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Billboard Top Country Album Charts vom 30. September 2017

Thomas Rhett in dieser Woche auf Platz 1 der Billboard Top Country Album Charts. Dustin Lynch auf der 2 und Kip Moore steht auf Platz 3.

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Country Music Charts Country Music Charts - Bildrechte: Country.de

Die Ferien sind vorbei und schon werden in den Staaten jede Menge neue Country-Alben veröffentlicht. Sechs davon haben es in dieser Woche in die Billboard Top Country Album Charts geschafft. Großer Gewinner und Spitzenreiter ist Thomas Rhett. Sein neues Werk heißt „Life Changes“ hat sich 123.000 Mal verkauft und damit auch die Spitze der Top 200 aller Musikgenres erklommen. Er ist der erste Countrysänger, dem dies 2017 gelungen ist, der letzte davor war vor genau einem Jahr Jason Aldean mit „They Don’t Know“. Da sich digitaler Verkauf und Streaming-Zahlen in den Platzierungen der Hot Country Songs niederschlägt, wundert es nicht, dass zehn Lieder von „Life Changes“ ein Fünftel aller 50 Plätze einnehmen. Thomas Rhett kann es kaum fassen: „Es ist ein sehr autobiografisches Album und umso mehr freue ich mich, dass es so gut aufgenommen worden ist“.

Auf Platz 2 folgt ebenfalls neu Dustin Lynch mit seinem dritten Studioalbum „Current Mood“, das 36.000 Einheiten umsetzte. Dabei hat sicher auch seine Erfolgssingle „Small Town Boy“ geholfen, die sich in den Country Charts auf Platz 2 vorgeschoben hatte. Nochmal neu auf der 3 steht Kip Moore. Auch er hat sein drittes Album aufgenommen, „Slowheart“ und davon gingen 29.000 Exemplare in den Verkauf. Auf Platz 6 kommt Toby Keith herein. Nur zwei neue Songs sind auf seiner CD „The Bus Songs“ zu finden, darunter das etwas verrauchte „Wacky Tabbacy“, das Loblied auf Hasch, im Video unter Mithilfe von Willie Nelson. 12.000 Exemplare sind für das 23. Album des Superstars eigentlich nicht besonders beeindruckend.

Zwischen den neuen CDs liegt Kane Browns Erstlingswerk auf Platz 4 und Luke Combs tolles Debütalbum nach 15 Wochen auf Platz 5. Die Top 10 komplettieren auf der 7 Chris Stapletons „Traveller“, sowie das neue Album der Gruppe Old Dominion „Happy Endings“, in der 3. Woche auf die 8 zurückgefallen nach Platz 3 und 1. Neunter ist Brett Youngs gleichnamiges Debütalbum und seit unglaublichen 135 Wochen hält sich Sam Hunts „Montevallo“ immer noch auf Platz 10.

Es fehlen uns noch zwei Neuzugänge. Aus traurigem Anlass neu auf Platz 14 die „20 Greatest Hits“ von Don Williams, dem Superstar der 1970er und 80er Jahre, der viel betrauert mit 78 gestorben ist. Zwei Alben, die nach einigen Jahren wieder in die Country-Charts eingestiegen sind, tun dies ebenfalls auf Grund eines Todesfalls. Troy Gentry vom Duo Montgomery Gentry kam am 8. September bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben. Die Hitzusammenstellungen der beiden stehen auf Platz 18 bzw. auf 46: „Playlist: The Very Best Of Montgomery Gentry“ und „Something To Be Proud Of: The Best of 1999 – 2005“.

Und jetzt fehlt noch ein letzter Neuzugang. Zum zweiten Male hat das Trio der Texas Tenors es unter die bestverkauften Country-Alben geschafft. „Rise“ heißt ihre CD, die mit einer Mischung aus Pop- und Country-Songs mit schönem Harmoniegesang den Patz 17 erreicht hat. Interessanterweise ist das Album auch auf Platz 1 der Hitparade der klassischen Musik finden. Ich kenne kein Album, dem Entsprechendes gelungen wäre.

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