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Beiträge des Monats: April 2009
[29. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Countrysänger Vern Gosdin (74) ist an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben, den er vor drei Wochen erlitt. Gosdin hatte – mit kleinen Unterbrechungen – über 50 Jahre Bühnenpräsenz vorzuweisen. Schon in den 1950er Jahren gehörte er dem Ensemble der “Gosdin Family Radio Show” an. In den 1960er Jahren gründete er mit seinem Bruder Rex die “Gosdin Brothers”. Ihr größter kommerzieller Erfolg war “Hangin’ On” (1967).

Seit 1976 war Vern Gosdin, der am 05. August 1934 in Woodland, Alabama das Licht der Welt erblickte, als Solo-Künstler unterwegs. In den späten 1980er Jahren wurde er von der Country Music Association für seinen Song “Chiseled In Stone” mit dem Award “Song des Jahres” ausgezeichnet. Mit den Single’s “I Can Tell By The Way You Dance (You’re Gonna Love Me Tonight) und “Set ‘Em Up Joe” konnte er die Top-Position der Country Charts erreichen.

[29. April. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Ich muss wirklich zugeben, dass mir Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac, kurz Madison Violet, erst seit einigen Wochen ein Begriff sind. Doch je länger ich mich mit dem kanadischen Duo beschäftige, umso mehr fasziniert es mich. Ihre Musik, die mit stimmigen Instrumenten und einem sehr guten Gesang überzeugt, darf man gut und gerne größtenteils dem Genre Bluegrass zuordnen.

Unter der geübten Produzentenhand von Les Cooper, der in der Country-Folk-Szene kein Unbekannter ist, entstand mit “No Fool For Trying” ein Silberling, der einige großartige Songperlen vorzuweisen hat. In “The Woodshop”, der von Brenley MacEachern geschrieben wurde, geht’s um den gewaltsamen Tod ihres Bruders. In “Hallway Of Sage” erinnert Lisa MacIsaac, ohne jegliche Gefühlsduselei, an den Tod ihres Freundes und Förderers Denny Doherty, ja der von “Mamas & Papas”.

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[27. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Die Kult-Kneipe “Weißer Holunder” in Köln war Schauplatz der Release-Party der Band Texas Heat. Über die Jahre hinweg zusammen getragene Gegenstände aus der “Wirtschaftswunderzeit” prägen das Erscheinungsbild des Lokals. Durch die Patina, die den Raum durchzieht, wird man irgendwie unweigerlich ans legendäre Tootsie’s Orchid Lounge in Nashville erinnert. Auch hier hängen über die Jahre liebevoll gesammelte Accessoires an den Wänden. Musikfreunde und Wegbegleiter füllten den Raum; ebenso waren Fachjournalisten, Musikerkollegen und Musikagenten anwesend.

“One Trick Pony” heißt die neue CD von Texas Heat, die sich erfrischend von den aktuellen deutschen Produktionen abhebt. Bernd “Marty” Wolfe und seine Formation müssen auch den Vergleich mit Nashville nicht scheuen. (s. auch CD-Besprechung von Manfred Vogel).

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[26. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Mit seinem neuen Album “Together Through Life” scheint Bob Dylan wieder einmal ausgetrampelte Pfade verlassen zu wollen. Nach seiner bedeutungsschweren, voller vertrackter Textgebilde zwischen Zeitstillstand und Endzeitstimmung changierenden Trilogie aus “Time Out Of Mind, “Love And Theft” sowie “Modern Times”, drei der besten Alben seiner Karriere, schlägt Dylan auf dem Nachfolger “Together Through Life” neue Wege ein.

Die 10 neuen Songs sind textlich weniger ausladend, sondern direkter und einfacher gehalten. Ob es die Kooperation mit Grateful Dead-Texter Robert Hunter oder die intensive Beschäftigung mit dem Songwriting von Country-Übervater Hank Williams war, sei dahin gestellt. Thematisch orientiert sich Dylan hier an der Liebe, Romantik und Veränderungen und reist musikalisch von Chicago ins amerikanisch-mexikanische Grenzgebiet. Dazu eine gelöste Stimmung voller Spielfreude. Doch Dylan macht es uns hier nur scheinbar einfacher. Überall lauern Fallstricke und Doppelbödigkeiten.

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[22. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]

The Band, vormals als “Levon and the Hawks” Begleitgruppe des kanadischen Rockers Ronnie Hawkins, war eine perfekte gleichberechtigte Mischung aus fünf meist multi-instrumentellen Musikern: Den vier Kanadiern Garth Hudson (* 2. August 1937), Richard Manuel (* 3. April 1943, † 4. März 1986), Rick Danko (* 29. Dezember 1942, † 10. Dezember 1999) und Robbie Robertson (* 5. Juli 1943) sowie Levon Helm (* 26. Mai 1940) aus Arkansas in den US-Südstaaten.

Ronnie Hawkins ließ sich Ende der 1950er von dem damals blutjungen Helm eine ebenso junge Begleittruppe zusammenstellen. Gemeinsam mit Hawkins tingelten sie durch Bars und Absteigen, Juke Joints und Honky Tonks. Eine echte Ochsentour. Hier lernten sie alle Genres der amerikanischen Populärkultur kennen: Country, Blues, Rock’n'Roll und mehr. Ab Herbst 1963 gingen sie dann ohne Hawkins auf Tour. Aber erst 1965 begegneten sie dem Mann, der nicht nur ihre eigene Karriere, sondern die Richtung der gesamten amerikanischen Musik Mitte des Jahrzehnts schier revolutionierte.

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[21. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Sie verkaufen sich wie “geschnitten Brot”. Taylor Swift hat von ihrem Debütalbum “Taylor Swift” sowie vom aktuellen Album “Fearless” über 7 Millionen Einheiten verkauft. Scott Borchetta, seines Zeichens Plattenboss von Big Maschine Records, ist über den Erfolg des Teenagers mehr als zufrieden. “Taylor ist unser bestes Pferd im Stahl”, so Borchetta scherzhaft. Zurzeit tourt die sympathische Sängerin erfolgreich durch die USA. Die Tour, die von April bis in den Oktober reicht, macht Station in über 50 Städten. In Kürze wird eine s.g. europäische Version von “Fearless” erscheinen. Taylor Swift will in absehbarer Zeit auch wieder Europa (inkl. Deutschland) besuchen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

[20. April. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Kolumnen & Reportagen]

Am Samstag, 18. April 2009, ging es in der wöchentlichen Country Music Sendung “Country Roots” von Radio Arc En Ciel in Straßburg zwischen 10.00 und 12.00 Uhr fast ausschliesslich um das 7. Internationale Bühler Bluegrass Festival am 1. und 2. Mai 2009.

Der Organisator und Moderator des Festivals Walter Fuchs beantwortete die Fragen des Radio-Moderators Marion Lacroix (übrigens ein gebürtiger Offenburger wie Walter Fuchs) und Old Jack Neufeld wirkte als bewährter Übersetzer. Es wurde viel Musik der in Bühl auftretenden Bands gespielt, es gab aber auch Reminiszensen an Künstler, die in den vergangenen Jahren bereits in Bühl aufgetreten waren, z.B. The Infamous Stringdusters, Claire Lynch, Don Rigsby und die Turquoise Band aus Frankreich.

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[20. April. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Specials]

Der am 25. August 1961 in Flatwoods, Kentucky als William Ray Cyrus geborene Künstler ist ein “Instinkt-Täter”. Zwar hat das Wort “Täter” eigentlich einen negativen Touch, doch ist hier genau das Gegenteil gemeint. Als Billy Ray Cyrus vertraute er stets nur seinem Instinkt, wenn es darum ging, wichtige Entscheidungen für seine Karriere zu treffen, seit er diese mit einem gehörigen Paukenschlag im Jahre 1992 startete. Eine bemerkenswerte Karriere, die ihn über manche Windungen, durch Täler und über Berge führte. Mit seinem aktuellen Album “Back To Tennessee”, dessen Veröffentlichung aus unterschiedlichen Gründen mehrfach verschoben wurde, kehrt er musikalisch dorthin zurück, wo Alles begonnen hat.

Ich erinnere mich sehr gut an 1992. Bei einem Urlaub in den U.S.A. erlebte ich einen regelrechten Hype um einen gut aussehenden Newcomer aus Kentucky, der mit dem Song “Achy Breaky Heart” die Country Szene aufmischte. Überall und rund um die Uhr war dieser Song zu hören. Ob in Discos oder bei den Linedancern und erst recht auf jeder Party war dieser rhythmische, ins Ohr und in die Beine gehende Song angesagt. Und beileibe nicht nur bei Country-Events. Clever wurde auch ein gleichnamiger Tanz aus der Taufe gehoben, der sich allerdings auf Dauer nicht durchsetzen konnte. Fünf Wochen blockierte Cryus mit “Achy Breaky Heart” die Spitze der Country Charts, das Debüt-Album “Some Gave All” ging mehr als 20 Millionen mal über die Ladentische, davon 9 Millionen allein in den USA. Einen kommerziell annähernd gleichen Erfolg konnte Cyrus danach nicht mehr erzielen – seiner Karriere hat dies keinerlei Abbruch getan.

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[20. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

In Nashville gehören sie zu denen, die dafür gesorgt haben, dass sich das Countrygenre abseits des Mainstreams experimentell weiter entwickelt hat. Beide stehen für hochklassiges Americana, in dem sich Country- und Old-Time-Music mit Jazz, Blues und Weltmusik vereinen: Das Ehepaar Buddy und Julie Miller. Eindrucksvoll belegt wird dies vom im vergangenen Monat erschienenen gemeinsamen Album “Written in Chalk”.

Die zwölf überwiegend in den Dogtown-Studios in Nashville aufgenommen Songs changieren vom Old-Time-Music zu Swamp-Rock, vom Bar-Jazz zur Liebesballade. Eine Platte deren Texte und Themen unter die Haut gehen. Sie handeln von Liebe und Tod, vom Abschied nehmen, vom Verlust geliebter Menschen und darüber wie sehr sich Gegensätze anziehen.

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[20. April. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Mehrfach verschoben und seit Anfang April auch in Deutschland veröffentlicht. Hier trifft die Redensart zu “Was lange währt, wird endlich gut!” Es war an der Zeit, so der Künstler, dass er sich zurück an seine Wurzeln orientiert. “Country As Country Can Be” mag sein Motto gewesen sein. Natürlich ist das keine traditionelle aber richtig, erdige moderne Country Music voller Substanz. Einige der Songs weisen Cyrus als Co-Autoren aus. Dass er dazu in der Lage ist, hat er schon vor mehr als einem Jahrzehnt bewiesen.

Diese Scheibe strotzt vor Authentizität, sie zeigt den Künstler in der Blüte seiner Kreativität. Wobei er die Bandbreite von fetzig, fordernd, druckvoll bis hin zu einfühlsam, zärtlich, ja herzlich beherrscht. “Butterfly Fly Away” im Duett mit seiner Tochter ist ein unter die Haut gehendes Beispiel. Offenherzig konstatiert Cyrus: “Ich bin weder der beste Sänger noch der beste Songschreiber. Aber ich bin ehrlich zu mir und damit auch zu meinem Publikum. Man mag mich mögen oder nicht, in jedem Fall aber bin ich echt!”

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[18. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Brad Paisley und seine Frau, Schauspielerin Kimberly Williams-Paisley, geben die Geburt ihres zweiten Sohnes bekannt. Das Baby, das noch keinen Namen besitzt, erblickte am Freitag, den 17. April 2009 das Licht der Welt in einem Krankenhaus in Nashville. Mutter und Kind sind wohlauf, die Geburt verlief ohne Komplikationen. Für die glücklichen Eltern ist es bereits das zweite Kind. William Huckleberry Paisley (2), der seinen Namen der berühmten Romanfigur aus dem Mark Twain-Roman “Huckleberry Finn” zu verdanken hat, wird sich freuen, könnte doch sein Bruder den Namen Tom annehmen. Dann gibt’s in Zukunft “Die Abenteuer von Tom & Huckleberry Paisley”, die Nachbarschaft wird sich freuen!

[17. April. 2009 | 3 Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Wenn es ein Reinheitsgebot für makellosen Alternative-Country geben würde, “No Fool For Trying” würde alle Prämissen erfüllen. Das dritte Album der beiden kanadischen Musikerinnen Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac, besser bekannt als Madison Violet, ist zweifellos ihr akustischstes, amerikanischstes und intimstes. Es ist zugleich das erste Album, das sie in ihrer Wahlheimatstadt Toronto aufgenommen haben, was deswegen bemerkenswert ist, weil die meisten Songs dieses Duos fern ihrer Heimat entstehen und sie ihre ersten beiden Alben “Worry The Jury” (2004) und “Caravan” (2006) mit Unterstützung des Produzenten John Reynolds (U2, Sinead O’Connor) in London aufgenommen hatten.

In ihrer kanadischen Heimat wurden beide Werke für diverse East Coast Awards (Best New Group, Pop Album of the Year, Folk Album of the Year, Best Group Recording) und einen Canadian Folk Award nominiert. Auch in den kanadischen Alternative-Country-Charts konnten sie bereits reüssieren und neue Songs wie “Crying” oder der Titelsong “No Fool For Trying” dürften sogar Chancen in internationalen Charts haben.

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[16. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Country Music aus deutschen Landen hat immer einen bitteren Nachgeschmack, nicht wahr? Sofort werden Stimmen laut, die meinen: “Das geht nicht, die Deutschen können das nicht”, oder “Klingt doch wie Rock & Pop mit Pedal Steel!” Wir wissen, dass das vollkommener Blödsinn ist. Alle anderen Genre die uns über den großen Teich erreichen, werden ja auch gekonnt umgesetzt. Ob’s nun Jazz, Blues und Rap ist, warum also das Genre Country Music nicht auch.

Da sind wir auch schon beim Thema. Die Teletunes, fünf Musiker vom Niederrhein – vorne weg Jost Kemmerling, der auch sämtliche Songs auf “Long Way Home” geschrieben hat, die richtig gute Laune unter uns Countryfans verbreiten werden. Bin felsenfest davon überzeugt, dass man von den Teletunes in Zukunft mehr hören wird. Zurzeit sind sie jedoch mehr in der Region rund um den Rhein anzutreffen.

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[15. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Also, wenn das keine Überraschung ist. Mit über 351.000 verkauften Silberlingen ihres Albums “Unstoppable” (in der ersten Woche), haben Rascal Flatts die Top-Position der Billboard Top 200 Charts (alle Genre) locker erreicht. Natürlich bedeutet dies gleichermaßen, dass sie ebenso Platz Nr. 1 in den Billboard Country Album Charts für sich in Anspruch nehmen. Eine großartige Verkaufswoche für das Trio. Damit ist nach Keith Urban, der letzte Woche die “Country Music” in den Charts gut platzierte, wieder ein Country-Act an der Spitze der Charts. Interessant bei den Rascal Flatts, sie haben alleine in der letzten Woche mehr verkauft, als Urban und Prince in der letzten Woche zusammen. Ein grandioser Erfolg für Rascal Flatts, ein grandioser Erfolg für das Genre Country Music.

Aber auch Jason Aldean, der mit “Wide Open” auch eine ansehnliche Stückzahl an CDs verkaufte, sollte nicht unerwähnt bleiben. Immerhin 108.000 Einheiten seines Albums gingen über den Ladentisch, womit ihm eine Platzierung hinter Rascal Flatts sicher sein sollte.

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[15. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Eigentlich war eine längere kreative Pause angedacht. Doch manchmal kommt es anders und zweitens als man denkt. So auch im Fall von Texas Lightning. Die Hamburger Kombo, die mit “No No Never” einen Megaseller vorzuweisen hat, wollte sich eine Auszeit nehmen. Wie lange wurde nicht gesagt – jetzt wissen wir, lang hat’s nicht gedauert.

Jane Comerford, die schon für “No No Never” verantwortlich war, hat ein paar wirklich tolle Kompositionen abgeliefert. Angefangen von der aktuellen Single “Seven Ways To Heaven” über “Summer Kiss” und “Hurricane Of Love” bis hin zu “Out There Somewhere”, sind die Songs durchweg gelungen. Melodie und Text sind absolut stimmig und begeistern von Beginn an. Hochachtung Frau Comerford, da dürfte unter Garantie der ein oder andere Radiohit dabei sein.

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[14. April. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

In wenigen Tagen ist es soweit, nach einer eigentlich angedachten kreativen Pause, gibt’s nun doch neue Musik von Texas Lightning. In Zusammenarbeit mit Universal Music können wir Ihnen vier Songs des neuen Silberlings “Western Bound” (Soundtrack: WinneToons – Die Legende vom Schatz im Silbersee) als Pre-Listening präsentieren. Bei den Hörproben handelt es sich um “Hurricane Of Love”, “Summer Kiss”, “The Unknown Stuntman” und “Gentle On My Mind”. Das Album erscheint am 17. April 2009. Eine ausführliche Besprechung der CD “Western Bound” finden Sie in Kürze in der Rubrik “CD-Besprechungen”.

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[11. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Seit über 40 Jahren steht Larry Schuba auf den Bühnen unseres Landes. Mit seiner Band Western Union düst er jedes Wochenende von Auftritt zu Auftritt. Seit einigen Jahren gibt’s den Berliner “Countrybären” auch immer öfter als Solo-Act. Schuba: “Bei meinen Solo-Auftritten habe ich mehr Zeit für Geschichten, Anekdoten etc., die ich in dieser “kleinen, intimen” Atmosphäre besser rüberbringen kann.” Larry weiter: “Bei den großen Events mit der Band ist der Zeitplan des Veranstalters stark begrenzt. Da musst du in einem festgelegten Zeitfenster die Show durchgezogen haben. Zeit hast du da nicht soviel und bei den vielen Hits, kommste mit zwei Stunden auch gerade so hin – viele gute Sachen kann man einfach nicht mehr unterbringen.”

Genau das ist es, was Larry Schuba seit einigen Jahren wurmt. Zwar hat er, wie bereits erwähnt, bei seinen Solo-Auftritten mehr Zeit, doch nach fast jedem Gig, sagten Fans beim Autogramme holen – “Schade Larry, ich hätt’ noch stundenlang lauschen können”, “Dich hätt’ ich gern bei mir Zuhause”, oder “Papa hat bald Geburtstag, doch das ist bestimmt zu teuer …”

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[11. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Seit Anfang der 1980er Jahre gehört John Anderson zu den beliebtesten Countrykünstler in den USA. Zwar hat der charismatische Sänger keine Millionenverkäufe mehr vorzuweisen, doch er ist immer präsent. Seine Arbeit als Songschreiber wird geschätzt und viele seiner Kollegen greifen liebend gern auf Andersons gute Songschreiber-Qualitäten zurück. Aktuell arbeit er intensiv mit John Rich zusammen, gemeinsam mit ihm schrieb er den Prodest-Song “Shuttin’ Detroit Down”. Rich produzierte Andersons 2007er Album “Easy Money”.

Im Juni gibt’s dann endlich wieder neue Musik von John Anderson. “Bigger Hands” wird es heißen und als Produzent hat James Stroud die Zügel in der Hand. Erscheinen wird der Silberling bei Country Crossing Records, einem Label im Verbund mit Stroudavarious Records (gehört Stroud). Zu ersten Single “Cold Coffee And Hot Beer” wird zurzeit ein Video gedreht, sie soll in Kürze erscheinen.

[8. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]
Keith Urban erobert die Spitze der Billboard Album Charts

Keith Urban hat in der letzten Woche von seinem Album “Defying Gravity” mehr als 171.000 Einheiten verkauft. Das hat zur Folge, dass er mit seinem aktuellen Silberling auf Platz 1 der Billboard Top 200 Album Charts (alle Genre) steht.

Es ist Urbans erstes Album, was sich von Null direkt an die Spitze der Charts katapultierte. Nach “Be Here” (2004) und “Love, Pain & the Whole Crazy Thing” (2006) sein drittes No. 1-Album in Folge. Experten hatten noch vor einigen Tagen den US-Musiker Prince mit seinem Werk neuen Werk “LotusFlow3r” vorne gesehen. Der schaffte aber “nur” 168.000 Einheiten an den Mann, bzw. Frau zu bringen.

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[8. April. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Kolumnen & Reportagen]

Erst war es nur ein kurzer Gedanke, doch dann wurde daraus eine Idee mit “Hand und Fuss”! In unserem Land gibt es jede Menge tolle Songwriter, die sich dem Genre Country Music verschrieben haben und mit viel Charme und Enthusiasmus bei der Sache sind. Herauskommen dabei meist Songs die sich nicht hinter irgendwelchen “Nashville-Produktionen” verstecken müssen. Der Country Music Song Contest soll genau diese Künstler ansprechen und ihnen die Möglichkeit bieten, ihr Schaffen letztendlich auch einem breiten Publikum vorzustellen.

Mit unserem Partner Media Logistics, der auch die Hauptpreise des Contests stiftet, hatten wir von Anfang an ein gutes Gefühl. Ganz vorne dabei, Geschäftsführer der Fa. Media Logistics – Carsten Drescher, der die Idee des Country Music Song Contest für großartig hält. Ein ausführliches Interview mit Carsten Drescher, in dem u.a. auch viele aufkommende Fragen zum Verlauf des Contests beantwortet werden, finden Sie am Ende dieses Artikels.

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