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Billboard Top Country Album Charts vom 06.08.2016

Steven Tyler auf Platz 1, Chris Stapleton auf 2 und David Nail auf Platz 3.

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Country Music Charts

Da rauscht ein neuer Star auf den Platz 1 der Billboard Top Country Album Charts. Na, ja, so ganz neu ist er nicht der Steven Tyler, im Gegenteil. Wer die Rockgruppe Aerosmith mag, der kennt auch deren Leadsänger Steven Tyler. Letzterer hat – wie von ihm schon viele Pop & Rockstars, im Alter seine Liebe zur Countrymusik entdeckt und ein solches Album aufgenommen. „We’re All Somebody From Somewhere“ heißt es und 17.000 verkaufte Exemplare in der ersten Wochen reichen für die Topplatzierung. Der Titelsong ist übrigens die dritte Single, mit der Steven Tyler auf einen weiteren Chart-Erfolg hofft. Damit hat er Chris Stapleton auf Platz 2 verdrängt, aber der kann sich trotzdem freuen, dass die Millionengrenze für sein „Traveller“ bald überschritten sein wird. Auf Platz 3 noch ein Neuzugang: David Nail mit „Fighter“.

Platz 4 und 5 halten zwei Superstars der Szene: Blake Shelton, vor zwei Wochen noch Nummer 1, mit „If I’m Honest“ in der 9. Woche und Keith Urbans „Ripcord“ nach 11 Wochen. Platz 6 hält eine Zusammenstellung aktueller Country-Hits, es ist bereits die 9. Ausgabe von „Now That’s What I Call Country“. Auf Platz 7 findet sich nach acht Wochen die wunderschöne Platte „Black“ von Dierks Bentley und auf der 8 folgt Thomas Rhett, dessen „Tangled Up“ ja schön ist, aber ich habe darauf nur drei „richtige“ Country Songs gehört. Auch Platz 9 und 10 sind schon länger dabei: Sam Hunts „Montevallo“ bereits 91 Wochen und Luke Bryans „Kill The Lights“ 50 Wochen.

Schauen wir mal, wie sich die vor kurzem hoch eingestiegen CDs so halten: Cole Swindell ist nach 11 Wochen aus der Top 10 auf die 11 gefallen und „Hero“, das Debütalbum von Maren Morris belegt nach sieben Wochen noch den Platz 12, nachdem es auf Platz 1 hereingekommen war. Auch Jon Pardi hatte vor fünf Wochen dort gestanden und ist auf die 15 abgerutscht. Nach ebenfalls sieben Wochen findet sich Dan +Shays „Obsessed“ nur noch auf Platz 18. Die großartige Zusammenstellung der Liveauftritte der Highwaymen (also Johnny Cash, Willie Nelson, Waylon Jennings und Kris Kristofferson) aus den frühen 1990er Jahren, die immerhin drei CDs und eine DVD bietet, belegt nach 6 Wochen Platz 35, drei Plätze vor Frankie Ballards neuer (und zweiter) CD „El Rio“. Auch Ballard ist erst seit sechs Wochen in den Album-Charts und mit dieser Platzierung sicher nicht zufrieden. Ich persönlich bin traurig für Brandy Clark. Deren tolles Album „Big Day In A Small Town“ ist im selben Zeitraum sogar auf Platz zurückgefallen.

Zum Abschluss gibt es noch einen weiteren Neuzugang zu vermelden: Die Erfolgsgruppe der 1990er Jahre, die Confederate Railroad, war mal wieder im Studio. „Lucky To Be Alive“ ist ihr neues Werk, für das sie sich nach „Cheap Thrills“ (2007) fast neun Jahre Zeit ließen und damit gerade noch den Platz 49 (von 50) erreichten.

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