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Chuck Wicks (Biografie)

4. Dezember 2008 | Von Dirk Stiller | Kategorie: Biografien

Jeder von uns kennt das Sprichwort “Übung macht den Meister”, genau dieser trifft den Nagel bei Sänger & Songwriter Chuck Wicks auf den Kopf. Man möge ihn selbst fragen. Obwohl er vor kurzem begann, die Country Music mit seiner Debütsingle “Stealing Cinderella” im Sturm zu erobern, Chuck benötigte mehrere Jahre in welchen er sein Leben durch Songwriting und Autoeinweisen auf Parkplätzen finanzierte. Seine wahre Kunst lernte er letztendlich durch Top-Songwriters von Music Row. Solch harte Arbeit trug Früchte mit “Starting Now”, Chuck’s RCA-Records-Debüt, welches zweifelsohne seine Talente als Sänger und Songwriter widerspiegelt. “Ohne die Geschäftswelt der Music Row und den vielen anderen Songwritern in und um die Stadt, wäre ich nie dort hingekommen wo ich jetzt bin”, gibt Chuck offen zu.

Während Wicks, der am 20. Juni 1979 das Licht der Welt erblickte, auf seiner Familienfarm in Smyrna, Delaware aufwuchs, vertiefte er sich immer mehr in eine breite Auswahl von traditionellem Country bis R&B, angeführt von einer Reihe verschiedener Einflüsse wie Alan Jackson, Kenny Rogers und Bryan McKnight. So sehr er Musik auch liebte, er dachte kaum einmal daran, eine Karriere daraus zu machen. Wie für viele amerikanische junge Männer war es der Sport, der seine Welt dominierte und er träumte von einer Profi-Baseballkarriere. Also packte er seine Koffer um beim Florida Southern Collage Baseball zu spielen. Während seines letzten Jahres allerdings überschattete der Wunsch sich der Musik zu widmen seine Baseball-Karriere. “Meine Passion für Country Music begann plötzlich alles andere in den Hintergrund zu stellen und ich begann mehr und mehr über Nashville zu hören und zu lernen”, erinnert sich Chuck. Schon während des Collages begann er aufzutreten. “Ich dachte, mit ein paar Trips nach Nashville würde ich schon herausfinden, wie ich in die Musik dort hereinkommen würde. Ich warf schliesslich das College zwei Klassen vor dem Abschluss hin und fand eine Ausbildung bei RCA (Radio Corporation of America).

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Julianne Hough (Biografie)

3. Dezember 2008 | Von Dirk Stiller | Kategorie: Biografien

Julianne Hough, geboren am 20. Juli 1988, ist eine professionelle US-Emmy-nominierte Standardtänzerin und Country-Sängerin. Das Fernsehmagazin 20/20 beschreibt sie als “eine der allerbesten Tänzerinnen dieses Planeten”. Julianne gewann mehrere internationale Auszeichnungen und ist die jüngste professionelle Tänzerin, die je an der TV-Wettkampfsendung “Dancing with the Stars” teilnahm. Während des ersten Jahres gewann sie den Haupttitel dieser Show dank ihrem gleichzeitigen Training für ihren Amateurtanzpartner, dem olympischen Speed-Skater Apolo Anton Ohno. Im nächsten Jahr verteidigte sie ihren Titel erfolgreich; diesmal mit Indianapolis 500-Champion Hélio Castroneves und schaffte hiermit den Ausgleich mit Wettkampfsgefährtin Cheryl Burke durch die Archivierung von direkt aufeinanderfolgenden Titeln. Hough erschien dann in der sechsten Saison mit “Dancing with the Stars” mit dem Schauspieler und Komödianten Adam Corolla.

Julianne wuchs mit vier weiteren Geschwistern einer Mormonenfamilie in Salt Lake City, Utah, auf. Alle vier ihrer Großeltern waren ebenfalls Tänzer und demzufolge lernten sich auch ihre Eltern als Tanzpartner in einem Universitäts-Ballsaal in Idaho kennen. Obwohl Julianne schon im Alter von drei Jahren zu tanzen begann, kam es nie zu einem Konkurrenzkampf mit ihrem drei Jahre älteren Bruder Derek. Beide traten lediglich zu Vorführungszwecken bei DWTS (Dancing with the Stars) und DWTS Tours zusammen auf die Bühne. Juliannes offizielles Training begann im Center Stage Performing Arts Studio in Orem, Utah, wo sie zusammen mit Justin Murillo und anderen im iberoamerikanischen(spanisch-lateinamerikanischen) Ballsaal trainierte.

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Toby Keith (Biografie)

1. Dezember 2008 | Von Dirk Stiller | Kategorie: Biografien

Toby Keith verbrachte die 1990er Jahre als gestandener, ja proletarischer Country-Star mit beachtlichem Hitlistenerfolg, ohne die Fähigkeit sich nachhaltig durch einen eigenen Stil aus den neotraditionellen Country-Größen wie Garth Brooks oder Alan Jackson herauszukristallisieren. Dies alles änderte sich jedoch im Jahr 2002, nachdem Toby entsetzt mit ansehen musste wie das World Trade Center beim Terroranschlag des 11. September 2001 in Flammen aufging.

Mit seinem resultierenden, extrem patriotischen Song “Courtesy of the Red, White and Blue (The Angry American)” und der politisch und moralisch fraglichen Textpassage “…we put a boot in your ass …” goss er eher Öl ins Feuer seiner wutentbrannten Landsleute, als dass damit im ansonsten offiziell eher Schimpfwort-prüden Lande seine Karriere gefährdet worden wäre. Es geht sogar noch einen Schritt weiter: selbst nicht so Countrymusik-verbundene Amerikaner kennen Toby als “den Typen mit dem Cowboystiefel-im-Ar…-Lied”. Der Song wurde zur größten politischen Herausforderung in der Countrymusik seit Merle Haggard in 1969 mit dem Song “Okie from Muskogee” die 1968er Studenten- und Hippiebewegungen im patriotischen Sinne als “unamerikanisch” proklamierte. Solch ein gewagter Song jedoch half Toby Keith zum angestrebten Durchbruch im eigenen Stil.

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