Country Music Hot News

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Beiträge des Monats: Oktober 2009
[8. Oktober. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Darauf haben tausende Fans seit vielen Jahren sehnsüchtig gewartet, die erste DVD von Truck Stop steht in den Startlöchern. Zum Inhalt: Zu sehen gibt’s viele Konzertausschnitte mit Liveaufnahmen aus den frühen Jahren und Aufnahmen aus verschiedenen Open Air’s der letzten beiden Jahre.

Hinzukommen aktuelle Aufnahmen aus dem Studio mit spannenden Interviews sowie viele unbekannte Details der Bandgeschichte mit vielen Bildern. Die “Cowboys von der Waterkant” auf DVD, voraussichtlich im Handel ab Ende November 2009.

[7. Oktober. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Pressemitteilungen]
Tim McGraw: “Southern Voice” das neue Album

“Für mich ist es nicht einfach nur ein Spaß, ein Album aufzunehmen. Es ist ein In-Mich-Hineinhorchen, ein Graben, ein Versuch, an das zu gelangen, was in mir steckt, aber nie wirklich ganz heranzukommen. Und das bringt mich dazu, es immer wieder auf’s Neue zu versuchen”, sagt Tim McGraw.

Es ist diese Hingabe an Ehrlichkeit und Offenheit, die Tim McGraw nicht nur zu einem Country-Superstar gemacht hat, sondern zu einem der größten Namen der heutigen Musik. Mehr als 40 Millionen Alben hat Tim McGraw in seiner Karriere unter die Leute gebracht, und er dominierte die Charts mit mehr als 30 Nr.1-Singles. Seit seinem Debütalbum, das 1993 erschien, konnte er drei Grammys, 14 Academy Of Country Music Awards, 11 Country Music Association Awards und 10 American Music Awards verbuchen, während er gleichzeitig eine erfolgreiche Karriere als Schauspieler einschlug.

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[7. Oktober. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Ulli Möhring ist fast so lange in der Country Music aktiv wie ich selbst. Die Bedeutung liegt auf “Aktiv”, denn solange ich ihn kenne hat er nicht nur neue Ideen sondern auch den Willen und das Durchhaltevermögen, diese zu realisieren. Dabei landet man automatisch schon mal in einer Sackgasse – Möhring hat bisher immer einen anderen, weiter führenden Weg gefunden. Sowohl als Künstler wie auch im sonstigen Leben – er lebt nicht allein von der Musik, von seiner Musik sondern er hält Seminare ab, die u.a. etwas mit Motivation zu tun haben. Der Begriff “tun” spielt dabei eine entscheidende Rolle, dieses kleine Wort wird in Möhring’s Leben ganz groß geschrieben. Der Begriff “Gedankendoping” – gleichzeitig Titel eines Seminars – hat für das Album Pate gestanden.

Wie es zu dem Titelsong und damit letztlich auch zu diesem Album kam, erzählt Ulli Möhring sehr anschaulich im der CD beigegebenen Booklet. Allein diese Story ist so ungewöhnlich wie die Musik dieses “Nordlichtes”. Okay, längst nicht Alles ist neu, denn von den 14 Songs kennen wir 11 bereits von seinem vorherigen Album “Leben”. Doch “T.U.N.” nur als Remake von “Leben” zu bezeichnen, wäre falsch, denn die drei neuen Songs (oben mit * gekennzeichnet) geben der CD zusätzlich richtig Pfeffer mit. Hinhören, denn Möhring hat etwas mitzuteilen! Erstaunlich, was allein die Umstellung der Reihenfolge der Songs bewirken kann.

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[6. Oktober. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Der Sänger und Songschreiber Larry Schuba, Bandleader und Gründer der legendären Formation “Western Union”, lässt sich in Kürze in der Berliner Charité ein Magenband einsetzen. Der schwergewichtige Countrysänger will abnehmen. Viele Diäten (inkl. JoJo-Effekt) hat er hinter sich, aber nun will er das Übel bei der Wurzel packen.

Larry Schuba: “Es müssen einfach ein paar Kilo runter. Ich will zwar auf der Bühne keine Purzelbäume schlagen, aber einfach beweglicher sein. Bei manchen Songs bekomme ich immer richtig “Hummeln in Hintern”, da will ich dann auch mal einen ordentlichen Hüftschwung hinlegen. Ergo, muss ich was tun. Das mit dem Magenband ist eine gute Sache und die Kilos werden purzeln.”

[6. Oktober. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Storys zum Song]

Der Song ist fest mit seinem Interpreten Billy Crash Craddock verbunden – es war seine erste Nr.1. Kaum ein anderer Künstler hat diesen an sich unscheinbaren Song noch aufgenommen, keine andere Version hat es zu einem Hit gebracht.

Zuerst nahm der Autor selbst dieses Lied auf, es tat sich nichts für ihn. Fast war das Ding, dem man nichts zutraute, schon vergessen. Dann erbrachte er den beweis, dass man manchmal nur auf den richtigen Interpreten warten muss. Doch der Reihe nach.

Laying Martine lebte noch an der Ostküste in Connecticut als er zu dem Lied veranlasst wurde. An einem wunderbaren heißen Sommertag nahm Jemand in der Nachbarschaft ein Sonnenbad und fragte dabei in die Runde, indem er ein Fläschchen Sonnenöl in der Hand hielt, ob einer ihm das Zeug einreiben könne. Das animierte den ebenfalls relaxenden Martine dazu, zur Gitarre zu greifen und drauflos zu singen: Reib es ein, reib es ein, reib es ein …

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[5. Oktober. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Er ist einer der ganz Großen seiner Zunft und mittlerweile 73 Jahre alt: Jetzt legt Kris Kristofferson mit “Closer To The Bone” ein weiteres abgeklärtes Alterwerk vor.

Nach dem hoch gelobten Album “This Old Road” von 2006 legt Kris Kristofferson nun mit “Closer To The Bone” das Nachfolgewerk vor. Stimmungsmäßig ist es ein nachdenkliches, vom Tempo her langsames Album, das getragen wird von Kristoffersons schütter gewordener Stimme.

Reminiszenzen, Erinnerungen an Verstorbene, Verarbeitung von längst zurückliegendem – Kristofferson scheint hier noch einmal vieles an- und aussprechen zu wollen, solange er noch die Möglichkeit dazu hat. Es überwiegt eine Stimmung der Reflexion über den Stand der Dinge am Ende des Lebens. Kristofferson selbst sagt dazu, er möge “die Intimität dieses Albums”. Intim, sparsam sind denn auch Instrumentierung und Arrangements der 11 Songs. Kristofferson zu Seite ist sein langjähriger musikalischer Weggefährte, der im Mai verstorbene Stephen Bruton, an Gitarre und Mandoline und Back Vocals. Ihm ist das Album gewidmet. Produzent Don Was zupft den Bass, Rami Jaffe von Jakob Dylans “Wallflowers” bedient zurückhaltend das Keyboard und Drummer-Legende Jim Keltner schlägt verhalten den Takt.

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[3. Oktober. 2009 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Gretchen Wilson, die sich vor einigen Monaten von ihrem Label Sony trennte, hat ihr eigenes Label gegründet. Der Name ist Programm; Redneck Records heißt das neue Label. Und wie es sich gehört, ist auch schon eine neue Single in der Pipline. “Work Hard, Play Harder” erscheint am 26. Oktober 2009 und wurde von Gretchen Wilson, John Rich und Vicky McGehee geschrieben.

Ein neues Album so bereits im Frühjahr 2010 in den Handel kommen. Das hat bereits auch schon einen Namen, “I Got Your Country Right Here” wird der Silberling heißen. Übrigens, Wilson ist auch gleichzeitig Präsident von Redneck Records und möchte in Zukunft noch andere Künstler verpflichten.

[2. Oktober. 2009 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Pressemitteilungen]

John Denver ist einer der erfolgreichsten und beliebtesten Künstler des 20. Jahrhunderts. Seine stilistische Leichtigkeit, die angenehme Stimme, das tolle Songwriting und sein Engagement für die Umwelt haben ihm bis zu seinem tragischen Tod bei einem Flugzeugabsturz 1997 eine zunehmend größer werdende weltweite Fangemeinde beschert. John Denver hat in seiner langen Karriere zwei Grammys gewonnen, zudem einen Emmy Award, drei American Music Awards, zwei Country Music Association Awards und wurde überdies in der Hall Of Fame geehrt.

Dieses großartige DVD-Set ist die ultimative John Denver-Box. Es gibt drei vollständige Konzerte mit der kompletten Band aus Australien im Jahr 1977, aus Japan im Jahr 1981 und schließlich 1986 aus England. Vervollständigt wird dieses Programm durch einen Solo-Akustikauftritt aus Japan im Jahr 1984 sowie durch seine Konzerte beim Farm Aid von 1985, 1987 und 1990. Die fünfte DVD umfasst insgesamt zweistündige, von John Denver selbst verfasste Dokumentationen, sein 1990er Earth Day-Programm über wichtige Umweltaktivitäten und seine 1972er Show zugunsten der Bighornschafe seiner geliebten Rocky Mountains.

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