Country und Westerntreffen in Tossens: Hier klicken!

Archiv für Februar 2009



Zac Brown Band: Gold für “Chicken Fried”

26. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

Die Zac Brown Band wurde für ihre aktuelle Single “Chicken Fried” von der Recording Industry Association of America (RIAA) mit Gold ausgezeichnet. Gold gibt’s, wenn 500.000 Tonträger über die Ladentheke gingen, bzw. an die Händler verschickt wurden. Jedoch scheinen dies schon wieder veraltete Zahlen zu sein. Auf ihrer MySpace-Seite verkündete die Band soeben, dass mittlerweile mehr als 1.000.000 Tonträger (inkl. digitaler Downloads) gezählt wurden.

Für die Newcomer ein Erfolg, den man sich folgendermaßen erklären könnte. Nehme einen Song mit Partylaune-Effekt, garniere ihn mit einem Text der die Freitagabend-Stimmung auf dem Lande einfängt – der Hit ist vorprogrammiert. Das klingt dann so: “Cold Beer on a Friday Night. A pair of Jeans that fit just right. And the Radio up. Well I’ve seen the Sunrise. See the Love in my Woman’s eyes …”



Jake Owen: Easy Does It

26. Februar 2009 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: CD-Besprechungen

Jake Owen, der am 28. August 1982 das Licht der Welt in Vero Beach (Florida) erblickte, ist mit seinem neuen Album “Easy Does It” am Start. Seit dem 24. Februar 2009 liegt es dem Handel vor und es zeichnet sich jetzt bereits ab, dass nach “Startin’ With Me” (2006), damals belegte das Album einen großartigen 8. Platz bei den Billboard Country Album Charts, dieses Mal ein Sprung in die Top 5 zu schaffen sein könnte. Das Zeug dazu hat der Silberling allemal …

Als der smarte Sänger im Jahr 2006 die Bühnen des Musik-Business betrat, hätte man wirklich denken können, dass ihm eine große (sehr große) Karriere bevor stand. Doch leider kommt es meistens anders und zweitens als man denkt. Trotz seiner genialen Songs, ganz vorne natürlich “Startin’ With Me”, der Titelsong aus dem gleichnamigen Debütalbum, ist der Knoten nie richtig geplatzt. Dabei bringt der Bursche eigentlich alles mit, was man als Superstar benötigt. Gutes Aussehen, Musikalität, Songschreiberqualitäten und natürlich eine gnadenlos gute “Countrystimme”. Und die ist es letztendlich, die meiner Meinung nach, dieses Album wiederum zu einem kleinen Meisterstück macht.

» Weiterlesen



Toby Keith: Die 25. Nummer 1 seiner Karriere

25. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

Wenn am Freitag die offiziellen Billboard Hot Country Single Charts veröffentlicht werden, gibt’s bei Countrystar Toby Keith was zu feiern. Seine aktuelle Single “God Love Her”, aus dem Album “That Don’t Make Me A Bad Guy”, hat es bis an die Spitze der Charts geschafft. Doch nicht nur bei Billboard, sondern ebenso bei R&R (Radio & Airplay) und diversen anderen Single-Charts (Country Aircheck, Mediabase usw.). Ein weiterer Meilenstein seiner Karriere, die mittlerweile auch schon über eine Dekade anhält. Besonders interessant ist, dass Keith kein Majorlabel-Künstler ist, sondern mit seinem eigenen Label “Show Dog Nashville” die Fäden letztendlich allein zieht. Dem großen Erfolg nach, scheint er alles richtig zu machen … Gratulation!



Aaron Tippin: Er hält die Fahne hoch

23. Februar 2009 | Von Manfred Vogel | Kategorie: Specials

Wenn einer wie der heute 50-jährige Countrystar schon zu den Ausnahmen in seinem Genre zählt, darf man sich getrost fragen, ob es in der Country Music noch mit rechten Dingen zugeht. Denn mehr “country” als dieser Aaron Tippin kann man nicht mehr sein. Er erinnert mich ein wenig an Vernon Oxford, der in den 1970er Jahren gnadenlos “Hardcore Country” praktizierte. Damit konnte er in seiner Heimat die grossen Lorbeeren im Business nicht ernten und war eher im alten Europa, speziell im angelsächsischen Raum gefragt.

Kommerziell erfolgreicher als Oxford war Tippin ganz ohne Zweifel, was aber auch darin begründet liegt, dass Country Music als “kommerzielle Musik”, als Ware also deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Aaron Tippin hat sich allen Verlockungen zum Trotz nicht verbiegen lassen und konsequent seine Musik durchgezogen. Wobei er nicht den Fehler beging, sich sämtlichen Entwicklungen gegenüber abzuschotten. Von seinem Umfeld wurde Tippin seit früher Jugend geformt, in seiner Gesinnung, seiner Lebensphilosophie und auch in seinem Verständnis für Musik.

» Weiterlesen



Texas Lightning unterbrechen kreative Pause

20. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

Im Rahmen des Films “Winnetoons – die Legende vom Schatz im Silbersee”, der am 16. April 2009 in die deutschen Kinos kommt, wird die norddeutsche Kombo Texas Lightning ihre kreative Pause beenden. Der Grund ist schnell erklärt; sie liefern zum Kinofilm die Single “Seven Ways To Heaven”, die am 03. April 2009 erscheint. Im dazugehörigen Video verwandelt sich die Band in Cartoon-Figuren, die neben Winnetou und Old Shatterhand gegen das Böse kämpfen.

Und wem das noch nicht genug ist, der sollte sich den 17. April 2009 “rot” im Kalender ankreuzen, es wird ein neues Album von Texas Lightning geben. Einige Aufnahmen, welche die Band mit dem Babelsberger Filmorchester aufnahm, werden – plus zwei neuer Songs, neben “Seven Ways To Heaven” ebenfalls auf dem Album zu finden sein.



I’ll Never Get Out Of This World Alive: Der Hank Williams-Film

20. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: Specials

Bereits im August 1993 veröffentlichten Wolfgang Büld & Olaf Kraemer diese Dokumentation auf VHS. Auf den Spuren von Hank Williams begaben sie sich nach Alabama, um in dieser zeitlosen, sehr ruhigen Musikdokumentation, die jetzt auf DVD erschien, Verwandte, Weggefährten und Zeitzeugen (die heute zum großen Teil nicht mehr leben) zu Interviewen, um einen intensiven Einblick in die Stationen seines Lebens zu vermitteln: Hank Williams’ musikalische Genialität und die gefeierten Erfolge, aber auch die private Seite von der Kindheit bis zur tragischen Selbstzerstörung des wohl größten Country-Musikers aller Zeiten. “I’ll Never Get Out Of This World Alive” ist bis auf wenige Einsätze in Programmkinos bislang unveröffentlicht und sollte ab Mitte Februar 2009 überall im Fachandel und Online-Portalen erhältlich sein.

Eine liebevoll zusammengestellte Dokumentation, die das Leben des ersten “Country Music-Superstars” aufzeigt. Der letztendlich den Druck des Business nicht verarbeiten konnte, zuviel Alkohol trank und am Neujahrstag 1953 auf dem Rücksitz seines geliebten Cadillacs im Alter von nur 29 Jahren verstarb.

» Weiterlesen



Miley Cyrus veröffentlicht Countrysingle

18. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

Ihr Wunsch ein Countryalbum aufzunehmen hegt die Tochter von Countrystar Billy Ray Cyrus, Miley Cyrus (Hannah Montana), schon lange. Liegt ja auch irgendwie auf der Hand. Sie wohnt mit ihrer Familie in Nashville, der Country Music-Metropole überhaupt. Jetzt scheint sich aber wirklich was zu tun. Mit “The Climb”, einer waschechten Countryballade, die zurzeit an die Countryradiostationen in den USA verschickt wird, will sie zeigen, dass sie mehr ist als nur die quirlige Darstellerin der “Hannah Montana”.

Die Single, die es wohl auch als Pop-Mix gibt, ist Teil des Soundtracks zum neuen “Hannah Montana”-Film, der im April 2009 in die US-Kinos kommt. Mit dabei sind u.a. der Papa, Billy Ray Cyrus, Rascal Flatts und Taylor Swift. Sie haben wohl auch kleinere Rollen im Film. Ersten Aussagen von Radio-Moderatoren, die den Song bereits hörten, sind durchweg positiv. Da darf man sich ja auf eine gute Countryproduktion freuen. Irgendwie auch verständlich, dass Miley diesen Weg ins Country-Genre wagt. Taylor Swift, eine sehr gute Freundin Miley’s, zeigt gerade sehr eindrucksvoll, wieviel Kohle man mit Country machen kann. Allerdings ist dies bestimmt nicht der einzige Grund, denn Geld genug hat sie allemal.

Hier das aktuelle Video zur Single.

» Weiterlesen



Rodney Atkins: Neues Album wird am 31. März veröffentlicht

18. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

Nach seinem überaus erfolgreichen Nummer 1-Hitalbum “If You’re Going Through Hell”, folgt am 31. März 2009 der Silberling “It’s America”. Vier Studioalben sind mittlerweile bei Atkins’ Label Curb Records erschienen. “If You’re Going Through Hell” (2006) war das erfogreichste Album. Zahlreiche Auszeichnungen der Organisationen CMA und ACM zeigen dies mehr als deutlich. Mit “It’s America” will der smarte Countrysänger an die Erfolge des Vorgängers (vier No. 1-Single’s) anknüpfen.

Rodney Atkins, der in Knoxville (Bundesstaat Tennessee) geboren wurde, ist mächtig stolz auf das neue Album und meint, dass es die Geschichten sind, die Country Music so hörenswert macht. Das verpackt mit guten Melodien, würde man zuhauf auf “It’s America” finden. Weiter vertritt Atkins die Meinung, dass zuviele Country-Künstler in den Mainstream Pop & Rock-Country abdriften. Diesem Trend will er sich nicht unterwerfen bzw. anschliessen. Er bleibt dem traditionellen Country treu, ohne aber den modernen Einflüssen die kalte Schulter zu zeigen. Na, das hört sich doch gut an und steigert umso mehr die Vorfreude auf’s neue Album.



Sechs Bluegrass-Awards für Dailey & Vincent

17. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

Dailey & Vincent wurden bei den diesjährigen SPBGMA Bluegrass Music Awards mit sechs der begehrten Trophäen ausgezeichnet. Das Duo, welches bei Rounder Records unter Vertrag steht, konnte leider bei der Verleihung im Sheraton Music City Hotel (Nashville) nicht zugegen sein. Sie hatten einen Auftritt beim Joe Val Bluegrass Festival in Framingham, Massachusetts, den sie so kurzfristig nicht mehr absagen konnten. Die Auszeichnungen im einzelnen: Bluegrass Band des Jahres, Gesangsgruppe des Jahres, Gospelgruppe des Jahres, Gruppe des Jahres und Song des Jahres (für “By The Mark”). Jamie Dailey wurde Sänger des Jahres und Darrin Vincent wurde zum Bass-Fiddler des Jahres ausgezeichnet. Dailey & Vincent sind sehr stolz auf die Awards: “Wir sind echt überrascht, mit so vielen Awards haben wir nicht gerechnet. Wir danken allen Menschen die uns in den letzten Jahren so unterstützten.” Die komplette Liste aller Gewinner finden man auf den offiziellen Seiten der SPBGMA (Society for the Preservation of Bluegrass Music of America).



Neues von The Twang

16. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

Gleich zu Jahresbeginn gibt es wieder Neuigkeiten von den Pionieren der Countryfizierung – The Twang. Obwohl schon das letzte Jahr mit der Jubiläums-CD “Ten Yeeehaws After” und der DVD “Ten Year Ride” gleich mit zwei Veröffentlichungen von der Twang-Ranch protzte, sind die Cowboys wieder im Studio, um ihren John Deere “Good Ol’ Countryfier” nicht still stehen zu lassen. 2010 wird es vorraussichtlich den Nachfolger für “Twang Em High” geben. Vorher eventuell noch die eine oder andere E.P. (ein Tonträger mit einer mittleren Spielzeit zwischen einer Single und einem Album).

Dafür sind mehrere Tonstudios gebucht: Zum Einen das Twang-Stamm-Studio “Chateau Gallé” zwischen den Heimatstädten Hamburg und Braunschweig. Zum anderen wird es aber Sessions im “Sonic One Studio” in Austin, Texas und erstmals den “Sugarhill Studios” in Houston, Texas geben. Im März werden Hank, Beano und der Marshall die ersten Tracks in ihre Koffer packen, um sich in Texas mit illustren amerikanischen Kollegen zu der einen oder anderen Studio-Session zu treffen. Mehrere hochkarätige Country-Künstler haben bereits zugesagt bei Album Nummer Vier dabei zu sein. Die Namen werden aber erst bekanntgegeben, wenn die Tracks tatsächlich im Kasten sind.

Im Rahmen des Texas-Trips wird es dann auch außergeöhnliche Twang-Konzerte mit einer amerikanischen Rhythmus-Gruppe geben. Die All-Star-Sektion besteht aus Allen Hill, David Beebe und Eric Hughes. The Twang werden in dieser Besetzung auch erstmals am South by Southwest Festival (SXSW) teilnehmen. So zum Beispiel mit Mojo Nixon, John Dee Graham und James McMurtry im Continental Club in Austin. Ab April wird dann aber die komplette Band wieder gemeinsam das neue Material live präsentieren!



Texas Heat: One-Trick Pony

16. Februar 2009 | Von Manfred Vogel | Kategorie: CD-Besprechungen

Regelmäßig werde ich gebeten, mir eine einheimische Produktion kritisch anzuhören und meine Meinung darüber kund zu tun. Leider will man dann meist diese Meinung nicht mehr hören, wenn sie nicht positiv ausfällt. Dabei frage ich mich oft genug, ob eine solche Produktion wirklich ernst gemeint ist, wenn es an Vielem mangelt, was ein Album mitbringen sollte, um zu gefallen. In der Regel fängt das schon bei unüberhörbaren technischen Mängeln an.

Diese Produktion ist eine Ausnahme, auch wenn man ihn deutlich anhört, dass sie nicht in einem teuren Studio aufgenommen wurde. Das Album gefällt durch andere, simple Effekte, die eigentlich so normal sein sollten, dass man sie gar nicht erwähnen müsste. Das fängt mit Authentizität und Ehrlichkeit an – was hier zu hören ist, das ist 100% Texas Heat und von der Band auch so live umsetzbar. Die CD trägt die persönliche Handschrift vor allem des musikalischen Kopfes von Texas Heat: Bernd Wolf. Ich kenne ihn bereits von seiner Jugend an, er ist mir als jemand in Erinnerung, der Alles über Country Music lernen wollte. Nicht nur diese Musik machen, nein, er wollte Alles über sie in Erfahrung bringen.

» Weiterlesen



Kenny Chesney: Erfolgreichster Country-Künstler des Jahres 2008

13. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

Wie das Billboard-Magazin in seiner aktuellen Onlineausgabe berichtet, ist Kenny Chesney mit 90.823.990 US-Dollar Einnahmen (Konzerte, Klingeltöne, Merchandising, Downloads und CD-Verkäufe) der finanziell erfolgreichste Künstler des Genre Country. Auf die Plätze verwiesen hat er Kollegen wie die Jungs Rascal Flatts, The Eagles und Newcomerin Taylor Swift. Auf Platz 1 unangefochten Pop-Ikone Madonna mit 242.176.466 US-Dollar. Der Vollständigkeit halber – Rascal Flatts auf Platz 8 mit 63.522.160 US-Dollar, die Eagles mit 61.132.213 US-Dollar auf Platz 11 und Taylor Swift mit immerhin noch 45.588.730 US-Dollar auf Platz 16. CD-Verkäufe sind, finanziell gesehen, sogar mittlerweile eher zweitrangig. Mit großen “Touren” und angeschlossenem Merchandising generiert man eben mehr Umsatz. Hier gilt noch, je populärer ein Künstler, je mehr Umsatz bei den Konzerten.



The Wilders: Konzert in Leipheim

12. Februar 2009 | Von Friedrich Hog | Kategorie: News

Die Country & Western Friends Kötz 1982 e.V. präsentieren am Samstag, den 14. Februar 2009 im wunderschönen Saal des Hotels zur Post in 89340 Leipheim schwungvolle akustische Musik aus den Bereichen Bluegrass, Oldtime, Honky Tonk, Hank Williams & Rockabilly. Es spielen um 20:00 Uhr The Wilders (USA).

Mit wenigen Worten kann man die Musik der Wilders aus Kansas City, Missouri zusammenfassen. Die Eindrücke, die sie hinterlassen, sind jedoch äußerst vielschichtig. Ihre dynamischen Show mit einer energiegeladenen Mischung aus Old Time, Honky Tonk, Hank Williams und Rockabilly lässt mit Sicherheit sofort den Funken überspringen.

» Weiterlesen



European Bluegrass Summit: Ein Fazit

12. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: Kolumnen & Reportagen

Nach einem mit viel Begeisterung aufgenommenen Konzert der deutschen Bluegrass Band “Night Run” am Freitagabend und zwei Tagen interessanter Vorträge und heftiger Diskussionen ist am Sonntag, 08. Februar 2009, kurz nach 16:00 Uhr in Bühl (Baden) der erste European Bluegrass Summit zu Ende gegangen. An den zwei Tagen waren von den über 30 Teilnehmern aus ganz Europa und auch aus den USA die Belange der europäischen Bluegrass-Szene diskutiert worden. Unter der erfahrenen Leitung des Mediators Fred Bartenstein aus den USA ging es um vielschichtige Fragen, zum Beispiel, braucht man Bluegrass-Organisationen und wenn, warum?

Wie wird heute die Bluegrass Musik als eine akustische, dem Jazz ähnliche, Musik von einem unvoreingenommenen Publikum aufgenommen. Wie führt man die Jugend an die Bluegrass Musik heran? In England, Schottland, Norwegen und Irland zum Beispiel gibt es regelrechte Schulprogramme, bei denen auf der Basis der keltischen Musik das Verständnis für Bluegrass geweckt und erklärt wird. Wie wirken sich politische Gefühle gegenüber den USA auf die Anerkennung von Bluegrass aus? Vor allem aber ging es um den Diskussionsblock: “Strengths, Weaknesses, Opportunities and Threats”, das heisst, die Stärken, die Schwächen, die Möglichkeiten und die Gefährdungen.

» Weiterlesen



Academy Of Country Music Awards: Die Nominierten

12. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

Am Mittwoch wurden in der Country Music Hall of Fame in Nashville, während einer Pressekonferenz, die Nominierten der 44. ACM Awards 2009 bekanntgegeben. Die Sängerinnen Julianne Hough, Jessica Simpson, Kellie Pickler und LeAnn Rimes haben die Liste der Nominierten vorgelesen.

Die meisten Nominierungen erhielten Brad Paisley, Heidi Newfield, George Strait, Jamey Johnson, Kenny Chesney, Keith Urban und Carrie Underwood. Brad Paisley wurde in sechs Kategorien nominiert zum einen als “Entertainer des Jahres” und “Sänger des Jahres”. Seine Single “Waitin’ On A Woman” als “Song des Jahres”, “Video des Jahres” und Single des Jahres”. Ausserdem zusammen mit Keith Urban als “Gesangsereignis des Jahres” für “Start A Band”. Heidi Newfield kann sich ebenfalls glücklich schätzen, sie hat eine Nominierung in der Kategorie “Sängerin des Jahres” erhalten. Ihre Single “Johnny & June” wurde als “Single des Jahres”, Video des Jahres” und Song des Jahres” nominiert. Kenny Chesney ist wieder einmal als “Entertainer des Jahres” nominiert. Zudem kann er sich Hoffnung machen auf als “Sänger des Jahres” den Award für sich zu holen. Taylor Swift, Sugarland, Brooks & Dunn, Little Big Down, Trace Atkins, James Otto und Jake Owen sind alle für zwei Awards nominiert.

» Weiterlesen



Goldauszeichnung für Darius Rucker

12. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

Gratulation an Darius Rucker! Sein Country-Debütalbum “Learn To Live”, wurde von der Recording Industry Association of America (RIAA) mit Gold ausgezeichnet. Gold gibt’s, wenn 500.000 Tonträger über die Ladentheke gingen, bzw. an die Händler verschickt wurden. Darius Rucker: “Zuerst möchte ich jedem Mitarbeiter von McGhee Entertainment und Capitol Nashville danken, ohne die wir das nie so weit geschafft hätten. Ausserdem großen Dank an Frank Rogers und allen Songschreibern, die am Album beteiligt waren. Gerade in diesen schweren Zeiten, wo Plattenverkäufe eher rückläufig sind, ist es sehr schwer überhaupt eine Goldauszeichnung zu bekommen. Daher bin ich richtig stolz, dass “Learn To Live” sich so toll verkauft hat.”



Sängerin Molly Bee gestorben

11. Februar 2009 | Von Manfred Vogel | Kategorie: News

Ihre große Zeit lag schon etwas zurück, vermutlich wird der Name Molly Bee nur noch den älteren Country Fans etwas sagen, zumal sie nie eine Hit-Sängerin war. Eher als Entertainer wusste sie zu gefallen und das schon von Kindesbeinen an.

Geboren wurde sie als Mollie Gene Beachboard am 18. August 1939 in Oklahoma City. Die Familie zog dann nach Tucson, Arizona und wenig später nach Los Angeles. Im Alter von 10 Jahren holte Rex Allen sie in seine Radioshow, nachdem er sie singen gehört hatte. Bald gehörte sie zum Stammpersonal des beliebten “Hometown Jamboree”. Da bei ihre die kräftige Stimme mit einer natürlichen Bühnenpräsens zusammen kam, entwickelte sich Molly Bee rasch zum Publikumsliebling. 1953 tauchte sie mit “I Saw Mommy Kissing Santa Claus” als Sängerin in den Charts auf. Weitere Hits folgten mit u.a. “Young Romance” und “Don’t Look Back”. Doch nutzte Molly Bee das ganze Spektrum ihres Talentes, denn sie blieb im Fernseh-Geschäft und wechselte auch zum Film hinüber. Natürlich liegt es dann nahe, auch in den großen Showrooms der Hotels von Las Vegas auf der Bühne zu stehen.

» Weiterlesen



Fünf Grammys für Alison Krauss und Robert Plant

9. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: Specials

Alison Krauss und Robert Plant haben alle fünf Grammys, für die das Duo nominiert war, gewonnen, einschließlich des begehrten Hauptpreises “Album Of The Year” für “Raising Sand” und “Record Of The Year” für die Single “Please Read The Letter”.

Damit waren die Bluegrass-Queen und der frühere Sänger der Rocklegende “Led Zeppelin” die Stars der 51. Grammy-Verleihung, die gestern in Los Angeles über die Bühne ging. Neben den beiden Top-Awards wurden sie außerdem als “Best Pop Collaboration” für “Rich Woman”; als “Best Country Collaboration with Vocal” für “Killing The Blues” und als “Best Contemporary Folk / Americana Album”, ebenfalls für “Raising Sand” ausgezeichnet. Bereits im vergangenen Jahr waren sie im Rahmen der Grammy-Verleihung mit einem Award für die Single “Gone, Gone, Gone” ausgezeichnet worden.

» Weiterlesen



Grammy Award 2009: Die Gewinner in der Kategorie “Country”

9. Februar 2009 | Von Team Country.de | Kategorie: News

In der vergangenen Nacht wurden bereits zum 51. Mal die begehrten “Grammys” verliehen. Der Award gilt als die bedeutendste internationale Auszeichnung im Musik-Business. Seit 1959 wird er von der National Academy of Recording Arts and Sciences in Los Angeles (seit sechs Jahren im Staples Center) in 110 Kategorien an Künstler, Komponisten sowie Produzenten verliehen. Robert Plant und Alison Krauss waren die großen Abräumer. Fünf der begehrten Auszeichnungen können sie jetzt ihr Eigen nennen, unter anderen für “Bestes Album” und “Beste Zusammenarbeit”.

Hier die Gewinner in den Country-Kategorien:

» Weiterlesen



Johnny Logan: Irishman In America

7. Februar 2009 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: CD-Besprechungen

Haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, was eigentlich Johnny Logan macht? Wir erinnern uns daran, dass er als einziger Künstler den “Grand Prix d’Eurovision” (Eurovision Song Contest) zweimal gewann. Seine Schmuseballaden “Hold Me Now” und “What’s Another Year” sind unvergessene Songs in der Geschichte des Eurovision Song Contests. Eigentlich hat er sogar dreimal den Contest für sich entscheiden können. Im Jahr 1992 gelang im das Meisterstück als Komponist von “Why Me”. Seitdem hat er sich mehr und mehr dem Irish Folk gewidmet.

Doch genug in Erinnerungen geschwellt, flugs zurück zur Gegenwart. Johnny Logan sagt, dass der Irish Folk maßgeblich die amerikanische Country Music beeinflusste. Und so Unrecht hat er damit ja nun wirklich nicht. Die Wurzeln des Bluegrass finden sich offensichtlich in der irischen Musik wieder. Auf seinem aktuellen Album “Irishman In America” hat der sympathische Sänger, der das Licht der Welt in Frankston (Australien) als Sohn eines bekannten irischen Tenors erblickte, diese beiden musikalischen Traditionen gekonnt vereint.

» Weiterlesen