Beiträge von Manfred Vogel
“John Hartford war einer der ungewöhnlichsten Musiker überhaupt. Er hatte einen Fuß tief in der Vergangenheit, den anderen immer mindestens einige Schritte in der Zukunft – und beide Füße tanzten!” Dies sagte ein Musikexperte einmal über den am 30. Dezember 1937 in New York City geborenen Künstler.
Besser hätte man es nicht formulieren können. Ich habe nie wieder ein solch ungewöhnliches, informatives und kurzweiliges Interview machen können wie an jenem Frühlingsabend in den späten 1970er Jahren im Ernest Tubb Record Shop in Nashville. Mit dabei auch Shel Silverstein, der ein nicht minder ungewöhnlicher Zeitgenosse war. Hartford liebte es, über seine Leidenschaften erzählen zu können. Das tat er oft, nicht nur i9n Interviews sondern bei jeder Gelegenheit, egal ob für Kinder, für Senioren, auf der Bühne oder in privater Gesellschaft.
Er verkörpert den Inbegriff des “Marlboro-Cowboy”, rein optisch und teilweise in der Musik. Er singt über Cowboys, den Westen, doch auch über Zwischenmenschliches. Und er hat natürlich in etlichen Filmen und TV-Serien als Schauspieler den Cowboy dargestellt. Sein Name: Ed Bruce.
Geboren am 29. Dezember 1939 in Keiser, Arkansas, wuchs er in Memphis auf und nennt Tennessee daher seine Heimat. In dieser Stadt spielte die Musik bekanntlich eine wichtige Rolle, nicht allein des Labels Sun Records wegen. Bruce schrieb schon in ganz jungen Jahren Songs, weshalb er bei Sun Records vorsprach und auf das Interesse von Sam Phillips stieß. Der ließ ihn sein eigenes “Rock Boppin’ Baby” aufnehmen, brachte es als Single heraus, doch in jenen späten 1950er Jahren reichte es für Edward Bruce noch nicht – es war aber ein erster Schritt.
Was feierte er 1990 für ein Debüt! Seine erste Single für Epic Records “Home” startete durch bis ganz nach oben. “If You Want Me To” gleich danach wurde erst auf Nr. 23 gestoppt, doch Single Nummer 3 ging wieder ganz nach oben: “If The Devil Danced In Empty Pockets”! Mit einem Schlag war Joe Diffie auf der Landkarte. Doch davor lagen magere Jahre!
Geboren wurde er am 28. Dezember 1958 in Velma, Oklahoma. Da alle Familienmitglieder Musik machten, sah es bei ihm nicht anders aus. An eine Karriere dort dachte er nicht. Viel mehr war er dem Sport verbunden, vom Football bis zur Leichtathletik. Nach diversen Umzügen kehrten die Eltern ins heimatliche Oklahoma zurück. Sein Studium brach er ab, nachdem er jung geheiratet hatte. Den Unterhalt verdiente er in der texanischen Ölindustrie, auch als Trucker und landete schließlich wieder daheim in einer Gießerei.
In den Country Charts hat er eigentlich nie wirklich eine Rolle gespielt. Im Laufe seiner langen Karriere tauchte er mit ganzen zwei Singles in den Top Twenty auf. Legendär aber sind seine Live Gigs, jene Konzerte mit seiner Coral Reefer Band. Berühmt ist er auch für seinen Lifestyle, der geprägt ist mit einer Lockerheit, die man aus Florida und der Karibik kennt. Aber Jimmy Buffett ist auch in ganz anderen Bereichen erfolgreich, er hat sich nie auf nur ein Standbein verlassen.
Dass aus ihm einmal ein weltbekannter Künstler werden würde, daran war an jenem Weihnachtstag, dem 25. Dezember 1946 nicht zu denken als er in Pasacagoula, Mississippi geboren und wenig später auf den Namen James William Buffett getauft wurde. Aufgewachsen ist er größtenteils in Mobile, Alabama. Schon früh entwickelte er eine besondere Liebe zur Musik und zum Leben am Wasser. Beides fand er am Golf von Mexico in reichlichem Maße.
Am 17. Mai 2009 wurde sie gemeinsam mit Charlie McCoy und Roy Clark in die Country Music Hall of Fame aufgenommen. 1979 und 1981 erhielt sie den CMA Award als beste Country-Sängerin und 1979 sowie 1981 wurde sie als bester Entertainer ausgezeichnet. Mit dieser Ehre wurde bisher keine andere Country-Sängerin zwei Mal bedacht. Damit ist klar, Barbara Mandrell gehört zu den erfolgreichsten Künstlerinnen überhaupt.
Geboren wurde sie am 25. Dezember 1948 in Houston mitten hinein in eine musikalisch ambitionierte und überaus rege Familie. Schon im Alter von fünf Jahren spielte sie Akkordeon und begann damit, Noten zu lesen. Die kleine Barbara Mandrell ließ keinen Zweifel daran, dass sie mit musikalischem Talent reichlich gesegnet und willens war, dieses auch zu nutzen.
Frenchy, genannt “Stoney”, Edwards war einer der wenigen farbigen Sänger, die in der Country Music Erfolg hatten. Geboren wurde er am 24. Dezember 1926 in Seminole, Oklahoma. Das jüngste von sieben Kindern hatte eigentlich nie vor, mit Musik den Lebensunterhalt zu verdienen. Zwar hörte er im Radio meist Country Music, er spielte und sang diese Musik auch zum eigenen Zeitvertreib, doch arbeitete er in der Stahlindustrie.
Es war ein schwerer Berufsunfall, der sein Leben änderte. Eingeschlossen in einem Tank trug Edwards lebensgefährliche Vergiftungen davon. Mehr als zwei Jahre stationärer Behandlung und viele Monate im Koma waren die Folge. Nur langsam erholte er sich wieder, schwere körperliche Arbeit konnte er nicht mehr verrichten.
Eine in jeder Beziehung ungewöhnliche Nummer 1, die Dave Dudley mit diesem Novelty-Song im Jahr 1970 landete. Und jetzt raten Sie mal, wie viele dieser Spitzenpositionen der “King of Diesel”, der Mann, der die Truck-Songs beherrschte wie kein Anderer, belegen konnte? Nur diese eine, nur mit diesem “Pool Shark”.
Wer Dudley nur oberflächlich kannte, der hätte ihm einfühlsame Balladen oder Novelty-Songs nicht so recht zugetraut, doch hat der Hüne aus Wisconsin genau mit dieser Art von Songs seine besten Aufnahmen abgeliefert.
Es gibt Songs, die gefallen einem auf Anhieb, weil Text, Stimme, Gesang, Instrumentierung, einfach der gesamte Sound aus einem Guß kommen. Man hat als Hörer das Gefühl, genau so und nicht anders kann dieser Song realisiert werden. Für mich ist “God Must Be A Cowboy” ein solcher Song, schlicht, direkt und doch poetisch.
Hier drückt ein Mann sein Glücksgefühl aus, das er empfindet, wenn er sich der Schönheit der Natur bewußt wird. Und er dankt dem Schöpfer dabei auf seine eigene Art. Dazu verwendet er das landläufige Bild des Cowboys als das eines Mannes, der mit der Natur verbunden ist, der mit ihr, in ihr und für sie zu leben gelernt hat.
Er gehört der vielschichtigen Szene der Texas Roots Music an, die sich in und um Austin seit vielen Jahren entfaltet und sich u.a. wegen ihrer Kreativität besonderer Beliebtheit erfreut. Sein Talent verteilt sich gleichermaßen auf den Gesang, das Songschreiben und Gitarre spielen. Die erfolgreichste Zeit beschränkt sich auf die 1990er Jahre, da nämlich gelangen Lee Roy Parnell einige erfolgreiche Produktionen.
Geboren wurde er am 21. Dezember 1956 in Abilene, Texas, mitten hinein in die Cowboy- und Countryszene. Aufgewachsen ist Parnell auf der Ranch seines Vaters. Der wiederum war mit dem legendären Bob Wills befreundet und tourte mit ihm in Medicine Shows. So bekam Lee Roy Parnell schon mit sechs Jahren Gelegenheit, in Wills’ Radio Show erstmals in der Öffentlichkeit zu singen.
Wir schreiben das Jahr 1974, es ist irgendwann im Spätsommer, ich sitze dem Mann gegenüber (noch dazu in unmittelbarer Nähe meiner Arbeitsstätte in Köln), der einen sensationellen Erfolg feiern konnte. Sein “Easy Loving” brach alle Rekorde. Das Lied war von der Country Music Association 1971 und 1972 als Song des Jahres ausgezeichnet worden. Das hatte es zuvor und das hat es danach nicht wieder gegeben.
Freddie Hart ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere und erweist sich als ein völlig normaler, liebenswerter und bescheidener Mensch, der sich allerdings eine gewisse Bauernschläue behalten hat, wie sich im Gespräch erweisen sollte.
Ein einziger gesungener Satz hat letztendlich dazu geführt, dass Janie Fricke einen Plattenvertrag und damit die Chance bekam, zum Star zu werden. Bis dahin waren etliche Versuche im Sande verlaufen. Gehen wird der Reihe nach. Geboren wurde Janie Fricke am 19. Dezember 1947 als Tochter deutschstämmiger Eltern in South Whitley, Indiana. Ein wenig Deutsch beherrscht sie sogar, wovon ich mich bei ihrem Gastspiel im Rahmen des großen Country Festivals in Frankfurt vor rund drei Jahrzehnten überzeugen konnte. Da sang sie den Lolita-Hit “Seemann, deine Heimat ist das Meer” lupenrein in deutscher Sprache.
An eine Karriere als Sängerin hatte die von der Folk Music (Judy Collins) beeinflusste junge Dame während ihrer Schulzeit nicht gedacht. Lehrerin wollte sie werden. Erst als sie während des Studiums mit dem Singen von Werbespots erstes Geld verdiente, dachte sie über diese Schiene ernsthaft nach. Erst Versuche in der Werbebranche führten sie nach Los Angeles – es erwies sich als Sackgasse.
Ein Song, der zum Honky Tonk-Klassiker geworden ist, der für seinen Autoren Bill Anderson die Eintrittskarte für eine großartige Karriere wurde, die bis heute (2011) anhält und deren Ende nicht abzusehen ist. Der damals 19-Jährige schrieb “City Lights” 1957, es wurde seine zweite Single für das kleine Label TNT Records.
Im Juni 1961 nahm er es auf Drängen seines Produzenten Owen Bradley erneut für Decca Records auf. Als Sänger hatte Anderson nie einen Hit mit diesem Lied, dafür aber andere Interpreten. Beispielsweise Ray Price, der 1958 eine Nr. 1 damit feierte. 1971 stand Johnny Bush damit in den Charts, 1974 landete es in der Version von Mickey Gilley erneut ganz oben, 1989 war es die letzte Notierung für Mel Tillis in den Charts.
Diese traurige Nachricht wird viele Country-Fans hierzulande nicht unberührt lassen. Die Sängerin mit der so unverkennbaren, klaren Stimme hatte auch in Deutschland sehr viele Fans. Ihre Hits wie “What I’ve Got In Mind”, “Lonely Hearts Club”, “57 Chevrolet” und vor allem “Blanket On The Ground” werden immer noch regelmäßig im Radio gespielt.
Geboren wurde Billie Jo Spears am 14. Januar 1937 in der osttexanischen Hafenstadt Beaumont als Tochter eines Truckers. Ideale Voraussetzungen, um ein Country-Star zu werden, möchte man meinen. Insbesondere wenn die Mutter Hafenarbeiterin war und als Gitarristin bei den Light Crust Dougboys mitwirkte, einer der beliebtesten Western Swing Bands jener Jahre.
Der Mann hat eine so ausgeprägte Stimme, dass eine Verwechslung unmöglich ist – sie ist kernig und durch & durch “country”. Sie gehört einem Mann, der am 13.12.1954 als John David Anderson in Orlando, Florida geboren wurde. Aufgewachsen ist er in Apopka, wo er sich früh für die Musik der Rolling Stones und Jimi Hendrix interessierte.
Schon mit sieben Jahren spielte er Gitarre, einige Jahre später hatte er seine eigene Rockband bis er mit etwa 15 Jahren Merle Haggard und damit die Country Music für sich entdeckte. Von da an gab es für ihn nur noch Country Music und den Weg nach Nashville. Seine ältere Schwester Donna lebte bereits dort, bei der er nicht nur Unterschlupf fand, sondern mit ihr musizierte John Anderson in Bars, Honky Tonks und Clubs.
Am 11. Dezember wird sie “erst” 67 Jahre alt – wie lange ist sie eigentlich schon dabei im großen Show Business? Nimmt man den ersten Plattenvertrag als Maßstab, dann sind es satte 55 Jahre, öffentlich aufgetreten war sie aber schon einige Jahre früher. “Little Miss Dynamite” hat man sie sehr bald getauft, sie, die geboren wurde, um Musikgeschichte zu schreiben.
In Atlanta, Georgia, stand die Wiege bereit als Brenda Mae Tarpley dort am 11. Dezember 1944 das Licht dieser Welt erblickte. Mit zu der Zeit drei Kindern lebte die Familie Tarpley buchstäblich von der Hand in den Mund, man war ständig auf der Suche nach Arbeit und zog daher immer wieder um. Meist gab es in den Unterkünften nicht einmal fließendes Wasser, einziger Luxus war ein kleines Radio, an dem Brenda Tarpley viel Zeit verbrachte, um Musik zu hören.
Er war der Erste, der den später von Bette Midler zum Welthit gemachten Song “Wind Beneath My Wings” aufgenommen hat. Damit belegte Gary Morris 1983 “nur” Platz 4 der Country Charts, mit anderen Aufnahmen war er kommerziell weitaus erfolgreicher. Sein Weg zum Gesangsstar ist ungewöhnlich gewesen. Obwohl er für die stark pop-orientierte Richtung der Country Music steht, kommen seine frühen Einflüsse aus dem traditionellen Country-Bereich.
Gary Gwyn Morris stammt aus Texas, er wurde am 7. Dezember 1948 in der “Cowtown” Fort Worth geboren. Mit seiner Zwillingsschwester Carey sang er schon als Kind gemeinsam, das setzte sich in der Schule fort. Als kräftiger Bursche brachte er ideale Voraussetzungen für den Sport mit und eine Weile schwankte er, welcher Seite er sich zuwenden sollte. Während seiner Zeit am Cisco Junior College gewann die Musik die Oberhand. So sehr sogar, dass er sich nach Colorado aufmachte, mit Freunden ein Trio gründete und, angespornt vom Publikumszuspruch, die Ausbildung abbrach, um Sänger zu bleiben. Er hat es nie bereut.
Am besten in Erinnerung geblieben ist Helen Cornelius als Duett-Partnerin von Jim Ed Brown. Mit ihr konnte der Sänger die erfolgreiche Karriere fortsetzen, die er mit seinen Schwestern Maxine und Bonnie als “The Browns” bereits hatte. Bis dahin kannte man die am 6. Dezember 1941 in Monroe City, nahe Hannibal, Missouri als Helen Lorene Johnson geborene Sängerin noch nicht. Die kannte von ihrer Kindheit an nicht viel anderes als Musik, denn ihre älteren Brüder waren Musiker, sie selbst Teil eines Trios, zu dem ihre beiden Schwestern gehörten.
Später trat Helen Johnson mit ihrer Band “The Crossroads” als Solistin auf, zum Beruf machte sie die Musik noch nicht. Denn nach dem Schulabschluss heiratete sie und arbeitete als Sekretärin. Erst gegen Ende der 1960er Jahre wurde sie musikalisch wieder aktiv, diesmal in erster Linie als Songschreiberin. Als solche bekam sie 1970 einen Vertrag beim Musikverlag Screen Gems. Ihre Songs fanden Abnehmer wie Reba McEntire, The Oak Ridge Boys, Charlie Louvin, Connie Smith, Jeannie C. Riley und Barbara Fairchild.
The Lennerockers, fünf Musiker aus Hagen-Hohenlimburg, sind schon eine ganze Weile unterwegs, genau gesagt so schlappe 27 Jahre. Nicht in dieser Besetzung aber in der langen Geschichte der Band hat es vergleichsweise sehr wenige personelle Wechsel gegeben. Den Ortsteil Hohenlimburg kennt man übrigens entweder durch die dortige Burg oder eben durch die Lennerockers, benannt nach der Lenne, einem Nebenfluss der Ruhr.
Nimmermüde spielt die Gruppe Jahr für Jahr überall dort, wo man auf gute Laune ebenso wie auf gute Musik setzt. Berührungsängste kennen die Hagener nicht, von der Stunde Null an setzen sie ihre musikalischen Ideen kompromisslos um. Im Mittelpunkt stehen dabei Stefan und Michael Ele Koch, die die meisten Songs schreiben und für den Gesang zuständig sind.
Wie hoffnungsvoll hat sich die Karriere dieses gut aussehenden Burschen angelassen! 1995 begann sein Stern zu strahlen als er sich mit der ersten Single für RCA bis auf Platz 3 der Charts vorarbeiten konnte. “Should’ve Asked Her Faster” machte ihn über Nacht bekannt. Niemand konnte ahnen, dass es auch seine bis dato erfolgreichste Scheibe bleiben sollte.
Begonnen hatte alles in der Großstadt Oklahoma City, wo Gary Tyler England am 5. Dezember 1963 das Licht der Welt erblickte. Wie viele amerikanische Jugendliche, fand England während der Schulzeit Abwechslung und Ablenkung in der Musik. Während des Studiums an der Oklahoma State University traf er ausgerechnet auf einen gewissen Garth Brooks, der die gleichen musikalischen Interessen verfolgte. Sie wurden sogar Zimmergenossen. Als England das Klassenziel nicht schaffte, zurück nach Hause ging und als Autolackierer arbeitete, schien der gemeinsame Traum geplatzt zu sein. Immerhin beendete England dann doch sein Studium im Fach Marketing.
Er war eine der tragischen Persönlichkeiten in der Country Music. Über seinen genauen Geburtsort gibt es unterschiedliche Angaben, die Orte befinden sich jedoch sehr dicht beisammen. Man kann davon ausgehen, dass Roger Bowling am 3. Dezember 1944 in Harlan geboren wurde, einem Ort im südlichen Kentucky unweit der Grenzen zu Virginia und Tennessee.
Viel ist über ihn nicht bekannt geworden, er ließ lieber seine Songs für ihn sprechen. Denn auf dieses Handwerk verstand sich der introvertierte Künstler. In den 1970er Jahren kam er nach Nashville, wo er gegen Ende dieses Jahrzehnts zu den Erfolgreichsten seiner Zunft wurde. Richtig ins Blickfeld rückte der Name Roger Bowling im Jahr 1975 als Billie Jo Spears mit dem von ihm erdachten “Blanket On The Ground” ihre erste und einzige Nr. 1 feiern konnte. Später schrieb er ihr mit “What I’ve Got In Mind” und “57 Chevrolet” weitere Hits auf den Leib.


