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Country Music Hot News vom 8. November 2017

Es gibt Neues über die Country Music Association Awards, Kenny Chesney, Adam Calhoun, Hosier, Blake Shelton, Jake Owen und George Strait sowie über den Skandal um Kirt Webster zu berichten.

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Country Music Hot News Country Music Hot News - Bildrechte: Country.de

Die 51. Country Music Association Awards, die am Mittwoch, den 8. November in Nashville über die Bühne und die Fernsehschirme in den Staaten gehen werden, können mit den mittlerweile sehr erfahrenen Moderatoren Carrie Underwood und Brad Paisley ein großes Starensemble aufbieten. Chris Stapleton, Garth Brooks, Miranda Lambert und Thomas Rhett sind noch dazugekommen und die Eröffnungsnummer wird die Talente von Eric Church, Darius Rucker und Lady Antebellum kombinieren. Über die Ergebnisse wird Country.de gewohnt zuverlässig informieren. Und gerade werden noch die Auftritte von Chris Young, Lauren Alaina und Dustin Lynch angekündigt.

Er hat es geschafft: Kenny Chesney hat mit seinem neuen Live-Album „Live In No Shoes Nation“ die Spitze der Charts gestürmt. Dass ihm das im Genre Countrymusik gelingt, daran gab es keinen Zweifel. Aber mit sagenhaften 217.000 verkauften Exemplaren steht er auch überlegen auf Platz 1 der Top 200 bestverkauften Alben aller Musikrichtungen in den Staaten. Vor über zehn Jahren hatte Chesney mit „Just Who I Am: Poets And Pirates“ noch 100.000 Exemplare mehr in der ersten Woche verkauft. Er steht damit auf der zweiten Stelle, wenn es um die Anzahl der Nummer-eins-Alben geht, was ihm jetzt zum 15. Mal gelang. Erster ist George Strait mit 26 Alben.

Einen bemerkenswerten Neuzugang verzeichnet die Zusammenarbeit zweier Redneck-Country-Typen: Adam Calhoun und Hosier fordern zusammen auf, die Mutigen zu grüßen. „Salute The Brave“ ist das gewohnt patriotische, ach wie schön ist unserer (US)-Flagge, und wie tapfer sind unsere Soldaten und überhaupt wie schön ist unser Land. Platz 46 haben die beiden damit in den Hot Country Songs erreicht. Aber so ganz neu ist das ja nicht: Merle Haggards „The Fightin‘ Side Of Me“ aus dem Jahr 1970 oder Lee Greenwoods „God Bless America“, das 1984 und 2001 den Sprung in die Hitparade schaffte, sind nur zwei Beispiele dieser Art von Hymnen an die USA.

Da hat sich ein Fan in Nashville aber gefreut: nicht über soziale Medien wie Twitter oder Facebook kam er in Kontakt mit Blake Shelton, sondern von Angesicht zu Angesicht und mit Handschlag. Shelton überreicht einem Kunden, der seine neue CD „Texoma Shore“ bei Amazon bestellt hatte, das Album persönlich. Shelton überraschte den Käufer in einem Coffee Shop und schenkte ihm zusätzlich noch Tickets für ein Konzert am selben Abend.

Auch Nashville hat nun seinen Skandal in Sachen sexueller Belästigung. Der bekannte Publizist Kirt Webster, der eine der größten Agenturen in Nashville leitet, soll über Jahre hinweg junge, meist männliche Angestellte belästigt und sogar sexuell missbraucht haben. Dann hat er ziemlich Geld ausgegeben, um mögliche Zeugen zum Schweigen zu veranlassen. Unter seinen Klienten sind Dolly Parton, Kid Rock, Kenny Rogers und Justin Moore. Doch einige seiner Kunden haben nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe bereits gekündigt. Dolly Parton zeigte sich schockiert und auch Kid Rock kündigte Konsequenzen an, wenn an den Anschuldigungen etwas dran sei.

Jake Owen, der in den letzten Jahren keine größeren Hits mehr landen konnte, hat seine langjährige Plattenfirma RCA Nashville verlassen und sich den „Big Loud Records“ angeschlossen. Damit ist er wieder unter den Fittichen von Joey Moi, der jetzt Mitbesitzer der Firma ist. Mit ihm als Co-Produzent hatte Owen 2011 mit dem Album „Barefoot Blue Jean Night“ den Durchbruch geschafft. Nun will er an diese Erfolge beim neuen Label anknüpfen.

Vor einer Woche hat George Strait noch bei einem Konzert die Gäste der Ferienanlage „Tapatio Springs“ in Boerne in Texas unterhalten und 1,4 Millionen Dollar für wohltätige Zwecke dabei eingespielt. Nun hat ein Feuer das relativ neue Clubhaus vernichtet. Glücklicherweise kamen keine Gäste oder Angestellte zu Schaden, weil die Feuerwehr einen guten Job leistete. George Strait hat das Anwesen 2011 gekauft, völlig renoviert und jüngst 2 Millionen für einen neuen Golfplatz ausgegeben. Der Künstler selber hat noch nicht Stellung genommen.

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