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Bellamy Brothers und Gölä: The Greatest Hits Sessions

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Für den aus dem Berner Oberland (Schweiz) stammenden Rockmusiker Gölä ging in diesem Frühjahr ein großer musikalischer Traum in Erfüllung. Zusammen mit den Bellamy Brothers spielte er ein Duettalbum namens „The Greatest Hits Sessions“ ein. Die interessante Idee dabei; Gölä singt Songs von den Bellamy Brothers, umgekehrt die Brüder David und Howard Bellamy singen Songs des schweizer Rockstars.

Die Idee zu diesem interessanten Projekt stammt aus der „Ideen-Schmiede“ von Universal Music Switzerland. Die meinten, dass die Bellamy Brothers, als auch Gölä, in der Schweiz eine gleichermaßen große Fangemeinde vorweisen können – zusammen wären sie unschlagbar. So war’s dann auch, kurz nach Veröffentlichung von „The Greatest Hits Sessions“ schoß der Silberling direkt bis auf Platz 1 der schweizer Album-Charts.

Doch bevor man überhaupt an Erfolge in den Charts denken konnte, mussten die Protagonisten ins Studio und das Album produzieren. Für Gölä war’s recht einfach, der sang die Songs ein – fertig. Allerdings standen die Bellamys im Studio erst einmal vor einem etwas größeren Problem, denn die Titel von Gölä sind in Mundart (Schweizerdeutsch) gesungen – das war für die Florida-Brüder kein leichtes Unterfangen. Kurzerhand wurden die Songs von Gölä ins Englische übersetzt.

Aus „Uf und dervo“ wurde „Up And Away“, aus „Schwan“ wurde „Swan“ aus „Keini Träne meh“ wurde „No More Tears“ und aus „I hätt no viu blöder ta“ wurde „Wilder Days“. Bei den Übersetzungen ins Engliche hat man sich sehr an die original Texte gehalten, was den Songs auch gut getan hat und somit die Thematik der Titel nicht verloren gingen.

Fazit: Die großartige musikalische Umsetzung zu „The Greatest Hits Sessions“ zeigt, dass Gölä, David und Howard wohl einen großen Spass an dem Projekt hatten. Eine großartige CD, die verdient bis auf Platz 1 der Charts kletterte!

   
The Greatest Hits Sessions
CD: „The Greatest Hits Sessions“
Veröffentlicht: 2010
Label: Universal Switzerland

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Trackliste:

01. Let Your Love Flow (Bellamy Brothers, Gölä)
02. Up And Away (Bellamy Brothers)
03. Kids Of The Baby Boom (Gölä)
04. Guilty Of Crime (Bellamy Brothers, Gölä)
05. Swan (Bellamy Brothers)
06. She’s Awesome (Gölä)
07. I Need More Of You (Bellamy Brothers, Gölä)
08. No More Tears (Bellamy Brothers)
09. Over The Line (Gölä)
10. If I Said You Have A Beautiful Body … (Bellamy Brothers, Gölä)
11. Wilder Days (Bellamy Brothers)
12. Some Broken Hearts (Gölä)
13. I Must Be In Switzerland (Bellamy Brothers)

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1 Kommentar zu Bellamy Brothers und Gölä: The Greatest Hits Sessions

  1. Fritz Huber // 24. Dezember 2010 um 16:08 //

    Gölä ist ein rechtsdenkender Hormon- und Gefühlshaufen, eine unentwickelte Persönlichkeit mit tiefer Intelligenz…ein Bubi, der böse sein möchte. Dieses Image baut er (seine Plattenfirma) auf. Bei den Konzerten läuft er in mit „Eisernen Kreuzen“ beklebten T-Shirts auf. Er träumt von einem Autoritätsstaat, in welchem nur schöne Frauen in Bikinis herumspazieren.

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