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Truck Stop zu Gast auf der 14. Offenbacher Woche

8. Juni 2009 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: Konzertberichte

Am Samstag, den 06. Juni 2009 kamen die Offenbacher Truck Stop-Fans voll auf ihre Kosten. Ihre Stadt “schenkte” ihnen, anlässlich der 14. Offenbacher Woche, ein Truck Stop-Konzert. Bei freiem Eintritt und Schafskälte inklusive, boten die “Cowboys der Nation” ihrem Publikum eine musikalische Zeitreise aus über 35 Jahren Truck Stop. Wer erinnert sich nicht an Songs wie “Der wilde, wilde Westen, “Ich möcht’ so gern Dave Dudley hör’n” oder “Easy Rider”, um nur einige zu nennen.

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Truck Stop (Biografie)

30. Oktober 2008 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: Biografien

Wie kann man sich den dauerhaften Erfolg von Truck Stop erklären, die trotz der heutigen kurzlebigen Trends der Musikszene ihren festen Platz dauerhaft behaupten? Kleines Erfolgsrezept: Man nehme sechs Spitzen-Musiker, eine gute Idee deutsche Country-Musik zu schreiben und garniere das Ganze mit viel Elan und Spaß, den diese Country-Stars ihren Fans auf Konzerten bieten. Und dass die Herren Truck Stop Heute als auch vor 30 Jahren nichts von ihrer Genialität eingebüßt haben beweist, dass sie mit ihrer Musik voll im Trend liegen. Nach gut drei Jahrzehnten gemeinsamer Bühnenaktivitäten der Elbecowboys, wie sie liebevoll von ihren Fans genannt werden, sei es erlaubt, einmal zurückzublicken und an die Anfänge von Deutschlands Country Band Nr. 1 zu erinnern.

35 Jahre Truck Stop, dass sind 36 Alben geballte Country-Music Power. Und niemand hatte voraussagen können, dass diese Musik einmal zu einer Lebenseinstellung werden könnte. Doch bis dahin war es noch ein schweres Stück Arbeit. Truck Stop spielte am Anfang englischsprachige Songs und tourte mit bekannten Stars u.a. mit Gilbert O’ Sullivan durch Europa. Die ersten Platten-Produktionen kamen nur in englischer Sprache heraus. Zu der Zeit dachte noch niemand daran, einmal deutsche Country-Texte zu schreiben. Im Jahr 1976 kam es bei der Band zu einem Karriere-Knick. Die Schallplattenverkäufe gingen merklich zurück und Truck Stop dachte schon daran, sich aufzulösen.

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Truck Stop: Leb’ dein Leben

24. September 2008 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: CD-Besprechungen

Wenn man in den letzten Wochen und Monaten die Zeitungen aufschlug, die Internet-Magazine durchforstete und die Nachrichten im Fernsehen verfolgte, bekam man einen Schock; die Finanzwelt kollabierte, Banken gingen pleite und die Börsen stöhnten über den dramatischen Kursverfall der Aktien. Negative Meldungen, wohin das Auge reichte, doch halt. 6 gestandene Männer, Musiker von echtem Schrot und Korn, die Cowboys von der Waterkant genannt “Truck Stop” brachten kürzlich ihr 36. Album (“35 Jahre Country in Deutschland” nicht mitgezählt) mit dem Titel “Leb’ dein Leben” heraus, um ihren Fans musikalisch in diesen “schweren Zeiten” beizustehen; wahrlich, diesmal eine Gute Nachricht.

Seit 35 Jahren unermüdlich “on the road” haben es Cisco, Teddy, Lucius, Knut, Uwe und Dirk wieder einmal geschafft, ein beeindruckendes und musikalisch perfektes Album auf den Markt zu bringen. Unter ihrem Motto ” Eine neue Firma ist wie ein neues Leben”, produzierten Truck Stop, in Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Freund Volker Heintzen, Werner Becker und Executive Producer Jack White, Inhaber des neu gegründeten Label “Gloriella Music”, bei dem Truck Stop seit Kurzem unter Vertrag genommen wurde, 14 brandneue Songs, die teils aus der Feder von Truck Stop sowie von namhaften Autoren stammen.

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Katja Kaye: Alles Echt

8. August 2008 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: CD-Besprechungen

Nach gut dreijähriger Alben-Pause ist es wieder soweit. Mit ihrer neuen CD und dazugehörenden Plattenvertrag in der Tasche beweist die aus Wedel bei Hamburg stammende Katja Kaye erneut, dass sie “Ihre Sprache” liebt. Nach ihrem Deutschen Debüt-Album “In meiner Sprache”, das 2005 herauskam, folgte nun ihr neuestes Werk mit dem Titel “Alles Echt”.

12 Songs finden sich auf der CD, wovon 8 Titel komplett, von der Musik bis zum Text, aus der Feder von Katja Kaye stammen. Katja Kaye: “Es geht bei den Songs um selbst Erlebtes und um Dinge, die ich gerne mitteilen möchte, die mir am Herzen liegen.” Bei 3 Stücken handelt es sich um amerikanische Coversongs, bei denen Katja Kaye jeweils den deutschen Text schrieb, diese sind: “Zieh Deine Schuhe aus” (Original-Werk: Louisiana Saturday Night), “Gib mir den Old Time Rock`n Roll” (Original-Werk: Old Time Rock & Roll) sowie “18 Räder und 12 Rosen” (Original-Werk: 18 Wheels and a Dozen Roses”). Ein Song ist komplett gecovert, und zwar handelt es dabei um den “Hamburg Song” (Die Stadt mit der Nase im Wind). Bei diesem Lied, eine Liebeshymne an die Stadt Hamburg, ist man der Versuchung nahe, den dortigen regierenden Bürgermeister auf Katjas Version dieses Songs aufmerksam zu machen.

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Zu Gast bei Katja Kaye

20. Juli 2008 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: Specials

Es gibt kaum ein Countryfestival in Deutschland, auf denen die bezaubernde Sängerin, Songschreiberin, Produzentin und Verlegerin nicht aufgetreten ist. Bereits im zarten Teenageralter von 16 Jahren stand die aus dem norddeutschen Wedel stammende Katja Kaye in Hamburg auf der Bühne. Ein Jahr später folgten ein Schallplattenvertrag und die Veröffentlichung eigener Songs. Nach erfolgreichem Abitur entschloss sie sich für ein Jurastudium. In dieser Zeit trat sie mit mehreren Bands auf und lernte dadurch die unterschiedlichsten Musikgenres kennen, blieb aber ihrer Liebe zur Countrymusik, die seit ihrem 13. Lebensjahr von dem unvergessenen John Denver geweckt wurde, treu. Während ihres Studiums jobbte Katja Kaye u.a. als Fliesenlegerin und in einer Kfz-Werkstatt. Es folgte eine Referendarstätigkeit in Malaysia, Erstes und Zweites juristisches Staatsexamen, Doktorandenseminar im Völker- und Umweltrecht, Zulassung zur Anwaltschaft gefolgt mit der Eröffnung einer eigenen Kanzlei in Hamburg. 5 Jahre trug sie die Anwaltsrobe neben ihrer Tätigkeit als Musikerin, doch im Laufe dieser Jahre wurde es für Katja schwerer, Beides miteinander in Einklang zu bringen. Als Anwältin im Zivil- und Familienrecht muss man für seine Mandanten zur Verfügung stehen, Fristen überwachen und demnach immer “Vor Ort” sein. Als Musiker macht man genau das Gegenteil, man ist “Auf Tour”. Folglich musste “Justizias” Waage merklich aus dem Gleichgewicht geraten, da Katjas Liebe zur Musik überwog. Ihre Entscheidung, die Robe an den sprichwörtlichen “Nagel” zu hängen, hat Katja Kaye nicht bereut.

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Slow Horses (Biografie)

7. Dezember 2007 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: Biografien

Slow Horses – Dieser Name ist in der deutschen und künftig auch internationalen Country-Szene nicht mehr wegzudenken. Mit ihrem bei AGR / Universal erschienenden Debüt-Album “Move On” bewiesen sie der deutschen Country Szene, dass sich Mut, Ausdauer und Können letztendlich lohnt. “Weg vom Covern und eigene Songs kreieren”, das haben sich die 5 Bandmitglieder auf ihre Fahne geschrieben. Und der Erfolg gibt ihnen recht.

12 der insgesamt 14 Songs des Albums “Move On” stammen aus der Feder von Slow Horses. “I’m still falling” und “Three Times Over You” wurden u.a. von Label-Kollegin Sherrié Austin und Erfolgskomponist Kostas Lazarides exklusiv für Slow Horses geschrieben. Bereits im Juni 2003 wurde “I’m Still Falling” die Nr. 1 der deutschen Country Airplay Charts. Dieser Erfolg bescherte auch den Fans die erste Single-Auskopplung, die unter dem gleichnamigen Titel erschien. Pünktlich zur CD folgte auch das Video zu “I’m Still Falling”, das Slow Horses in Nashville, Tennessee drehte und bei namhaften Country-Sendungen u.a. bei “Music City USA” im MDR-Fernsehen, “Country Roads” auf 3Sat und bei “Country 4U” auf BTV gesendet wurde.

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Mark Bender (Biografie)

25. Februar 2007 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: Biografien

Mit 17 Jahren spielte Mark Bender bereits in seiner ersten Coverband und mit 21 Jahren wurde er zum erstmals Mitglied einer Countryband. Als Sänger und Rhythmusgitarrist war der gelernte Einzelhandelskaufmann in dieser Zeit fast jedes Wochenende in den NCO Clubs der in Deutschland stationierten US-Streitkräfte “Live on Stage” und konnte viel Erfahrung in Bezug auf Countrymusik und Liveatmosphäre sammeln. Gefragt waren die Songs aus den amerikanischen Countrycharts, vor allem Hits von Alabama, Waylon Jennings, Hank Williams Junior, George Strait, George Jones, Merle Haggard.

Aufgewachsen ist Mark, der am 26. August 1959 Neumarkt in der Oberpfalz geboren wurde, mit der Musik von Elvis Presley, Bill Haley, Rolling Stones sowie den Hitparadensongs der damaligen Teenie-Idole Smokie, Slade, Nazareth und Middle Of The Road. Später kamen dann Maffay, Westernhagen, Waggershausen, Dire Straits, Bruce Springsteen, Eric Clapton, Katie Melua u.v.m. hinzu. Vor allem Mark Knopfler zählt neben den Countryacts Garth Brooks, Johnny Cash, Keith Urban, Darryl Worley, Dixie Chicks, Linda Ronstadt, Toby Keith, Dwight Yoakam, Mark Chesnutt, Tracy Lawrence, Tim McGraw, Jimmy Buffett, Vince Gill, Hal Ketchum u.s.w. bis heute zu seinen Lieblingsinterpreten.

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Truck Stop: Willkommen in der Familie

18. Februar 2007 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: CD-Besprechungen

Im Dezember 2006, als wir Truck Stop einen Besuch abstatteten, waren die “Jungs von der Waterkant” noch mächtig im Stress, galt es doch, im VOX Klangstudio in Bendestorf ihr 35. Album (wir berichteten exklusiv in unserer Kategorie “Specials” darüber) fertig zu stellen. Die Fans können sich freuen, das neue Album mit dem Titel “Willkommen in der Familie” steht in Kürze in den CD-Regalen und wird unserer Meinung nach einen weiteren Meilenstein in ihrer bereits als legendär zu bezeichnenden Karriere einläuten. Handgemachte Countrymusik im gewohnten Truck Stop Sound, dabei die Zeichen der Zeit nie aus den Augen verlierend, bewiesen Lucius, Cisco, Knut, Teddy, Uwe und Dirk erneut, dass sie ein Gespür dafür besitzen, ihre teils amüsanten, teils nachdenklichen Geschichten über Liebe und Freundschaft musikalisch auf höchstem Niveau einzukleiden.

12 brandneue Songs trägt die Silberscheibe und suggeriert dem Zuhörer von Beginn an, sämtliche Titel durchzutanzen. Lucius Song über “Das Analoge Mädchen” im Rumba-Takt steht stellvertretend für alle Mädchen und Frauen, die mit der modernen technischen Errungenschaft wie Handy, der digitalen Welt und Online-Flirts nichts anfangen können; zugegeben, in unserer heutigen Zeit ist es eher unwahrscheinlich diese Frau zu treffen, aber das Lied ist hörenswert. Sehr realistisch ist der Song von Cisco mit dem Titel “Sattel nicht gleich die Pferde”, der davon handelt, dass sich ein guter Freund in eine Frau verliebt, die definitiv nicht in seiner Liga spielt, da diese Lady mit einem Lonesome Cowboy nichts am Hut hat. Man sollte halt auf seine Freunde hören, sie meinen es gut, eine Botschaft, die Cisco uns mit seinem Song auf den Weg gibt.

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Zu Gast bei Mark Bender

15. Februar 2007 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: Specials

So wär’ ich ohne Dich, Balladenkönig, Ehrlichkeit, Minutenglück, diese und eine Fülle weiterer Songs stammen aus der Feder von Mark Bender. Seit 1994 ist der am 26.08.1959 in Neumarkt in der Oberpfalz geborene Sänger, Textdichter, Songschreiber, Komponist und Produzent leidenschaftlicher Berufsmusiker. Mark Bender kann auf über 500 Songtitel, die er im Lauf seiner musikalischen Laufbahn schrieb, zurückblicken; darunter wurden ca. 450 Lieder über Schallplattenfirmen veröffentlicht. Viele seiner Kollegen aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen schätzen seine Arbeit. Bekannte Künstler u.a. Roland Kaiser, Ireen Sheer, Karel Gott, Jürgen Drews, Jonny Hill, Tom Astor, Truck Stop um nur einige zu nennen, sangen Lieder, die Mark Bender für sie schrieb. Doch nicht nur für andere Interpreten, nein, selbstverständlich auch für sich hält der sympathische “sanfte Riese” von 196 cm Körpergröße eine Vielzahl von Songs im “Ärmel” parat. Sein neustes Album, das den Titel “Ein Haus am Meer” trägt, beinhaltet 13 brandneue Eigenkompositionen des Künstlers. Zusätzlich finden auf der aktuellen CD zwei Bonustracks mit den Titeln “Meet Me In Heaven” (Text und Musik: John R. Cash) sowie “Rose Of My Heart” (Text und Musik: Hugh Moffatt) ihren Platz. Die Redaktion von Country.de war kürzlich zu Gast im Haus von Mark Bender und seiner netten Familie, um aus erster Hand näheres über seine aktuelle Produktion zu erfahren, die ab den 23. Februar 2007 im Handel erhältlich ist.

Neumarkt i.d. Opf. hieß das Ziel unserer Etappe, mittlerweile die siebente, die wir Ende Januar 2007 im Auftrag von Country.de antraten. Vor uns lagen ca. 420 Kilometer und gut drei Stunden Fahrzeit. Nach einer ruhigen und entspannten Reise erreichten wir ohne Zwischenfälle unser Ziel. Zu unserer Überraschung und für Nennenswert sei die Tatsache erwähnt, dass der Heimatort von Mark Bender als Willkommensgruß für uns sogar ein wenig Schnee übrig ließ. Die aufmerksamen Leser, die über den geografischen Standort unserer Redaktion bestens informiert sind, werden uns beipflichten, dass wir von der weißen Pracht in diesem “Winter” bis Dato nicht gerade verwöhnt wurden.

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Zu Gast bei Truck Stop

29. Oktober 2006 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: Specials

Sie sind die “Cowboys der Nation”, seit über 33 Jahren für ihre Fans “On The Road” und der Band-Name, welcher sich im Lauf dieser Zeit zu einer “Marke” etablierte, steht für Top-Qualität; “Truck Stop”. Ihre Musik ist generationsübergreifend und weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Truck Stop ist es zu verdanken, dass der “Wilde, wilde Westen” gleich hinter Hamburg anfängt und die Autofahrer von der “Frau mit dem Gurt ” träumen. Sie leisteten im Countrymusic-Genre Pionierarbeit “Made in Germany” und einer ihrer bekanntesten Songs, der im Jahr 1977 auf ihrer ersten Deutschsprachigen LP erschien, trug dazu bei, dass ihre berühmten amerikanischen Kollegen “Dave Dudley, Hank Snow und Charley Pride” in unserem Land eine breitere Zuhörerschaft fanden. Truck Stop überlebte die rasantesten musikalischen Trends und sahen viele der “über Nacht” berühmt gewordenen, vermeintlichen “Superstars” so schnell wieder von der “Weltbühne” verschwinden, wie sie gekommen waren; womit bewiesen wurde, dass eine aufwändig produzierte Casting-Show noch lange kein Garant für einen dauerhaften Erfolg darstellt. Den haben sich die “Jungs von der Waterkant” in den drei Jahrzehnten hart erarbeitet. Zu Beginn ihrer beispiellosen Karriere im Jahr 1973 sang Truck Stop ausschließlich in englischer Sprache. Es wurden Songs von Chuck Berry, Fats Domino, Bill Haley, Johnny Cash und Merle Haggard gespielt. In enger Zusammenarbeit mit dem unvergessenen Joe Menke, seiner Zeit Musikproduzent und väterlicher Freund von Truck Stop, entstand und reifte in Deutschland ihr unverkennbarer Sound, der mittlerweile zum Kultstatus avancierte.

Country.de bekam die einmalige Gelegenheit, Deutschlands Country Band Nr.1 im VOX Klangstudio in Bendestorf zu besuchen, um den Elbecowboys bei der Produktion ihres neusten Albums ein wenig über die Schulter zu schauen.

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Zu Gast bei Tom Astor

27. September 2006 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: Specials

Flieg junger Adler, Hallo, guten Morgen Deutschland, International Airport, Freundschaft, Ich bin wie ich bin; diese und viele weitere Songs lassen sich nur mit einem deutschen Countrysänger in Verbindung bringen; Tom Astor. Seit nunmehr über 40 Jahren steht der sympathische Künstler, Songwriter, langjähriger Ehemann und Familienvater auf der Bühne. Tom Astor kann eine Karriere vorweisen, die in Deutschland nur wenigen Musikern vorbehalten ist, die sich hierzulande für die Liebe zur Country Music entschieden haben. Er war Dauergast bei Dieter Thomas Heck in der beliebten “ZDF Hitparade” und Gewinner der Goldenen Stimmgabel, die übrigens zu einer der begehrtesten Trophäe der deutschen Entertainmentbranche zählt. Über 40 Alben und mehr als 700 eigene Songs spiegeln die Schaffenskraft, den Idealismus und die Kreativität jenes Künstlers wider, der sich, seiner Musik und seinen Fans treu geblieben ist.

Wir besuchten Tom Astor in seinem Studio in Schmallenberg, um näheres aus erster Hand über den Werdegang einer beispiellosen Karriere, dem Menschen der dahinter steht, seinen Wünschen und Zielen zu erfahren.

Mittwoch, 11:00 Uhr, die Sonne durch vereinzelte Wolken verdeckt, doch das berühmte 3 Wetter-Spray benötigte mein Chefredakteur Dirk und ich nicht, dafür war unsere Haarpracht zu kurz und der Wind nicht stark genug. Gutgelaunt und hoch motiviert traten wir die Reise in den HSK, oder besser bekannt als “Hochsauerlandkreis” im Bundesland Nordrhein-Westfalen liegend, an. Unser Ziel war die Stadt “Schmallenberg”, im wahren Land der 1000 Berge gelegen, Erholungsgebiet von Besuchern aus allen Teilen der Erde und Heimat von Tom Astor. Nach einer ruhigen und entspannten Fahrt, erreichten wir bei mittlerweile schönstem Wetter unser Ziel; vor uns lag das Tonstudio von Tom Astor.

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Zu Gast bei Larry Schuba & Western Union

30. Juni 2006 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: Specials

Seit fast 40 Jahren sind sie nun schon “On The Road”; Larry Schuba & Western Union. Was im Jahr 1967 mit der Gründung der Band in ihrem damaligen Übungsraum, einem feuchten Keller in Berlin (Mariendorf) begann, entwickelte sich zu einer lebenden “Legende” der deutschen Musikszene schlechthin. Larry Schuba & Western Union sind auf allen großen Bühnen in Deutschland, Europa und den USA zu Hause. Sie schreiben Countrymusicgeschichte, und das seit nunmehr 4 Jahrzehnten.

Wer erinnert sich nicht an die unvergessenen Lieder wie “Bärenstark”, “Auf der Autobahn”, “Ich möcht` so gerne mal nach Nashville”, “Transit Cowboy”, “Bi Ba Baby”, “Nur ein Kuss”, “Danke” um nur einige zu nennen. Diese und eine Fülle weiterer Songs stammen aus der Feder ihres Chefs und Bandleaders Larry Schuba. “Western Union” hat sich im Laufe dieser langen Zeit mehrere Male “verjüngt”, der “Countrybär” steht aber nach wie vor unangefochten an der Spitze seiner erfolgreichen “Boy-Band”.

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Zu Gast bei The Twang

15. April 2006 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: Specials

Keine vergleichbare Country Band aus Deutschland versteht es besser als The Twang, wie man einen Elefanten durch ein Nadelöhr bekommt oder anders formuliert, wie man Songs namhafter Rock, Pop- oder Heavy Metal-Bands wie zum Beispiel von Motörhead, Pink Floyd, Deep Purple, Stevie Wonder, ABBA, Phil Collins und Britney Spears, um nur einige zu nennen, auf typischer “The Twang” Art mit musikalischem Sachverstand und einer gehörigen Portion Liebe zum authentischen Country & Western Sound scheinbar mühelos in einen Nashville-Klang verwandelt sprich “countryfiziert”. Namhafte Bands wie The Boss Hoss oder Texas Lightning, die sich jede auf ihrer Art diesem Musikkonzept verschrieben haben, sprangen auf den Zug auf, den “The Twang” bereits Jahre zuvor in Bewegung setzte.

Country.de war zu Gast bei “The Twang” und bekam die einmalige Gelegenheit, den Jungs in ihrem Stamm-Studio bei ihrer neusten CD-Produktion ein wenig über die Schulter zu schauen. In einem abgelegenen Ort in der Nähe von Peine befindet sich auf einem ehemaligen Industriegelände, den Blicken all zu neugieriger verborgen, das Tonstudio von Bernd, langjähriger Freund der Twang-Family, Herr der Regler und Fader und mitverantwortlich wenn es darum geht, den Sound von “The Twang” auf die Silberscheibe, sprich CD, zu bannen. Es war gerade Produktionspause, als wir gegen Mittag auf das Studiogelände eintrafen. Der netten Begrüßung durch die Bandmitglieder gesellte sich, sehr zum Leidwesen aller Beteiligten, auch der Regen, den wir aus den Heimatgefilden mitbrachten, wenn auch nicht freiwillig.

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Truck Stop: 30 Jahre

1. Juni 2003 | Von Stefan Leibeling | Kategorie: CD-Besprechungen

Meine Hände wurden merklich feucht, als ich von meiner Chefredaktion die neue Truck Stop-CD mit dem Auftrag überreicht bekam, eine Rezension über das neuste Werk von Deutschlands Countryband Nr.1 zu schreiben. Die Cowboys der Nation haben sich für ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum etwas ganz besonderes einfallen lassen. Namhafte Künstler-Kollegen u.a. mit Tom Astor, Bellamy Brothers, Linda Feller, Gunter Gabriel, Höhner, Klostertaler, Stefan Raab und Peter Steinlechner (Schürzenjäger) sangen zusammen mit Truck Stop ihre junggebliebenen Hits.

Gunter Gabriel’s Version von “Der Frau mit dem Gurt” zusammen im Duett mit Cisco wurde für mich zu einem Erlebnis der besonderen Art. Hier ergänzten sich zwei faszinierende Stimmen und gaben dem Lied einen neuen, unverwechselbaren Charakter. Lucius Reichling und Tom Astor schwärmten beide im Wechselgesang von “Dave Dudley” und eine, hier noch nicht genannte dritte Stimme regte mich mehrmals zum schmunzeln an, was durchaus von Truck Stop und dieser besagten Stimme beabsichtigt war; einfach köstlich dieser Humor. (CD kaufen, dann wisst ihr, wen ich meine!) Dass dieser beliebte Entertainer nicht nur Maschdrahtzäune knüpfen, sondern auch über den “Wilden wilden Westen” zusammen mit Cisco musikalisch einiges zu erzählen hatte, bewies Stefan Raab auf’s Neue. Ich bin gespannt, wann Truck Stop wieder einmal zu Gast bei Stefan’s TV-Total-Sendung ist. Die Bellamy Brothers unterstrichen zusammen mit Lucius beim Song “Lady Harley” die Tatsache, dass Truck Stop – Lieder auch hervorragend in englischer Sprache gesungen werden können.

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