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Beiträge des Monats: März 2009
[4. März. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Storys zum Song]

Verkehrschaos empfindet man wohl überall auf der Welt als lästig und eigentlich unnötig. In diesem Fall aber hatte der Stau durchaus etwas Gutes, denn er verhalf Larry Gatlin zu seinem größten Hit überhaupt. 1979 platzierte er sich (gemeinsam mit seinen Brüdern Steve und Rudy) mit diesem Song auf Platz 1 der Country Singles Charts von Billboard. Es gelangen ihm davor und danach zwar noch jeweils eine weitere Nummer 1 – aber keiner der Songs hinterließ einen so nachhaltigen, zeitlosen Eindruck wie dieser.

Larry Gatlin gehörte in jenen Jahren zu den gefragtesten Autoren und Sängern der Countryszene. Der Texaner mit der ausgesprochen schönen Stimme war in jungen Jahren schon ein intelligenter, belesener Bursche, der mit offenen Augen durch das Leben ging. Er verstand es, mit wenigen, wohl gesetzten Worten eine packende Geschichte in einem Song zu erzählen. Nicht von ungefähr griffen Elvis Presley, Kris Kristofferson, Tom Jones und andere große Stars von seine Lieder zurück. Doch “All The Gold In California” blieb “sein” Song – er wurde kaum einmal von einem anderen Sänger gecovert.

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[3. März. 2009 | 2 Kommentare | Von | Kategorie: Kolumnen & Reportagen]

Die einschlägigen Foren sind voll mit Schlagwörtern wie: Neid, Missgunst und Cliquenwirtschaft. So sieht’s der Fan und hat dies der Countryszene schnell mal attestiert. Ja, und das stimmt! Aber das ist nicht nur im Country-Business so. Beim Schlager, der Volksmusik und im Rock & Pop ist es eben so. Natürlich ist sich jeder Mensch erst einmal selbst der Nächste. Doch leider sieht es hinter den Kulissen noch viel schlimmer aus. Lange habe ich überlegt, ob ich diese Kolumne überhaupt schreibe, bzw. veröffentliche. Da, logischerweise, der normale User gar nicht weiß, was sich wirklich in seiner doch so “heißgeliebten” Countryszene, abspielt. Doch letztendlich ist es an der Zeit dem Leser die Augen zu öffnen. Obwohl ich damit rechne, dass ich dafür den ein oder anderen “verbalen” Tiefschlag einstecken muss.

Jeder, egal wer – Sie lesen richtig – ausnahmslos jeder, denkt bei einem Projekt erst einmal ob es profitabel ist. Da ist es auch egal, ob’s eine Veranstaltung, ein Festival, eine Messe, oder ein Magazin (Online, Print) ist. Man will ja wenigstens, dass die enstandenen Kosten wieder reinkommen. Sparen gehört natürlich ebenso dazu. Werbung darf nichts kosten, die ist viel zu teuer, gibt das schmale Budget nicht her. Aber warum soll ein Mitbewerber für seinen Konkurrenten kostenlos Werbung machen? Der wirtschaftliche Aspekt spielt hier eine sehr große und wichtige Rolle.

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