Beiträge von Team Country.de
Iris Paech wurde von der Country Music Association in Nashville für den Wesley Rose International Media Achievement Award nominiert. Der Preis wird seit 1990 jährlich verliehen und steht für außerordentliche Leistungen im Medienbereich für die Country Music außerhalb der USA. Iris Paech wurde in ihrer Eigenschaft als Chefredakteurin der Western Mail, Radioredakteurin, Buchautorin und Musikproduzentin mit eigenem Record Label (Little Elephant Records) nominiert.
Iris Paech wurde am 25. Februar 1961 in Husum geboren. Als Katy Ipu (Pseudonym) ist sie als Songschreiberin, Liedtexterin, Radiomoderatorin, Produzentin, Redakteurin und Buchautorin über die Grenzen ihrer Heimatstadt Berlin hinaus bekannt. Unter anderen haben schon Michael Holm, Jonny Hill, Jolina Carl sowie Larry Schuba (Western Union) Songs von ihr aufgenommen. (Quelle Wikipedia)
Seit dem 27.8.2010 ist das neue Album “Irgendjemand” von Mark Bender im Handel erhältlich. Vor allem ein Titel daraus scheint sich langsam aber sicher zum Hit-Tipp in der immer größer werdenden deutschen Linedance-Szene zu entwickeln: “Vier Stunden später”.
Die bekannte Choreografin Yvonne Hlousek (siebenfache Weltmeisterin) hat in Zusammenarbeit mit dem Magazin “Living Line Dance” eine spezielle Tanzchoreografie zu dem Song von Mark Bender geschrieben bzw. veröffentlicht und man darf gespannt sein, wie die Linedance-Szene in Deutschland den Song bzw. die entsprechenden dazugehörigen Tanzschritte annehmen wird.
Vor allem bei den Hörern der Rundfunkstationen WDR 4 und HR 4 erfreute sich der von Urlaubsgefühlen handelnde Titel “Vier Stunden später” ja bereits im Sommer höchster Beliebtheit und wurde wochenlang in Powerrotation eingesetzt.
Für alle die den Tanz jetzt selbst einmal ausprobieren wollen, der sollte hier Linedance-Choreografie klicken, dort gibt’s die Original-Choreografie, viel Spaß beim Üben!
Die 44. CMA-Awards werden in diesem Jahr am 10. November 2010 in Nashville (Tennessee) verliehen. Die Nominierten wurden bekanntgegeben – hier sind sie:
| Entertainer des Jahres Miranda Lambert Brad Paisley Lady Antebellum Zac Brown Band Keith Urban |
Gruppe des Jahres The Band Perry Lady Antebellum Little Big Town Rascal Flatts Zac Brown Band |
| Bester Sänger Dierks Bentley Brad Paisley Blake Shelton George Strait Keith Urban |
Beste Sängerin Miranda Lambert Martina McBride Reba McEntire Taylor Swift Carrie Underwood |
| Duo des Jahres Montgomery Gentry Brooks & Dunn Joey & Rory Steel Magnolia Sugarland |
Neuer Künstler des Jahres Luke Bryan Easton Corbin Jerrod Niemann Chris Young Zac Brown Band |
| Musiker des Jahres Randy Scruggs Paul Franklin Dann Huff Brent Mason Mac McAnally |
Video des Jahres “Hillbilly Bone” (Blake Shelton feat. Trace Adkins) “Need You Now” (Lady Antebellum) “The House That Build Me” (Miranda Lambert) “Water” (Brad Paisley) “White Liar” (Miranda Lambert) |
| Single des Jahres “A Little More Country Than That” (Easton Corbin) “Hillbilly Bone” (Blake Shelton feat. Trace Adkins) “Need You Now” (Lady Antebellum) “The House That Build Me” (Miranda Lambert) “White Liar” (Miranda Lambert) |
Album des Jahres “Need You Now” (Lady Antebellum) “Play On” (Carrie Underwood) “Revolution” (Miranda Lambert) “Twang” (George Strait) “Up On The Ridge” (Jamey Johnson) |
| Song des Jahres "A Little More Country Than That" (Rory Lee Feek, Don Poythress, Wynn Varble) "Need You Now" (Dave Haywood, Charles Kelley, Hillary Scott, Josh Kear) "The House That Build Me" (Tom Douglas, Allen Shamblin) "Toes" (Zac Brown, Wyatt Durrette, John Driskell Hopkins, Shawn Mullins) "White Liar" (Natalie Hemby, Miranda Lambert) |
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| Gesangliche Zusammenarbeit des Jahres “Bad Angel” (Dierks Bentley feat. Miranda Lambert und Jamey Johnson) “Can’t You See” (Zac Brown Band feat. Kid Rock) “I’m Alive” (Kenny Chesney und Dave Matthews) “Hillbilly Bone” (Blake Shelton feat. Trace Adkins) “Till The End” (Alan Jackson und Lee Ann Womack) |
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Was ist das Geheimnis dahinter, dass einige Bands so erfolgreich aufblühen? Wahrscheinlich hat das nicht nur einen, sondern viele Gründe. Das ist zumindest im Fall von Little Big Town so. Sie haben mehr als 1.5 Millionen Aufnahmen verkauft und wurden drei Mal für den Grammy nominiert – darunter für das Album des Jahres mit The Road to Here’s. CMA- und ACM-Nominierungen gab es für die Band in Hülle und Fülle, von Kritikern wurden sie in den Himmel gelobt und sie waren ständig auf sämtlichen Bestenlisten vertreten.
Little Big Town ist eine Band mit einer Geschichte. Eine Band, für die Musik immer an erster Stelle stand – und das ist der wohl wichtigste Grund für ihren Erfolg. Die Musik ist der Grund für die vielen Auszeichnungen, und wegen ihrer Musik haben sie sowohl einen dreimaligen Label-Wechsel als auch persönliche Tragödien überstanden. Durch ihre Musik haben sie mit einer ganzen Reihe angesehener Künstler aus allen möglichen Genres zusammengearbeitet, und wegen ihrer Musik haben vier Menschen mit Familie beschlossen, ihr zuhause zu verlassen, und unermüdlich zu arbeiten und zu reisen. Mit genau dieser Klarheit darüber, welche Vision sie haben und warum sie das tun, was sie tun, hat die Band das Studio betreten, um ihr viertes Album The Reason Why aufzunehmen.
Er ist ein Typ, der sofort auffällt, mag er auch eher von zurückhaltender Natur sein: Zum einen ragt Mark Bender allein schon mit seinen fast zwei Metern Körpergröße aus der Masse heraus; zum anderen hat er über die Jahre – der amerikanischen Country- und Singer/Songwriter-Tradition eng verbunden – seine ganz eigene musikalische Handschrift entwickelt.
Der Applaus seiner stetig anwachsenden Fangemeinde sowie jede Menge Auszeichnungen geben Bender recht, dem “sanften Riesen”, wie viele ihn nennen. Sein Erfolg als Sänger und Autor lässt sich nicht zuletzt darauf zurückführen, dass seine Songs zwar auch, aber eben nicht nur von der Liebe und großen Gefühlen handeln. Ihn als oberflächlichen Schlagersänger abzutun, nur weil er auf Deutsch singt, ist also nicht angebracht. Er selbst findet es auch durchaus erstrebenswert, dass sich in Texten nicht immer nur Liebe auf Triebe reimt.”
Johnny Cash ist eine amerikanische Ikone. Jeder kennt seine Lieder, sein Leben wurde verfilmt und seine Stimme, schwärmte Bob Dylan, “schien aus dem Mittelpunkt der Erde zu kommen”. Als “Man in Black” wurde Johnny Cash zur lebenden Legende, der trotz tiefster Abstürze immer wieder einen Weg nach ganz Oben fand. Sein Leben war eine Achterbahnfahrt zwischen Weltruhm und Drogenabsturz, religiösem Eifer und Entzug. Ein Künstlerdasein zwischen Himmel und Hölle.
Wenn er zur Gitarre griff und die Bühne betrat, gab er sich zu erkennen: “Hello, I’m Johnny Cash”. Als er starb, trauerte die Musikwelt. Nun steht er wieder auf: Gunter Gabriel, der Freund aus dem fernen Deutschland, wo alles begann, ist Johnny Cash. Er läßt den Unvergessenen wieder aufleben und bringt ihn auf die Bühne zurück, ihn und zugleich auch June Carter-Cash (gespielt von Helen Schneider), seine Bühnenpartnerin und große Liebe.
Wie kommt man als junge, hochtalentierte Sängerin und Musikerin aus Deutschland auf die Idee, mit einem Musikstil erfolgreich sein zu wollen, der hierzulande lediglich ein Dasein als Liebhaber-Genre fristet – wie Country? Im Falle von Meg Pfeiffer war es – ganz klassisch – ein USA-Aufenthalt, der ihre Begeisterung für die ur-amerikanischste aller US-Musikstile weckte.
Doch – ganz unklassisch – war es weniger die eigene Faszination für den Sound, die Kultur und den Lifestyle, der sie auf den Geschmack brachte, sondern vielmehr der unmissverständliche Hinweis auf Country-Eignung aus berufenem Munde. “Während meines einjährigen Aufenthalts in Colorado kam ich zum ersten Mal unmittelbar mit Countrymusic in Berührung”, erinnert sich Meg, “ich sah mir Rodeos an, fing an wie ein Cowboy zu sprechen und machte auch ein paar Auftritte – und viele, die mich dort singen hörten, behaupteten, ich hätte eine Country-Stimme …”
Mit seinem Hit “Ruf Teddybär eins vier” sorgte Jonny Hill im Jahr 1979 für feuchte Augen. Anlässlich seines 70. Geburtstages ist der erfolgreiche Country-Musiker am 23.7.2010 um 21:00 Uhr im Interview bei GoldStar TV – Alles Schlager (im Paket beim Pay-TV-Sender Sky) zu sehen. In der Sendung “Super-Goldies Spezial” blickt er auf seine Karriere zurück und verrät das ein oder andere Geheimnis seines Lebens.
Mit Seemannsliedern im Stil von Freddy Quinn wollte Jonny Hill in den 1970er Jahren das Publikum erobern. Trotz der stimmlichen Nähe zu seinem Vorbild blieb der große Erfolg jedoch aus. “Natürlich hat es mich geärgert. Wer will schon Zweiter sein?”, erinnert sich der gebürtige Grazer im Interview mit GoldStar TV-Moderator Martin Kraus.
Nach seinem Wechsel zur Countrymusik landete Jonny Hill im Jahr 1979 mit dem Titel “Ruf Teddybär eins vier”, einem emotionalen Song über einen gehbehinderten Jungen und einen Trucker, einen Riesenhit. Selbst Vater eines geistig und körperlich behinderten Kindes ging ihm das Thema besonders nah. Seine eigenen väterlichen Qualitäten sieht er jedoch eher zwiegespalten: “Ich war kein Supervater, weil ich mich in dieser Zeit um meine Existenz kümmern musste”, so Hill.
Am 27. Juli feiert Feri Gillming – alias Jonny Hill im engsten Kreis seiner Familie seinen 70. Geburtstag. Für sein jugendliches Aussehen hat der passionierte Rotweintrinker neben Sport und ausgewogener Ernährung eine einfache Erklärung: “Ich bin seit 47 Jahren mit ein und der selben Frau verheiratet und ich würde sie immer wieder heiraten!”
Als weiterer Vorbote auf das am 27. August 2010 in Deutschland, Österreich und der Schweiz erscheinende neue Mark Bender-Album “Irgendjemand”, erscheint zum 23. Juli die Radiosingleauskopplung “Die Zeit läuft voran”.
Bei dem Song handelt es sich um die offizielle deutsche Coverversion des Tracy Lawrence-Hits “Time Marches On” (1996). Das Original wurde geschrieben von Bobby Braddock, der deutsche Spezialtext stammt von Mark Bender. In Kürze wird es zu dem Titel auch einen Videoclip geben.
Wer den Namen Robert Plant nicht kennt, der hat einen der charismatischsten und großartigsten Sänger der Welt verpasst – den Mann, der einst Led Zeppelin an die Spitze der Rockwelt geführt hat und nach dem Split der Band permanent neue Wege gegangen ist.
Inzwischen 61 Jahre jung, ist Plant im Jahr 2010 kein bisschen weniger experimentierfreudig oder mit weniger Spaß bei der Sache – das beweist schon der Titel seines kommenden Albums: “Band Of Joy” heißt das brandneue Werk, mit dem Plant an sein gefeiertes Duett-Album Raising Sand aus dem Jahr 2007 anknüpft. Nachdem er für seinen letzten großen Wurf, der ihm vergangenes Jahr gleich fünf Grammys bescheren sollte, mit der Country-Sängerin Alison Krauss im Studio war, hat er Band Of Joy mit einer Hand voll renommierter Musikergrößen aus Nashville aufgenommen. Zugleich knüpft er damit an seine allerersten musikalischen Gehversuche an, denn schon vor seinen Erfolgen mit Led Zeppelin spielte er in einer Combo namens Band Of Joy, doch liegt das inzwischen über vierzig Jahre zurück.
Am Mittwoch, den 09. Juni 2010, wurden in der ausverkauften “Bridgestone Arena” in Nashville (Bundesstaat Tennessee) die CMT-Music-Awards verliehen. Kein geringerer als Kid Rock (All Summer Long) moderierte die Show, die natürlich live von Country Music Television (CMT) übertragen wurde. Bei den Awards werden die besten Videos des Jahres ausgezeichnet, daher erwähnen wir dies nicht bei der folgenden Auflistung!
Am Samstag, den 12. Juni 2010 kommen Rüdiger Helbig & Huckleberry Five erstmals nach Buchloe in den Kasteniengarten. In der Formation hat sich eine kleine Änderung in der Bestzung ergeben. Mac Maierhofer (Bass, Gesang) hat aus beruflichen Gründen die Band leider verlassen müssen. Für ihn kam Bettina Kuhn (Fiddle) in die Band. Ihre Kollegen in dem erfolgreichen Quintett sind die Musiker Rico Waldman (Gitarre, Gesang), Sefan Auer (Kontrabass, Gitarre, Gesang), Philipp Schöppe (Mandoline, Gesang) und Rüdiger Helbig (Banjo).
Einlaß in den überdachten Kastaniengarten ist um 18:00 Uhr, Beginn gegen 19:00 Uhr.
Weitere Infos finden Sie unter: www.fr-concerts.de
Er ist eine der großen Überraschungen des diesjährigen Eurovision Song-Contest – Tom Dice. Mit seiner gefühlvoll vorgetragenen Ballade “Me And My Guitar”, brachte er mit einem Schlag sage und schreibe 120 Millionen Herzen in ganz Europa zum Schmelzen. Er ist Belgier, Singer & Songwriter und seit dem vergangenen Wochenende von einem Moment auf den anderen absoluter Liebling von ca. 17 Millionen Deutschen.
Als belgischer Kandidat beim 55. Eurovision Song Contest begeisterte er in der norwegischen Hauptstadt Oslo mit seinem wundervollen Song “Me And My Guitar” nicht nur das Publikum vor Ort, sondern vor allem auch die deutschen Zuschauer an ihren Bildschirmen. Und zwar so sehr, dass die Höchstzahl der aus Deutschland zu vergebenen Punkte (12) an den attraktiven jungen Belgier mit der sanften Stimme gingen.
“Me And My Guitar” ist die erste internationale Single-Veröffentlichung des gerade mal 20-Jährigen und war in Belgien bereits vor seinem Auftritt in Oslo auf Platz Nr. 1 der belgischen Single-Charts. In den Download-Charts rangiert der gefühlvolle Song ebenfalls auf der Top-Position. In Deutschland und Luxemburg kletterte er bereits bis in die Top 5 und in Irland, Österreich, Norwegen und Schweden in die Top 10.
Zwölf Punkte aus Deutschland gleichen einer großen Liebeserklärung – ein grandioser Anfang wäre also gemacht. Die Single “Me And My Guitar” ist ab sofort digital überall erhältlich und steht ab Freitag, den 04. Juni 2010 als CD-Single in den Läden.
Weltweit hat Taylor Swift von ihrem Album “Fearless” über 4 Millionen Exemplare verkauft, verbrachte sensationelle 11 Wochen auf Platz 1 der Billboard-Charts und heimste unzählige Gold- und Platinauszeichnungen ein. Ein unglaublicher Erfolg für die gerade mal 20-jährige Musikerin.
Nach den vier Grammy und fünf American Music Awards folgt nun ein weiterer Rekord: Taylor Swift ist als jüngste Songwriterin aller Zeiten mit dem renommierten BMI Pop Award in der Kategorie “Song of the Year” für “Love Story” ausgezeichnet worden! Zudem hat sie als erste Sängerin aus dem Country-Genre seit über zehn Jahren diese Auszeichnung bekommen.
Am 17. Juni wartet die nächste große Ehrung auf Taylor Swift. Neben Altmeister Phil Collins erhält die junge Künstlerin eine Auszeichnung der angesehenen “Songwriters Hall Of Fame”. Mit dem “Hal David Starlight”-Preis werden erfolgreiche Songwriter geehrt, deren Songs einen bedeutenden Einfluss auf die Musikindustrie ausgeübt haben. Frühere Preisträger waren u.a. Alicia Keys, John Mayer und Jason Mraz.
Nach der Ehrung wird sich Taylor wieder an die Arbeit machen und ihr neues Album fertig stellen. Schließlich will sie sich schon bald bei ihren treuen Fans mit einem neuen Album bedanken.
Am Sonntag, den 18. April 2010, wurden im MGM Grand in Las Vegas (Nevada) bereits zum 45. Mal die begehrten ACM Awards der Academy of Country Music verliehen. Miranda Lambert und Lady Antebellum konnten jeweils drei der begehrten Trophäen entgegennehmen.
Die Gewinner in den Hauptkategorien:
Entertainer des Jahres: Carrie Underwood
Album des Jahres: “Revolution”, Miranda Lambert
Sänger des Jahres: Brad Paisley
Sängerin des Jahres: Miranda Lambert
Beste Gruppe: Lady Antebellum
Bestes Duo: Brooks & Dunn
Bester Newcomer: Luke Bryan
Beste neue Gruppe: Gloriana
Bestes neues Duo: Joey & Rory
Beste neue Gesangleistung: Luke Bryan
Single des Jahres: “Need You Now”, Lady Antebellum
Song des Jahres: “Need You Now”, Lady Antebellum
Video des Jahres: “White Liar”, Miranda Lambert
Gesangliche Zusammenarbeit des Jahres: “Hillbilly Bone”, Blake Shelton und Trace Adkins
Die Verleihung wurde, wie bereits im Vorjahr, von Reba McEntire moderiert und landesweit im TV übertragen. Die komplette Liste der Nominierten / Gewinner finden Sie hier: Academy Of Country Music
Am 3. April, am Ostersamstag 2010, war es wieder einmal soweit. Walter Fuchs, der Organisator, Moderator und Spiritus Rector des Internationalen Bühler Bluegrass Festival, war auf Einladung von Marion Lacroix in der Sendung “Country Roots” zu Gast. In der wöchentlichen Sendung ging es diesmal von 10:00 bis 12:00 Uhr fast ausschließlich um das 8. Internationale Bühler Bluegrass Festival, das am 14. und 15. Mai im “Bürgerhaus Neuer Markt” veranstaltet wird.
Fuchs gab auf die Fragen von Lacroix bereitwillig Auskunft und Old Jack Neufeld übersetzte routiniert vom Französischen ins Deutsche und umgekehrt. Dabei ging es vor allem um die Künstler des diesjährigen Festivals, aber auch um Fragen, wie man Kontakt zu den Bands bekommt, nach welchen Kriterien die Auswahl getroffen wird, wie schafft man es, das hohe künstlerische Niveau des Festivals zu halten, wie erreicht man die abwechslungsreiche Mischung.
Derzeit arbeitet Michael “Bully” Herbig an einer Fortsetzung von “Der Schuh des Manitu”. Die Geschichte steht – und das Drehbuch scheint so gut wie fertig. Der zweite Teil der erfolgreichen Westernkomödie soll bereits im Sommer / Herbst 2011 in die Kinos kommen.
Auch am Soundtrack wird schon fleißig gearbeitet. Für den Titelsong “You Say It’s Not Real” hat sich Herbig keinen geringeren als Tom Astor als Duettpartner ausgesucht, der neben Herbig (Abahachi) und Christian Tramitz (Ranger) eine Hauptrolle spielen wird. Astor schlüpft in die Rolle eines skrupellosen “deutschtämmigen” Eisenbahners (Loren Hunte), der es auf das Land der Apachen abgesehen hat.
Drehbeginn ist Ende Juli 2010 in der Sierra Nevada (Spanien) – wo extra eine große Westernstadt mit Saloons, einer riesigen Ranch – inklusive Western-Bahnhof, gebaut wurde. Sämtliche Innenaufnahmen werden in Babelsberg gedreht.
Der komplette Soundtrack wird, mit vielen prominenten Gastmusikern, in Nashville aufgenommen. Der Titelsong “You Say It’s Not Real” soll bereits im Frühjahr 2011 (März / April) als Radiosingle veröffentlicht werden.
Update vom 02. April 2010, 07:30 Uhr:
Wie die meisten Leser bemerkt haben, war die gestrige News ein Aprilscherz. Leider gibt’s keinen zweiten Teil von “Der Schuh des Manitu” und natülich auch keinen Song zum Film!
Lady Antebellum kann man mit Fug und Recht als eine Band der Stunde bezeichnen. Das Trio, bestehend aus Hillary Scott und Charles Kelley, die sich den Leadgesang teilen, sowie dem Gitarristen Dave Haywood, ist momentan der einzige Act, der sowohl in den obersten Regionen der Hot 100 Singles Charts, als auch in denen der Billboard Album Top 200 für reichlich Wirbel sorgt.
Die Single “Need You Now” hält nach mehr als 30 Wochen in den Charts Platz 2 in den Hot 100, das gleichnamige Nr. 1-Album rangiert in dieser Woche auf Platz 3. Höchste Zeit für Lady Antebellum, auch hierzulande mit ihren offensichtlich unwiderstehlichen Songs vorstellig zu werden.
Jeff Bridges hat es geschafft, viermal wurde er bereits für einen Oscar nominiert – mit der fünften Nominierung gab’s endlich den begehrten Oscar. Vor wenigen Minuten wurde er von der Akademie für seine Rolle des Bad Blake in “Crazy Heart” als “Bester Schauspieler” ausgezeichnet. Die Musiker Ryan Bingham und T-Bone Burnett konnten sich ebenfalls über einen Oscar für den “Besten Song (The Weary Kind) freuen.
Die Dankesrede von Jeff Bridges:
“Thank you, mom and dad, for turning me on to such a groovy profession.
They loved show biz so much and I feel an extension of them. This is honoring them as much as it is me. I want to thank Scott Cooper, our wonderful director, for his knowledge of film and country music and for his ability to instill self-confidence in his actors. And thank you for assembling such a wonderful cast. I want to thank Barry Markowitz, our wonderful DP, he did such a brilliant job. Judy Cairo, our producer, and Fox Searchlight, our wonderful distributor. Thank you guys for keeping us all together and for making it all happen.
T-Bone Burnett and Stephen Bruton for bringing all of that great music and those wonderful musicians to the party. My wonderful team that’s kept me together – Jean Sievers, David Schiff, Rick Kurtzman, CAA, Bob Wallerstein, Loyd Catlett, Tarra Day and Roger Love. Thank you, guys. And I especially want to thank my gorgeous wife, Sue, we’ve been married 33 years. We have a beautiful family. Three girls, Isabelle,Jessie and Hayley. Thank you, guys. I wouldn’t be up here without you. Thank you so much.”
Crazy Heart startete in Deutschland am 4. März 2010 im Verleih der Twentieth Century Fox. In den Hauptrollen: Jeff Bridges, Maggie Gyllenhaal und Robert Duvall. Für’s Drehbuch und die Regie war Scott Cooper verantwortlich. Der Film ist frei nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Cobb. Die Musik schrieben Stephen Bruton, T-Bone Burnett und Ryan Bingham.
Crazy Heart ist ein Country Music-Film vom Allerfeinsten, den man sich mittlerweile auch online bei der virtuellen Videothek Videoload.de ansehen / ausleihen kann.
Crazy Heart – das Country.de-Special zum Film: Hier klicken!
Ryan Bingham – das Country.de-Special zum Künstler: Hier klicken!
Als The Twang vor mittlerweile 11 Jahren ihre erste E.P mit countryfizierten Popsongs im Eigenverlag herausbrachte, ahnte die Band nicht, dass sie gerade die erste Platte einer neuen Stilwelle veröffentlichten. The Twang, die “Pioneers of Countryfication”!
Auch mit ihrem ersten regulären Album “Countryfication” (2003) waren sie zunächst allein auf weiter Flur. Kühn nahmen sie Rock-, Pop-, Disco- und Hiphopsongs ins Visier ihrer Winchester, um waschechte Country & Westernsongs daraus zu schnitzen. Das Unternehmen glückte! “Countryfication” wurde ein vielbeachteter Hit mit Lobeshymnen vom Rolling Stone, Musikexpress, Spex oder auch der Süddeutschen Zeitung.



