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Garth Brooks: Kaum zu glauben - aber wahr ... der Superstar der modernen Country Music wird Fünfzig. » weiterlesen
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Beiträge des Monats: Februar 2009
[7. Februar. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Wie die Onlineausgabe des Tennessean berichtet, muss Jessica Simpson am 5. Februar 2009 als Opener für Rascal Flatts einen mehr als bizarren Auftritt hingelegt haben. Ständig hatte die Sängerin ihren Text vergessen, oder Strophen vertauscht. Mehrmals musste sie mit den Tränen kämpfen, entschuldigte sich beim Publkum und fand letztendlich keine passenden Worte. Zu guter Letzt wollte sie sogar vorzeitig den Auftritt abbrechen. 38 lange Minuten dauerte das Fiasko in der Van Andel Arena in Michigan. Vielleicht liegt’s einfach daran, dass sie im Moment einem zu großen Druck ausgesetzt ist. Ihr aktuelles Album ist nicht ganz so erfolgreich wie sie’s gerne hätte und ihre Filme werden nicht mehr im Kino gezeigt, sondern gleich in die Videotheken gestellt. Vielleicht scheinen die Anspielungen auf ihre “etwas dralle” Figur in den US-Medien, ihr zurzeit nicht aus dem Kopf zu gehen.

[7. Februar. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Große Freude bei Charles Kelley, Hillary Scott und Dave Haywood – kurz Lady Antebellum. Die Recording Industry Association of America (RIAA) hat das Trio für ihr Debütalbum “Lady Antebellum” mit einer Goldauszeichnung bedacht. Die wird verliehen, wenn 500.000 Tonträger über die Ladentheke gingen, bzw. an die Händler verschickt wurden.

Die Überraschung war perfekt, als das Trio bei Ellen DeGeneres zu Gast war und dort ihre aktuelle Single “I Run To You” vorgestellt hatte. DeGeneres ging nach dem Auftritt auf die Bühne und überreichte die Auszeichnung an die sichtlich überraschten Musiker. Übrigens, das Trio ist für zwei Grammys nominiert – einmal als “Bester neuer Künstler” und als “Bestes Country-Duo oder Gruppe”. Die 51. jährlichen Grammy Awards werden am 08. Februar 2009 in Los Angeles verliehen.

[5. Februar. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Von Glenn J. Pogatchnik, dem “Ambassador of Bakersfield Sound” erhielten wir die traurige Nachricht, dass der begnadete Steel Guitarist Tom Brumley am 3. Februar 2009 an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben ist. Der Sohn des legendären Gospel-Songwriters Albert E. Brumley, geboren am 11.12.1935 in Stella, Missouri, setzte die Familien-Tradition fort und wurde als Musiker selbst Vorbild für zahlreiche junge Musiker nachfolgender Generationen. Am nachhaltigsten in Erinnerung gebleiben sind seine Jahre in den Bands von zunächst Buck Owens und später Rick Nelson. Seine Steel-Guitar prägte solche Hits wie “Love’s Gonna Live Here”, “I’ve Got A Tiger By The Tail”, “Act Naturally” (alle Buck Owens) und “Garden Party” (Ricky Nelson).

Mit 14 fasste Tom Brumley den Entschluss, Berufsmusiker zu werden – bereut hat er es zeitlebens nie. Wer mit Stars wie der Desert Rose Band, Reba McEntire, Janie Fricke, Waylon Jennings, Dwight Yoakam, Merle Haggard, Chris Isaak, Rod Stewart, Sara Evans, Martina McBride (um nur einige Künstler zu nennen und die Bandbreite seines Schaffens aufzuzeigen) arbeiten konnte, der gehört zu den Besten seines Fachs.

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[4. Februar. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Pat Green, der aus dem Bundesstaat Texas stammende Musiker, hat mich mit seinem aktuellen Silberling “What I’m For” wirklich überrascht. Es liefert erdige, meist gitarrenlastige, coole Country Music, die einen von Anfang an fesselt und in seinen Bann zieht. Heute kaum noch vorstellbar, aber für seine erste Plattenproduktion im Jahr 1997 musste er sich das Geld noch von seinen Eltern leihen. Das muss er gegenwärtig nicht mehr, denn Geld für neue Produktionen sollte vorhanden sein, dafür sorgt sein Label BNA Records.

Doch werfen wir lieber einen Blick auf’s aktuelle Album “What I’m For”, welches der charismatische Sänger und Songschreiber von Dann Huff produzieren ließ. Huff ist kein Unbekannter im Nashviller Musikzirkus. Künstler wie Bryan White, Chely Wright, Rebecca St. James, Billy Ray Cyrus, Collin Raye, Trace Adkins, Lonestar und SHeDaisy, ließen bereits ihre Alben von ihm produzieren. Ausserdem holte sich das Duo Green und Huff noch die Gitarristen Adam Shoenfeld, Brett Danaher und Jerry McPherson ins Studio. Nach einem weiteren Blick ins Booklet fielen mir u.a. noch die Namen Jay De Marcus (Bass), Brendon Anthony (Fiddle), Paul Franklin (Steel-Guitar) und Jonathan Yudkin (Fiddle, Mandoline) auf. Insgesamt waren mehr als 20 hochklassige Studiomusiker an “What I’m For” beteiligt.

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[4. Februar. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Der amerikanische Singer & Songwriter Ben Kweller kommt erneut für vier Konzerte nach Deutschland! Nach einer Solo-Akustik-Tour im Dezember 2008 stehen zwischen dem 8. und 12. Mai 2009 vier Auftritte mit seiner Band in München, Heidelberg, Berlin und Köln auf dem Programm. Der in Kalifornien geborene und in Texas aufgewachsene Kweller wird vielen Countryfans noch nicht so bekannt sein. Doch genau das wird sich ab Mai ändern, denn sein aktuelles Album “Changing Horses”, das in Deutschland am 6. Februar erscheint, enthält lupenreine Countrysongs. Eigentlich kennt man Ben Kweller eher aus dem Indiepop, bzw. dem Punk.

Für den 27-jährigen Musiker, der seit seinem 11. Lebensjahr Musik macht, bedeutet dieser Genrewechsel, lediglich eine Rückkehr zu seinen musikalischen Wurzeln. Seine ersten selbstgeschrieben Stücke, waren Countrysongs. Die Idee für ein Countryalbum hege er schon lange. Zwar habe man das Album in lediglich 11 Tagen aufgenommen, aber “Changing Horses” wurde annähernd 13 Jahre vorbereitet.

Wer jetzt neugierig auf die Musik Kweller’s ist, sollte diesem Link folgen: Ben Kweller – Hurtin’ You. Dort kann man sich den genannten Titel kostenlos runterladen. Natürlich findet man den auch auf “Changing Horses”.

[3. Februar. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Mit Marty Stuart & Connie Smith startete am 30. & 31. Januar 2009 das 25. Internationale Country Music Festival im Züricher Schützenhaus Albisgütli. Sieben Wochen wird es dauern, mit wöchentlich fünf Tagen Livemusik, unvorstellbar für deutsche Verhältnisse. Am Samstag, den 31. Januar startete die Musik um 19.30 Uhr mit zwei Sets von Heinz Flückiger & Band (CH).

Im Anschluss betraten Marty Stuart & The Fabulous Superlatives die Bühne, denen immerhin Harry Stinson am Schlagzeug (einer der besten Schlagzeuger Amerikas, spielte z.B. bei “Guitar Town” von Steve Earle Schlagzeug) und Kenny Vaughan an der Gitarre angehören. Marty Stuart legte los mit “Sundown In Nashville”, den er naturgemäß häufig erlebt hat. Seine Position 2 aus den Country Charts von 1991/1992, “The Whiskey Ain’t Workin’” durfte nicht fehlen, ehe er sich mit großer Geschwindigkeit auf die “Rock Island Line” begab.

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