Beiträge des Monats: Oktober 2008
Es gibt in der Countryszene der USA viele Künstler, die über Jahre hinweg sehr erfolgreich sind oder waren. Es gibt Viele, die man mit Superlativen betiteln kann. Einige haben diese Attribute sogar verdient. Doch selbst bei objektiven Fachleuten ist Garth Brooks immer wieder ein Name, um den man einfach nicht herum kommt. Natürlich kann man nun Hunderte Statistiken, Preise und Verkaufslisten als Basis nehmen, aber Zahlen werden einem Mann nicht gerecht, der eine feste Größe des modernen Country ist. Wer ist also Garth Brooks?
Geboren unter dem Namen Troyal Garth Brooks am 07. Februar 1962, wuchs Garth als typischer Okie in Tulsa, OK auf. Er wuchs als “einer von vielen” in einer äußerst musikalischen Familie auf. Seine Schullaufbahn verläuft normal, er besucht das College und dann später die University of Oklahoma City, wo er einen Abschluss in Marketing macht. Seine Liebe gilt dem Sport und das Musik, doch nur bei Letzterer war diese Liebe beidseitig. Er finanzierte sein Studium mit Auftritten in Clubs und Bars, gründete dann 1984 um sich die Band “Santa Fe”. Seine musikalischen Wurzeln liegen nicht nur im Country, sondern auch im Folk, Pop und Rock. Er wandelt zwischen den Welten und spielt alles, was ihm gefällt. Erst durch den Song “Unwound” von George Strait wird ihm klar, das Countrymusic seine Zukunft sein wird.
Lorrie Morgan wurde am 27 Juni 1959 in Nashville, Tennessee, USA geboren. Obwohl sie die meiste Zeit ihres Lebens mit Singen verbrachte, wurde Lorrie erst in den frühen Neunzigern zum Star, als sie eine Reihe Top 10 Country Hits landete. Loretta Lynn Morgan, die Tochter des Grand Ole Opry-Stars Georg Morgan, debütierte mit zarten 13 Lenzen an der Opry, wo sie mit ihrer Aufführung von “Paper Roses” stehende Ovationen erntete. Als ihr Vater 1975 starb, übernahm sie seine Band und trat in verschiedenen Clubs auf. Nach wenigen Jahren löste sich die Gruppe auf und sie spielte ab 1977 mit der Roy Wiggins Band weiter. Sie wurde Studiomusikerin und Demosängerin bei Acuff-Rose, wo sie auch eigene Songs schrieb.
1978 hatte sie einen kleineren Singlehit und im darauffolgenden Jahr einen weiteren Hit mit “I’m Completely Satisfied”, einem elektronisch gedubbten Duett mit ihrem Vater. Sie begann durch die Nachtclubs von Nashville zu touren und trat gemeinsam mit Jack Greene auf. Weiterhin war sie als Duettpartnerin von George Jones auf Tournee und sie verbrachte 2 Jahre im Ensemble der “Opryland USA Bluegrass Show”.
Countrysängerin Lorrie Morgan hat Verbindlichkeiten, die sie zurzeit nicht begleichen kann. Das amerikanische Gesetz ermöglicht ihr jedoch, in die “Private Insolvenz” zu gehen. Ab sofort muss die Musikerin ihr Einkommen offenlegen und bis auf einen bestimmten Satz alle Gelder einen vom Gericht gestellten Treuhänder überlassen, der es an die Gläubiger verteilt. Die Verbindlichkeiten der Sängerin sollen sich im Millionenbereich befinden. Laut eigener Aussage sollen all’ ihre Gläubiger ihr Geld bekommen. Bereits im Jahr 2007 musste auch ihr Ex-Mann Sammy Kershaw in die Insolvenz.
Countrysängerin LeAnn Rimes wird in der Verfilmung des Nora Roberts-Roman “Northern Lights” (Das Leuchten des Himmels) eine der Hauptrollen übernehmen. Die Dreharbeiten in Kanada beginnen bereits im nächsten Monat. LeAnn spielt eine Pilotin die sich in den Chef der örtlichen Polizeistation verliebt. Eine Leiche, die mit einem Eispickel ermordet wurde, bringt plötzlich alles durcheinander. Typischer Nora Roberts-Krimi mit viel Gefühl und einem Mord unter’m “Polarlicht”. Da fast alle Roberts-Filme auch in Deutschland ausgestrahlt werden, ist die Chance groß, dass der Film auch bei uns im TV läuft.
Am 17. Oktober 2008, feierte einer der erfolgreichsten Countrykünstler, Mr. Alan Jackson, seinen 50. Geburtstag. Bereits mehr als 20 Jahre begeistert er ein Millionen-Publikum. Unzählige No. 1-Erfolge konnte er im Laufe dieser langen Zeit verzeichnen. Unzählige Gold- und Platinauszeichnungen, sowie CMA- und ACM-Awards wurden ihm verliehen. Seine Songs sind allesamt zu Ohrwürmern avanciert. Ein Mann ohne Starallüren und ein Mann für dem die Famillie über alles geht. Doch wer ist dieser Jackson, wo kommt er her?
Laut dem People Magazine (USA) erwarten Brad Paisley und seine Ehefrau, die Schauspielerin Kimberly Williams, im April 2009 wieder Nachwuchs. Beide freuen sich sehr, dass Huck (ihr erstes Kind, geboren am 22. Februar 2007) bald ein Geschwisterchen haben wird. Brad und Kimberley sind seit 2003 verheiratet.
Wir haben es hier unzweifelhaft mit dem erfolgreichsten Song zu tun, den der legendäre Johnny Cash geschrieben und gesungen hat. Er stammt aus der ganz frühen Zeit seiner Karriere und verschaffte ihm den Durchbruch zum absoluten Countrystar.
Ich hatte das Glück, häufig mit Johnny Cash und seiner Familie sprechen zu können. Daher weiß ich, dass der “Man in Black” Journalisten und Discjockeys gegenüber auch schon mal flunkerte, wenn es z.B. darum ging, wie ein bestimmter Song zustande gekommen ist. Oder wer ihn geschrieben hat. Gerade in der Country Music der 1950er und 1960er Jahre war es durchaus üblich, dass die Rechte an einem Song für einige wenige Dollar verkauft wurden, weil der Autor dringend Geld benötigte. Auch Johnny Cash hat das Urheberrecht des einen oder anderen Liedes aus ganz unterschiedlichen Gründen jemand Anderem übertragen.
Bei “I Walk The Line” freilich ist die Situation eindeutig. Er hat es ziemlich spontan geschrieben und drückt darin auf poetische Weise aus, dass er seiner Liebsten immer treu sein wird und nicht vom Pfad der Tugend abkommen wird, egal, welche Versuchungen sich ihm auch in den Weg stellen. Eine überzeugend Liebeserklärung, die ihm 1956 seine erste No. 1 einbrachte und ihn zeitlebens begleitete.
Wenn das keine gute News ist. Todd Snider bietet seinen Fans den kostenlosen Download seines aktuellen Albums Peace Queer an. Todd, geboren in Portland (Oregon), feiert am heutigen 11. Oktober 2008 seinen 42. Geburtstag. Und genau ab diesem Tage an (bis Ende Oktober), hat der smarte Sänger seine Spendierhosen an. Ab sofort kann jeder User auf seine Webseite www.toddsnider.net klicken und sich dort das Album runterladen. Tolles Geschenk … aber wird nicht eigentlich der beschenkt, der Geburtstag hat. Egal, schenken Sie ihm einen Besuch auf seiner Webseite und holen sich das Album.
Das war die Triebfeder für den jungen Burschen, die ihn zu einem beliebten Countrysänger für viele Jahre werden ließ. Noch größere Bedeutung aber hatte er womöglich als Discjockey. Schon in früher Jugend erkannte er, dass er dem harten Alltag auf der kleinen, elterlichen Baumwollfarm irgendwie entfliehen musste – die Musik sollte ihm dies ermöglichen.
Charles Levi Walker wurde am 2. November 1926 in Copeville, (Texas) rund 50 km nordöstlich von Dallas geboren. Aufgewachsen ist er in Nevada, Texas, wo die Eltern sich in den Baumwollfeldern den Unterhalt verdienten. Walker und sein jüngerer Bruder wurden dorthin mitgenommen und halfen dann später bei dieser schweißtreibenden Arbeit so gut es ging mit. Auch die Eltern hatten diesen Job satt und gingen mit Beginn des 2. Weltkrieges nach Dallas, wo die Mutter in der Rüstungsindustrie Arbeit fand und der Vater für eine Detektiv-Agentur tätig wurde. Für Walker war es dennoch keine schlechte Zeit. Charlie Walker erinnerte sich: “Viele schöne Begebenheiten sind mir im Gedächtnis geblieben. Ich hatte eine doch relativ unbekümmerte Kindheit und Jugend. Vor allem die Musik ließ mich vieles andere vergessen. Country Music, das war es. Was war ich stolz als ich mit 12 oder 13 Ernest Tubb live erleben konnte und sogar ein Autogramm von ihm ergatterte. Dann bekam ich meine erste Gitarre. Ich konnte regelmäßig die Schule besuchen und diese auch mit dem Diplom abschließen. Das war durchaus nicht die Regel in jungen Jahren. Sportlich war ich zudem auch noch. Leichtathletik, Basketball, überhaupt Ballsport – doch die Musik überlagerte alles. Je älter ich wurde, je stärker zog es mich dorthin.”
Hierzulande war er als Schauspieler am ehesten bekannt, denn seit die Action Komödien um “Smokey & the Bandit” mit Burt Reynolds und eben ihm, Jerry Reed, in den Lichtspieltheatern liefen, war auch sein Gesicht zumindest teilweise Otto Normalverbraucher geläufig. Dass er es in diesem Metier auch zu großen Erfolgen bringen würde, hatte er selbst nie vermutet – das sei alles Zufall gewesen. Immerhin aber war der Tod des Jerry Reed auch deutschen Gazetten eine kurze Würdigung wert.
Doch war seine Schauspiel-Karriere wirklich nicht mehr als Zufall – seine Talente lagen auf anderen Gebieten, in denen er zeitlos erfolgreicher bleiben wird. Ein hervorragender Sänger, ein exzellenter Songschreiber, ein prächtiger Sänger, dazu noch Entertainer, Komödiant und Produzent – das alles war Jerry Reed Hubbard. Unter diesem Namen wurde er am 20. März 1937 in der Metropole Atlanta, Georgia geboren. Seine Eltern Cynthia und Robert Hubbard ließen ihm als Kind viel Freiheiten – und die genoss der Kleine. Vor allem wenn er bei den Großeltern im beschaulichen Örtchen Rockmart sein durfte. Der Opa nämlich spielte Gitarre und brachte seinem Enkel die ersten Griffe bei. Das Instrument würde einen großen Teil seines Lebens bestimmen. Schon damals, so behauptete sein Opa felsenfest, habe er immer gesagt, er werde einmal ein Star werden. Ansonsten war seine Kindheit nicht gerade das Gelbe vom Ei. Die Eltern trennten sich, ehe Reed ein Jahr alt war. Zusammen mit seiner älteren Schwester wuchs daher in Kinder- und Waisenheimen auf. Erst nachdem er das Schulalter erreicht hatte, konnte er zur Mutter und seinem Stiefvater zurückkehren. Ein behütetes Heim freilich fand er nicht vor. Wie oft in solchen Situationen suchte auch das Kind Jerry Hubbard Zuflucht in der Welt der Musik, die ihn die Alltagsprobleme weitgehend vergessen ließ.
Bereits im zarten Alter von 15 Jahren verbuchte Tanya Tucker im Jahre 1973 mit “Delta Dawn” ihren ersten großen Erfolg. Das Licht der Welt erblickte die Sängerin am 10. Oktober 1958 in Seminole (Texas). Schon als kleines Mädchen zog sie mit ihrem Vater los, um das ein oder andere Countrykonzert zu besuchen. Bis zum heutigen Tag ist sie diesem Genre treu gebleiben. Doch ihre Karriere hatte viele Höhen und Tiefen. In den 1980er Jahren musste sie eine in die berühmte Betty Ford Klinik, um ihre Alkoholprobleme in den Griff zu kriegen. Nach erfolgreicher “Kur”, startete sie nochmal durch und wurde im Jahr 1991 sogar als “Sängerin des Jahres” von der CMA ausgezeichnet. Seit beginn des neuen Jahrtausends ist es um die sympathische Sängerin etwas ruhiger geworden. Happy Birthday und “Alles Gute” zum 50. Geburtstag.
Flaco Jimenez & Los Texmaniacs waren angesagt am Samstag, den 04. Oktober 2008 im Four Corners in Untermeitingen. Barry P. Foley hatte als Opening Act versucht, die Kälte aus der Music Hall zu vertreiben, sehr schön ist seine selbst verfasste neue Single “Airport Love Story”. Inzwischen wohnt der amerikanische Singer & Songwriter nicht mehr in Stuttgart, sondern in Franken.
Los Texmaniacs heizten sodann ein, ein Quintett zwischen Blues, Rock, Tex-Mex und Country. Ein funky gespielter E-Bass, elektrische Gitarre eines farbigen Bluesman und vielseitig bedientes Schlagzeug verlangten dem Publikum einen großen Ausflug weg vom Country in andere Gegenden amerikanischer Roots Music ab, wie sie ergänzt durch Bajo Sexto und Akkordeon aber im heimatlichen San Antonio, Texas gerne gespielt wird. Sehr dynamisch, kraftvoll und laut startete die Formation mit “It Was Good While It Lasted”. Cumbia in spanischer Sprache, Tex-Mex bei “Open Up Your Heart” und Blues gaben sich die Ehre.
Countrysänger Dierks Bentley und seine Ehefrau Cassidy sind glückliche Eltern einer Tochter. Die neue Erdenbürgerin “Evalyn Day” (Rufname Evie) erblickte am Samstag, den 04. Oktober 2008 das Licht der Welt in Nashville, Tennessee. Mutter und Tochter sind wohlauf, das Baby ist gesund. Herzlichen Glückwunsch!
Ich habe wirklich hin und her überlegt, welche Überschrift ich wählen soll, um meinen Frust über diese unsägliche TV-Show “Hit-Giganten” (Country & Folk), die am Freitag, den 3. Oktober 2008 aufgezeichnet wurde, zum Ausdruck zu bringen. Katastrophe, ja so beschreibt man eine Situation, die vollkommen aus dem Ruder gerät. Die Fernsehleute von Sat.1 haben der Country Music in Deutschland einen Bärendienst erwiesen. Falsche Einblendungen von Künstlerdaten und Äusserungen der eingeblendeten “Promis”, waren gegenüber dem Rest der Show noch harmlos.
Viel schlimmer, die Vermischung – wieder einmal – von “Country & Western”. Die Worte “Cowboy, Westernstadt, Sporen, Bull Riding, Indianer, Pistole, Gewehr, Lieblings-Westernheld, Pferd, Winnetou und Old Shatterhand”, wurden mehr verwendet als “Musik, Country, Nashville, Lieblings-Interpret, Geschichte des Genre Country, die größten internationalen Musiker” usw. – sehr schade. Dafür wurde der Fluss Mississippi von fast allen “Experten” falsch buchstabiert, die Brüste von Dolly Parton angesprochen und ständig mit Pistolen rumhantiert und wirklich alles in “Grund und Boden” veralbert. Das Klischee wurde so bedient, wie es in vielen Köpfen der Menschen in unserem Land – fälschlicherweise – seit Jahren im Kopf rumgeistert. Noch was, viele eingeblendeteten “Promis” konnten das Wort “Country” nicht fehlerfrei aussprechen. Zur Info: Das heißt Country, nicht Kauntrie.
Sonne, Strand, Palmen und immer gutes Wetter, das werden womöglich die Gründe sein, warum Faith Hill und Tim McGraw auf den Bahamas eine Insel gekauft haben. Die Inseln sind ein beliebtes Ziel für Promis die gern segeln und tauchen. Es gibt viele interessante Riffe und Höhlen die erforscht werden können. Die Insel von Hill und McGraw ist Teil des Exuma National Land und Sea Park der Bahamas. Abgeschiedenen können die Eheleute jetzt den Familienurlaub ungestört verbringen. Prominente Nachbarn wie Oprah Winfrey, Johnny Depp und Lenny Kravitz gibt’s auch, so wird’s bei schlechten Wetter nie langweilig.
Brad Paisley und Carrie Underwood werden am Mittwoch, den 12. November 2008, gemeinsam die 42. CMA Awards moderieren. Die Show wird vom TV-Sender ABC live aus dem Sommet Center in Nashville übertragen. CMA-Chef Tammy Genovese bringt es auf den Punkt: “Wir sind alle sehr glücklich, dass der beste Sänger des Jahres (2007) und die beste Sängerin des Jahres (2007), die “Country Music’s Biggest Night” moderieren.” Paisley und Underwood werden auch jeweils ihre aktuelle Single zum Besten geben. Weitere Auftritte gibt’s u.a. von Brooks & Dunn, Kenny Chesney, Alan Jackson, Miranda Lambert, George Strait, Sugarland, Taylor Swift und Keith Urban.
Der legendäre Songwriter Hank Cochran hat den Krebs besiegt. Letzte Woche unterzog er sich einer Computer-Tomographie, die ihm bescheinigte, dass der Krebs verschwunden sei. Cochran erkrankte an pankreatischen Krebs (das Pankreaskarzinom ist ein maligner Tumor, der aus dem exokrinen Teil der Bauchspeicheldrüse entsteht) er muss im Frühstadium endeckt werden, damit überhaupt eine Überlebenschance besteht. Großes Glück für den Musiker, der u.a. Songs für Elvis Presley, George Strait, Lee Ann Womack, Eddy Arnold, Merle Haggard, Ray Price, Willie Nelson und Linda Ronstadt schrieb.
Hugo Egon Balder moderiert eine der beliebtesten Music-Shows im deutschen Fernsehen: Die Hit Giganten. Jede Sendung steht unter einem eigenen Motto. Gemeinsam mit vielen prominenten Talkgästen und zahlreichen bekannten Bands, die Ihre Hits live auf der Bühne präsentieren, führt Hugo Egon Balder durch die SAT.1 Show. Die Show ist berühmt für die tolle Party-Stimmung bei den Zuschauern. Das Studio G in Adlershof bebt am Freitag, den 3. Oktober bei “Die Hitgiganten – Country & Folk-Hits”. Showacts: u.a. Truck Stop, Jane Comerford (Texas Lightning), Tom Astor und Lynn Anderson.
Nehmen Sie an unserer Verlosung teil und gewinnen Sie 2 Freikarten. Insgesammt verlosen wir 10 x 2 Freikarten. Schicken Sie einfach eine E-mail mit Ihrem Namen und ihrer Telefonnummer an info@eventtixx.de. Die Verlosung endet am Donnerstag, den 02.10.08 um 19:00 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Veranstaltungsort: Studio Berlin-Adlershof (Studio G), Am Studio 20c, 12489 Berlin. Einlass ab 18:30 Uhr.
“Ten Year Ride”, so wird die erste DVD von The Twang heißen. Darauf enthalten sind die schönsten zweieinviertel Stunden ihrer Geburtstagsshow vom 30. April 2008 in der Brunsviga (Braunschweig), mit allen Twang-Besetzungen der letzten 10 Jahre, sowie Gaststars wie Handsome Hank und Allen Hill. Die ganze Show gibt’s wahlweise im astreinen Stereo-Sound oder – wie es sich für so ein Medium gehört – in 5.1 Dolby Surround. Dazu wird der Silberling ‘ne Menge Bonusmaterial enthalten. Zum Beispiel Clips aus den Anfängen von The Twang, eine Fotogalerie, unterlegt mit unveröffentlichten Live-Tracks, die dunkle Seite von The Twang, The Twang in der verbotenen Stadt und noch mehr Überraschungen. Das genaue Release-Datum werden wir Ihnen so bald verfügbar, an dieser Stelle mitteilen.


