Beiträge des Monats: Januar 2009
Wie war das noch mit der Krise der Musikindustrie? War es nicht so, dass man Musik bestenfalls noch als Hobby machen kann und es große Hits schon längst nicht mehr gibt? Offensichtlich hat irgendwer vergessen, Taylor Swift von diesen Entwicklungen zu berichten. Mit gerade einmal 19 Jahren hat Taylor Swift bereits jetzt schon einen Eintrag in die Musik-Geschichtsbücher sicher.
Sie steht mit ihrem neuen Album “Fearless” in den USA seit 8 Wochen auf Platz 1 der Billboard Top 200 Album Charts. Dies hat vor ihr keine andere weibliche Solokünstlerin in diesem Jahrzehnt geschafft. Nur Alanis Morissettes “Jagged Little Pill” (1995) stand damals länger auf der Top-Position (12 Wochen). “Fearless” verkaufte sich bisher allein in den USA über 2,5 Millionen Mal.
Dierks Bentley ist mit Sicherheit einer der vielseitigsten Countrysänger der letzten Jahre. Irgendwie passt bei ihm alles zusammen. Als bekennender U2-Fan klingen seine Songs nie ganz staubtrocken, sonden glänzen durch die nicht zu übermäßig eingesetzten Gitarrenriffs – so auch beim aktuellen Silberling “Feel That Fire”. Was nicht heißen soll, dass seine Musik nicht dem Genre Country Music zugeordnet werden dürfte. Nein, ganz im Gegenteil. Bentley ist halt nur ein wenig moderner als einige seiner Kollegen. Er spricht deswegen auch unter Garantie ein Klientel an, welches vielleicht ein George Strait, oder auch ein Alan Jackson vergeblich versuchen – da doch manchmal (und das ist keinesfalls negativ gemeint) zu Traditionell. Aber das ist halt gerade das Schöne an der Country Music, sie ist sehr facettenreich und vereint viel unter einem Dach.
“Feel That Fire” ist ein tolles Album mit gnadenlos gutem Songmaterial. Achtung, der aktuelle Radiohit (Feel That Fire), ist sogar einer der schwächerern Songs! Bentley und seine Songschreiberfreunde haben sich bei jeder Gelegenheit getroffen (manches Mal sogar während der Tour im Bus) um Material für’s neue Album zusammeln. Nach einem Konzert hat man einen so hohen Adrenalinspiegel, dass Texte und Musik nur so aus einem heraussprudeln, so äusserte sich Bentley gegenüber einem Kollegen vom US-Fernsehen.
Wer in den letzten Tagen verschiedene Foren, Blogs und Magazinseiten durchstöberte, konnte sich den fast einhelligen Meinungen einiger Johnny Cash-Fans nicht entziehen. Beispiele? Aber bitte, sehr gerne: “Das Remixed-Album ist eine Schande”, oder “Das hat mir gerade noch gefehlt”. Der ganz harte Spruch: “Cash würde sich im Grabe umdrehen”. Das ist natürlich, meiner Meinung nach, Blödsinn. Johnny Cash war für Neues immer äusserst aufgeschlossen. Das hat John Carter Cash, der zusammen mit Snoop Dogg und Mathew Knowles für die Produktion verantwortlich ist, bereits mehrfach in Interviews bestätigt.
Klar für einige “countryverwöhnte Ohren” klingt es schlichtweg zu modern. Da werden synthetische Beats und Tonfolgen untergelegt, damit die Songs den Weg in die Discos findet. Doch was ist daran schlimm? Alle großen Künstler der letzten 50 Jahre fanden durch “Remixe” den Weg ins neue Jahrtausend. Ich persönlich finde “Johnny Cash Remixed” ist eine gelungene Produktion. Und das, obwohl ich seit vielen Jahren ein eingefleischter Cash-Fan bin. Als sehr gut gelungen finde ich die Tracks “Folsom Prison Blues” (Pete Rock), “Big River” und “Rock Island Line”, die trotz des modernen Sounds nichts von ihrem typischen “Boom Chicka Boom” verloren haben.
Bruce Springsteen – genannt “The Boss”, veröffentlichte am 23. Januar 2009, keine zwei Jahre nach seinem grandiosen Werk “Magic”, mit “Working On A Dream”, sein 24. Studioalbum. Laut eigener Aussage hatte er für das Schreiben der Songs zum neuen Silberling nur wenig Zeit gebraucht. Es wäre nach “Magic” noch soviel Energie in seinem Blut gewesen, dass er sich überhaupt nicht großartig anstrengen musste. Mit seinem langjährigen musikalischen Weggefährten, Freund und Produzenten einiger seiner Alben, Brendan O’Brien, ging er zusammen mit der E-Street-Band ins Studio, um den Songs den nötigen Schliff zu verpassen.
Sie haben im Studio gute Arbeit geleistet. Herausgekommen ist eines von diesen Alben, welches man in den CD-Player steckt und von Anfang bis Ende anhört, ohne einmal nur den Vorlaufknopf betätigt zu haben. Die erste Single-Auskopplung “Working On A Dream” ist mir persönlich zwar ein wenig zu poppig, aber dafür gefällt mir die durchweg positive Message des Songs sehr gut. Sehr gut gefällt mir “Tomorrow Never Knows”, ein richtig guter Countrysong, der zwar viel von einer Ungewissheit (wie geht’s weiter und so) erzählt, aber letztendlich doch ein fröhlicher Song ist. Aber auch “Good Eye” sollte nicht unerwähnt bleiben. Ein richtig guter Südstaaten-Song, der mich von Beginn an fesselte.
Honky Tonk Music ist ein wesentlicher Bestandteil der Country Music. In den 1950er, vor allem aber in den 1960er und 1970er Jahren erlebte sie eine Blütezeit. Hier werden 22 klassische Honky Tonk-Songs angeboten – mit Allem, was dazu gehört. Zerbrochene Beziehungen, kaputte Liebe, Selbstmitleid, Zweifel usw. usw. – Dinge des Alltags, die man bei einem Glas Rotwein oder einem Bier und am besten in der Kneipe mit einem Leidengenossen austauscht.
Justin Trevino hat im Jahre 2000 ein Album zu dieser Thematik aufgenommen, nachdem er beim Heart of Texas Label anheuerte und dort auch als Produzent und Musiker, als Songschreiber und als Sänger Beachtliches auf die Beine stellt, wurden weitere Songs zu der Thematik aufgenommen und das Ganze neu veröffentlicht. Zahlreiche der Songs kennt man in anderen Versionen, andere sind neu geschrieben.
Cledus T. Judd, der sich durch seine genialen Parodien großer Countrysongs (u.a. von Toby Keith, Gretchen Wilson und den Dixie Chicks) einen Namen machte, veröffentlicht am heutigen “Inauguration Day” (Vereidigung von Barack Obama) seinen neuesten Streich. Mit “Waitin’ On Obama” parodiert Judd den No.1-Hit “Waitin’ On A Woman” von Sangeskollege Brad Paisley. Ein besseres Datum zur Videopremiere geht nun wirklich nicht. Eine ganze Nation schaut (wartet) auf Barack Obama. Cledus T. Judd hat das Ganze wunderbar umgesetzt! Übrigens, sein neues Album “Polyrically Incorrect” erscheint im April.
Video ansehen, bitte hier klicken: Cledus T. Judd – Waitin’ On Obama
Gänshautstimmung verbreiteten Faith Hill, will.i.am, Seal, Mary J. Blige und Bono, als sie bei “The Oprah Winfrey Show” zusammen den Titel “America’s Song” vortrugen. Die Gastgeberin der Show, Oprah Winfrey, sowie viele Menschen im Publikum, musste stellenweise mit den Tränen kämpfen, so zog der Song sie in den Bann. Auf der offiziellen Webseite www.oprah.com, kann man sich das Ereignis ansehen und den Song in voller Länge ansehen und kostenlos herunterladen. Doch aufgepasst, laut Information auf der Webseite der Talkmasterin, ist der Download wohl nur für die nächsten 24 Stunden möglich. Zum Song: Ein unheimlich gefühlvoller Titel, der voller Emotionen steckt und den gegenwärtigen Gefühlszustand (Barack Obama wird Präsident) in den USA widerspiegelt.
Countrysängerin Jo Dee Messina ist Mama geworden – es ist ein Junge. Noah Roger Deffenbaugh, so sein Name, wiegt knapp 7 Pfund und erblickte das Licht der Welt in einem Krankenhaus in Nashville, Tennessee. Messina’s Lebensgefährte Chris Deffenbaugh war bei der Geburt dabei und hat im Vorfeld sogar eine Baby-Krippe sowie einen Wickeltisch gebaut. Mutter und Sohn geht es den Umständen entsprechend gut. Im April 2009 geht Jo Dee Messina auf Tour, um ihr Album “Unmistakable” zu promoten. Das Baby wird sie mit auf Tour nehmen. Tipps, wie man mit Kleinkindern bei einer Tour alles unter einen Hut bekommt, hat sie sich bei Sara Evans und Martina McBride abgeguckt, die das ebenfalls mit Bravour gemeistert haben.
Die auch in Deutschland sehr beliebte US-Serie “Hannah Montana”, die Hauptrolle spielt Miley Cyrus, die Tochter von Countrystar Billy Ray Cyrus, kommt wieder ins Kino. Große Teile des Films wurden in Miley’s Heimatstadt Franklin, Tennessee, gedreht. An ihrer Seite selbstverständlich Billy Ray Cyrus (spielt den Vater) und Dolly Parton (spielt die Tante), die ja bekanntlich schon in der Serie mitspielen. Doch im kommenden Kinofilm werden auch Taylor Swift und die Jungs von Rascal Flatts mitmischen. Die Walt Disney Pictures-Produktion soll bereits im April 2009 in die US-Kinos kommen. Kurze Zeit später soll der Film auch bei uns in die Kinos kommen. Miley Cyrus ist auch in Deutschland ein beliebter Star, wie man an den guten Verkäufen ihres aktuellen Albums “Breakout” sehen kann.
Das alljährlich stattfindende Country-Festival im Züricher Albisgütli feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Es ist ein Musikereignis der Superlative und steht mit 38 Tagen “Country Music” im Guinnesbuch der Rekorde als längstes Countryfestival der Welt. Die Liste der dort aufgetretenen Countrystars würde hier den Rahmen sprengen, daher die Highlights (30. Januar – 22. März) des Jahres 2009 im Überblick.
Den Anfang macht am 30. und 31. Januar der amerikanische Superstar Marty Stuart der mit Band und seiner Frau Connie Smith anreist. Weiterhin sind in diesem Jahr u.a. Two Tons Of Steel, The Cherryholmes, Rosanne Cash, Truck Stop, Marco Gottardi, Jeff Turner, Albert Lee & Hogan’s Heroes, The Bellamy Brothers und Tracy Byrd zu Gast im Albisgütli. Eine komplette Liste der auftretenden Künstler finden Sie auf der offiziellen Albisgütli-Webseite: www.albisguetli.ch
Am kommenden Sonntag, den 18. Januar 2009, werden nicht die musikalischen Fähigkeiten von Tom Astor beurteilt, sondern seine Kochkünste. Der Schmallenberger Musiker ist beim perfekten “Promi-Dinner” (Vox, 20:15 Uhr) zu Gast. Seine Mitstreiter sind Sabine Pfeifer, Daniel Lopes und Nicole DaSilva. Das Gericht, welches Astor seinen Gästen serviert, ist ein typisches Essen aus dem Sauerländischen. Es gibt “Ochsenfilet mit Steinpilzen und Brätlingen”. Eine ganze Woche hat sich Tom Astor auf verschiedene kulinarische Abenteuer eingelassen und es hat ihm sehr viel Spass bereitet. Wer am Ende die Nase vorn, und den Titel für’s “Perfekte Promi-Dinner” entgegennehmen konnte, erfahren Sie am Sonntag bei Vox.
Der legendäre Grand Ole Opry-Star Little Jimmy Dickens (88) hat sich am Dienstag einer Operation unterzogen, damit sein Gehirn besser mit Blut versorgt wird. Im wurde ein subdurales Hämatom entfernt, damit die Blutzufuhr wieder gewährleistet ist. Die Operation wurde in einem Krankenhaus in Nashville durchgeführt. Dickens geht es den Umständen entsprechend gut. Er ist bereits auf dem Wege der Besserung. Der Sänger tritt seit annähernd 60 Jahren in der Grand Ole Opry auf und feiert noch in der Gegenwart große Erfolge. Auch Stars der jüngeren Generation arbeiten immer wieder gerne mit Little Jimmy Dickens zusammen. So sah man in schon als Gaststar, wegen seines komödiantischen Talents, in diversen Musikvideos von u.a. Brad Paisley und Vince Gill.
Wenn am 20. Januar 2009 der Demokrat Barack Obama seinen Amtseid zum 44. Präsidenten der USA ablegt, wird es bis dahin einige große Festivitäten in Washington D.C. geben. Zwei Tage vorher, am 18. Januar, gibt’s ein Mega-Konzert zu Ehren des künftigen Präsidenten, beim Lincoln Memorial. Neben vielen anderen populären Stars wie zum Beispiel den Jonas Brothers, Shakira, Usher, Josh Groban, Beyonce, Bruce Springsteen, James Taylor, Sheryl Crow und Bono, wird auch die Country Music nicht zu kurz kommen.
Country-Superstar Garth Brooks wird bei einem seiner wenigen Liveauftritte zu bewundern sein. Jennifer Nettles (Sugarland) wird kurz vor Brooks ebenfalls zugegen sein. Die gesamte Veranstaltung wird im US-Fernsehen “live” übertragen. Man rechnet mit einer riesen Einschaltquote. Der sonst verschlüsselte TV-Sender HBO sendet ein freies Signal, so dass alle, auch “Nicht-Abonnenten”, in den Genuss des Konzertes kommen. Barack Obama und seine Familie sowie der künftige Vize-Präsident Joe Biden werden dem Konzert beiwohnen.
Reba McEntire, die als Reba Nell McEntire am 28. März 1955 in McAlester im Bundesstaat Oklahoma geboren wurde, ist eine der Topinterpretinnen im amerikanischen Country-Business. Sie hat im Laufe ihrer Karriere mehr als 55 Millionen Tonträger verkauft und plazierte ihre Songs 22 Mal auf den ersten Rang der “Billboard Hot Country Single Charts”. Ihre Alben und Singles wurden von der RIAA mit mehrfachen Gold & Platin ausgezeichnet. Insgesamt hat sie es insgesamt auf 74 Awards gebracht. Da hält sie einen absoluten Rekord, denn keine andere Künstlerin hat so viele Awards auf dem Kaminsims stehen. Oder hat sie womöglich ein eigenes Zimmer für die vielen Auszeichnungen?
Endeckt wurde Reba im Jahr 1974, als sie beim “National Finals Rodeo” die Nationalhymne sang. Bedingt durch ihren Vater Clark McEntire, einem professionellen Rodeoreiter, der viele Rodeos gewann, wurde auch ihr Interesse geweckt, sich mal an einem Rodeo-Wettbewerb zu wagen. Ob sie allerdings dabei Erfolge erzielte ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch von wem sie ihr musikalisches Talent geerbt hat. Ihre Mutter, die immer singend durch’s Haus spazierte, ist es wohl zu verdanken, dass Reba ein Faible für das Genre Country Music entwickelte.
Wenn am kommenden Freitag die offiziellen “Billboard Hot County Single Charts” erscheinen, wird Countrystar Brad Paisley mit seiner aktuellen Single “Start A Band” (einem Titel den er zusammen mit Keith Urban aufgenommen hat) seine insgesamt 13. No. 1-Single verbuchen können. Doch es geht noch weiter. “Start A Band”, aus seinem aktuellen Studioalbum “Play”, ist seine 9. Hit-Single in Folge. Ja, sie lesen richtig, kein anderer Künstler hat in den letzten 19 Jahren so viele Hits in Folge auf der Top-Position der Single-Charts platziert. Gratulation an Brad Paisley.
Nachdem die Sängerin zur erfolgreichsten Countrykünstlerin des Jahres 2008 gekürt wurde, kein anderer Musiker aus dem Genre Country verkaufte im vergangenen Jahr mehr Tonträger als Taylor Swift, hat jetzt auch das Fernsehen an ihre Tür geklopft. Die Produzenten der erfolgreichen US-Serie “CSI: Crime Scene Investigation” (bei uns: CSI – Den Tätern auf der Spur) haben für eine Folge die 19-jährige Sängerin verpflichtet. Swift steht das erste Mal vor einer Fernsehkamera und ist laut Medienberichten zufolge sehr aufgeregt. Sie verkörpert eine junge Frau namens Haley Jones, deren Eltern ein schäbiges Hotel in Las Vegas führen. Die Dreharbeiten sollen in Kürze beginnen.
Nicht der Song selbst ist das Besondere sondern das, was mit ihm geschah. Aus der Country Music stammt er auch nicht, wurde dort aber dennoch eine Nummer 1. Auch an der Spitze der Pop Charts biss “Young Love” sich fest – in unterschiedlichen Versionen freilich. Das Kuriose an der Sache: auch auf Platz 2 stand der gleiche Song zur gleichen Zeit mit einem anderen Interpreten. Lang, lang ist’s her.
1956 nahm ein junger Sänger namens Sonny James (geboren als James Loden), Spross einer richtigen Musiker-Familie, das unscheinbare “Young Love” auf. Mit richtig spartanischer Instrumentierung. Der attraktive Gitarrensound, der die Aufnahme unverkennbar machte, wurde erst später von Pete Wade drauf gespielt. Man hatte das richtige Näschen, denn die Aufnahme kletterte ab Dezember 1956 kontinuierlich nach oben und hielt sich sagenhafte 9 Wochen auf Platz 1 im Bereich “Country”.
Nun stehen sie fest, die Gewinner des diesjährigen People’s Choice Awards in der Kategorie Musik. Die Preisverleihung ging bereits am gestrigen Mittwoch in Los Angeles über die Bühne. Prad Paisley musste sich beim Award zum “Beliebtesten Sänger” leider Chris Brown geschlagen geben. Dafür konnte aber Carrie Underwood den Award zur “Beliebtesten Sängerin” einheimsen. Kid Rock konnte den Award für seinen Smash-Hit “All Summer Long” entgegennehmen. Weitere Preisträger sind: Katy Perry, Alicia Keys, Rascall Flatts, Meryl Streep und Jordin Sparks.
Hier die vollständige Liste der Gewinner:
Beliebtesten Sänger – Chris Brown
Beliebtesten Sängerin – Carrie Underwood
Beliebteste Band – Rascal Flatts
Beliebtestes Duett -”No Air” von Jordin Sparks feat. Chris Brown
Beliebtester HipHop-Song – “Low” von Flo Rida feat. T-Pain
Beliebtester Rock-Song – “All Summer Long” von Kid Rock
Beliebtester Country-Song – “Last Name” von Carrie Underwood
Beliebtester R’n'B-Song – “No One” von Alicia Keys
Beliebtester Pop-Song – “I Kissed A Girl” von Katy Perry
Beliebtester Film-Song – “Mamma Mia” von Meryl Streep


