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	<title>Country.de - das Country Music Online Magazin &#187; Biografien</title>
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	<description>News, Specials, CD-Reviews, Biografien u.v.m.</description>
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		<title>Dailey &amp; Vincent (Biografie)</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 07:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Dailey & Vincent]]></category>

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		<description><![CDATA[Bluegrass Music gilt als die vielleicht traditionellste Klangfarbe unter dem großen Schirm, den man &#8220;Country Music&#8221; nennt. Da fällt es umso schwerer, neue Einflüsse oder Spielarten zu kreieren. Einem Duo und seiner Band, dem man solches zu Recht nachsagt, sind Dailey &#38; Vincent. Seit 2008 kennt man sie, da sind sie pausenlos unterwegs zu Festivals und sonstigen Veranstaltungen. In jenem Jahr wurden sie so reichlich mit Awards bedacht wie noch kein neuer Bluegrass-Act zuvor.
Kenner der Szene mögen beim Namen &#8220;Vincent&#8221; aufgehorcht haben. Richtig, Darrin Vincent ist der jüngere Bruder von ...]]></description>
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		<title>Laura Bell Bundy (Biografie)</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 06:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal führt ein anderer Weg als der direkte sogar noch sicherer zum Ziel. Für Laura Bell Bundy scheint das zuzutreffen. Von Kentucky aus nahm sie den Umweg über New York City in Kauf, um in Nashville (Tennessee) einen Vertrag bei einem großen traditionellen Plattenlabel zu bekommen, bei Mercury Records. Doch der Reihe nach.
Geboren ist die hübsche Blondine am 10. April 1981 zwar in Euclid, Ohio, doch zogen die Eltern bereits wenig später nach Lexington, Kentucky. Wer schon mal dort war weiß, dass es dort neben vielen Pferden auch reichlich Bluegrass ...]]></description>
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		<title>Aaron Watson (Biografie)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 21:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie noch, die vergleichsweise jungen Musiker, die sich waschechter Honky Tonk Music verschrieben haben. Jene vom Aussterben bedrohten Haudegen, die pausenlos unterwegs sind und ihr Publikum unterhalten. Das wiederum weiß genau, was es erwarten kann. Man findet sie noch, die Sänger und ihre Bands, denen es spürbar Freude bereitet, kompromisslos ihre Musik live und voller Hingabe zu präsentieren.
Und sie kommen sporadisch sogar nach Europa. Beispielsweise ins französische Craponne, wo das seit 24 Jahren veranstaltete Country-Rendez-Vous Festival solchen Künstlern eine ideale Plattform bietet. Das Publikum honoriert die Bemühungen durch ...]]></description>
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		<title>Bob Wills (Biografie)</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Waldherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Texaner Bob Wills schrieb vor gut siebzig Jahren Musikgeschichte, indem er die vorher doch ziemlich beziehungslosen Genres Country &#038; Western und Swing miteinander verband. Er war nicht der einzige, der sich an Western Swing versuchte, aber er war der mit dem größten musikalischen Wissen, Instinkt und Ausdrucksvermögen. Seine Spielweise des Western Swing war stilprägend und einzigartig.
Es gibt Künstler, die ihrer Zeit ein Stück voraus sind, indem sie Neues schaffen oder intuitiv künftige Stimmungen und Entwicklungen aufnehmen und damit zu Anführern musikalischer Bewegungen und letztendlich Ikonen und Legenden werden. Man ...]]></description>
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		<title>Townes van Zandt (Biografie)</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 16:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Waldherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist der tragische Held, der Unvollendete des Country sowie des Singer &#038; Songwriter-Genres. Townes van Zandt hat wie wenige Liederschreiber die Country-Welt beeinflusst und blieb doch sein Leben lang nur ein Geheimtipp. Ein musician&#8217;s musician, ein Kritikerliebling, kein Liebling des Business und auch deswegen kein Publikumsstar, sondern ein Geheimtipp bis zu seinem Lebensende. Denn bei aller Begabung stand er sich stets selbst im Weg, so an der Welt leidend und suchtgeplagt wie er war.
Townes wurde am 7. März 1944 in Fort Worth, Texas, geboren. Er entstammt einer wohlhabenden Familie, ...]]></description>
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		<title>Zac Brown Band (Biografie)</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Zac Brown Band]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Aufsteigern des Jahres 2009 muss man ganz einfach die Zac Brown Band rechnen. Das im Raum Atlanta, Georgia beheimatete Sextett schaffte mit einer raffinierten Mischung aus ganz unterschiedlichen Elementen der Country- Rock &#8211; und Bluegrass Music nahezu aus dem Nichts den Sprung an die Spitze der Charts. Phasenweise erinnern sie an die Supergruppe Alabama. Ähnlich kraftvoll, erdig und humorvoll präsentieren sich Zac Brown und seine Mannen.
Als ihr &#8220;Chicken Fried&#8221; die Spitze der Billboard Country Charts eroberte und dies mit &#8220;Toes&#8221; gleich danach erneut gelang, war den meisten Musikliebhabern ...]]></description>
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		<title>The Twang (Biografie)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 14:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team Country.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[The Twang]]></category>

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		<description><![CDATA[Als The Twang vor mittlerweile 11 Jahren ihre erste E.P mit countryfizierten Popsongs im Eigenverlag herausbrachte, ahnte die Band nicht, dass sie gerade die erste Platte einer neuen Stilwelle veröffentlichten. The Twang, die &#8220;Pioneers of Countryfication&#8221;!
Auch mit ihrem ersten regulären Album &#8220;Countryfication&#8221; (2003) waren sie zunächst allein auf weiter Flur. Kühn nahmen sie Rock-, Pop-, Disco- und Hiphopsongs ins Visier ihrer Winchester, um waschechte Country &#038; Westernsongs daraus zu schnitzen. Das Unternehmen glückte! &#8220;Countryfication&#8221; wurde ein vielbeachteter Hit mit Lobeshymnen vom Rolling Stone, Musikexpress, Spex oder auch der Süddeutschen Zeitung.
Mit ...]]></description>
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		<title>Gunter Gabriel (Biografie)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team Country.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Gunter Gabriel]]></category>

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		<description><![CDATA[Er gilt als Aushängeschild der deutschen Countryszene: Gunter Gabriel. Der Songwriter und Sänger mit der tiefen Stimme wurde vor allem durch Songs wie &#8220;Komm unter meine Decke&#8221; oder &#8220;Hey Boss, ich brauch&#8217; mehr Geld&#8221; bekannt. Wie kaum ein anderer Künstler verkörpert Gunter Gabriel das Image des rauen Countrysängers. Der Sänger und Songschreiber kann auch privat auf ein bewegtes Leben zurückblicken, in dem er alle Höhen und Tiefen kennengelernt hat; beste Voraussetzung, um Lieder zu schreiben, die mitten aus dem Leben kommen. 
Nicht zuletzt aufgrund seiner persönlichen Erlebnisse hat er sich ...]]></description>
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		<title>Brooks &amp; Dunn (Biografie)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 11:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brooks & Dunn]]></category>

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		<description><![CDATA[Kix Brooks und Ronnie Dunn trafen sich Ende 1988 bei einem Talentwettbewerb in Nashville. Die zwei Musiker waren sich auf Anhieb sympathisch und dachten über eine gemeinsame Arbeit als Duo nach. Tim DuBois (entdeckte und förderte Alan Jackson), damals beim neugegründeten Label Arista für neue Künstler zuständig, nahm die beiden Musiker unter Vertrag.
Ein Name &#8211; Brooks &#038; Dunn, war schnell gefunden, einer großen Karriere stand nichts mehr im Wege. Gleich ihre erste gemeinsame Single &#8220;Brand New Man&#8221; katapultierte sich auf den ersten Platz der Country Charts. Auch die zweite Single ...]]></description>
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		<title>Keith Anderson (Biografie)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Keith Anderson]]></category>

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		<description><![CDATA[Keith Anderson, der am 12. Januar 1968 das Licht der Welt in der Kleinstadt Miami (Bundesstaat Oklahoma) erblickte, ist Sänger, Songschreiber und Entertainer in einer Person. Der muskulöse Keith (war mal Zweiter bei der Mr. Oklahoma-Wahl im Body-Building und spielte Baseball bei den Kansas City Royals) interessierte sich schon während seiner High-School und Studienzeit (Oklahoma State University) für die Musik. Besonders am Herzen lag im die Country Music, da sie, wie Keith meint, die ehrlichste Musik sei.
Doch zurück zur Studienzeit, er war einer der zehn Besten seines Jahrgangs und erhielt ...]]></description>
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		<title>The Band (Biografie)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Waldherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[The Band]]></category>

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		<description><![CDATA[The Band, vormals als &#8220;Levon and the Hawks&#8221; Begleitgruppe des kanadischen Rockers Ronnie Hawkins, war eine perfekte gleichberechtigte Mischung aus fünf meist multi-instrumentellen Musikern: Den vier Kanadiern Garth Hudson (* 2. August 1937), Richard Manuel (* 3. April 1943, † 4. März 1986), Rick Danko (* 29. Dezember 1942, † 10. Dezember 1999) und Robbie Robertson (* 5. Juli 1943) sowie Levon Helm (* 26. Mai 1940) aus Arkansas in den US-Südstaaten. 
Ronnie Hawkins ließ sich Ende der 1950er von dem damals blutjungen Helm eine ebenso junge Begleittruppe zusammenstellen. Gemeinsam ...]]></description>
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		<title>Sara Evans (Biografie)</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 06:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sara Evans]]></category>

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		<description><![CDATA[Sara Evans erblickte das Licht der Welt am 5. Februar 1971 in Boonville, Missouri. Aufgewachsen ist sie zusammen mit weiteren sechs Geschwistern auf einer Farm in der Nähe von New Franklin, ebenfalls in Missouri. Die Familie war sehr arm und für die Eltern war es nicht einfach, jeden Tag eine warme Mahlzeit auf den Tisch zu zaubern. Sie waren sehr musikalisch und musizierten regelmäßig miteinander. Hin und wieder traten sie an den Wochenenden sogar gemeinsam auf, das Geld konnten sie wirklich gut gebrauchen. Mit fünf Jahren erkannten die Eltern, dass ...]]></description>
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		<title>Randy Travis (Biografie)</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 11:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Randy Travis]]></category>

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		<description><![CDATA[Randy Travis, der am 4. Mai 1959 in Marshville (North Carolina) geboren wurde, wuchs in einer Grossfamilie von sechs Kindern auf. Sein Vater war Bäcker und seine Mutter arbeitete in einer Textilfabrik. Musik bestimmte aber immer die Welt der Traywicks. Randys Vater hörte in seiner Freizeit viel Musik, besonders &#8220;Country&#8221; lag ihm am Herzen. Tag und Nacht liefen bei ihm sämtliche Alben von Hank Williams über Jim Reeves bis hin zu Stonewall Jackson. Wie sagt ein Sprichwort so schön; der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. So blieb es nicht ...]]></description>
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		<title>Chuck Wicks (Biografie)</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 06:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stiller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chuck Wicks]]></category>
		<category><![CDATA[Julianne Hough]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns kennt das Sprichwort &#8220;Übung macht den Meister&#8221;, genau dieser trifft den Nagel bei Sänger &#038; Songwriter Chuck Wicks auf den Kopf. Man möge ihn selbst fragen. Obwohl er vor kurzem begann, die Country Music mit seiner Debütsingle &#8220;Stealing Cinderella&#8221; im Sturm zu erobern, Chuck benötigte mehrere Jahre in welchen er sein Leben durch Songwriting und Autoeinweisen auf Parkplätzen finanzierte. Seine wahre Kunst lernte er letztendlich durch Top-Songwriters von Music Row. Solch harte Arbeit trug Früchte mit &#8220;Starting Now&#8221;, Chuck&#8217;s RCA-Records-Debüt, welches zweifelsohne seine Talente als Sänger und ...]]></description>
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		<title>Porter Wagoner (Biografie)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Country Music haftet bei uns in Deutschland immer noch ein bestimmtes Klischee an, das seit Jahrzehnten mehr oder weniger energisch angegangen wird &#8211; mit allenfalls mäßigem Erfolg. Landläufig stellt man sich einen Countrysänger immer noch in glitzerndem, kitschigen Kostüm vor, der altbacken, ein wenig unbeholfen und unbedarft simple, von Gefühlsduselei triefende Lieder vorträgt. Mit einer beinahe schon strafbaren Ignoranz wird dabei nicht zur Kenntnis genommen, dass sich das Bild vor allem in den USA grundlegend geändert hat. Das, was dort heute als Country Music produziert und verkauft wird, was ...]]></description>
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		<title>Julianne Hough (Biografie)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 06:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stiller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chuck Wicks]]></category>
		<category><![CDATA[Julianne Hough]]></category>

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		<description><![CDATA[Julianne Hough, geboren am 20. Juli 1988, ist eine professionelle US-Emmy-nominierte Standardtänzerin und Country-Sängerin. Das Fernsehmagazin 20/20 beschreibt sie als &#8220;eine der allerbesten Tänzerinnen dieses Planeten&#8221;. Julianne gewann mehrere internationale Auszeichnungen und ist die jüngste professionelle Tänzerin, die je an der TV-Wettkampfsendung &#8220;Dancing with the Stars&#8221; teilnahm. Während des ersten Jahres gewann sie den Haupttitel dieser Show dank ihrem gleichzeitigen Training für ihren Amateurtanzpartner, dem olympischen Speed-Skater Apolo Anton Ohno. Im nächsten Jahr verteidigte sie ihren Titel erfolgreich; diesmal mit Indianapolis 500-Champion Hélio Castroneves und schaffte hiermit den Ausgleich mit ...]]></description>
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		<title>Toby Keith (Biografie)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 09:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Toby Keith]]></category>

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		<description><![CDATA[Toby Keith verbrachte die 1990er Jahre als gestandener, ja proletarischer Country-Star mit beachtlichem Hitlistenerfolg, ohne die Fähigkeit sich nachhaltig durch einen eigenen Stil aus den neotraditionellen Country-Größen wie Garth Brooks oder Alan Jackson herauszukristallisieren. Dies alles änderte sich jedoch im Jahr 2002, nachdem Toby entsetzt mit ansehen musste wie das World Trade Center beim Terroranschlag des 11. September 2001 in Flammen aufging.
Mit seinem resultierenden, extrem patriotischen Song &#8220;Courtesy of the Red, White and Blue (The Angry American)&#8221; und der politisch und moralisch fraglichen Textpassage &#8220;&#8230;we put a boot in your ...]]></description>
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		<title>Keith Urban (Biografie)</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 08:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Keith Urban]]></category>

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		<description><![CDATA[Keith Urban wuchs in Caboolture, einem Vorort von Brisbane in Queensland, Australien auf. Geboren wurde er allerdings am 26. Oktober 1967 in Neuseeland. Schon mit vier Jahren spielte er Ukulele. Mit sechs nahm er Gitarrenunterricht und erwies sich auf Anhieb als Naturbegabung. Als Achtjähriger gewann er seinen ersten Talentwettbewerb und mit zwölf spielte er bereits regelmäßig mit einer Band in einem Pub der Stadt.
Seine Passion für Country geht auf seinen Vater zurück, aus dessen umfangreicher Plattensammlung er seine Favoriten auswählte: Glen Campbell, Don Williams, Charley Pride und den Songwriter Jimmy ...]]></description>
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		<title>LeAnn Rimes (Biografie)</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 10:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[LeAnn Rimes]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mit 11 Jahren nahm LeAnn Rimes, die am 28. August 1982 in Jackson (Mississippi) geboren wurde, ihr erstes Album auf, das auf einem winzigkleinen Plattenlabel erschien. Als ihr erstes Curb Records-Album &#8220;Blue&#8221; veröffentlicht wurde, war sie gerade erst dreizehn Jahre jung und konnte kurze Zeit später mehrfache Platin-Auszeichnungen sowie zwei Grammys verbuchen. 24 Monate später im Jahr 1997, folgte &#8220;Light Up My Life&#8221;, das Album konnte sich simultan in drei Billboard-Sparten-Charts auf den 1. Platz positionieren. Eine Frühwerk-Compilation mit dem Titel &#8220;The Early Years&#8221; führte wiederum zu mehrfachem Platin ...]]></description>
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		<title>John Anderson (Biografie)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[John Anderson]]></category>

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		<description><![CDATA[John Anderson ist einer der wenigen Künstler die uns durchweg überraschen und erfreuen, ohne das sie ihre musikalischen Wurzeln verlassen. John David Anderson, der am 13. Dezember 1954 in Apopka (Florida) geboren wurde, der uns mit &#8220;Swingin&#8221; und mit &#8220;Seminole Wind&#8221; eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken laufen lässt, hörte in seiner Jugend, man will es kaum glauben, am liebsten die Beatles und die Rolling Stones. Der Rock&#8217;n'Roll bestimmte viele Jahre sein Leben.
Eines Tages fiel ihm in einem Plattenladen seiner Heimatstadt, wie durch Zufall, ein Merle Haggard-Album auf, ...]]></description>
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