Country Music Hot News

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Beiträge des Monats: Juli 2010
[11. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Mark Chesnutt wurde am 6. September 1963 in Beaumont, Texas geboren. Mit 16 Jahren stieg er in die Band seines Vaters ein, verliess kurze Zeit später die Schule und spielte in lokalen Country-Schuppen um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Jahr 1990 gelang ihm dann mit seinem ersten, von Mark Wright produzierten und bei MCA Nashville veröffentlichten Album “Too Cold At Home” der Durchbruch. Das Werk erreichte in den USA sogar Goldstatus.

Seitdem hat Mark dreizehn weitere Alben auf den Markt gebracht, welche allesamt gute, bis sehr gute Chart-Platzierungen verbuchen konnten. 1993 erhielt er den “Horizon Award” der CMA (Country Music Association) als vielversprechendster Nachwuchskünstler.

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[11. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Was macht ein American Idol-Finallist dessen Stern in der Rockmusik nicht wirklich aufgehen will? Klar er geht nach Nashville. Nun, gar so sarkastisch muss man die Angelegenheit nicht betrachten, denn sein neues Album wird jedem Fan der Modern-Country-Music sicherlich viel Freude bereiten.

Bo Bice wurde als Harold Elwin Bice in Huntsville Alabama geboren. Seinen ersten musikalischen Erfolg verbuchte er mit 13 Jahren, als er in der Schule einen Wettbewerb gewann. Seine Teenage-Jahre verbrachte Bo in England, in der Nachbarschaft des Alt-Rockers und Sitcom-Stars Ozzy Osbourne. Vermutlich hat diese Bekanntschaft anfänglich etwas abgefärbt, denn Bo’s ersten beiden Alben sind klar dem Southern- und Hard-Rock-Genre zuzuordnen. Aber, der Mensch wird ja bekanntlich älter, weiser und somit auch ein bisschen ruhiger.

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[9. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: News]

Bereits am 22. Dezember 2009 verkündete Country.de, dass sich Carrie Underwood und Mike Fisher verlobt hatten. Ein Heiratstermin stand damals noch nicht fest, jetzt soll es wohl doch ziemlich schnell über die Bühne gehen. Noch an diesem Wochenende wollen sich die Beiden das Jawort geben, so melden derzeit verschiedene kanadische Medien.

CTV (kanadisches TV) meldet, dass sie direkt mit Carrie und Mike sprachen und der Zeitpunkt wohl bestätigt wurde. Wo, wann und welche Gäste zu der Trauung anreisen, wurde dem TV-Sender allerdings nicht verraten. Daraus machen Underwood und Fisher ein großes Geheimnis. Nach dieser Meldung des TV-Senders haben sich dutzende Reporter auf den Weg nach Ottawa gemacht, um den Ort der Trauung ausfindig zu machen.

Carrie Underwood hat dies wohl von langer Hand geplant, denn es geht direkt nach den Feierlichkeiten in die Flitterwochen. Konzerte finden sich in ihrem Tourplan erst ab dem 31. Juli 2010 wieder. Na, dann bleibt nur noch “Alles Gute” zu wünschen!

[2. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: Specials]

Es ist etwas ruhiger geworden um diesen Künstler, der sich Anfang der 1990er Jahre ganz weit nach oben auf der Beliebtheitsskala gearbeitet hatte. Gleich seine erste erfolgreiche Single mit dem Titel “You’ve Got To Stand For Something” verpasste ihm das Image, dem er bis in die Gegenwart hinein gerecht wird. Als Mann aus der arbeitenden Mittelklasse Amerikas war es genau die Botschaft, die seine Mitmenschen gern hörten.

Tippin impfte ihnen ein, für das einzustehen, woran sie glauben. Zu versuchen, seinen Traum zu verwirklichen, sich nicht unter kriegen zu lassen. Es war eine Art Lebensmotto, dem er selbst auch versucht gerecht zu werden. Aaron Tippin gibt seinem Publikum das Gefühl, einer von ihnen zu sein, nein, er ist eine von ihnen. Als sein “You’ve Got To Stand For Something” veröffentlicht wurde, hatte er Glück, denn zahlreiche seiner Landsleute kämpften als Soldaten im Golfkrieg. Für sie wurde der Song so etwas wie eine Hymne und für Tippin das Sprungbrett in seine Karriere.

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[1. Juli. 2010 | 1 Kommentar | Von | Kategorie: Konzertberichte]

Bereits zum 17. Mal fand am vergangenen Wochenende in Interlaken (Schweiz) das internationale Trucker & Country-Festival statt. Ein Event der Superlative, welches in dieser Form wohl einmalig in Europa ist. Es treffen sich Jahr für Jahr zigtausende Biker, Trucker und Countryfans um drei Tage gemeinsam zu Feiern und ihrem “Hobby” zu fröhnen – Musik und Motoren!

Auf Hochglanz polierte Bikes und Trucks stehen zu tausenden auf dem ehemaligen Air Base-Gelände (Matten bei Interlaken) und wurden – in diesem Jahr von über 50.000 Besuchern, bestaunt. Dutzende von Showtrucks, Musikbühnen, Verkaufsständen sowie Grillbuden zäumen den Weg und man hatte wirklich das Gefühl, als sei man bei einem der großen Festivals in den Vereingten Staaten.

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[1. Juli. 2010 | Keine Kommentare | Von | Kategorie: CD-Besprechungen]

Cindy Bullens ist mittlerweile schon seit mehr als 30 Jahren im Geschäft und legt nun mit “Howling Trains And Barking Dogs” eine neue, wunderschöne Country-Roots-Rock-Platte ab. Als musikalische Unterstützer sind Weggefährten wie Radney Foster, Deborah Holland und Wendy Waldman ebenso mit dabei wie Geigen-Virtuose David Mansfield.

Kurzer Rückblick: Nach ihren ersten Karriereschritten – sie tourte mit Elton John (obwohl auch Bob Dylan angefragt hatte) und ging mit Bob Crewe ins Studio – schaffte sie 1979 im Alter von 24 Jahren mit dem Song “Survivor” einen veritablen Hit und damit den Durchbruch. Danach veröffentlichte sie in den 1980ern zwei Alben, die vor allem Kritikererfolge waren. In den 1990er Jahren ging die in Massachusetts aufgewachsene Künstlerin nach Nashville und erlebte dort als Songwriterin arbeitsintensive, glückliche Jahre und war an mehreren Country-Hits mitbeteiligt.

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