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	<title>Country.de - das Country Music Online Magazin &#187; Tobias Brockly</title>
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	<description>News, Specials, CD-Reviews, Biografien u.v.m.</description>
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		<title>Brad Paisley: This Is Country Music</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 06:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Paisley]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Album This Is Country Music zu nennen, weckt natürlich gewisse Erwartungen. Schon die erste Singleauskopplung trug diesen Namen und wurde prompt missverstanden als Definition des Genres. Dabei wollte Brad Paisley doch eigentlich nur eine Art Verneigung vor dieser Musikrichtung, die so nah wie keine andere sonst am Leben ihrer Fans ist, produzieren.
Egal, in gewisser Weise kann man es ja durchaus auch als Definition auffassen. Es gäbe weitaus schlechtere Beispiele als dieses. Und wenn man so will, kann unter diesem Aspekt auch das gesamte neue Album ganz gut funktionieren. Nahezu ...]]></description>
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		<title>Brad Paisley: American Saturday Night</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 03:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Paisley]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Voraus angekündigt als sein bisher persönlichstes Album mit dem &#8211; seiner Meinung nach &#8211; bisher wichtigsten Song seiner Karriere, wurde &#8220;American Saturday Night&#8221; mit einer Spannung erwartet, wie selten zuvor eine CD von Brad Paisley. Der Superstar aus Glen Dale, West Virginia, der erst wenige Wochen vor der Veröffentlichung mit der ersten Auskopplung &#8220;Then&#8221; seine zehnte Nr. 1 Single in Folge in den Billboard Country Charts feiern konnte, hat in den letzten Jahren sowieso einen absoluten Lauf.
Alles was er anpackt, scheint ihm zu gelingen und sich in Gold- und ...]]></description>
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		<title>The Twang: Ten Year Ride</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[The Twang]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Braunschweiger Cowboys mit ihrer zweiten Veröffentlichung in diesem ihrem Jubiläumsjahr. Zehn Jahre sind die Jungs nun schon unterwegs und machen mit ihren originellen Versionen bekannter Pop- und Rocksongs von sich reden. Am 30. April 2008 fand deshalb ein gut dreistündiges Konzert in der Brunsviga in Braunschweig statt, von dem nun die schönsten zwei Stunden und 15 Minuten auf DVD festgehalten wurden.
&#8220;Ten Year Ride&#8221; nennt sich das Ganze und dürfte alle Fans entschädigen, die an diesem Datum nicht persönlich dabei sein konnten. Satte 28 Countryfizierungen, darunter inzwischen legendäre Versionen von ...]]></description>
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		<title>Brad Paisley (Biografie)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Paisley]]></category>

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		<description><![CDATA[Brad Paisley wurde am 28. Oktober 1972 in Glen Dale (West Virginia) als Sohn eines freiwilligen Feuerwehrmanns und einer Grundschullehrerin geboren. Die Wurzeln seiner Familie liegen in Schottland, Irland, Italien und sogar Deutschland. Für Brads Interesse an der Musik war in erster Linie sein Großvater verantwortlich. So kam es, dass er bereits im Alter von acht Jahren begann Gitarre zu spielen. Gemeinsam mit seinem Gitarrenlehrer Clarence &#8220;Hank&#8221; Goddard gründete er seine erste Band &#8220;C-Notes&#8221;. Mit zwölf Jahren schrieb er bereits seinen ersten Song &#8220;Born On Christmas Day&#8221;, mit dem er ...]]></description>
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		<title>Brad Paisley: Play</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 06:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Paisley]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine mutige Entscheidung, wenn man sich als Mainstream-Künstler auf dem vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere dazu entschließt, ein Album aufzunehmen, das so überhaupt nicht den Erwartungen seines Publikums entsprechen mag. Auf den ersten Blick zumindest. Denn Brad Paisley ist seit jeher dafür bekannt, auf jedes seiner Alben eine Instrumentalnummer zu packen. Eine davon – &#8220;Throttleneck&#8221; &#8211; wurde sogar kürzlich mit einem Grammy veredelt. Trotzdem standen und stehen seine &#8220;richtigen&#8221; Songs immer im Vordergrund und deshalb sollte und konnte auch dieses ursprünglich als rein instrumentales Werk geplante Album nicht ...]]></description>
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		<title>Jason Boland: Comal County Blue</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 18:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jason Boland &#038; The Stragglers gehören in der Red Dirt-Szene rund um Oklahoma längst zur Elite. Gemeinsam mit anderen Bands wie Cross Canadian Ragweed vertreten sie ein Genre, das eigentlich gar keines ist. Die Bezeichnung &#8220;Red Dirt&#8221; bezieht sich nämlich in erster Linie auf die Herkunft dieser Bands, die rote Erde von Oklahoma, und weniger auf die eigentliche Musik. Die kann nämlich alles sein: im Falle von Cross Canadian Ragweed eher Rock, im Falle von Jason Boland eher (oder ziemlich eindeutig) Country.
Im Gegensatz zu früheren Alben von Jason Boland &#038; ...]]></description>
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		<title>The Derailers: Guaranteed To Satisfy</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 14:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The Derailers]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Musik der 60er Jahre hatte schon immer einen enorm hohen Einfluss auf die Derailers. Ihr &#8220;Buck Owens meets The Beatles&#8221;-Sound und Knaller-Alben wie das 1999er &#8220;Full Western Dress&#8221; haben sie in Szenekreisen äußerst beliebt gemacht. Der Ausstieg Tony Villanuevas vor einigen Jahren war dagegen ein herber Schlag. Er hatte die Band maßgeblich geprägt und mit seiner Leadstimme vor allem die Buck-Owens-typischen Gesangsharmonien erst möglich gemacht. Brian Hofeldt, der bis dahin nur als gelegentlicher zweiter Leadsänger aufgetreten war, musste also eins aufrücken und hatte eine mehr als nur große Lücke ...]]></description>
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		<title>10 Jahre The Twang &#8211; Das Jubiläumskonzert in Braunschweig</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 08:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[The Twang]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es jemals ein Gipfeltreffen der Zunft des countryfizierten Liedguts gegeben hat, dann fand es am 30. April 2008 in der Brunsviga in Braunschweig statt. „10 Years of Countryfication“ galt es zu feiern und die Geburtstagskinder des Abends, The Twang, spielten auf zu einer Kombination aus Bandjubiläum und „Tanz in den Mai“. Und weil so eine Geburtstagsparty natürlich erst dann richtig in Gang kommt, wenn man die richtigen Gäste dabei hat, wurden alle ehemaligen Twangs, die zu irgendeinem Zeitpunkt während der letzten zehn Jahre mal dazugehörten, großzügig eingeladen.
Nur gut, dass ...]]></description>
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		<title>George Strait: Troubadour</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 16:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<category><![CDATA[George Strait]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja gut, also vorstellen muss man diesen Mann nun wirklich nicht mehr. Wenn es um Zuverlässigkeit in Bezug auf hochwertige Alben und neue Rekorde in Sachen Nummer Eins Hits geht, dann steht ein Name mit ziemlich großem Abstand an der Spitze: George Strait. Seit 1981 sein erstes Album mit dem verheißungsvollen Titel &#8220;Strait Country&#8221; erschien, hat er es auf 24 weitere Studioalben (sämtliche Best Of- und Weihnachts-CDs nicht mitgerechnet) gebracht, die praktisch ausnahmslos allesamt als Referenzwerke für traditionelle Country Music anzuführen sind. Und das Beste: In all den Jahren nicht ...]]></description>
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		<title>Alan Jackson: Good Time</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 16:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alan Jackson]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat wohl jemand ein schlechtes Gewissen. Wie sonst soll man sich bitte die gigantische Zahl von 17 (!!!) Songs bei einer Spielzeit von über 70 Minuten erklären, die Alan Jackson hier auftischt. Waren es letztendlich doch zu viele Fans, die vom Vorgängeralbum wenig bis gar nicht begeistert waren und den &#8220;alten&#8221; Alan Jackson wieder zurückgefordert haben? Anscheinend. Erklären wir uns also diese riesige Songkollektion mit dem Wort &#8220;Wiedergutmachung&#8221; und freuen uns über den wohl hundertprozentigsten Alan, den man jemals gehört hat. Alle 17 Songs dieser &#8220;Good Time&#8221; stammen nämlich ...]]></description>
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		<title>Josh Turner: Everything Is Fine</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 09:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Josh Turner]]></category>

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		<description><![CDATA[So schnell kann das gehen. Hier ist bereits Album Nummer 3 vom frisch gebackenen Grand Ole Opry-Mitglied Josh Turner. Das Vorgängeralbum bescherte ihm den endgültigen Durchbruch mit zwei dicken No.1 Hits im Gepäck, dem Titelsong, &#8220;Your Man&#8221;, und dem bluegrassigen &#8220;Would You Go With Me&#8221;. Kein Wunder also, dass er die neue CD selbstzufrieden &#8220;Everything Is Fine&#8221; getauft hat. Da scheint momentan wirklich alles ganz nach seinen Vorstellungen zu laufen &#8211; und damit das auch vorläufig erstmal so bleibt, hat er sich bei den zwölf neuen Songs diesmal ganz besonders ...]]></description>
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		<title>Dwight Yoakam: Dwight Sings Buck</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 16:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dwight Yoakam]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut eineinhalb Jahre ist es jetzt her, als die Bakersfield-Legende Buck Owens am 25. März 2006 plötzlich und erwartet starb. Solche Todesfälle von Countrylegenden sind ja immer wieder ein willkommener Anlass für andere Musiker, um in Form von Tribute-Alben dem Verstorbenen noch einmal ausgiebig zu huldigen. Selbstverständlich verhält es sich im Falle von Buck Owens nicht anders. Und so verwundert es nicht, dass jetzt &#8211; nach Jann Browne (&#8220;Buckin&#8217; Around&#8221;) und den Derailers (&#8220;Under The Influence Of Buck&#8221;) &#8211; mit Dwight Yoakam bereits der dritte Künstler auf Albumlänge das musikalische ...]]></description>
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		<title>Jack Ingram: This Is It</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 13:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jack Ingram]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder mal ein texanischer Künstler, den die Aussicht auf eine Karriere als Stammgast in den Charts dazu bewegt hat, seinen bisherigen Stil etwas zu rationalisieren und damit massentauglicher zu machen. Leute wie Pat Green oder die Randy Rogers Band haben es schon mehr oder weniger erfolgreich vorgemacht. Nun ist Jack Ingram dran, der rein optisch mit den halblangen Haaren ein wenig an Keith Urban erinnert und stimmlich wie ein Bryan Adams-Epigone daherkommt. Eine Kombination, mit der er zumindest schon mal die Mehrheit aller stereotypisch tickenden Frauenherzen auf seiner Seite ...]]></description>
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		<title>Shannon Brown: Corn Fed</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 10:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Green fields for miles and miles, and nothing but country on the radio dial&#8221; singt Shannon Brown im Titelsong ihres Debütalbums &#8220;Corn Fed&#8221;. Ein Zustand, von dem man hier in Deutschland als Countryfan nur träumen kann, der aber in Iowa, Shannon Browns Geburtsort, zum Alltag gehört. Shannon Brown lebt und liebt den Country-Lifestyle und präsentiert sich mit Hilfe von Hitproduzent John Rich äußerst facettenreich und Genre-übergreifend ohne dabei jedoch ein gewisses kommerzielles Potenzial der Songs aus den Augen zu verlieren.
So ist dann wohl auch zu erklären, weshalb die erste Singleauskopplung ...]]></description>
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		<title>The Derailers: Soldiers Of Love</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 21:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The Derailers]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie immer wieder, diese Alben, die vor musikalischer Genialität nur so strotzen, die aber einfach nicht genügend dafür gewürdigt werden. Ein aktuelles Beispiel dafür ist das Album &#8220;Soldiers Of Love&#8221; von The Derailers. Dabei stand die Band, nachdem Leadsänger und Gründungsmitglied Tony Villanueva überraschend seinen Ausstieg verkündete, schon fast vor dem Ende ihrer Karriere. Doch zum Glück gab es da ja noch den Co-Frontmann Brian Hofeldt, der sich kurzerhand dafür entschied, das &#8220;Co-&#8221; zukünftig wegzulassen und somit den Platz von Tony Villanueva einzunehmen. Sicherlich keine einfache Aufgabe, da ...]]></description>
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		<title>The Twang: Twang &#8216;Em High</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 08:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The Twang]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast drei lange Jahre haben sich The Twang für ihr drittes Studioalbum Zeit gelassen. Grund dafür war u.a. auch die Schließung ihres Labels XXS Records. Nachdem die beiden 2005 und 2006 zur Überbrückung der Wartezeit eingeschobenen Live-Alben nur im Eigenvertrieb der Band erschienen sind, hat man jetzt für &#8220;Twang &#8216;Em High&#8221; wieder den früheren Vertriebspartner Indigo gewinnen können. Das Album wird also wieder ganz regulär überall erhältlich sein und nicht mehr nur über die bandeigene Homepage. Vertriebstechnisch gestärkt und musikalisch gerüstet begeben sich die norddeutschen Cowboys nun auf ein neues ...]]></description>
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		<title>Big &amp; Rich: Between Raising Hell &amp; Amazing Grace</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 21:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Big & Rich]]></category>

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		<description><![CDATA[Seien wir doch mal ehrlich, den tornado-artigen Erfolg des ersten Albums, &#8220;Horse Of A Different Color&#8221; und die damit verbundene Furore rund um ihre Person werden Big &#038; Rich wohl nie wieder toppen können &#8211; oder zumindest nicht allzu schnell. Man soll ja schließlich niemals nie sagen. Das neue Werk, &#8220;Between Raising Hell &#038; Amazing Grace&#8221;, jedenfalls ist schon mal wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Die beiden machen diesmal glücklicherweise nicht mehr den Fehler wie beim zweiten Album, &#8220;Comin&#8217; To Your City&#8221;, wo sie versuchten mit aller Gewalt ...]]></description>
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		<title>Brad Paisley: 5th Gear</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 10:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brad Paisley]]></category>

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		<description><![CDATA[Brad Paisley ist so etwas wie der &#8220;Everybody&#8217;s Darling&#8221; der Country Music, der es schafft, sowohl die Anhänger der klassischen traditionellen als auch der modernen rockigeren Variante anzusprechen. Sein Publikum kennt keine Alters- oder Geschlechtsgrenzen. Vom 16-jährigen Teenie bis zum graubärtigen 60-jährigen ist eigentlich alles dabei. Kann man diesen Mann überhaupt nicht mögen? Vermutlich nicht. Sein sympathisches Wesen und sein außerordentlich glückliches Händchen für originelle Songs haben sich längst rum gesprochen. Auch schon bei den Gremien der beiden großen Institutionen CMA und ACM, die seine letzte CD, &#8220;Time Well Wasted&#8221;, ...]]></description>
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		<title>The Twang: Not Your Average Country Band</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 08:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[The Twang]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sind sie wieder, die Ober-Countryfizierer unseres Landes: The Twang! Die Band, die sich mit ihren eigenwilligen Interpretationen allseits bekannter Hits immer wieder wohltuend vom Musikalltag abhebt und mit einem übergroßen Augenzwinkern so manchen Klassiker durch den Countrywolf jagt, meldet sich mit einem frischen, akustisch ausgerichtetem Live-Album wieder zurück.
Musikalische Grenzen oder Respekt vor den Originalen kennen The Twang nur in Maßen. Stattdessen drehen sie berühmte Auswüchse jedes erdenklichen Genres komplett auf links und sorgen somit für Heiterkeit beim geneigten Hörer. So wird z.B. die legendäre von Gerry Rafferty besungene &#8220;Baker ...]]></description>
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		<title>Tracy Byrd: Different Things</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 16:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Brockly</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Besprechungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Nashville ist eine neue Zeit angebrochen. Eine Zeit, in der namhafte Countrykünstler ihre CDs in Eigenregie auf kleinen Independent-Labels veröffentlichen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Die einen wagen diesen Schritt aus freien Stücken, die anderen wurden von ihren ehemaligen Plattenfirmen mangels befriedigender Verkaufszahlen vor die Tür gesetzt und sehen das nun als ihre einzige Möglichkeit an, wieder eigene Platten veröffentlichen zu können. So auch im Falle von Tracy Byrd. Anfang der 1990er Jahre stand er bei MCA Records unter Vertrag, wechselte dann 1999 zu BMG, wo er zuerst auf ...]]></description>
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