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Beiträge des Monats: Mai 2009
[27. Mai. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Eddie Montgomery und Troy Gentry, kurz Montgomery Gentry, sind die neuesten Mitglieder der altehrwürdigen “Grand Ole Opry”. Ihr Debüt in der Opry hatte das beliebte Duo bereits im Jahr 2000. Die offizielle Aufnahme erfolgt am 23. Juni 2009. Countrylegende Charlie Daniels überraschte die beiden Musiker vor einigen Tagen bei einem Auftritt auf der Bühne des Opry-Hauses: “Ich habe eine besondere Überraschung, es ist mir eine Ehre zu verkünden, dass ihr – wenn ihr zustimmt, die neuesten Mitglieder der Grand Ole Opry sein dürft.”

Natürlich ließen sich Montgomery Gentry nicht lange bitten und nahmen, noch völlig von den Socken, die Mitgliedschaft an. Eddie Montgomery wahr so gerührt, dass er nach einem Taschentuch fragte. Opry-Manager Pete Fisher: “Mit jedem Auftritt in der Opry haben die Beiden bewiesen, dass sie es mehr als verdient haben. Am 23. Juni werden wir hier an dieser Stelle die offizielle Aufnahme feiern.”

[26. Mai. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Wenn am kommenden Freitag die offiziellen Charts (USA) veröffentlicht werden, dann wird Brad Paisley mit seiner aktuellen Single “Then” an der Top-Position der Billboard Hot Country Single Charts stehen. Doch damit nicht genug, es ist seine 10 No. 1-Single in Folge. Dieses Meisterstück ist keinem anderen Künstler in den letzten 20 Jahren gelungen. Vor ihm gelang dies u.a. den Country-Künstlern George Strait, Ronnie Milsap, Alabama, Conway Twitty und Buck Owens. Sein neuestes Album “American Saturday Night” erscheint am 30. Juni 2009 bei Arista Nashville.

[26. Mai. 2009 | 4 Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Herzlichen Glückwunsch! Der kleine “Bocephus” wird sechs Jahrzehnte alt. Diesen liebevollen Rufnamen bekam er von seinem Daddy. Einem Vater, der nicht einmal halb so alt wurde wie sein Sohn. Einem Vater, den sein Sohn kaum kennen lernen konnte sondern später über Umwege kennen lernen musste. Einem Vater, der zu einer der größten Musik-Legende der neuen Welt und sicher zu der Legende der Country Music schlechthin wurde. Ihn, den Daddy, berief das Schicksal von der großen Bühne ab, noch ehe er 30 werden konnte. Bei seinem Sohn sah es immer wieder so aus als wolle, ja müsse er den gleichen Weg gehen und das gleiche Schicksal teilen.

Es gelang “Bocephus” nicht nur, aus dem übermächtigen Schatten des Vaters zu wachsen und dem fatalen Schicksal ein Schnippchen zu schlagen sondern – allen Unkenrufen und schlechten Vorzeichen zum Trotz selbst zu einer Ikone der amerikanischen Unterhaltungsmusik zu reifen. Eine gar nicht hoch genug zu bewertende Lebensleistung, denn das Umfeld, in das Randall Hank Williams am 26. Mai 1949 in Shreveport, Louisiana geboren wurde, hätte ihn gut und gern bereits im Keime ersticken können. Da war die umtriebige, krankhaft ehrgeizige Mutter Audrey Williams. Nichts ließ sie unversucht, aus dem Kind das zu machen, wozu ihr selbst das Talent fehlte und was ihr so jung verstorbener Ex-Ehemann nicht mehr werden konnte. Da war das Show Business, das in seiner Umbarmherzigkeit jedes Mittel einsetzte, um im Sohn das fortzusetzen, was der Vater begonnen hatte, um möglichst viel Profit daraus zu schlagen. Und da war das Kind, das noch nicht begreifen konnte, was man mit und aus ihm machen wollte. Auch in der Rückschau ist es kaum zu glauben, wie sich Hank Williams Jr. mit zunehmendem Alter aus der erdrückenden Umklammerung löste, zu einer starken Persönlichkeit reifte und konsequent seinen Weg ging. Dass dies nicht ohne Blessuren ablief, versteht sich von selbst. Hank Williams Jr. hat mehr Höhen und vor allem Tiefen durchlebt als die meisten von uns sich vorstellen können. Wiederholt hat er am Abgrund gestanden und dem Tod ins Auge gesehen – vielleicht musste sein Schicksal so verlaufen, damit er zu dem einzigartigen Künstler werden konnte, als den man ihn heute feiert.

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[22. Mai. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Man kann sich kaum etwas Gegensätzlicheres vorstellen als die beiden dominierenden Bluegrass Festivals in Westeuropa: Willisau in der Schweiz und Bühl/Baden in Deutschland, jedes dieser Festivals mit ganz eigenem Charakter und eigener Atmosphäre. Bühl mit seinem Bürgerhaus im Zentrum der Stadt, einem Konzertsaal mit vorzüglicher Akustik, zwei grossen Foyers, einem einladenden Vorplatz und dem benachbarten Stadtgarten zum Jammen.

Das Festival Willisau dagegen im Schweizerischen Landwirtschaftlichen Museum Burgrain weit ausserhalb bei Alberswil auf einem kleinen Hügel gelegen inmitten einer malerischen Landschaft, wie man sie auch irgendwo in Virginia oder North Carolina finden kann. Die Atmosphäre also total ländlich, ideal zur dargebotenen Musik passend, denn in einer solchen Umgebung hat sie sich ja einmal entwickelt, die Old Time Music und die daraus resultierende Bluegrass Music.

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[17. Mai. 2009 | 14 Kommentare | Von | Kategorie: Kolumnen & Reportagen]

Es ist wieder passiert … die europäischen Plattenbosse (Taylor Swift nennt sie liebevoll “Experten”) hatten entschieden, dass ihr aktuelles Album “Fearless” für den weltweiten bzw. europäischen Vertrieb neu abgemischt werden musste. Das heißt im Klartext, dass alle Instrumente die an “Country Music” erinnern, herausgefiltert wurden.

Doch warum glaubt man wirklich, dass ein Song der im Original Countryelemente enthält, besser ohne diese Art der Instrumentierung funktioniert? Ich denke, dass die aktuelle Single “Love Story” genau so vom deutschen Konsumenten angenommen worden wäre, zumal sie in ihrer Urfassung wesentlich harmonischer klingt. Es ist schon fast eine Unverschämtheit, einem Song seine musikalische Note zu nehmen. Da fehlt es letztendlich an Melodie, weil tragende Elemente einfach entfernt wurden.

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[16. Mai. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Das Jahr 2007 begann für die Country Music mit einer schlechten Nachricht. Del Reeves, schon länger ernsthaft erkrankt gewesen, hatte den Kampf gegen den Tod am Neujahrstag verloren. Mit ihm ging ein weiterer Großer der 1960er und 1970er Jahre von uns. Ein Künstler, der mit einer ganz unverkennbaren Art zu singen Furore gemacht hatte. Einer der talentiertesten Entertainer der Country-Szene war er gewesen, denn seine Welt war die Bühne.

Wie oft habe ich ihn dort genossen, wenn er seine Hits vortrug, das Publikum mit Witzeleien aus der Reserve lockte und seine unnachahmlichen Parodien auf berühmte Kollegen vom Stapel ließ. Er hatte die gute Laune immer im Gepäck. Nahezu alle 2 Jahre war er in US Clubs bei uns unterwegs – für mich bedeutete es ein Muß, ihn irgendwo zu erleben. Auch in der Grand Ole Opry, deren Mitglied er seit 1966 war, konnte ich miterleben, wie beliebt Del Reeves auch ohne Plattenvertrag und aktuelle Hits geblieben war. Er verstand es wie kaum ein Anderer, ein Publikum mitzureißen, seine Möglichkeiten schienen grenzenlos. Wo er auf der Bühne stand, blieb kein Auge trocken, da ging die Post ab.

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[13. Mai. 2009 | 3 Kommentare | Von | Kategorie: News]

Die für ihr lockeres Mundwerk bekannte britische Sängerin Lily Allen, hat ihr Faible für Country Music in ihre aktuelle Single “Not Fair” gepackt. Der nicht ganz jugendfreie Text (Männer die beim Sex mehr versprechen, als sie am Ende halten) soll jetzt hier nicht zur Debatte stehen. Interessanter ist das Video zur Single. Ganz auf Country Music getrimmt, hat sogar Countrylegende Porter Wagoner (12. August 1927 – 28. Oktober 2007) als Moderator in einer fiktiven Country-Show der späten 1970er Jahre einen Auftritt. Ein Countrysong, der trotz des anzüglichen Textes eine Menge Spass bereitet und aller Wahrscheinlichkeit zum Hit wird.

Hier das aktuelle Video zur Single.

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[12. Mai. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Viele Musiker wollen irgendwann einmal ein waschechtes Country-Album aufnehmen, so auch Snow Patrol-Frontmann Gary Lightbody. Da offenbart sich eine musikalische Seite, die man von ihm noch gar nicht kennt. Mit Garret “Jacknife” Lee (produziert u.a. die Alben von Snow Patrol, U2 und R.E.M.) soll dieser Traum nun in Erfüllung gehen. Ein gefährliches Unterfangen, so sind doch viele seiner Kollegen beim Ausflug ins Country-Business mächtig auf die Nase gefallen. Der Silberling hat bereits einen Namen – “Tired Pony” soll er heißen.

Gegenüber der BBC äusserte sich der Sänger so zum neuen Country-Projekt: “Ich hatte schon immer irgendwie das Gefühl, dass ein Country-Album in mir schlummert. Ich weiß nicht, ob es den Leuten gefallen wird, aber gemacht werden musste es.”

Wann das Album erscheinen soll gab Gary Lightbody nicht bekannt. Wir halten Sie aber auf dem Laufenden.

[12. Mai. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Mit ihrer aktuellen Single “Ich schlaf in deinem T-Shirt” läutet Linda Feller ihr neues Album “Stark” ein, welches im Juli 2009 erscheint. Linda und ihr Produktionsteam, Christoph Leiß-Bendorff und Rudolf Müssig, haben ein abwechslungsreiches Album abgeliefert, auf das man bereits jetzt schon gespannt sein darf. Der neue Silberling “Stark”, ist bereits Lindas 24. Album. Die sympathische Thüringerin ist schon mehr als zwei Dekaden im Geschäft. Entdeckt wurde sie vom Sänger und Moderator Hartmut Schulze Gerlach (MDR, Damals war’s). Ihre ersten Tonträger wurden auf dem DDR-Label Amiga veröffentlicht, heute ist sie seit vielen Jahren bei Koch Universal unter Vertrag.

[9. Mai. 2009 | 2 Kommentare | Von | Kategorie: News]

Die Deutschen mögen Taylor Swift. So unglaublich es klingt, aber die Sängerin ist in dieser Woche mit “Love Story” (Musik & Text stammen aus ihrer Feder) von Null auf Platz 22 in die deutschen Single Charts eingestiegen. Allerdings handelt es sich um eine bereinigte Version. Das heißt, viele Countryelemte wurden kurzerhand für den europäischen Markt entfernt. Damit klingt die Version leider etwas kalt. Trotzdem darf man gut und gerne von einer kleinen Sensation sprechen. Taylor hat aber versprochen, dass wenn sie in Deutschland ein Konzert gibt, es keinen musikalischen Unterschied zu den USA-Konzerten geben wird. Immerhin etwas, nicht wahr?

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[8. Mai. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Vor knapp zwei Jahren überraschten uns Schwesterherz mit ihrem vielbeachteten Debüt “Zarte Bande”. Gespickt mit deutschem Country-Pop, konnten sie sich schnell eine große Fangemeinde aufbauen – die neugewonnenen Fans waren (sind) von Carina, Anja und Maria begeistert. Die erste Single-Auskopplung von damals “Der Richtige”, hielt sich mehrere Wochen auf den Top-Positionen der deutschen Airplay Charts. Jetzt wollen sie mit ihrem neuen Werk “Kommst du damit klar?” an die Erfolge des Debüts anknüpfen.

Etwas rockiger, poppiger sind die Songs geworden. Alles klingt ein bisschen frecher und moderner. Wie schon beim ersten Werk, haben auch beim zweiten Album der erfolgreiche Songwriter Frank Ramond und die Autoren Rudolf Müssig und Christoph Leis-Bendorff die Finger mit im Spiel. Da kommt es nicht von ungefähr, dass die Songs viel musikalische Abwechslung bieten.

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[8. Mai. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Wie das US-Magazin “Entertainment Weekly” berichtet, soll Julianne Hough zurzeit im Gepräch für eine Hauptrolle im Remake von “Footloose” sein. Zwar laufen einige Castings, jedoch soll Hough bereits so gut wie sicher im Rennen für die Neuverfilmung des legendären Musikfilms der 1980er Jahre sein. Julianne Hough bringt alles mit, was man für einen “Tanzfilm” benötigt: Sehr guten Gesang, sie tanzt überragend – und sieht fantastisch aus. Übrigens, Hough tanzt mit Chuck Wicks in der TV-Show “DWTS – Dancing with the Stars”, die im US-Fernsehen regelmäßig Millionen von Zuschauern vor den Fernseher lockt.

[8. Mai. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Donald “Ean” Evans, Bassist der legendären Band Lynyrd Skynyrd (Sweet Home Alabama), ist am Mittwoch im Alter von 48 Jahren an den Folgen seiner schweren Krebserkrankung gestorben. Evans war seit knapp acht Jahren Mitglied von Lynyrd Skynyrd und bis vor einigen Monaten noch regelmäßig mit auf Tour. Er hinterlässt seine Frau Eva und zwei Töchter. Erst im Januar 2009 verlor die Band ihren Keyboarder Billy Powell (56), der an Herzversagen verstarb.

[5. Mai. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Specials]

Stimmen, bei denen es einem schön kalt den Rücken runter läuft, sie sind selten geworden in der Country Music. Selbst altgedienten Fans fällt es oft schwer, einen Interpreten direkt am Gesang zu erkennen. Okay, eine gute oder schöne Stimme zu haben, das kann so mancher Sänger unwidersprochen von sich behaupten – es genügt aber meist nicht, um ein Großer seiner Zunft zu werden. Denn das allein verursacht noch nicht das wohlige Kribbeln. So wie es bei Vern Gosdin der Fall war. Völlig zu Recht nannte man ihn gern “The Voice” als stimmliches Pendant zu Frank Sinatra, Gosdin’s Spezialität war “Heart and Soul Country”. Seit dem 28. April 2009 ist diese Stimme verstummt. Für immer! Wieder muss die Country Music um einen Stilisten trauern, der dieser Musik viel gegeben hat, ohne dass er zu den Superstars zu rechnen gewesen wäre. Es sind oft nicht die in der Popularität ganz weit vorn rangierenden Menschen, die dem Feld, in dem sie tätig sind, einen Stempel aufdrücken, der Generationen überdauert.

Kaum ein anderer Countrysänger konnte derart viel Gefühl in die Stimme legen und über sie zum Ausdruck bringen wie dieser Vern Gosdin. Wobei er das feine Gespür dafür hatte, nicht zu überzeichnen und damit eher unglaubwürdig zu werden. Gosdin sah sich als einen zeitgenössischen, modernen Sänger mit traditionellem Background, von dem er sich nie lösen wollte. Sein Statement dazu: “Ich singe meine Songs mit dem herzen, total von innen heraus. Es spielt keine Rolle, welchen Namen man dieser Musik dann gibt.” Niemand sang so brutal ehrlich wie Vern Gosdin! Wobei er in der Lage war, soviel Leben in seine Songs zu packen, dass Fans und Kritiker von “der Stimme mit Erfahrungen” sprachen. Erfahrungen, die er als seriöser Mensch sammelte – auch dies hob ihn aus einer Reihe viele Stars seiner Generation hervor. Es gibt keinen Zweifel daran, dass er einer der großen Stilisten der Country Music war.

Seine Zeit war gekommen als sich die Country Music Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre wieder der traditionelleren Klänge eines Lefty Frizzell, Ray Price, George Jones erinnerte. Genau die Musik, die Vern Gosdin bevorzugte, die er aus der Jugend her kannte, die aber mehr als eine Generation lang aus der Mode gekommen war.

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[5. Mai. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Erstmals in der Geschichte des Internationalen Bühler Bluegrass Festivals fand am 01. und 02. Mai 2009 die Veranstaltung zweitägig statt. Angesichts der hochkarätigen Künstler und des zahlreich erschienenen Publikums darf die Ausdehnung auf zwei Tage als voller Erfolg gewertet werden. Für die Jahre 2010 und 2011 stehen bereits die Daten fest.

Es war schon lange Wunsch von Oberbürgermeister Hans Striebel, das Bluegrass Festival in seiner Stadt auf zwei Tage auszudehnen. Nachdem dieses Jahr der Freitag vor dem klassischen Festivalsamstag ein Feiertag war, lag es nahe, jetzt das Festival auf zwei Tage auszulegen. Mit 460 Gästen am Freitag, den 01. Mai 2009 und einem nahezu ausverkauften Samstag wurden die Veranstalter in ihrer Entscheidung bestätigt.

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[4. Mai. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Bereits zum 7. Mal fand am vergangenen Wochenende in Bühl (Baden) das Bluegrass-Festival statt. Mit über 1200 Besuchern an zwei Tagen (Freitag & Samstag), sprechen die Verantwortlichen von einem großartigen Erfolg. 2009 wurde erstmals das Festival auf zwei Tage ausgedehnt und das wurde vom Publikum, das aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, sowie aus den Beneluxstaaten und Süd-Europa anreiste, belohnt. Viele der Angereisten verbanden das Festival kurzerhand mit einem Kurzurlaub. Im nächsten Jahr gibt’s wieder ein Bluegrass-Festival in Bühl, notieren Sie sich schonmal den Termin: 14. und 15. Mai 2010