz, sehr kurz. Die Fans interessieren sich dann nicht mehr für einen Sänger aus dem Countrybereich. Da muss mann ständig mit den Medien (Print, TV, Radio und Online) Kontakt halten – man nennt das PROMO. Doch von alledem ist nichts geschehen. Selbst die eingefleischten Fans wussten manchmal wochenlang nicht was los ist.
Zum Countrymarkt:
Der könnte funktionieren, wenn die Künstler nicht immer meinen würden, das alles von alleine läuft. Also die Medien wie blöd hinter ihnen herlaufen und nachfragen, ob’s gerade was Neues gibt. So geht das nicht. Seit wann läuft der Berg zum Propheten? Auch die Produkte, die die meisten auf den Markt bringen, sind zu schlecht, um am “normalen” Musikmarkt bestehen zu können.
Zu Mario:
Er ist ein guter Sänger mit Charisma. Der kann richtig was, er ist ein Super-Interpret. Doch er – und auch sein Vater – haben zulange auf irgendwelchen Hoffnungen gebaut, die am Ende nicht erreicht werden konnten. Wochenlang ließen sie die Zeit verstreichen, anstatt sich um eine Single und Album (Songauswahl, Grafik, etc.) zu kümmern. Auch ein ausgelagertes Management und Booking-Agency gehört dazu. Familienbande hin oder her, da müssen Profis ran, wenn du am Markt bestehen willst.
Ich habe das ein oder andere Gespräch mit Mario und auch seinem Vater geführt, doch wenn man immer hört: ” … das stimmt so nicht, das weiß ich besser”, dann muss man am Ende auch akzeptieren, dass eine Single und auch Album in Eigenregie und ohne Label veröffentlicht wird.
Gruß
Dirk
Hallo Dirk,
ich habe mir eben deinen Artikel über Mario genaustens durchgelesen und ich frage mich jetzt, weshalb du so auf die Roberts einhackst?
Kann es sein, dass du etwas angesäuert bist, da CMN und hier dieser Andreas Graban (grins für Nico) als erste Webseite über die neue Single berichtet hat und nicht du???
Oder kann es sein, dass du dich von Roberts etwas vernachlassigt fühlst, was die Aktualität des Nachrichtenflusses anbetrifft?
Ich finde diese Schlammschlacht nur unter der Gürtellinie und echt nicht förderlich für die marode Countryszene hier in Deutschland. Solche “Journalisten” bracht das Land nicht!!!
Rene
@ René
Auf Deine Reaktion auf diesen Artikel habe ich fast schon gewartet
Zum Nachrichtenfluss der Roberts:
Da gab es wochenlang keine Infos. Genau das habe ich bemängelt. Da war Country.de nicht das einzige Medium was nichts zu berichten hatte, sondern alle (Print, Online, Radio).
Thema Schlammschlacht:
Lieber René, das nennt man Kritik und nicht Schlammschlacht. Die Fehler haben die Roberts gemacht, nicht ich. Ausserdem erwähne ich mehrfach in meinen Beiträgen, dass ich Tommy für einen sehr guten Musiker halte. Bin also meilenweit von einer Schlammschlacht entfernt.
Zum Thema marode Countryszene:
Wieviel Erfolg ein Künstler hat (oder auch nicht) entscheiden nicht die Medien, sondern der Künstler selbst. WIR können nur berichten …
Noch eine Anmerkung zu “solche Journalisten brauchen wir nicht”. Du vielleicht nicht, aber unsere Leser. Die wollen nämlich nicht nur weichgespülte Infos, sondern Fakten, warum das ein oder andere beim Künstler nicht funktioniert.
Gruß
Dirk
Hi Dirk!
Tja, so ist das halt, wenn man den Finger in die offene Wunde legt, zwinker.
Es ist wie im alten Rom, der Überbringer schlechter Nachrichten wird den Löwen zum Fraß vorgeworfen, wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt drüber lachen.
Bitte mach weiter so und berichte weiterhin objektiv und kritisch über die Coutryszene in Deutschland, denn bei dir gibt es noch Abwechslung und Objektivität, weil du keinem nach dem Mund redest, bravo!!!
Mir hat dein Artikel sehr gut gefallen, denn er bringt die Sache, sehr schlechte Vermarktung, präzise auf den Punkt!
Ich war in Hamburg beim Tommy Roberts jr. Konzert, wer auf Künstler steht, die in ”Teenyposen” verfallen und auch so singen, bitte schön, dafür ist dieser Künstler genau richtig, ansonsten ”Finger weg!” Denn er und sein Vater sind einfach nicht gut genug für einen Plattenvertrag, ich denke immer noch mit Grauen an diese fürchterlich, schiefe unplugged Nummer, einfach schauderhaft und mit dieser Meinung, stand und stehe ich nicht alleine da.
Das Talent ist einfach nicht da, weder für die intelligente Vermarktung, noch musikalisch, es reicht zwar für den regionalen Markt, aber bei weitem nicht für den nationalen, geschweige denn für den internationalen Markt!
Countrywayne
Auch ich bin für klare Worte. Das ewige weichgespüle und Rumgesülze, was nicht alles der (nicht vorhandenen) Country Szene schaden würde. Lieber malt man bunte Glitzer Sterne in die Welt. Fakt ist doch wirklich, dass (u.a.) die Website immer nur dann aktuell ist, wenn gerade mal wieder irgendetwas “Wichtiges” anliegt. Ansonsten ist die Website so aktuell wie gut gereifter Käse.
Wer als Fan Termine live Termine sucht vergebens. Jede Garagenband hat heute eine Website mit aktuellen Terminen. Wer nicht mal das auf die Reihe kriegt, sollte nicht nach einem Major Deal fragen. Kein Mensch bezweifelt das Talent dieses Typen. Sieht gut aus und hat Charisma.
Dann liest man was von einer Band – wo ist die? Infos auf der Homepage? Nö. Wer spielt da mit und wann finden Konzerte statt? Diese Dinge erfährt man meistens mal wieder hinterher auf irgendeiner Website. Aber nicht auf der TR HP.
Fairerweise muss ich aber auch noch sagen, dass man eine unplugged Nummer auch mal vergeigen darf, ohne gleich ein schlechter Musiker zu sein. Das am Rande…
Ich finde auch nicht, dass hier eine Schlammschlacht statt findet. Auch ein dicker Country oder Roberts Fan muss in der Lage sein anerkennen zu können, das Menschen auch anderer Meinung sein dürfen. Wer bei Kritik immer gleich die “wir schaden der Szene” Fahne raus holt, ist unter Umständen selbst der Grund, warum die Szene zum Teil belächelt wird. Und wer, wie die Roberts in der Öffentlichkeit stehen wollen, so müssen sie auch mal mit Kritik umgehen können.
Abgesehen davon – was nützt schon ein Plattenvertrag, wenn er nicht international ist und der Interpret wirklich einen gewissen Bekanntheitsgrad hat? Wie viele Scheiben stehen beim Media Markt, die noch nie eine Sau gehört hat? Und wie viel bekommt man von Sony für eine verkaufte CD? Das muss schon mal ein Hit her, damit die Kasse voll wird. Was kenn ich Leute mit Plattenvertag, die alle einer geregelten Arbeit nach gehen müssen. Ich sage das nur, weil man offenbar immer noch glaubt, ein Plattenvertrag sei so eine Art Geldesel. Nö, Knebelparagraphen in den Verträgen erinnern eher an eine Art Leibeigentumsverhältnis. Na wers mag…
Wunder gibt es immer wieder und ich wünsche Tommy ein solches von Herzen. Er persönlich hätte es verdient. Ob der ganze (Daddy)-Zirkus außenrum dem Ziel dienlich ist, bleibt offen. Leute die ein wenig näher an der Materie dran sind wissen was ich meine.
keep it Country aber flippt nicht aus
..und wech..
F.
Franzl hätt’s nicht besser sagen können: “…und wech.”
Tschüss Dirk (und Tschüss an Dein weibliches Pendant Countryheidi oder so ähnlich). Euer Karma holt Euch ein. Spätestens dann, wenn das Internet ein paar Tage nicht funktioniert und Euch keiner mehr zuhören kann (bzw. muss), weil Ihr offline seid, allein mit dem Laptop am Küchentisch hockt und den Zeiten hinterhertrauert, als es Country.de noch als gedrucktes Mag gab, auch wenn es damals schon keiner gekauft hat.
Bleibt zwei Randgruppen, wenn Ihr schizophren seid.
Ach ja – allein dass dieser Artikel etliche Posts hat und all die anderen hier nicht, spricht doch schon Bände…
Und wech. Endgültig, Keep your balls to rock’n'roll.
@ Nico
Ich habe selten so gelacht. Country.de gab’s noch nie als Printmagazin. Bei uns gibt’s auch keine Countryheidi.
Wie leicht zu erkennen ist, kann ich mit Kritik umgehen, auch wenn sie an den Haaren herbeigezogen ist. Sie, lieber Nico, haben von Anfang an sämtliche Magazine und Personen (bis zum letzten Post) durcheinander gebracht. Schlimm, schlimm …
Das hier nicht jede banale News kommentiert ist, dürfte doch wohl klar sein, oder? Das hier ist kein Forum, sondern ein News-Weblog …
In diesem Sinne wünsche ich eine angenehme Restwoche und viel Glück im weiteren Lebensweg.
Dirk Neuhaus von Country.de – nicht von CMN, oder dem Country Circle oder was auch immer
Hallo,
an diesem Artikel und noch viel mehr an einigen Reaktionen kann man die drei großen Malaisen der deutschen Countryszene ( oder was manche dafür halten) sehr schön nachvollziehen:
1. Selbstüberschätzung und daraus resultierende unrealistische Vorstellungen
Bei allem zweifellos vorhandenem Talent steht T.R.jr – Casting hin oder her vor dem gleichen Problem, wie vor ihm Slow Horses, Silverwood, ja selbst Texas Lightning: Es gibt für englisch singende ( covernde) deutsche Interpreten keinen Markt, der für die Musikindustrie irgendwie wirtschaftlich relevant wäre – den gibt es noch nicht einmal für ihre großen amerikanischen Vorbilder. Einzige Ausnahme: Man schlüpft wie z.B. The Twang mit einem originellen, sich von anderen abhebenden Konzept in eine Nische.
Die Plattenindustrie kennt lange einfachere und billigere Wege, den schnellen Euro zu kreiren, wie, das führt Sony BMG gerade vor:
Man nehme eine( weitgehend talentfreie) 14jährige, pushe die einen Sommer lang GEZ – finanziert ( überm Europapark lacht die Sonne – Bussi, Herr Mross) zur “Schlagerkönigin Franziska” und schwuppdiwupp ist einen neuer Star geboren, der eben von seinem Debütalbum mehr Einheiten ( so nennen die das- Einheiten, nicht CD´s) verkauft hat, als die Top Ten aus Nashville zusammen in einem Jahr. Wer braucht einen Keith- Urban -Coverer, wenn sich schon mit dem Original kein Geld verdienen läßt – noch Fragen?
Vor diesem Hintergrund könnte man es mit viel Wohlwollen als etwas blauäugig bezeichen, anzunehmen, ein glorreicher dritter Platz beim Pro7 – Spätabendcasting würde postwendend zu einer Countryeuphoriewelle führen und mit einem Spitzen – Plattenvertag honoriert werden. Dazu kommt außerdem noch, daß selbst Spitzenlätze bei Castingshows hierzulande praktisch nie zu längerfristigem Erfolg geführt haben- oder kennt vielleicht noch irgendjemand Alexander Klaws? Davon, eine deutsche Carrie Underwood o. Kelly Clarkson hervorzubringen, sind Bohlen,Raab & Co. weiter entfernt, als Berlin von Nashville.
2. mangelnde Professionalität
Wenn man über so triviale Dinge, wie das Pflegen einer Homepage oder die Notwendigkeit eines professionellen Managements erst groß´und breit diskutieren muß, sagt das eigentlich über die Problematik schon genug aus. Grade ein junger Künstler braucht keinen Familienclan, der ihm jeden Tag bauchpinselt, wie schön & toll er das alles macht sondern einen Profi, der ihm zeigt, wo es langgeht und notfalls auch mal in ein gewisses Körperteil tritt.
Ich brauche bloß an die Awardgala ( 2004?) denken, als TRj. den Newcomeraward bekam: Einen Anhang, der den halben Backstagebereich für sich alleine braucht, findet vielleicht gerade noch die GACMF lustig, aber im Umgang mit Plattenfirmen, Medien etc. dürfte das kaum die ideale Form der Präsentation sein.
3. Kritikunfähigkeit
- ein Punkt, der leider sowohl ( bis auf wenige, löbliche Ausnahmen) auf Künstler , wie Fans ( siehe @ Rene) und Veranstalter ( siehe die Diskussion um die “Messe Berlin” – wo ist eigentlich, Herr Neuhaus, ihr Klassekommentar geblieben, in dem es um das Anspruchsdenken der Szene ging?) zutrifft.
Der Kritiker wird grundsätzlich als Nestbeschmutzer wahrgenommen, erwartet wird so etwas wie ” Hofberichterstattung.
Die Peinlichkeit von Fanclub – Statements ( ” Journalist kritisieren unsere Star – was erlauben Journalist ??”) fällt aber am Ende nicht auf den Verfasser, sondern auf den jeweiligen Künstler zurück
Wenn ich hier manche Beiträge lese geht mir der Hut hoch. Ich bin eigentlich nicht der Typ der sich aufregt aber was hier gerade abläuft ist der Hammer. Meine Meinung dazu: TJ hat mit seinen 20 Jahren schon mehr erreicht wie manch Anderer. Er ist ein super Musiker. Sollte sein Album auch 8 Monate dauern, viele freuen sich drauf!!! Andere Bands machen sogar über ein Jahr Pause, da wird nichts geschrieben. Mir ist aufgefallen, wo Tommy noch bei Raab war, da wurde er nur gelobt, aber wenn er keine (angeblichen) gutgemeinten Ratschläge annimmt, dann versaut er sich seine Karriere. Er weiß genau was er tut! Ich und viele andere wahre Fans freuen uns jedenfalls auf seine Singel und das kommende Album.
Dirk, du schreibst: “Wieviel Erfolg ein Künstler hat (oder auch nicht) entscheiden nicht die Medien, sondern der Künstler selbst.”
Das sehe ich grundlegend anders und die Musiklandschaft spricht doch für sich.
Erfolgreich ist, wer es schafft, die Medien hinter sich zu scharren und Berichte über Berichte in Radio und TV zu produzieren. Nur das schafft Aufmerksamkeit.
Ob Mario es nun in der Hand hatte, auf eigene Rechnung mal eben schnell eine Single auf den Markt zu hauen. Ob Universal z.b. die Hand hat auf den geschriebenen Songs oder da irgendwelche Gespräche abgewartet worden, wer weiß das schon, außer den betroffenen selbst.
Fakt ist, Universal hatte letztlich kein Interesse sein Album zu veröffentlichen. Und da haben nun Mario und Familie vermutlich am wenigsten zu zu sagen gehabt.
Jetzt werden sie es nur mit Hilfe der Medien schaffen – oder gar nicht.
Medien bestimmen, was gehört wird und was die Charts erstürmt – nicht der Künstler.
Medien bestimmen, welche Musikrichtung angesagt ist und welche präsent ist, nicht die Künstler.
@ Andrea
Ich habe den Roberts auch nicht vorgeworfen, dass sie dafür verantwortlich sind, dass die Single, und oder das Album, nicht bei Universal veröffentlicht wurde. Ich habe ihnen nur grundlegende Fehler vorgeworfen. Das die Antwort von Universal negativ ausfallen würde, stand eigentlich schon kurz nach der Sendung (Finale) fest. Nur ich darf mich dann aber nicht Wochen zurücklehnen und warten, ob jetzt irgendwann das Telefon klingelt.
Wie bereits erwähnt, gab’s wohl eine Möglichkeit bei AGR (Konditionen sind mir aber nicht bekannt), wurde aber auch nicht genutzt. Doch so schlecht kann das Angebot nicht gewesen sein, immerhin sind solche Stars, wie zum Beispiel Tracy Lawrence, auch dort unter Vertrag.
Sicher hast Du Recht, mit den Medien. Doch was sollen sie berichten, wenn monatelang keine Info nach außen dringt? Ich sag’s gerne nochmal: Nach dem Finale hätten die Roberts “Gas” geben müssen. Immer alle Medien informieren müssen – über jeden Schritt, Erfolg wie Misserfolg, mussten Pressemitteilungen raus. Man nennt das “im Gespräch bleiben”. Doch leider gab man nur ein paar Konzerte, von denen auch kaum was an die Öffentlichkeit drang.
Ich betone es nochmal: Ich glaube an den Tommy Roberty Jr. – er ist ein charismatischer Sänger und sehr guter Entertainer. Nur in Sachen PROMO ist der fast schon grobfahrlässig inaktiv!
Vielleicht ändert sich ja Mal was. Die Hoffenung stirbt bekanntlich zuletzt.
Gruß
Dirk
@ Jimbo Johnnie
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich kein Fan von Mario bin, sondern ein allgemeiner Countrymusikliebhaber wie hier so viele. Ich gehöre zwar zum engen Freundeskreis der Familie, aber bilde mir auch selbst über viele Dinge eine eigene Meinung, welche ich dann auch vertrete.
Was Marios Homepage anging (ich betone anging), so konnte ich dies auch nicht verstehen, dass diese nicht gepflegt wurde. Wer aber jetzt auf diese schaut, wird sehen, dass sich nun etwas tut und diese in Kürze neu und aktuell erscheinen wird.
Manchmal frage ich mich auch, ob die hier Beteiligten überhaupt wissen, was Mario und sein Vater in der letzten Zeit nach Raab TV wirklich getan haben? Denkt manch einer, sie haben daheim im wunderschönen Allgäu gesessen und Däumchen gedreht? Sie sind die ganze Zeit von Termin zu Termin gefahren, was z.B. einer Stefanie Heinzmann oder einem Gregor Meyle von vielen Leuten bei Universal abgenommen wurde. Sie brauchten sich nicht um ein Produzententeam, Songs oder Fotoshootingtermine kümmern.
@Dirk
Ich frage mich nur, warum du grad jetzt so gegen Mario vorgehst, wo dieser eine eigene Single präsentieren wird. Es gibt doch soviele Künstler / Bands, wo ich mich ebenso frage, weshalb haben sie sich auch ihre Karriere erfolgreich verbaut und weshalb fragst du da nicht als erstes deine Lieblingsband aus Göttingen? Ich denk schon, dass du etwas sauer bist, dass CMN als erste die News setzen durfte, denn ich kenne auch deinen schriftlichen Wortlaut gegenüber Tommy sen., als die Raab-Show zu Ende war und CMN aktueller berichten konnte. Gibt es da vielleicht bei dir noch eine wunde Stelle, welche du jetzt behandeln möchtest??
Lieber René,
ich glaube langsam wirklich, dass Du den positiven Aspekt meiner konstruktiven Kritik an die Familie Roberts einfach nicht verstehen willst.
Nochmal: Mich interessiert es nicht, ob eine News eines Künstlers 6 Stunden früher bei einem anderen Portal steht. Jeder ist seines Glückes Schmied und wenn er Infos nicht gleichzeitig an alle MEDIEN weitergibt, dann ist er selbst schuld. Dann immer diese Hetzkampagne – von wegen “vorgehen gegen Mario”. Mensch, liest Du nicht richtig? Ich versuche zu helfen, in dem ich die Schwächen der Familie einmal beleuchte.
Übrigens lieber René: Country.de hat bereits Wochen vor CMN über die Teilnahme Mario`s bei TV Total berichtet. Erst als er in aller Munde war ist CMN auf den fahrenden Zug mit aufgesprungen – schon vergessen? Auch nach dem finale haben wir noch die ein oder ander News gesetzt. Von Hintertreffen kann also keine Rede sein.
Ich denke, das Thema ist jetzt auch genug diskutiert worden. Vielleicht nehmen sich die beiden Roberts den ein oder anderen Tipp zu Herzen ich hoffe es ….
Dirk
Zur Information:
Die News über die neue Single “The One” von Tommy Roberts Jr. ging zeitgleich an uns und CMN. Von Benachteiligung kann also keine Rede sein.
Im Übrigen unterstütze ich die Meinung von Dirk Neuhaus. Die Informationspolitik des Tommy Roberts Jr. ist in den letzten Wochen sehr dürftig ausgefallen. Geplant war (ist) noch immer eine Homestory (Stefan Leibeling bereitet die auch noch immer vor). Die Gemüter sollten sich beruhigen und lieber froh sein, dass man sich überhaupt mit dem Thema auseinandersetzt.
Es ist nichts Ungewöhnliches in unserer Countryszene, dass Kritik gleich als Majestätsbeleidigung gesehen wird. Dem ist aber nicht so. Fans die dann auf den Verfasser einschlagen (ohne die Kritik im Ansatz zu verstehen bzw. begreifen) schaden dadurch dem Künstler meist mehr, als sie ihm durch die Angriffe und verbalen Ausrutschern helfen.
Beate Dornfeld, Team Country.de
Sehr guter Kommentar von Herrn Neuhaus, der alles auf den Punkt bringt. Wir mochten Mario bei SSDSD.. und fnden seine Performance toll. Er hatte eben mit Stefanie eine noch stärkere Konkurrentin. Trotzdem sollte er seinen Weg machen.
So haben wir seit Januar häufig seine Website besucht, um Neuigkeiten zu erfahren. Dabei haben wir nicht einmal von seinem Auftritt in Hamburg, bei uns vor der Tür, rechtzeitig erfahren. Gerne hätten wir ihn live erlebt.
@Rudolf
Tommy war Supportact beim Hamburger Konzert der “Wilkinsons” und dieses wurde auf allen Internetportalen einschließlich Country.de veröffentlicht.
@Dirk
Ich habe den Sinn deines Artikels schon richtig verstanden, kann diesen auch teils nachvollziehen und stimme dir auch in Hinsicht der Homepage zu. Aber da könnte man viele andere Bands/Künstler ebenso beleuchten, die sich ihre Karriere ebenfalls selbst verbaut haben. Was aber Mario anbetrifft, so wird er seinen Weg gehen, auch wenn er nicht so schnell und medienwirksam sein wird wie ein er von Stefanie. Lieber langsam und nach und nach, als von einer großen Plattenfirma gepowert und nach ‘nem Jahr wird der Künstler fallen gelassen, da der Nächste nachrückt.
Ich habe mal versucht diesen Blog zu verstehen. Es geht glaube ich darum das ein TR seine Chancen nicht genutzt hat. Ich finde das eigentlich nicht. Wir wissen doch gar nicht welche Ziele er hat. Und das er ein Angebot mit einer Plattenfirma wie Grabans AGR ausgeschlagen hat, zeigt doch dass er zumindest besser Informiert war als die US Künstler. Ach ja und BossHoss sind eine deutsche Band die englisch singen , einen Plattenvertrag haben und sehr erfolgreich sind, aber mir fallen natürlich auch negativ Beispiele ein.
Casting Shows verfolgen nicht das Ziel Künstler hervorzubringen. Das ist eine Vermarktung der eigenen Sache, Ausnahmen sind dabei natürlich möglich. Vielleicht meldet er sich ja bei dem Bundesvision Songcontest an, das wäre zumindest eine Alternative…. nicht für nen Plattendeal aber wer weiß…
Weia, wat denn hier los. Also zum Thema: Ich bin bekennender Fan der Roberts-Family – aber auch ich finde des schade, das die Web-Site nicht gerade aktuell ist. Ob Vater und Sohn Ratschläge annehmen oder nicht, kann ich nicht beurteilen, ich habe ihnen keine gegeben, obwohl auch ich mit ihnen telefoniere. Ich hoffe aber, daß sich bald jemand der Internetpräsenz erbarmt und Thommy im “www” wieder würdig vertreten wird.
Einiges sehe ich nicht wie Dirk, z.B. die Single…lieber Zeit gelassen und was Anständiges produziert, als sich verheizen lassen und dann kommt nur heiße Luft.
Ich habe Vater und Sohn live erlebt, habe mich lange mit beiden unterhalten und bin der Überzeugung, daß Mario ein riesengroßes Talent ist. Ob Band oder nicht Band, mir haben die beiden auf der Bühne gereicht, denn die Show war einfach grandios – egal ob hier der eine oder andere der Meinung ist es sei Teeniegehabe (vielleicht ist dieser jemand einfach nur neidisch auf die Wirkung dieses jungen Mannes ;o) ), er begeistert mit seiner Art auch junge Leute für Countrymusic und ich glaube, daß ist etwas sehr gutes – denn auch wir brauchen Nachwuchs, sonst stehen Künstler irgendwann nur noch vor Tattergreisen und das wäre ja wohl mehr als schade.
Allerdings muß ich auch eins sagen: Der Ton von “Nico” gefällt mir überhaupt nicht…trage deinen privaten Kleinkrieg doch bitte nicht hier aus. Wenn du Dirk etwas zu sagen hast, warum dann hier? Ich versteh Menschen wie dich nicht…Leute die so schreiben wie du lieber Nico, denen sollte man am besten die Tastatur wegnehmen und sie an den Küchentisch ohne Laptop setzen. In diesem Sinne
Keep it Country
Rike
Ich kann verstehen, daß man hierzulande tatsächlich nicht beurteilen kann, ob Mario ein sehr guter, ein guter, oder ein mittelmäßiger Künstler ist. Sicher ist aber nur, daß er genug kann, um – wie so manche andere Country Sänger, ebenfalls durchs Land zu tingeln. Die Voraussetzungen für eine nationale- oder gar internationale Gesangskarriere sind aber nicht real vorhanden. Schön wäre es, wenn ein Sänger so überzeugen könnte, daß er über alle Zweifel erhaben ist, denn das hat schon manchen Plattenboss ins Grübeln gebracht, bzw. zu einem positiven Beschluß bewogen.
Wir sehen zwar täglich, wie talentfreie “Künstler” vermarktet werden, aber das geht mit Countrymusic nicht- erst recht nicht, wenn´s typisch amerikanisch sein soll. Auch Raab konnte nicht in Worte fassen, was er zur Gesamtperformance rein gefühlsmäßig äußern soll. Seiner Meinung nach kam der Gesang “kehlig” rüber- womit das Problem eigentlich erkannt wurde. Da ist was, was komisch ist, und die Fachwelt möge es evtl. als unverkennbaren Gesangsstil ansehen. Eigentlich sollte man sich damit zufrieden geben, daß es eine große Anzahl von “Mario” Fans gibt, die ihn genauso haben wollen, wie er ist, aber sehr wahrscheinlich keinen Top Producer, der ihn so lassen würde, wie er ist. Sicher wäre das Äußere, oder die allgemeine, sympathische Erscheinung nicht im Geringsten ein Problem.
Gerald
Also jetzt muß ich auch mal was loswerden. Mario würde heute, mit größter Wahrscheinlichkeit, ein bekannter Sänger sein, wenn er nicht so ein schlechtes Managment hätte. Der Junge schaut nicht nur nett aus, er ist es tatsächlich. Nur die Uneinsichtigkeit und Selbstüberschätzung der Eltern hat in der Vergangenheit Besseres verhindert. Mir tut das in der Seele weh, wie hier aus reinem Egoismus ein tolles Talent verbraten wird. Ich hoffe, Mario wird sich irgendwann von dieser Misere befreien können und seinen eigenen Weg gehen.
Woher ich das alles weiß? Ich kenn Familie Stroschenk seit ca. 14 Jahren und hab die ersten Singversuche im Cavalino(elterliches Bistro) in Dietmannsried miterlebt.
Ich wünsch, an dieser Stelle, Mario alles erdenklich Gute. Der Bursche hat es einfach verdient.
Klaus Wegner (Name geändert)
Howdy!
Sei es wie es ist, meine Meinung zu dem Thema ist bekannt, aber hier unter einem anderen Namen zu posten und abzulästern, finde ich einfach nur schwach und feige!!!
Wahrscheinlich trinkt der poster gerade zusammen mit der Familie Stroschänk ein Bier und haut Tommy u. seinem Vater gönnerhaft auf die Schulter und versichert beiden, wie toll er sie findet und er es gar nicht verstehen kann, warum u. weswegen ein sooo talentierter Junge wie Mario keinen Erfolg hat, einfach nur ekelhaft und heuchlerisch!!!!
Bevor mir hier jemand mit dem Argument kommt, das ich auch unter einem “Nickname” poste, die meisten in der deutschen Countryszene wissen wer ich bin und wenn nicht, Pech gehabt, ihr habt was versäumt, zwinker.
Countrywayne
Wer oder was bist du denn, o großer Held, daß dich jeder in der Szene kennen muß?
Künstler – dann setz doch mal ´nen Link zu deinem Tourplan.
Veranstalter – wir kommen alle gerne zu deinen Events.
Oder vielleicht Journalist – dann darf man doch sicher erfahren, wo du schreibst
Oder bist du einfach bloß einer dieser ” Ich hock´vor meinem Desktop und erklär`der Welt die Country Music” – Typen? Dann bist du hier falsch – d i e Fraktion ( wo dich jeder kennt) trifft sich seit neuestem virtuell im südlichen rotweißroten Ausland
)
The Countryfan ( der wo immer unter Nickname postet – aber immer unter ´nem anderen
))
Hi @ ” The Countryfan ”
Was bist du bloß für eine armselige, kleine, feige Wurst ?!
Zu deiner Info, ich bin weder Künstler, Veranstalter noch bin ich Journalist, ich bin einfach nur fan, einer der sehr viel Zeit und Geld in sein hobby investiert und der es nicht nötig hat, sich von dir blöde anmachen zu lassen !
Ich habe die ” Ochsentour ” hinter mir, wahr bei jeder Menge Countryveranstaltungen, in Deutschland, leider sehr viel schlechte, deswegen tue ich mir auch nicht diese , dicke, singende Wurst aus Köln mehr an, aus Erfahrung, denn der ist einfach nur grottig schlecht und vergeudet meine Zeit und mein Geld !
Ich wahr in Europa und in den USA unterwegs, habe sehr viele Künstler live erlebt, die du wahrscheinlich niemals zu sehen und zu hören bekommen wirst !
Wenn du meinst, das ich keine Ahnung in Sachen countrymusic habe, bitte sehr, habe damit kein Problem, denn ich weiß was gut ist und was nicht, denn ich habe im Gegensatz zu dir Geschmack !
Diese Zeilen schreibe ich gerade an meinem Rechner, das laptop habe ich für meine Frau gekauft, auch da liegst du falsch, ohhh, du Pappnase !!!
Ob ich hier falsch bin oder nicht, das lass mal meine Sorge sein, auch wenn es dir nicht behagt, ich fühle mich hier genau so wohl, wie bei Regina’s Countrysplitters, die meinst du doch wohl oder ?
Mich kennen sehr viele Leute in der Countryszene und mit den meisten komme ich sehr gut zu recht, aber es gibt natürlich auch immer ein paar vereinzelte geistige Tiefflieger, zu denen du scheinbar gehörst, denn wer ” der wo immer unter Nickname postet – aber immer unter ´nem anderen ” schreibt, den kann ich wirklich nicht für voll nehmen !!!
Countrywayne
Hallo ihr beiden Steithähne…was soll das? Ich stehe weder dem einen von Euch zu, zu behaupten, daß nur er guten Geschmack hat, noch dem anderen, dass er die Leute hier beleidigt.
Jeder soll seine Meinung äußern können, und ich finde es klasse, daß es hier diese Möglichkeit gibt.
Könnt ihr sachlich argumentieren? Oder seid ihr einfach nur zwei selbstherrliche Herrschaften, die sich hier sehr wichtig machen möchten. Ob der eine die Familie um Thommy kennt oder nicht, ist glaube ich, nicht relavant. Thommy ist ein junger und sehr begnadeter Künstler. Warum er den wirklich Durchbruch noch nicht geschafft hat – wer von uns hier darf sich anmaßen das zu beurteilen. Thommy wird seinen Weg gehen – und egal, ob er nun den Geschmack von Euch trifft (Gott sei Dank sind die Geschmäcker auch bei Countrymusic verschieden), er würde über so viel geistigen Dünnpfiff vermutlich nur lächeln.
Ich schreibe nicht unter einem Nick – denn jeder kann wissen, wer ich bin. Viele kennen aber meine Nicks – sowohl bei unseren lieben Freunden in Österreich, wie auch hier in unserem Lande. Als wenn ihr schon meckern wollt, dann bekennt Euch wenigstens dazu.
Rike
Man braucht zwar gute Fähigkeiten aber ganz viel Glück um erfolgreich zu werden.
Das erste liegt an einem selbst – doch gute Fähigkeiten haben auch viele andere unsigned Artists,
die ich kenne.
Sicherlich gibts auch viele Amatuere, die wirklich nur rumdaddeln und noch Musik lernen müssen.
Doch es gibt haufenweise gute unentdeckte Songs und Musiker.
Wie funktioniert ein “Markt”, bzw. Vermarktung ?
Nur durch Polierung des Produkts, massive Werbung und weltweitem Vertrieb.
Das ist mit ALLEN Produkten so.
Nur große Firmen schaffen das , denn die haben Kapital und große leistungsfähige Helfer Teams.
Das kriegt man alleine oder zu zweit nur sehr selten hin.
Manche wollen sich aber auch nicht vermarkten lassen. Kommt auch vor.
Das sind die überzeugten Major-Label-Verneiner bzw. Indi-Artists.
Große Firmen sind ja auch nicht immer lieb….
Mit Glück meine ich , zur richtigen Zeit die richtigen wichtigen Connections bekommen.
Glück braucht aber seine Zeit .
Liebe Grüße an alle !
Steve Sledge
Ich frage mich gerade ob hier jemand jemanden in der Luft zerreißen möchte.
Von einem Telefonat kennt man zwar einige Fakten aber nicht das Gesamte.
Journalismus bedeutet sich ausgiebig mit einem Thema zu befassen und nicht kurz einmal zu telefonieren und dann gleich einen Beitrag zu schreiben um äußerst wichtig zu erscheinen.
Zur Webseite… wir haben den 11.11.2009 und Termine standen bis 07.11.2009. Definitiv sehe ich das als aktuell an auch wenn der erste Eindruck entsteht, dass an der Seite nichts geändert wurde.
Übrigens, ich selbst höre Tommy Roberts jr. sehr häufig, wenn nicht gerade in den großen Medien dafür wird er um so mehr in meinem Lieblingsradio gespielt.
Und eins kann ich sagen, der Junge ist definitiv gut und ich denke, dass wir noch so einiges von ihm hören werden.
Euch allen einen schönen Tag.
Sabine
Es tut mir leid, dass Tommy Roberts jr. sein Traum nicht verwirklichen konnte. Er hatte das Zeug dazu. Ich habe Ihn kennen gelernt auf ein kleines Country-Fest in Leibsch. Habe auch seinen Marsch 2005 vom Allgäu teilweise begleitet (von Kleinmachnow bis Berlin).
Wünsche den Roberts jedenfalls alles Gute.
Peter
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