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Beiträge des Monats: September 2009
[30. September. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Bereits am vergangenen Wochenende heiratete Holly Williams ihren Freund den Schlagzeuger Chris Coleman. Die Zeremonie fand in einem kleinen Ort in der Nähe von Nashville (Tennessee) statt. Laut Augenzeugen wirkte der Brautvater, kein geringerer als Hank Williams Jr., an diesem Tag äusserst nervös.

Als Überraschungsgäste waren auch Kid Rock und Jay DeMarcus (Rascal Flatts) eingeladen. Letzterer sang sogar einen Song (Bless The Broken Road) für die Brautleute. Übrigens, der Bräutigam soll beim Anblick der Braut vor Ehrfurcht fast in Ohnmacht gefallen sein. Bleibt nur noch, den Beiden viel Glück zu wünschen!

[24. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Der Kopf und Gründer der legendären Creedence Clearwater Revival (u.a. Bad Moon Rising), John Fogerty, wandelt (wieder einmal) auf dem Pfade der Country Music. Bereits im Jahr 1973 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum “The Blue Ridge Rangers”. Der Albumtitel war auch gleichermaßen ein (sein) Pseudonym, um sich von seiner Band “CCR” zu distanzierten. Mit “The Blue Ridge Rangers Rides Again” will der mehrfach preisgekrönte Songschreiber an die Erfolge von vor mehr als 36 Jahren anknüpfen.

Der Silberling enthält ein selbstgeschriebenes Stück, sowie einige wirklich gelungene Coverversionen anderer Interpreten bzw. Songwriter. Da finden sich u.a. John Denvers “Back Home Again” neben Back Owens’ “I Don’t Care” auch der Rockabilly-Klassiker “Haunted House” von Robert L. Geddins wieder. Gesanglich unterstützt wurde er von Bruce Springsteen bei “When Will I Be Loved”, das man von den Everly Brothers kennt und Don Henley & Timothy B. Schmit bei “Garden Party”, dem guten alten Ricky Nelson-Klassiker. Extrem gelungen ist ihm seine Version von “Paradise”, welche aus der Feder von Kult-Songwriter John Prine stammt. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollte das eigene Stück “Change In The Weather”, was ihm Gegensatz zu den anderen Songs, fast ein bisschen “düster” daher kommt.

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[23. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Justin Moore ist mit seiner aktuellen Single, “Small Town USA”, die neue No.1 in den Hot Country Single Charts (Billboard). Aber auch in den von Mediabase überwachten Charts von Country Aircheck wird er Ende dieser Woche die Top-Position belegen. Damit ist Justin Moore der einzige Newcomer (im Genre Country Music) des Jahres 2009, dem dieses Meisterstück gelang.

Doch es kommt noch besser. “Small Town USA” ist die erste Single – nach Taylor Swift’s “Our Song” (2007), eines Debütanten, die es auf die Top-Postion der Charts schafft. Moore sieht’s mit großer Freude: “Es ist sehr erfreulich eine No.1 in den Charts zu haben. Immerhin gibt es eine Menge großartiger Künstler, die nie dieses Gefühl erleben durften. Ich danke dem Country-Radio, meinen Fans für deren tolle Unterstützung.”

[22. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Bereits zum 8. Mal fand am vergangenen Samstag am Pickwick Lake in Savannah, im Bundesstaat Tennessee, die von Darryl Worley ins Leben gerufene Benefizveranstaltung “Tennessee River Run” statt. 175.000 US-Dollar konnte der sympathische Sänger dem Hardin County Medical Center in Form eines großen Schecks überreichen. Worley ist sehr stolz, dass soviel Geld zusammen gekommen ist.

Die Veranstaltung geht über zwei Tage und ist in mehrere Blöcke geteilt; einem Golfturnier, einem Konzert sowie einem Abendessen (Dinner) mit Darryl Worley inkl. einigen anderen Berühmtheiten. Musikalisch konnte man sich an Auftritten von u.a. Jonathan Singleton & The Grove, Caitlin & Will und Craig Morgan erfreuen. Als Headliner gab’s zum Schluss, quasi als “Sahnehäubchen”, noch Darryl Worley.

[20. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Bei dem Namen Jennings denkt man an den 2002 verstorbenen Waylon Jennings. Ein Sänger, der mit Weggefährten wie Willie Nelson, Johnny Cash und Kris Kristofferson 1985 die Highwaymen gründete. Er zählt zu den Begründern der Outlaw-Bewegung, die in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts gegen die herrschende Nashville-Politik aufbegehren und am Ende die Countrymusik vor der Eintönigkeit Nashvilles retten. Waylon Albright Jennings ist allerdings nicht der eben beschriebene Waylon Jennings, der mit bürgerlichen Namen Waylond Arnold Jennings hieß, sondern sein Sohn aus der Verbindung mit Mirriam Johnson (Jessi Colter).

Wie in den oben beschriebenen 70er Jahren ereignet sich im auslaufenden 20. Jahrhundert eine Gleichförmigkeit der Countrymusik zu Gunsten des Mainstream in Form des Country-Pop. Ein Affront gegenüber jeden wahren Countrymusikliebhaber. In den 70er entstand daraus die Outlaw-Bewegung und 2005 soll sich ähnliches durch “Waylon” Jennings’ Sohn, der sich “ShooterJennings nennt, wiederholen. Sein Debüt-Album “Put The “O” Back In The Country” ist eine klare Ansage: Mehr eigene Ideen in der Musik umsetzen! Sich nicht von einem Plattenlabel abhängig machen! Mehr “O”utlaw in die Countrymusik! Die Musik des Titelsongs stammt übrigens von Neil Young, der Text von Shooter und Band.

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[19. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Wie sagen die “Amis” so schön, der Knoten ist geplatzt. Lucinda Williams hat am Freitag ihren langjährigen Freund und Tourmanager Tom Overby geheiratet. Die Heiratszeremonie fand nach ihrem Konzert (noch auf der Bühne) in Minneapolis, Minnesota statt. Anwesend waren Fans, Freunde und natürlich die Familien der Brautleute.

Lucinda Williams ist nicht die Erste, die kurz nach einem Konzert noch auf der Bühne heiratete. Bereits der legendäre Hank Williams heiratete im Jahr 1952 seine zweite Frau, Billie Jean, kurz nach seinem Auftritt in New Orleans.

[19. September. 2009 | 6 Kommentare | Von | Kategorie: News]

Vom 14. bis 16. September 2009 stellte Warner Music in Hamburg, Köln und München das neue Album, “Sohn aus dem Volk – German Recordings”, von Gunter Gabriel der Presse vor. Der Silberling soll bereits am 26. Oktober 2009 in den Handel kommen. Künstler wie Plattenfirma sind sehr froh, dass die Zusammenarbeit so gelungen sei. Immerhin wurde am Projekt “German Recordings” über zwei Jahre gearbeitet.

Die Idee geisterte Gabriel bereits seit vielen Jahren im Kopf herum. Seit Johnny Cashs “American Recordings” dachte er sich, sowas mache ich irgendwann Mal auf Deutsch. Die CD enthält neben vielen eigenen Songs auch Coverversionen; “Blaue Augen” (Ideal), “Zwei Fragen” (Klee), “Creep” (Radiohead) und “Haus am See” (Peter Fox). Eine große Tour zur CD soll im Jahr 2010 folgen.

[19. September. 2009 | 3 Kommentare | Von | Kategorie: Konzertberichte]
“Humor doesn’t translate” – und er tut es doch … die 21. Country Night Gstaad

Texas Lightning eröffnete am Freitagabend in neuer Besetzung das Festival. Da die Bandänderung sehr kurzfristig vor dem Festival in einer Pressemitteilung (29.08.2009) bekannt gegeben wurde, konnte diese auch beim Druck der Broschüre nicht mehr berücksichtigt werden. So waren einige Zuhörer doch sehr überrascht, Marshall “Malte” Pittner als Sänger und nicht Gründer der Band, Jon Flemming Olsen zu erleben. Die Frage nach dem “Warum?” wurde auf der Pressekonferenz, mit angeblich persönlichen Gründen seitens Jon Flemming Olsens, beantwortet.

Im Vorfeld der Country Night wurden speziell in Deutschland Stimmen laut, dass Texas Lightning für Gstaad nicht der richtige Act sei. Hier hatten einige Deutsche Festivalbesucher und vor allem “Nichtbesucher” wohl vergessen, dass die Country Night Gstaad kein deutsches, sondern ein internationales, schweizer Festival ist. Folglich ist Texas Lightning auch ein internationaler Act.

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[12. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Von seinem neuesten Werk “Revival” behauptet Radney Foster, dass es das persönlichste Album seiner Karriere sei. Vieles was er in den letzten Jahren erlebte, hätte er in Songs gepackt. Auch eine Art reiner Selbstschutz: “Du gehst kaputt, wenn du sämtliche Tiefschläge deines Lebens nicht irgendwie verarbeitest. Ich hab’ das große Glück, das mit Songschreiben kompensieren zu können.”

Und damit hat der Songwriter Foster nicht unrecht. “Revival” scheint, wie bereits erwähnt, eine Retrospektive seines Lebens der letzten Jahre zu sein. Er hat sich so ziemlich alles von der Seele geschrieben; die Scheidung von seiner Frau, die es mit sich brachte, dass er seinen Sohn nicht mehr regelmäßig sah. Der Tod des Vaters, der ihm ein Loch in sein Herz riss. Klar, dass einem so etwas zwangsläufig beschäftigt.

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[12. September. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Zac Brown und seine Ehefrau Shelly geben die Geburt ihrer Tochter Georgia Sloan Brown bekannt. Bereits am vergangenen Mittwoch erblickte sie das Licht der Welt und wog bei ihrer Geburt fast acht Pfund. Damit hat Familie Zac Brown nun drei Mädels – Lucy (16 Monate) und Justice (2). Ein guter Tag für die glückliche Familie, denn es erreichte den Sänger noch die Nachricht, dass er mit seiner Gruppe, der Zac Brown Band, viermal für einen CMA-Award nominiert wurde.

Zac Brown Band, die Nominierungen: New Artist, Gruppe des Jahres, “Chicken Fried” als Single des Jahres und Song des Jahres (Zac Brown, Wyatt Durette).

[11. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Pressemitteilungen]

Das neue Album “Down This Road” von Pistol Pete’s Dinosaur Truckers erscheint am 25.09.09 in Deutschland, Österreich, Schweiz über Flowfish Music und Broken Silence. Nach wie vor geprägt von althergebrachtem Bluegrass, Blues, Folk und Country, sind die 16 neuen Alternative Country, Americana Songs im Gegensatz zum ersten Album wesentlich aufwendiger produziert worden, ohne dabei an Originalität verloren zu haben. Der Sound des neuen Albums zeichnet sich sowohl durch düstere Bluesanklänge als auch durch niemals glatte und stets authentischen Country-Verweise fernab von Nashville-Mainstream und Truck Stop-Romantik aus.

3 Songs gibt es schon mal zum warmhören auf: www.myspace.com/dinosaurtruckers

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[11. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Willie Nelson (76) hat so ziemlich jedes Musikgenre bearbeitet, doch ein richtiges, traditionelles Bluegrass-Album, das fehlt dem Sänger und Songschreiber in seiner Sammlung noch. Mit dem Erfolgsproduzenten T-Bone Burnett will er ins Studio gehen, einige Songs sichten und so schnell wie möglich mit den Aufnahmen beginnen.

Willie Nelson gegenüber dem US-Onlinedienst “The Boot”: “Es soll ein richtiges Oldtime Bluegrass-Album werden. T-Bone sucht mir Songs aus, so was wie 16 Tons und Satisfied Mind.” Wann der Silberling erscheinen soll, ist noch nicht bekannt. Aber da Willie Nelson für seinen Fleiß, was Album-Veröffentlichungen angeht, bekannt ist, dürfte dies schon in einigen Monaten sein!

[10. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Es wird wohl ihr letztes gemeinsames Album sein. Kix Brooks und Ronnie Dunn, kurz Brooks & Dunn, gehen im nächsten Jahr zwar noch zusammen auf Tour, doch dann soll Schluss sein. Für viele Fans eine bittere Pille die sie schlucken müssen. Doch es geht ja weiter, zwar nicht mehr als Duo, aber jeder für sich ist ein ausgezeichneter Songschreiber, Produzent und Musiker. Damit ist bereits ein Grundstock für eine erfolgreiche Solokarriere gelegt. Warum aber nun ausgerechnet ein “Greatest Hits-Album” die letzte gemeinsame Arbeit sein muss, bleibt wohl unbeantwortet. Was soll’s, besser als nichts!

Nun zum aktuellen Silberling. Einen Sampler mit den größten Hits von “Brooks & Dunn” gab’s schon mehrfach, daher ist dies erstmal ein Minuspunkt. Ein Pluspunkt ist jedoch die hervorragende Klangqualität. Man könnte fast vermuten, die Beiden standen erst vor einigen Tagen im Studio, um die Songs neu einzusingen. Doch weit gefehlt, es ist einfach die moderne Technik die hilft. Die Masterbänder durch den Computer laufen lassen, schon ist der Ton um Längen besser als zuvor. Ein Sound der den Songs wesentlich mehr Volumen verleiht.

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[10. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Die Bluegrass-Band Special Consensus wurde im Frühjahr 1975 in Chicago (Illinois) gegründet. Im Jahr 1979 ging das erste Album in Produktion und ab 1984 erlangte die Gruppe durch ihre landesweiten Fernsehauftritte in den USA einen überregionalen Bekanntheitsgrad. Über die Jahre hinweg gab es natürlich immer wieder Wechsel in der Besetzung. In den 90er Jahren war zum Beispiel am Bass Andrea Roberts, an der Gitarre Chris Walz und Colby Maddox spielte Mandoline. Der ruhende Pol war jedoch immer der Banjospieler Greg Cahill. Als die Band dann im Jahre 2000 ihr 25-jähriges Jubiläum feierte, da hatte Cahill als Chef der Formation eine Superbesetzung zusammen mit Tim Dishman, Chris Walz und Josh Williams, der später in der Band von Rhonda Vincent auftauchte und inzwischen seine eigene Gruppe leitet. Und genau mit dieser Besetzung trat “Special Consensus” zu jener Zeit auch im Hotel “Schweizer Hof” in Baden-Baden auf.

Das Repertoire von “Special Consensus” umfasste schon immer ältere Standardtitel gemischt mit neuen Kompositionen der Bandmitglieder. Auch Titel aus anderen musikalischen Genres wurden immer wieder bluegrass-mässig verarbeitet, wie z.B. Irving Berlins “Blue Skies”. “Special Consensus” schliesst damit geschickt die Lücke zwischen den traditionellen und den progressiven Bands.

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[9. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Die 43. CMA-Awards werden in diesem Jahr am 11. November 2009 in Nashville (Tennessee) verliehen. Die Nominierten wurden bekanntgegeben – hier sind sie:

Entertainer des Jahres
Kenny Chesney
Brad Paisley
George Strait
Taylor Swift
Keith Urban
Gruppe des Jahres
Eagles
Lady Antebellum
Little Big Town
Rascal Flatts
Zac Brown Band
   
Bester Sänger
Kenny Chesney
Brad Paisley
Darius Rucker
George Strait
Keith Urban
Beste Sängerin
Miranda Lambert
Martina McBride
Reba McEntire
Taylor Swift
Carrie Underwood
   
Duo des Jahres
Big & Rich
Brooks & Dunn
Joey & Rory
Montgomery Gentry
Sugarland
Neuer Künstler des Jahres
Randy Houser
Jamey Johnson
Jake Owen
Darius Rucker
Zac Brown Band
   
Musiker des Jahres
Eddie Payers
Paul Franklin
Dann Huff
Brent Mason
Mac McAnally
Song des Jahres
"Chicken Fried" (Zac Brown, Wyatt Durette)
"I Told You So" (Randy Travis)
"In Color" (J. Johnson, L. Th. Miller, J. Otto)
"People Are Crazy" (Bobby Braddock, Troy Jones)
"Then" (Brad Paisley, Chris Debois, Ashley Gorley)
   
Single des Jahres
“Chicken Fried” (Zac Brown Band)
“I Run To You” (Lady Antebellum)
“In Color” (Jamey Johnson)
“People Are Crazy” (Billy Currington)
“Then” (Brad Paisley)
Album des Jahres
“American Saturday Night” (Brad Paisley)
“Defying Gravity” (Keith Urban)
“Fearless” (Taylor Swift)
“Love On The Inside” (Sugarland)
“That Lonesome Song” (Jamey Johnson)
   
Video des Jahres
“Boots On” (Randy Houser)
“Love Story” (Taylor Swift)
“People Are Crazy” (Billy Currington)
“Start A Band” (Brad Paisley und Keith Urban)
“Troubadour” (George Strait)
 

Gesangliche Zusammenarbeit des Jahres
“Cowgirl’s Don’t Cry” (Brooks & Dunn und Reba McEntire)
“Down The Road” (Kenny Chesney und Mac McAnally)
“Everything But Quits” (Lee Ann Womack und George Strait)
“I Told You So” (Carrie Underwood und Randy Travis)
“Old Enough” (The Raconteurs und Ricky Skaggs & Ashley Monroe)

[8. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Seit seinem Debütalbum “Gene Watson”, welches im Jahr 1974 bei einem kleinen regionalen Label (Wild World) erschien, gehört er zu den beliebtesten Countrykünstlern der USA. Der große Erfolg stellte sich bereits im Jahr 1975 ein, als er bei Capitol unterschrieb. Mit seiner ersten Single “Love In The Hot Afternoon” gelang ihm gleich ein Spitzenplatz (No.3) in den Charts. Mehrere Top-Platzierungen in den Alben- und Single Charts folgten. Watson gehörte in den frühen 1980er Jahren zu den Top-Stars des US-Country.

Knapp sechs Jahre hielt die Zusammenarbeit mit Capitol, dann suchte sich Watson ein neues Label. MCA Nashville nahm ihn unter Vertrag. Wieder folgten etliche Chartplatzierungen in den Top 10. Das Album “Old Loves Never Die” brachte mit der Single-Auskopplung “Fourteen Carat Mind” sogar eine No.1 hervor. Bis ins Jahr 2007 wechselte Gene Watson noch mehrfach die Plattenfirmen, aber nie mangelte es am Erfolg – der blieb ihm immer erhalten.

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[8. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Pressemitteilungen]

Sie hat auch schon für Bill und Hillary Clinton gesungen. Nun gibt sie ein Konzert zu Gunsten des neuen Familienzentrums: Am Freitag, 11. September 2009 spielt Tish Hinojosa ab 19:00 Uhr aus ihrem neuen Tour- und CD-Programm “Our Little Planet”, mit dem sie gerade aus den USA nach Deutschland gekommen ist.

Tish Hinojosas Musik überschreitet Grenzen – zwischen Kulturen, Sprachen und musikalischen Genres. Die texanische Sängerin und Songschreiberin verschmilzt Folk, Country, Pop und Latino-Stile zum speziellen Tish-Sound.

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[8. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Pressemitteilungen]

Einmaliges Gastspiel von Tennessee Stud zum Michaelisfest (12.09.2009) in Fuchsens Café ab 21:00 Uhr.

Die aus St. Priest (Frankreich) stammende französische Band Tennesse Stud kommt nach Wolfhagen. Dort wird die Band, die sich der amerikanischen Countrymusic (das “c” ist kein Schreibfehler) verschrieben hat, in Fuchsens Café eines von zwei Konzerten in Deutschland absolvieren.

Harald Fuchs ist es erneut gelungen unter der Mithilfe von Harald Harland (No Fences) eine Top-Band nach Wolfhagen zu holen. Nach zwei erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen der letzten Jahre mit Marc Tyson & Band sowie Markus Zosel steht nun erstmals Tennessee Stud in Wolfhagen auf der Bühne, um authentische Countrymusic zu präsentieren.

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[8. September. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Wer sie kennt und schätzt, der weiß, hier erwatet den Hörer kein “normales” Album. Der Titel verrät schon eine Menge. Rattlesnake Annie hat etliche Jahre in aller Welt an diesem Album gearbeitet. Sie ist eine Kosmopilitin par excellence, solange ich sie kenne war es ihr ein wichtiges Anliegen, hinaus in die Welt zu gehen, um mit Menschen aller Hautfarben, Religionen, Kulturen zu kommunizieren. Sie glaubt fest daran, dass Musik, egal wohin man sie einordnet, ein ideales Mittel ist, Freundschaften zu schließen, Brücken zu schlagen und in Frieden miteinander zu leben, auch wenn man die Sprache des jeweils Anderen nicht versteht. Rattlesnake Annie hat oft erlebt, dass sie damit richtig liegt.

Also ist sie um den Globus gereist, um ihre Musik mit der ihrer Freunde zu verknüpfen. Sämtliche Aufnahmen entstanden in der Heimat der jeweiligen Partner, teilweise auch in der Landssprache und mit den traditionellen Instrumenten. Ausgesucht hat Annie dafür durch die Bank Lieder, die mit dem jeweiligen Land eng verbunden sind. Dass dabei kein typisches Country-Album raus kommt, dürfte Jedem klar sein, dieses Ziel hatte die Künstlerin auch nicht. Noch nie hat sie sich musikalisch gebunden oder festlegen lassen, sie macht die Musik, die sie jeweils fühlt und quasi aus ihr rausdrängt.

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[7. September. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Die CD zum “Country Music Song Contest 2009” der von Media Logistics und Country.de ins Leben gerufen wurde. 15 Gewinner-Songs finden sich auf dem Silberling wieder, die allesamt vorher noch nicht veröffentlicht wurden. Einige der Titel sind sogar extra für den Contest geschrieben worden. Die Jury, bestehend aus Manfred Vogel, Stefan Leibeling, Frank Rickal, Thomas Waldherr, Beate Dornfeld, Dirk Neuhaus, Carsten Drescher & Team, hat die Songs gesichtet und bewertet. Texas Heat hatte am Ende die Nase vorn und konnte mit ihrem Song “Three Bottles Left” den Contest für sich entscheiden. Silber ging an The Mountaineers (My Kind Of DJ) und Bronze an Barbara Portland (Sweetest Gift From God).

Die musikalische Spanne umfasst viele Stile der modernen Country Music. So findet man vom Bluegrass über Singer / Songwriter bis hin zum Country Rock eine Fülle an Songs für jeden Geschmack. Ein Blick ab Platz No.4 zeigt, dass Country Music aus deutschen Landen ebenso gut ins Ohr geht. Siehe Nashfield, die sich mit “Kick It Like Country” keinesfalls hinter den großen Nashville-Produktionen verstecken müssen – ein toller Song. Wild Bunch mit “I’m Going Down”, schöne Hookline, eingängige Melodie. Für Freunde des traditionellen “Country & Western” werden Chip Hanna mit “Ballad Of The Six Gun” die richtige Wahl sein. Bei den Flaming Chihuahuas geht mit “Could You Hold My Beer” dann richtig der Punk ab – ein Song, bei dem man sofort den Weg zur Tanzfläche sucht.

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