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Garth Brooks: Kaum zu glauben - aber wahr ... der Superstar der modernen Country Music wird Fünfzig. » weiterlesen
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Beiträge des Monats: Juli 2010
[31. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Er ist eine lebende Musiklegende, am 7. Juni 2010 wurde er 70 Jahre – Tom Jones. Jetzt meldet sich der Sänger mit seinem kongenialen Album “Praise & Blame” zurück und präsentiert eine brillante Mischung aus Country, Gospel und Blues. In den englischen Trendcharts steht er – kurz nach der Veröffentlichung, mit seinem neuen Silberling bereits unangefochten auf Platz 1. Die Chancen stehen also sehr gut, dass nächste Woche die neue Nr. 1 der offiziellen englischen Album-Charts “Praise & Blame” heißen könnte.

Tom Jones hat in seiner 40-jährigen Musikkarriere viel gewagt, hat sich immer wieder neuen Herausforderungen gestellt und ist immer neue musikalische Wege gegangen. Mit “Praise & Blame”, seinem neuesten Werk, hat er sich einen großen Traum erfüllt und besinnt sich seiner musikalischen Wurzeln. Die Songs der neuen CD klingen ehrlich, echt und ergreifend.

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[31. Juli. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Der 1972 in Nashville, Tennessee geborene Schlagzeuger, Sänger, Gitarrist und Songschreiber Hank lll hat musikalisch ein nicht ganz einfaches Erbe mit in die Wiege bekommen. Als Enkel des legendären Hank Williams und Sohn von Hank Williams Jr. wird doch einiges an songschreiberischen, wie entertainerischen Qualitäten von ihm gefordert. Diesen Erwartungen gerecht zu werden dürfte sicherlich nicht ganz einfach sein. Vielleicht hat Hank lll gerade aus diesem Grund zwischendurch nach Alternativen gesucht und sich in Stilrichtungen wie Country-Punk oder Death Metal “verirrt”.

Hat aber nicht Papa Jr. bereits in den 1980er Jahren schon seinen Hang zu härteren Sachen demonstriert? Nun es kommt einem vor als wären im dritten Hank beide Seelen vereint, wenn auch die des Rebellen eher überwiegt. Diese Charakteristik passt auch zu seinem neusten Werk. Was er hier jedoch beweist, sind seine Fähigkeiten gute Country-Songs zu schreiben. Von den 12 Songs stammen elf aus der Feder von Hank lll.

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[30. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Die Tochter von Country-Ikone Johnny Cash zieht Zwischenbilanz. Nach ihrem hervorragenden letzten Album “The List” – sie sang Songs, die von einer ihr vom Vater überlassenen Liste mit 100 essentiellen Country- und Folksongs stammten – setzt sich Rosanne Cash nun noch übergreifender mit ihrer Biografie auseinander.

In “Composed: A Memoir” erzählt sie u.a. über ihre Kindheit in Südkalifornien als Tochter eines Countrystars sowie mit der Beziehung zu ihrer leiblichen Mutter Vivian Liberto und ihrer Stiefmutter June Carter-Cash auseinander. Und sie geht auf ihre ersten Erfolge und ihre Entfremdung von Nashville und ihr Leben in New York mit ihrem Ehemann und musikalischen Partner John Leventhal ein.

Laut Promo-Text handelt es sich bei diesen Memoiren um miteinander verbundene Bruchstücke, die ein brillantes Ganzes ergeben. Wie auch immer: Das Buch, das am 10. August erscheint, ist für alle, die sich mit der großen Country-Dynastie Cash verbunden fühlen, Pflichtlektüre.

[30. Juli. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Vier Alben Anlauf hat er genommen, dieser eher unscheinbare Sänger. Zu der jüngeren Generation jener Interpreten, die sich der traditionellen Country Music im modernen Gewand verschrieben haben. Da Erfolg immer das beste Argument ist, sammelte Dierks Bentley fleißig genügend Pluspunkte, um bei diesem Album die Freiheiten zu bekommen, die er brauchte und auf die er gewartet hat.

Er wusste sie zu nutzen. Der Titel des Albums deutet es an; akustische Musik mit starken Bluegrass-Einflüssen ist angesagt. Damit kehrt Bentley zu seinen Wurzeln zurück, denn diese Musik liegt ihm im Blut, sie fasziniert ihn. Das hört man dem Album an, für das er nicht nur hochkarätige Kollegen wie Vince Gill, Miranda Lambert, Alison Krauss und den legendären Kristofferson gewinnen konnte.

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[30. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Wie der US-Online-Dienst “The Boot” berichtet, haben Emerson Drive ihr eigenes Plattenlabel gegründet. Einen Namen hat die Record-Company auch schon – Amdian Records. Sie starten auch gleich voll durch, die erste Radiosingle “That Kind Of Beautiful” erscheint schon am 16. August des laufenden Jahres.

David Pichette: “Es sind aufregende, aber gleichermaßen auch beängstigende Zeiten. Zum ersten Mal liegt die Verantwortung komplett bei uns. Wir haben es in der Hand, was die Zukunft bringt.” Die Mitglieder der Band sind alle überzeugt, dass sich der Erfolg einstellen wird. Zwar könne man nicht mit den großen Major-Labeln mithalten, aber sie werden ihr Bestes tun.

Bereits im Winter 2010 wollen die Jungs von Emerson Drive ihr neues Studioalbum “Believe” – inklusiver großer Marketing-Kampagne, bei Amdian Records veröffentlichen. Na dann, kräftig in die Hände gespuckt und viel Glück dabei!

[30. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Scott Borchetta, Präsident von Big Machine Records, verkündete gestern stolz, dass die Band Rascal Flatts bei Big Maschine unterschrieben hätte. Das nächste Album der Band – “Nothing Like This”, produziert von Dann Huff, erscheint am 16. November 2010. Die erste Single “Why Wait”, geschrieben von Neil Thrasher, Tom Shapiro und Jimmy Yeary, wird derzeit an die US-Radiostationen bemustert.

Scott Borchetta: “Rascal Flatts gehören zu den erfolgreichsten Bands der Country Music und wir sind sehr froh und ein wenig stolz, dass wir sie jetzt unter Vertrag haben. Sie machen unheimliche gute Musik und ihr neues Album klingt einfach fantastisch.”

Rascal Flatts (Jay DeMarcus): “Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit Big Maschine Records. Wir glauben, dass Scott Borchetta und seine Mitarbeiter perfekt für uns sind. Es ist wunderbar, wenn Leute an dich und deine Musik glauben. Deshalb werden die nächsten Jahre mit dem Label auf jeden Fall sehr erfolgreich sein!”

Das letzte Album des Trios, “Unstoppable”, erschien bei Lyric Street und wurde mit Platin ausgezeichnet (min. 1 Million verkaufte Einheiten). Es schoß nach Veröffentlichung sofort an die Spitze der US-Album-Charts. An diese Erfolge möchten sie natürlich anknüpfen!

[21. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Reba McEntire wird am 9. November 2010 ein neues Studioalbum veröffentlichen. Vorab folgt ab dem 3. August eine erste Single-Auskopplung. Es ist bereits die zweite Veröffentlichung – nach ihrem mit Gold ausgezeichneten Silberling “Keep On Loving You”, beim Label Valory Music.

“Turn On The Radio”, so der verheißungsvolle Titel des neuen Songs, entert bereits die Radiocharts und das eine Woche vor offiziellen Verkauf des Tonträgers. Die Up-Tempo-Nummer war für Reba McEntire ein unbedingtes Muss: “Ich war von Beginn an fasziniert von dem Song. Er handelt von einer Frau die von ihrem Freund betrogen wurde und ihn daraufhin verlässt. Sie sagt ihm, er solle das Radio einschalten und warten bis ihr Lieblingssong läuft!”

Dann Huff hat den Song mit einigen der besten Musiker Nashvilles produziert und wird auch für das Album zuständig sein. Das hört sich doch schon sehr vielversprechend an – also, bitte den 9. November “rot” im Kalender markieren!

[21. Juli. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Am gestrigen Dienstag gab Taylor Swift in einem öffentlichen Webchat den Titel und den Veröffentlichungstermin für ihr neues Album bekannt. “Speak Now” wird der Silberling heißen und am 25. Oktober 2010 erscheinen. Prall gefühlt mit 14 neuen Songs, die ausschießlich aus der Feder der Musikerin stammen.

Bereits nach “Fearless” habe sie mit dem Schreiben und Komponieren der neuen Songs angefangen, erzählte die junge Sängerin im Chat – mehrere zehntausend User hatten sich da bereits schon eingeloggt. Den Termin für die erste Singleauskopplung “Mine” gab Swift ebenfalls gleich bekannt. “Mine” wird am 16. August 2010 an die US-Radiostationen geschickt.

Ein Video zur Single gibt’s natürlich auch, die Dreharbeiten fanden in Portland (Maine) statt. Taylor: “Ich habe mich absolut in diesen Ort verliebt. Wenn ich alt bin und ich habe silberne Haare, oder vielleicht weiß, dann möchte ich dort in Maine leben. Ein Haus und jede Menge Katzen – das wäre toll!”

[20. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Zum zweiten Mal kommt der US-Songwriter und -Interpret in den Club nach Untermeitingen und präsentiert seine Spielfertigkeiten, wie bei seinem Debüt dort vor vier Jahren, mit grundgefestigter Lässigkeit. Da steht kein Star aus Nashville auf der Bühne, der nach vorgefertigtem Konzept arbeitet, vielmehr ein Typ mit Gitarre, der mal eben in einen Club geht, um ein bisschen das Publikum zu unterhalten und darüber hinaus selbst Spaß zu haben.

Seine Songs bilden sich aus einfachen Grundformen, die die Glaubenssätze ihres Erschaffers darlegen. Dabei hinterfragt Paul Overstreet die Basisgefühle des Lebens, beleuchtet Beziehungen und erkennt die Feinheiten mit Humor. Er gibt sich als Erzähler, weit entfernt von übertriebenem Entertainment.

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[19. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Mit seinem Hit “Ruf Teddybär eins vier” sorgte Jonny Hill im Jahr 1979 für feuchte Augen. Anlässlich seines 70. Geburtstages ist der erfolgreiche Country-Musiker am 23.7.2010 um 21:00 Uhr im Interview bei GoldStar TV – Alles Schlager (im Paket beim Pay-TV-Sender Sky) zu sehen. In der Sendung “Super-Goldies Spezial” blickt er auf seine Karriere zurück und verrät das ein oder andere Geheimnis seines Lebens.

Mit Seemannsliedern im Stil von Freddy Quinn wollte Jonny Hill in den 1970er Jahren das Publikum erobern. Trotz der stimmlichen Nähe zu seinem Vorbild blieb der große Erfolg jedoch aus. “Natürlich hat es mich geärgert. Wer will schon Zweiter sein?”, erinnert sich der gebürtige Grazer im Interview mit GoldStar TV-Moderator Martin Kraus.

Nach seinem Wechsel zur Countrymusik landete Jonny Hill im Jahr 1979 mit dem Titel “Ruf Teddybär eins vier”, einem emotionalen Song über einen gehbehinderten Jungen und einen Trucker, einen Riesenhit. Selbst Vater eines geistig und körperlich behinderten Kindes ging ihm das Thema besonders nah. Seine eigenen väterlichen Qualitäten sieht er jedoch eher zwiegespalten: “Ich war kein Supervater, weil ich mich in dieser Zeit um meine Existenz kümmern musste”, so Hill.

Am 27. Juli feiert Feri Gillming – alias Jonny Hill im engsten Kreis seiner Familie seinen 70. Geburtstag. Für sein jugendliches Aussehen hat der passionierte Rotweintrinker neben Sport und ausgewogener Ernährung eine einfache Erklärung: “Ich bin seit 47 Jahren mit ein und der selben Frau verheiratet und ich würde sie immer wieder heiraten!”

[19. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Ein Riesenerfolg für die europäische Bluegrass-Szene: In der Runde 2 der IBMA Awards 2010 tauchen in der Sparte “Emerging Artist Of The Year” zwei bekannte europäische Bands auf, die schwedische “G2 Bluegrass Band” und die britische “The Toy Hearts”.

Da es bekanntlich europäische Bands in den USA sehr schwer haben, bei den Award-Wettbewerben überhaupt wahrgenommen zu werden, ist dies bereits als Riesenerfolg zu werten. Man kann nur hoffen, dass die beiden Bands auch in der nächsten Runde weiterkommen. Wir drücken die Daumen.

Die auch aus Europa stammenden “Krüger Brothers” tauchen ebenfalls auf unter der Rubrik “Instrumental Group Of The Year” und Jens Krüger ist unter den Banjospielern der “Instrumental Performers Of The Year” gelistet. Doch da die “Krügers” bereits vor vielen Jahren aus der Schweiz in die USA übergesiedelt sind und sich in der US-Szene prächtig integriert haben, gelten die beiden vermutlich in den USA bereits als einheimische Musiker.

[17. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Laurie Lewis verkörpert Westcoast Bluegrass, ist die “Mutter” aller progressiven Bluegrass-Sängerinnen und legt mit “Blossoms” ein gehaltvolles Album vor, Nummer 17, zählt man “Blue Rose” von 1989 mit. Geboren wurde sie 1950 in Long Beach, Kalifornien. Inzwischen lebt sie im kalifornischen Berkeley. Ihre Tourneen führen sie regelmäßig auch nach Europa, mit ihrer Band oder im März 2010 im Duett mit Lebenspartner Tom Rozum.

Die Berkeley Folk Festivals in den 1960er Jahren hatten sie musikalisch inspiriert und geprägt, abends Konzerte, tagsüber die Nähe der Künstler spüren und erleben, die an einer Ecke für sich und einige Zuhörer gespielt haben, Doc Watson, Greenbriar Boys. Rasch startete sie mit Gitarre, die Fiddle wurde aber bald schon ihr Hauptinstrument. Die Bluegrass-Szene in der Bay Area zog sie magisch an.

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[17. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Als weiterer Vorbote auf das am 27. August 2010 in Deutschland, Österreich und der Schweiz erscheinende neue Mark Bender-Album “Irgendjemand”, erscheint zum 23. Juli die Radiosingleauskopplung “Die Zeit läuft voran”.

Bei dem Song handelt es sich um die offizielle deutsche Coverversion des Tracy Lawrence-Hits “Time Marches On” (1996). Das Original wurde geschrieben von Bobby Braddock, der deutsche Spezialtext stammt von Mark Bender. In Kürze wird es zu dem Titel auch einen Videoclip geben.

[17. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Darius Rucker wird am 12. Oktober 2010 sein zweites Country-Album namens “Charleston, SC 1966” veröffentlichen. Es enthält 12 neue Songs, die größtenteils von Rucker selbst geschrieben wurden. “Insgesamt habe ich 77 Songs geschrieben, von denen es 12 letztendlich auf’s Album schafften!”, so Rucker.

Der Album-Titel ist eine Homage an Ruckers Geburtsjahr sowie ein Tribut an Radney Fosters erstes Solo-Album “Del Rio, TX 1959”. Rucker sagt, dass er Fosters Musik schon immer schätzte und deshalb überhaubt ein Faible zur Country Music entwickelte. Rucker: “Es war seine Stimme und seine Art der interpretierung von Musik, die mich faszinierte!”

Die erste Single-Auskopplung “Come Back Song” wird derzeit digital ans US-Country-Radio bemustert – jetzt liegt’s an den DJs, ob Rucker weiter “up to date” ist. Zu wünschen wär’s ihm, denn sein erstes Album “Learn To Live” wurde mit Platin ausgezeichnet – “Charleston, SC 1966” sollte dem in nichts nachstehen!

[15. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Der Songwriter Hank Cochran ist tot. Er verstarb am Donnerstag im Alter von 74 Jahren an den Folgen seiner Krebserkrankung. Cochran schrieb u.a. die Megahits “I Fall To Pieces” und “Make The World Go Away”. Willie Nelson verdankt Cochran seine ersten Dollars als Songschreiber – die Beiden verband eine tiefe Freundschaft, die bis in die Gegenwart anhielt. Ausserdem profitierten u.a. Elvis Presley, George Strait, Lee Ann Womack, Eddy Arnold, Merle Haggard, Ray Price und Linda Ronstadt von seinen Songschreiberqualitäten.

Noch vor zwei Jahren war Hank Cochran sehr zuversichtlich, dass er den Krebs besiegen würde. Die Werte stimmten wieder, jedoch ist diese Krankheit unberrechenbar – sie kehrte zurück und dieses Mal sollte der Songschreiber den Kampf gegen die heimtückische Krankheit verlieren.

Link-Tipp: Hank Cochran: Leben für einen Song (Special)

[15. Juli. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: News]

Das hört sich doch vielversprechend an, die neue Single “Getaway” von Michelle Branch (The Wreckers) wurde von Starproduzent Timbaland produziert. Die Single, die beim Label Warner erscheint, wird am 20. August 2010 auch in Deutschland veröffentlicht. Die Schauspielerin, Songschreiberin

Über ihre Zusammenarbeit mit Timbaland sagt Michelle Branch: “Ich wollte immer Fans aus verschiedenen Musikrichtungen erreichen, und mit Timbaland an der neuen Single zu arbeiten, war wie ein Geschenk von Gott … einfach großartig!” Auch Timbaland, der u.a. mit Missy Elliott, Nelly Furtado, Kate Perry, Justin Timberlake und nicht zuletzt Madonna einige Welterfolge verbuchen konnte, zeigt sich von der Arbeit mit Michelle Branch schwer begeistert: “Ich habe Michelle schon lange auf meinem Radar und freue mich, über die gemeinsame Zusammenarbeit. Ich liebe jede Art von Musik und betrachte mich als Musikproduzent, der nicht nur eine Sparte bedient. Mein Ziel ist es immer gewesen, unterschiedliche Sounds und Stile zusammenzubringen und dafür zu sorgen, dass sie funktionieren. Mein Style ist es, das Unerwartete zu Hits zu machen!”

[14. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Es gibt die ein oder andere Band in unserem Land, die sich bereits erfoglreich daran versuchte – bekannte Hits werden in ein neues Soundgewand gepackt um aus ihnen einen astreinen Countrysong zu machen. Vorreiter waren hier zum einen die beiden norddeutschen Formationen Texas Lightning und The Twang, als auch die aus Berlin stammende Kombo The BossHoss. Alle drei genannten Bands versuchten sich bisher aber ausschließlich an englischsprachigen Songs.

BBQ (gesprochen Barbecue), ein Trio aus Berlin, geht einen ähnlichen Weg, bedient sich aber ausschließlich im Genre “Deutscher Schlager” und deutschsprachigem Pop. Doch wer steckt eigentlich hinter den drei Buchstaben – BBQ und der Idee zu “Schlager & Pop meets Country”? Zum einen natürlich die drei Jungs Christoph, Mitch und Marcel, alles gestandene Profimusiker, die über viele Jahre hinweg ein Faible für das Genre Country Music entwickelten – zum anderen der Wunsch mal die bekannten deutschen Schlager- bzw. Pophits – die meist nur mit elektronischen Musikinstrumenten (kein echtes Schlagzeug, Keyboard, etc.) eingespielt werden, mit Fiddle, Pedal-Steel und Banjo zu versehen.

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[12. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Einundachtzig Jahre alt ist er geworden, jener Mann, der es vom erfolgreichen Sänger und Entertainer zu einem ebenso erfolgreichen Geschäftsmann und Unternehmer gebracht hat. Im Februar 2010 war er in die Country Music Hall of Fame gewählt worden. Die formelle Aufnahme in die Ruhmeshalle der Country Music hat er nicht mehr erleben dürfen, die sollte erst im Oktober diesen Jahres stattfinden. Eine erstaunlich lange und erfolgreiche Karriere war ihm vergönnt, die mit dieser höchsten Auszeichnung eine verdiente Würdigung fand.

Jimmy Ray Dean stammte, wie so viele Country Stars, aus dem Bundesstaat Texas. Auch wenn er die meiste Zeit seines Lebens nicht dort lebte, seine Heimat hat Dean nie vergessen. Noch im Jahre 2008 stiftete er einer Schule in seinem Geburtsort Plainview die satte Summe von 1 Million Dollar. Für die meisten seiner Fans ist die mehr gesprochen als gesungene Ballade “Big Bad John” der größte Erfolg seiner Karriere geblieben. Jene Geschichte von dem hünenhaften Bergarbeiter John, der zwar einen schlechten Ruf hatte, doch das Herz auf dem rechten Fleck. Bei einem Grubenunglück setzt er sein Leben ein (und verliert es) damit seine Kameraden gerettet werden können. Um diesen Song, der 1961 satte fünf Wochen an der Spitze der Country Charts stand, ranken sich zahlreiche Anekdoten. Dean selbst äußerte einmal, er habe es in einer guten Stunde auf dem Weg nach Nashville geschrieben, aus reiner Not, denn ihm habe noch ein Song für die Session gefehlt …

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[12. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Wir erinnern uns – 1992 tauchte eine wild aussehende Gruppe aus Georgia mit dem ungewöhnlichen Namen “Confederate Railroad” und dem Titel “She Took It Like A Man” in den Country-Charts auf. Einige Jahre hielt sich die Gruppe um Danny Shirley im Focus, ohne dass ein wirklicher Knaller gelang. Mit “Jesus And Mama”, “Queen Of Memphis”, “Daddy Never Was The Cadillac Kind” und dem frechen “Trashy Women” rangierten sie immerhin in den Top Ten. Mitte der 1990er Jahre ebbten die Chart-Notierungen langsam ab, fast ein Jahrzehnt hat man in dieser Beziehung nichts mehr von Confederate Railroad gehört. Bis jetzt.

Das Neue Album enthält zwar nichts wirklich Neues, es zeigt die Band aber so, wie sie in der ganzen Zeit tätig war. Als ausgesprochene Live Band, der es keine Probleme bereit, das Publikum anzuheizen. Dazu reichen offenbar ihre alten Songs aus. Sobald die Gruppe in einem Honky Tonk oder in einer Bar auf der Bühne steht, geht die Post ab. Mit richtig naturgetreuem Country Sound, inclusive Twang in der Stimme, mit Fiddle und Steel Guitar. Wer schon einmal im Four Corners in Untermeitingen zu Gast war, der weiß, was gemeint ist.

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[11. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Biografien]

Er ist der tragische Held, der Unvollendete des Country sowie des Singer & Songwriter-Genres. Townes van Zandt hat wie wenige Liederschreiber die Country-Welt beeinflusst und blieb doch sein Leben lang nur ein Geheimtipp. Ein musician’s musician, ein Kritikerliebling, kein Liebling des Business und auch deswegen kein Publikumsstar, sondern ein Geheimtipp bis zu seinem Lebensende. Denn bei aller Begabung stand er sich stets selbst im Weg, so an der Welt leidend und suchtgeplagt wie er war.

Townes wurde am 7. März 1944 in Fort Worth, Texas, geboren. Er entstammt einer wohlhabenden Familie, die schon seit Generationen im Ölgeschäft tätig war. Sein Vater war Firmenanwalt. Und so lebte er aufgrund vieler beruflich bedingter Umzüge seiner Eltern als Heranwachsender u.a. in Fort Worth und Midland in Texas, in Boulder, Colorado, in Billings (Montana), Barrington, (Illinois) und in Minnesota. Früh zeigt sich bei ihm eine überragende Intelligenz und so wurde er von seinen Eltern in ein Internat geschickt, um ihn die typische American Football-, Militärkarriere durchlaufen zu lassen, damit er später Politiker oder Anwalt werden konnte.

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