Beiträge von Manfred Vogel
Als am 13. März 1930 im winzigen West Plains, Missouri eine gewisse Lula Grace Johnson geboren wurde, ahnte niemand, dass sie einmal als Jan Howard einer der ersten weiblichen Stars der Country Music werden würde. Aus dem gleichen Ort stammt übrigens auch Porter Wagoner, der rund drei Jahre früher dort das Licht der Welt erblickte.
Lula Grace wuchs unauffällig in der Heimat auf, allerdings hatte sie viel Spaß dabei, mitzusingen, wenn Country Music aus den Lautsprechern tönte. Als Teenager traute sie sich zu, bei örtlichen Veranstaltungen das eine oder andere Liedchen zu singen. Den Leuten gefiel es und sie ließen das junge Mädchen dieses auch wissen.
Eine ungewöhnliche Nachricht hat uns dieser Tage erreicht. Sie betrifft den am 6. April 1998 gestorbenen Country-Star Tammy Wynette. Sie fand ihre letzte Ruhestätte auf dem Woodlawn Cross Friedhof in Nashville. Auf dem Grab im dortigen Mausoleum wurde unlängst der Name von Tammy Wynette umgeändert in Virginia W. Richardson.
Dazu muss man wissen, dass ihr bürgerlicher Name Virginia Wynette Pugh war. Verheiratet war sie zum Zeitpunkt ihres Ablebens mit dem Produzenten George Richey. Dessen bürgerlicher Name wiederum lautete George Richardson. Die Namensänderung wurde offenbar von der Familie veranlasst.
Mickey Leroy Gilley, geboren am 9. März 1936 in Natchez, Mississippi, wird in mancherlei Hinsicht in die Annalen der Country Music eingehen. Er ist ein Cousin von Jerry Lee Lewis, war zwei Jahrzehnte lang zuverlässiger Hitsänger mit insgesamt 17 Singles auf Platz 1, Namensgeber und Miteigentümer eines der bekanntesten Clubs für Live Country Music und damit Mitverursacher des so genannten “Urban Cowboy Hypes”. Doch der Reihe nach …
Wenn man mit Cousins wie der Rock’n'Roll-Legende Jerry Lee Lewis und dem späteren Reverend Jimmy Swaggart in Ferriday am Mississippi aufwächst, kann man nichts anderes werden als Musiker. Die drei Cousins musizierten auf Teufel komm raus, sie spielten Piano und sangen Gospel und Boogie Woogie. Gilley hatte zunächst am wenigsten weiter gehende Ambitionen in Sachen Musik. Zwar machte er einige Singles schon in den späten 1950er Jahren doch ernsthaft wurde es erst als Jerry Lee Lewis zum Rock’n'Roll-Star avancierte.
Townes Van Zandt war ein Künstler, der Kultstatus erreicht hat aber er war auch eine der tragischsten Persönlichkeiten der Unterhaltungsmusik. Er galt als begnadeter Songschreiber und charismatischer Sänger. Einen Hit als Sänger konnte er nie erzielen. Letztlich scheiterte er an seinen Lastern, womöglich am Leben überhaupt.
Townes Van Zant stammte aus einer durchaus gut situierten Familie. Geboren wurde er am 7. März 1944 im texanischen Fort Worth. Sein Vater verdiente ein Vermögen in der Ölindustrie, zog allerdings mit seiner Familie häufig um, nach Colorado, Illinois, wieder nach Texas, Minnesota, dann Montana und erneut Texas. Das hatte Auswirkungen auf den Sohn und dessen Jugend. Townes Van Zant erwies sich als guter Schüler und wertvoller Mitspieler bei Mannschaftssportarten. Aus seinem Studium in Boulder, Colorado holten ihn die Eltern heim nach Houston, weil er dem Alkohol zu sehr zusprach und unter Depressionen litt.
Als Sänger war er bis heute deutlich weniger erfolgreich als mit den von ihm geschriebenen Songs: Skip Ewing. Aus dem sonnigen Kalifornien stammt der Bursche, in Redlands wurde er am 6. März 1964 als Donald Ralph Ewing geboren. Sein Vater war beim Militär, die Folge daraus: häufige Wohnortwechsel. Die Musik aber blieb eine ständige Begleiterscheinung, so sehr, dass er später einen Beruf daraus machte.
Besonders von Merle Haggard angetan, machte Ewing sich 1984 auf nach Nashville. Mehr noch als der Gesang hatte es ihm der Umgang mit Worten und Musik angetan. Skip Ewing arbeitete sich rasch zu einem der gefragtesten Autoren in Nashville hoch. Kaum ein renommierter Countrysänger hat nicht irgendwann auf einen Skip Ewing Song zurückgegriffen. Wenn die Unterlagen stimmen, war es sogar der große George Jones, der mit “One Hell Of A Song” als Erster zugriff.
Die Namen Kristine Arnold und Janis Oliver werden nur Eingeweihten etwas sagen. Auch nicht unter ihren Mädchennamen Kristine Oliver und Janis Cummins, geborene Oliver, geschiedene Gill dürfte sofort der Groschen fallen – doch das Country-Duo Sweethearts of the Rodeo sollte einigen Lesern noch ein Begriff sein. Von Mitte der 80er bis Anfang der 90er Jahre füllten die beiden Schwestern ebenso wie in noch größerem Maße The Judds, die seinerzeit bestehende Lücke in Sachen weiblicher Country-Duos.
Begonnen hatte alles in Kalifornien, im dortigen Manhattan Beach wurden Janis am 28.11.1955 und Kristine Oliver am 1.3.1957 geboren. Zwei weitere Kinder komplettierten die Familie. Bereits in der Volksschule begannen sie gemeinsam zu singen und traten später als The Oliver Sisters auf. Beeinflusst wurden sie von der damals pulsierenden Musik-Szene Kaliforniens, von Country Rock, Western Swing, Beat und Bluegrass. Mehr im Vordergrund stand von Anfang an die jüngere Kristine Oliver als Leadstimme während Janis sich etwas mehr im Hintergrund wohler zu fühlen schien.
Joe South – der erfolgreiche Künstler wird nicht wirklich der Country Music zugerechnet, hat aber dort deutliche Spuren hinterlassen. In erster Linie aufgrund der Songs, die ihm eingefallen sind.Mit bürgerlichem Namen heißt er Joseph Alfred Souter, geboren wurde er am 28. Februar 1940 in Atlanta, Georgia. Seine künstlerischen Talente wurden schon in früher Jugend offenbar, an einer Laufbahn, in der Musik eine Hauptrolle spielt, bestand für ihn kein Zweifel.
Schon bald nach Abschluss der Schulausbildung erhielt er die Bestätigung, dass er damit richtig lag. Mit dem selbst verfassten Novelty Song “The Purple People Eater Meets The Witch Doctor” gelang ihm 1958 ein Pop-Hit, eine glatte Überraschung. Genau das war es, was South brauchte, um sicher zu sein, dass er es mit Musik schaffen konnte. Also schrieb er fleißig weiter Songs. Gene Vincent z.B. übernahm South’s “I Might Have Known” und “Gone Gone Gone”.
Der Name Kershaw ist in der Country Music nicht ungewöhnlich. Wie seine Cousins, die erfolgreichen Brüder Rusty und Doug Kershaw kommt auch Sammy Kershaw aus Louisiana. Geboren wurde er am 24. Februar 1958 in Kaplan, einem Örtchen im tiefsten Cajun-Land im Süden des Bundesstaates.
Sein musikalischer Mentor wurde der Großvater, nachdem sein Vater starb als Kershaw 11 Jahre alt war. Der Opa versorgte ihn mit einer Gitarre, mehr brauchte der junge Kershaw nicht, um Musiker zu werden. Noch bevor er das Teenageralter erreichte, spielte er bereits bei allen möglichen Gelegenheiten in der Gegend und verdingte sich tagsüber für Gelegenheitsarbeiten, um zum Unterhalt der Familie beizutragen.
Zwischen 1987 und 1991 machte ein Trio auf sich aufmerksam, das sich Baillie & the Boys nannte. Im Mittelpunkt stand, sowohl akustisch wie optisch die hübsche Kathie Baillie (geb. am 20. Februar 1951 in Morristown, New Jersey) komplettiert wurde das Trio durch ihren Ehemann Michael Bonagura und Alan LeBoeuf, der zuvor als “Paul McCartney” in der Broadway Show “Beatlemania” auf der Bühne gestanden hatte.
Die Bonaguras waren ebenfalls keine Neulinge im Business, sie hatten schon richtig Erfahrung als Studiomusiker und Songschreiber sammeln können. Auch Michael Bonagura kam aus New Jersey. Bevor die Beiden sich 1977 trafen, waren sie schon in Sachen Musik unterwegs. Es klickte nicht nur musikalisch sondern auch menschlich, noch 1977 heirateten sie. 1983 stieß LeBouef hinzu und von da an tourten sie im Trio als “Baillie & the Boys” an der Ostküste bis ein Freund sie überredete, nach Nashville zu gehen.
Vier ihrer Hits landeten in den Country Charts auf dem Spitzenplatz, dennoch gehört Juice Newton nicht zu den Top-Sängerinnen im Bewusstsein der Country-Fans. Das mag daran liegen, dass sie nie Zweifel darüber aufkommen ließ, dass sie sich nicht auf eine bestimmte Richtung festlegen lassen würde. Judith Kay, genannt Juice Newton wurde am 18. Februar 1952 in Lakehurst, New Jersey geboren. Der Ort ist nicht für seine musikalischen Kinder bekannt sondern eher als jener, an dem das Luftschiff “Hindenburg” verunglückte.
Lange verweilten die Newtons auch nicht in Lakehurst, sie zogen nach Virginia Beach, Virginia. Die Künstlerin wuchs dort mit der Folk Music auf, die insbesondere von Joan Baez und Bob Dylan vertreten wurde. Vor allem in der College-Szene fand sie reichlich Nährboden für ihre musikalischen Interessen, man konnte sie in Bars und Cafes auf der Bühne erleben.
Eigentlich war er bereits mehrere Male weg vom Fenster, schien seine Karriere beendet. Doch der am 17. Februar 1935 als John Bush Shinn III in Houston geborene Texaner ist ein Kämpfer. Das Wort aufgeben kennt er nicht. Doch der Reihe nach.
Aufgewachsen ist er mit der Musik der Ernest Tubb, Hank Thompson und vor allem des Bob Wills und dem Western Swing. Früh stand für ihn fest, er würde in die Musik gehen. 17 war Bush als er sich nach San Antonio aufmachte und die Welt der Honky Tonks, des Alkohols und der Frauen kennenlernte. Nicht nur wegen seiner ungewöhnlichen Stimme fiel er auf, er war zudem ein guter Drummer geworden. In verschiedenen Bands sammelte Johnny Bush jede Menge Erfahrung im Live Music Geschäft.
Ein junger Mann ist er eigentlich noch, der Mitte der 1990er Jahre für Furore in der Country Music sorgte, aber schon bald wieder nach hinten gedrängt wurde von der großen Konkurrenz, die um die Futtertröge wetteiferte. Mit seiner klaren Stimme (Tenor) und dem ausgesprochen guten Aussehen kam er vor allem bei den Teenies sehr gut an.
Bryan White wurde am 17. Februar 1974 in Fort Still (bei Lawton in Oklahoma) geboren. Sein Daddy brachte ihm das Trommeln bei, noch ehe er in die Schule kam und dann – etwas später, durfte er in der Rockband mitwirken, in der seine Mutter spielte. Die Countryband von Daddy gefiel ihm allerdings besser.
Zwar tritt sie bei Country-Veranstaltungen auf, aber so richtig in diese Musik hinein passt die zierliche Texanerin mit mexikanischen Wurzeln nicht. Zwar enthält ihre Musik deutliche Elemente der Country Music aber ebenso starke aus Folk, Tex Mex und sogar Bluegrass.
Obwohl sie bereits rund 20 Alben gemacht hat und seit einem Vierteljahrhundert unterwegs ist, wurde sie längst nicht so bekannt wie sie es verdient hätte. Ein Konzert mit ihr ist schon ein besonderes Erlebnis. Da entfaltet Hinojosa viel von ihrer Persönlichkeit, mit Charme, Herzlichkeit, hoher Musikalität und sehr viel Herzblut trägt sie ihre oft selbst geschriebenen Songs vor.
Zwei Lieder hat er gesungen, die zu unverwüstlichen Evergreens geworden sind. Eines davon erreichte nicht einmal die Spitze der Charts: “Send Me The Pillow You Dream On” konnte sich nur auf Platz 5 hocharbeiten. “Please Help Me I’m Falling” wurde aber 1960, zwei Jahre später, eine Nr. 1 und hielt sich dort 14 Wochen lang. Mit diesen Songs verbunden bleiben wird immer sein Name: Hank Locklin.
Geboren wurde er am 15. Februar 1918 in McLellan, Florida als Lawrence Hankins Locklin. Als jüngstes von vier Kindern arbeitete er in den Baumwollfeldern mit. Mit Acht zog er sich eine ziemlich schwere Verletzung zu. Während der langen Genesungszeit begann er, Gitarre zu spielen, um einfach die Zeit totzuschlagen. Was er nur halbherzig begann, baute er während der High School aus. Die Schule beendete er zwar nicht, dafür nahm die Musik einen wesentlichen Raum ein.
James Monroe McReynolds, geboren am 13.2.1927 in Carfax, Virginia, war eine Hälfte des beliebten Bluegrass-Duos “Jim & Jesse”. Als er am 31.12.2002 starb, verstummte das bis dahin am längsten noch aktive Duo dieser Musikrichtung für immer.
Jim und sein jüngerer Bruder Jesse begannen sehr jung als Musiker, nahezu alle Familienmitglieder und Verwandten machten entweder Bluegrass oder traditionelle Mountain Music. Sehr bald kristallisierte sich heraus, wie gut die beiden Brüder miteinander harmonierten. Jesse spielte Mandoline und übernahm den Gesangspart, Jim steuerte die Gitarre und Harmoniestimme bei. So eiferten sie erst einmal ihren Vorbildern nach, die da Delmore Brothers, Blue Sky Boys oder Monroe Brothers hießen.
Marion Franklin, genannt Moe Bandy, verkörpert das Idealbild dessen, wovon sein erster Nr. 1-Hit erzählt, den typischen “good old boy”. Solange ich ihn kenne ist er immer der nette, fröhliche, auch mal schelmische Junge von nebenan geblieben, der schnörkellose, gradlinige Country Music in bester Tradition macht.
Das war so in den NCO Clubs in den 1970er Jahren ebenso wie bei Festivals in London oder Frankfurt und änderte sich auch nicht als Bandy in Branson eine neue Heimat fand. Seine von der Geburt bestimmte Heimat ist ausgerechnet die Geburtsstadt des Jimmie Rodgers, den man gern den “Vater der Country Music” nennt. Dort wurde auch Moe, wie ihn sein Vater nannte, Bandy am 12. Februar 1944 geboren.
Es ist ihr 20. Studio-Album aber mit keinem der bisherigen zu vergleichen. Der Titel Intersection wurde nicht zufällig ausgesucht, die Künstlerin sagt selbst, sie sei mit dieser Produktion, in ihrer Karriere und vielleicht auch im Leben an einem Scheideweg angekommen.
“Das Album ist für mich emotional, es ist sehr persönlich, es verursacht Herzklopfen bei mir, ich habe das Gefühl, mich noch nie so weit geöffnet zu haben”, sagt die mit zahlreichen Auszeichnungen bedachte Künstlerin. Und trifft den Nagel damit auf den Kopf. Die meisten Songs stammen von ihr selbst, einige weitere genau in das Konzept passende hat sie hinzugenommen.
Über Ernest Tubb kann (muss?) man ein Buch schreiben, was auch längst geschehen ist. Oder man fasst sich kurz und erinnert einfach an eine amerikanische Musik-Legende, die heute 98 Jahre alt geworden wäre. Wenn in Country-Kreisen von E.T. gesprochen wird, dann ist damit nicht der filmische Außerirdische gemeint sondern Ernest Dale Tubb, geboren am 9. Februar 1914 im texanischen Crisp, gestorben am 6. September 1984. Ihn kann man wegen seiner großen Verdienste allerdings auch mit einem Außerirdischen vergleichen.
Nicht nur war er ein überaus erfolgreicher Sänger und Songschreiber, der zwischen 1944 und 1979 über 90 Singles in die Charts brachte, er erwies sich als der vielleicht größte Förderer von Country Talenten. Seine Spürnase und seine Fürsprache bildeten Grundlage für die Karriere manch anderen Talentes. In seiner Band “The Texas Troubadours” sammelten immer wieder Musiker erste wichtige Erfahrungen, die ihnen zur eigenen Star-Karriere verhalfen.
Danny Wayland Seals, geboren am 8. Februar 1948, war ein Sänger und Songschreiber mit einer angenehmen warmen, weichen Stimme, die sich hervorragend für Balladen eignete. Geboren wurde er im texanischen McCamey hinein in eine sehr musikalische Familie, auch seine beiden Brüder Eddie und Jim wurden Berufsmusiker.
Sein Vater, der eigentlich aus Tennessee stammte, galt als überdurchschnittlich guter Gitarrist. Gemeinsam mit seinem Sohn Jim, der Fiddle gelernt hatte, begleiteten sie immer wieder mal Country Stars, wenn die ohne Band zu Auftritten in die Gegend kamen. Jim Seals war übrigens ein Teil von “Seals & Croft” und gehörte zeitweise gemeinsam mit Glen Campbell der berühmten Gruppe “The Champs” an. Zum musikalischen “Seals Clan” darf man auch die Cousins Brady Seals und Troy Seals sowie Johnny Duncan zählen.
“Ich wollte Songs schreiben, die wehtun. Ich wollte Songs schreiben, die brutal ehrlich sind. Ich wusste, es würde ein düsteres Album werden, ich wusste, es würde einige Leute vor den Kopf stoßen. Aber ich hatte das Gefühl, die Prügel durch die Umwelt aber auch die in meinem Inneren irgendwie überlebt zu haben!” Dies sagt Gretchen Peters über ihr aktuelles Album Hello Cruel World. Ein ganz besonderes Album, bei dem es sich mehr denn je lohnt, genau hinzuhören, was die Künstlerin mitzuteilen hat.
In insgesamt 11 Songs mit einer Spielzeit von deutlich über 50 Minuten verarbeitet Peters ein für sie in jeder Beziehung turbulentes Jahr und lässt den interessierten Zuhörer hautnah daran teilhaben. Sie sagt selbst dazu: “Seit 2010 hat das Universum mich mit dem Besten und Schlechtesten beworfen. Das hat mich nachdenklich gemacht, ich musste mich neu definieren zu dem, wer ich bin, an was ich glaube und wohin ich will. Da war das Erdöl-Drama im Golf von Mexico, das bis an den Schuppen in Florida reichte, in dem ich viele meiner Songs schreibe. Dann nahm sich ein langjähriger Freund in Colorado das Leben, mein Wohnsitz Nashville wurde von einer Jahrhundert-Überschwemmung heimgesucht.”


