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Beiträge des Monats: Mai 2010
[31. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

T-Bone Burnett ist Musiker, Produzent, Soundtrackgenie – ein Künstler auf dem Höhepunkt. Der Mann ist gleichsam der König Midas der amerikanischen Musikproduzentengilde. Was er in die Hand nimmt, wird veredelt, wird vergoldet. Künstlerisch und kommerziell. Zuletzt half er Jakob Dylan und Willie Nelson dabei, ihre Art von Country Music zu definieren. Daneben schafft er es immer wieder, kongeniale Film-Soundtracks zu entwerfen. Er war der Vater des Überraschungscoups und Millionensellers “Oh Brother, Where Art Thou”, der Country und Old Time Music zurück ins Bewusstsein von Publikum und Musikern brachte.

Sein Soundtrack zu “Walk The Line” schaffte den richtigen musikalischen Spannungsbogen für das gelungene Johnny Cash-Biopic. Und seine Filmmusik zu “Crazy Heart” und die Auswahl ihres Protagonisten Ryan Bingham zeigte sein großes Können im Aufspüren von authentischen Americana-Künstlern auf. T-Bone Burnett ist auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Grund genug, hier einmal seine Geschichte zu erzählen.

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[31. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Das 8. Internationale Bühler Bluegrass Festival am 14. und 15. Mai 2010 hat sich erneut als großartiger Erfolg erwiesen. Mit Singer-Songwriter-Legende James Talley, der Old Time Formation Uncle Earl und den Überraschungsgewinnern The Sons Of Navarone aus Belgien waren zum klassischen und modernen Bluegrass sowohl große Vielfalt, als auch hoher Unterhaltungswert hinzugetreten.

Die zweitägige Auslegung erweist sich als segensreich und bietet den Besuchern ausgedehnte Gelegenheit, Stadt und Umgebung zu ergründen. Am Samstag fand ein historischer Moment statt, als die German Bluegrass Music Association gegründet wurde, die rasch auf mehrere Dutzend Mitglieder angewachsen ist.

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[27. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Wer die amerikanische Gruppe Crooked Still 2009 im Rahmen ihrer Europatournee erlebt hat, der wird sich mit der außergewöhnlichen Musik dieser Band aus Boston nicht allzu schwer tun. Wer dagegen dieses neue Album völlig unvorbereitet in den CD-Player schiebt, der wird mit Sicherheit zunächst Anlaufschwierigkeiten haben.

“Trauer-Grass”, so schoss es mir durch den Kopf. Und tatsächlich, die Musik von “Crooked Still” ist total auf die Texte und Botschaften der einzelnen Songs abgestimmt und diese Texte reflektieren eine unsägliche Traurigkeit auf der Basis der Old-Time-Music, der sich diese Band ja verpflichtet fühlt, auch wenn ab und zu auch ganz bewusst Anklänge an Folk oder Rock herauszuhören sind.

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[26. Mai. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Weltweit hat Taylor Swift von ihrem Album “Fearless” über 4 Millionen Exemplare verkauft, verbrachte sensationelle 11 Wochen auf Platz 1 der Billboard-Charts und heimste unzählige Gold- und Platinauszeichnungen ein. Ein unglaublicher Erfolg für die gerade mal 20-jährige Musikerin.

Nach den vier Grammy und fünf American Music Awards folgt nun ein weiterer Rekord: Taylor Swift ist als jüngste Songwriterin aller Zeiten mit dem renommierten BMI Pop Award in der Kategorie “Song of the Year” für “Love Story” ausgezeichnet worden! Zudem hat sie als erste Sängerin aus dem Country-Genre seit über zehn Jahren diese Auszeichnung bekommen.

Am 17. Juni wartet die nächste große Ehrung auf Taylor Swift. Neben Altmeister Phil Collins erhält die junge Künstlerin eine Auszeichnung der angesehenen “Songwriters Hall Of Fame”. Mit dem “Hal David Starlight”-Preis werden erfolgreiche Songwriter geehrt, deren Songs einen bedeutenden Einfluss auf die Musikindustrie ausgeübt haben. Frühere Preisträger waren u.a. Alicia Keys, John Mayer und Jason Mraz.

Nach der Ehrung wird sich Taylor wieder an die Arbeit machen und ihr neues Album fertig stellen. Schließlich will sie sich schon bald bei ihren treuen Fans mit einem neuen Album bedanken.

[17. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

In den Charts spielt sie inzwischen keine Rolle mehr – das ist schade. Vermutlich, weil sie ganz bewusst ihren eigenen musikalischen Weg gesucht, gefunden hat und ihn konsequent geht – das ist gut so. Wenn im Radio schon mal ein Country-Song gespielt wird, dann ist Mary Chapin Carpenter immer noch oft genug erste Wahl. Heute wie gestern ist sie eine beeindruckende Persönlichkeit, die sich nicht scheut, für das einzustehen, was ihr wichtig ist.

Ich erinnere mich lebhaft an ein Gespräch mit ihr, das ich vor gut 20 Jahren mit ihr hatte. Vor mir saß eine aparte, junge Sängerin, eine moderne, selbstbewusste Frau. Langes Blondhaar umrahmte ein offenes Gesicht, aus dem mich wache Augen interessiert anschauten. Ohne mit ihr gesprochen zu haben, spürte ich, sie war anders als die meisten Country-Sängerinnen, das war kein “Nashville-Gesicht”.

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[17. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Das Bühler Bluegrass Festival, welches am vergangenen Wochenende in Bühl (Baden) zum bereits achten Mal im Bürgerhaus über die Bühne ging, entwickelt sich mehr und mehr zum Publikumsmagneten. Das Bürgerhaus platzte am Freitag und Samstag fast aus allen Nähten. Aus ganz Deutschland, dem nahen Elsaß, den Beneluxländern sowie aus der Schweiz und Österreich waren die Fans des Genres Bluegrass angereist.

Mit 4 Wheel Drive, den Mädels von Uncle Earl, dem Singer und Songwriter James Talley, den Jungs von der G2 Bluegrass Band, den Midnight Ramblers, und den Sons Of Navarone, wurde nur hochklassiger Bluegrass allererster Güte geboten. Es kam niemals Langeweile auf und das Publikum dankte es den Protagonisten mit minutenlangem Applaus.

Natürlich wird es auch im nächsten Jahr wieder Bluegrass in Bühl geben – vom 13. Mai und 14. Mai 2011. Wo? Natürlich im Bürgerhaus “Neuer Markt”.

Übrigens: Am Samstag wurde in Bühl (ebenfalls im Bürgerhaus) die GBMA (German Bluegrass Music Association) gegründet. Friedrich Hog wurde zum Präsidenten der Organisation gewählt. Mehr dazu in Kürze.

[15. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Emily Robison und Martie Maguire, zwei Drittel der Dixie Chicks, sind derzeit als Court Yard Hounds unterwegs. Am 14. Mai 2010 erschien ihr selbstbetiteltes Debütalbum “Court Yard Hounds”. Tja, was sollten die beiden Vollblut-Musikerinen auch anderes machen? Warten bis sich Natalie Maines, die wohl gerade eine längere Auszeit nimmt, besinnt auf die Bühnen dieser Welt bzw. ins Studio zurückzukehren?

Nein, das war keine Option für Emily und Martie. So hatten sie sich bereits vor ca. 24 Monaten dazu entschlossen eigene “musikalische” Wege zu gehen! Songmaterial für mindestens zwei Studioalben wartete bereits in der Schublade – man konnte also getrost aus dem Vollen schöpfen. Kurzhand machte man sich ans Werk und herausgekommen ist ein kleines, feines musikalisches Kleinod, das auch ganz gut ohne die bekannte “Dixie Chicks-Stimme” Maines auskommt.

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[14. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Endlich gibt’s wieder neue Musik von Deutschlands Countrysänger Nr. 1 – Tom Astor. “Leben Pur” heißt der aktuelle Silberling und enthält neben einigen Coversongs, auch wieder viele Songs die aus der Schmiede des erfolgreichen Songwriter-Duos “Astor & Löhmer” stammen.

Wie man es vom Schmallenberger Vorzeige-Cowboy gewohnt ist, setzt er auch beim aktuellen Album “Leben Pur” – bis auf eine Ausnahme, ausschließlich auf deutsche Texte. Die Inspirationen zu seinen Liedern findet Astor, wie viele andere seiner Songschreiber-Kollegen auch, in dem er sein Umfeld bzw. Menschen genau beobachtet. Er notiert sich Geschichten und Begebenheiten – und irgendwann finden sich genau diese, in Form eines Songs, auf dem einen oder anderen Silberling des Musikers wieder.

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[10. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]
Various Artists: Hot & New Country Music

Ein Blick auf die Interpreten nötigt bereits das erste Kompliment; es sind durch die Bank die aktuell interessanten Künstler vertreten, egal, bei welchem Label sie unter Vertrag stehen. Schon in den Kindertagen der Langspielplatten hat es so genannte Sampler gegeben. Meist nur mit Künstlern der gleichen Plattenfirma bestückt, sollten sie Appetit machen auf mehr von diesen Künstlern. An dieser Zielsetzung hat sich im Grunde bis heute nicht viel geändert.

Hintergrund dieser Collection ist, die in ihrer amerikanischen Heimat so beliebte Country Music in Deutschland schmackhafter zu machen. Das kann eigentlich nur mit dem gelingen, was aktuell ist und die ganze Bandbreite umfasst, die diese Musik zu bieten hat.

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[10. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Drei Jahre hat er sich Zeit gelassen für dieses Album, alle elf Songs selbst geschrieben, diese zuvor bei zahllosen Live-Auftritten vor Publikum getestet und seine Band “The Pioneer Playboys” mit ins Studio genommen. Damit sind gleich die wichtigsten Elemente benannt, die dieses Album prägen. Und es zu einem anderen machen als jene, die man ansonsten aus Nashville gewohnt ist.

David Ball bleibt seiner Linie treu, sich nicht in irgendein Schema pressen zu lassen sondern Musik so anzubieten, wie er sie fühlt. Das mag zwar bisher verhindert haben, dass er trotz aller Erfolge als Sänger und Songschreiber nicht zu den ganz Großen aufgestiegen ist, es garantiert ihm aber seine künstlerische Eigenständigkeit. Mit diesem Album zieht er alle Register seines großen Könnens, er bleibt erdig, kernig, urwüchsig aber auch einfühlsam, romantisch und sogar schlitzohrig. Die Produktion ist transparent, auf den Punkt und nie überladen. Er beweist einmal mehr, dass Country Music in ihrer traditionellen Form beste Unterhaltung sein kann.

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[10. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Mary Chapin Carpenter macht dort weiter, wo sie mit ihren vorherigen Alben aufgehört hat. Mit bärenstarken, aussagekräftigen Songs, ebenso eindringlich wie überzeugend interpretiert. Wer darauf hofft, dass sie zu ihren kommerziell erfolgreichen Zeiten mit dem Super-Album “Come On Come On”) zurückkehrt, lässt besser die Finger davon. Ich meine, mit ihren bereits 3. Album für Zoe (Rounder Records)erreicht sie den bisherigen Höhepunkt ihres künstlerischen Schaffens. Kommerzielle Gedanken lässt sie bereits seit einigen Jahren nur noch unterschwellig in ihre Arbeit einfließen.

Da sie sich selbst in erster Linie als Songschreiber sieht, verarbeitet sie genau die Themen in ihren Liedern, die ihr am Herzen liegen. Dabei wird sie erstaunlich politisch und sozialkritisch. Drei Jahre hat es gedauert bis dieses Album fertig war. Alle zwölf Songs hat sie selbst geschrieben. Bei ist wird deutlich, dass dieses Genre Kunst ist. Es lohnt sich nicht nur auf die Inhalte zu achten sondern auch auf die Wahl der Worte, darauf, wie mit wenigen Worten komplexe Inhalte vermittelt werden können. Auf den Punkt, schnörkellos, treffend.

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[6. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Fast zeitgleich mit seinem Freund und Weggefährten Willie Nelson hat auch “Bakersfield Rebel” Merle Haggard einen neuen Silberling herausgebracht. Ohne zu pathetisch zu werden, kann man “I Am What I Am” fast so etwas wie eine Wiedergeburt nennen. Nach gesundheitlichen Problemen in den beiden vergangenen Jahren hat er Anfang dieses Jahres einen Plattenvertrag beim Folk-Label-Klassiker “Vanguard Records” unterschrieben. Sein jüngstes Werk ist damit auch sein Erstling bei Vanguard. Und er ist ihm gut gelungen.

Während Willies “Country Music” auch hierzulande stark promotet wird, ist dies bei Merles “I Am What I Am” leider nicht der Fall. Damit fehlt dem Werk die große Aufmerksamkeit, die es verdient. Denn “Hag” klingt hier wie runderneuert. Auch er besinnt sich auf seine musikalischen Wurzeln: Viel traditionelle Country-Klänge mit Fiddle und Steel Guitar, dazu einige Ausflüge in den Western Swing und sogar einen kleinen Grenzübergang in Tex-Mex-Gefilde wagt der mittlerweile 73-jährige.

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[4. Mai. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Die Countrysängerin, Songschreiberin und Buchautorin Chely Wright hat sich in einem Interview, das in einigen Tagen in der aktuellen Ausgabe des US-People Magazines zu lesen sein wird, geoutet; sie liebt Frauen.

Homosexualität ist im konservativen Musikgenre Country Music kein Thema über das man gerne spricht, schon gar nicht für die Betroffenen. Daher ist das “Coming Out” der Sängerin vielleicht ein Impuls für einige Kollegen/innen auch an die Öffentlichkeit zu gehen. Doch viele Gerüchte um den ein oder anderen populären Künstler in der US-Countryszene, der sich mehr zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt, werden meist bestritten und es folgen unschöne Schreiben vom Anwalt.

Der Schritt in die Öffentlichkeit passt übrigens wie die sprichwörtliche “Faust auf’s Auge”. Am 4. Mai 2010 erscheint ihr neues Album “Lifted Off The Ground” sowie (ebenfalls am 4. Mai) ihre Biografie “Like Me: Confessions Of A Heartland Country Singer” – gute Promo, soll aber das “Outing” keinesfalls schmälern!

[4. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Mit viel Enthusiasmus wird in den USA von jungen weißen und farbigen Bands die Old Time String Band Music derzeit neu entdeckt. Die farbigen Carolina Chocolate Drops standen kürzlich wochenlang auf Platz 1 der Bluegrass Album Hitparade im Billboard mit ihrer aktuellen CD “Genuine Negro Jig”. Bei den weißen Formationen sind Uncle Earl eine der Vorreiter.

Die Musik dieser Formationen setzt regelmäßig dort an, wo auch Bill Monroe 1946 seinen Bluegrass aus der Taufe gehoben hat. Monroe hat durch das Hervorheben der einzelnen Instrumente im Wege des Einräumens von Soli und einem hohen “high lonesome” Gesang einen Standard geschaffen, der bis heute Gültigkeit hat, diverse Weiterentwicklungen eingeschlossen. Neu ist derzeit, dass junge Bands die String Band Music jener Zeit, also der 1920er bis 1940er Jahre zugrundelegen und eigenständige Fortentwicklungen schaffen, völlig unabhängig von Bill Monroe. Sie erfinden die Old Time Music neu, Neo Old Time nennt man dies.

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[4. Mai. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Wenn es den Terminus “Bluegrass Kammermusik” schon gäbe, dann wäre er mit ziemlicher Sicherheit die korrekte Bezeichnung für eine Art Bluegrass Music, wie sie von Volker Fisher auf diesem neuen Album vorgestellt wird. Volker Fisher ist ja bekanntlich der Banjospieler und Dobrovirtuose der deutschen Bluegrassband “Covered Grass”, deren Name schon darauf hinweist, dass diese Gruppe auf mehr oder weniger bekannte Songs zurückgreift anstatt neues Material vorzustellen, aber da die Interpretationsweise von “Covered Grass” ohnehin viel Raum für neue Ideen bietet, wird die Kreativität der Bandmitglieder dabei auch nicht ungebührlich unterfordert.

Doch dem Multiinstrumentalisten und Sänger Volker Fisher schien dies nicht zu genügen und so spielte er nun sein erstes Bluegrass-Soloalbum ein. Dabei folgt Fisher nicht dem derzeit angesagten Trend, bei der Old-Time Music anzufangen und nach etwas ganz Neuem zu suchen, sondern er versucht dort weiterzumachen, wo Bill Monroe einst aufgehört hat bezw. die zweite und dritte Bluegrassgeneration heute steht. Bluegrass-Intellektuelle wie Bill Keith, Tony Trischka oder Bela Fleck haben das ja bereits vor vielen Jahren mit Erfolg ausprobiert und jeder für sich neue künstlerische Wege gefunden.

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