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Biografien



Jason Aldean (Biografie)

11. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Jason Aldean wurde am 28. Februar 1977 in Macon, Georgia geboren. In den Sommermonaten lebte er bei seinem Vater in Florida, die restliche Zeit verbrachte er bei seiner Mutter in Georgia. Mit seinem Vater, einem Gitarrenlehrer, besuchte er schon früh Konzerte von Kenny Rogers, den Gatlin Brothers und Alabama. Dementsprechend früh fand er den Bezug zur Country Music und lernte Gitarre spielen. Seine ersten Songs die er auf der Gitarre spielen konnte waren George Strait’s “The Cowboy Rides Away”, Hank Williams Jr. “The Blues Man” und Alabama’s “My Home’s in Alabama”. Im Jahr 1991 saß Jason abends vor dem Fernseher und verfolgte eine Country Music Award Show, die inspirierte in so sehr, dass er ebenfalls Sänger werden wollte.

Seine Mutter unterstütze ihn immer. Sie war es auch, die ihm einen Auftritt in der “VFW Hall” in Macon besorgte. Kurze Zeit später bewarb er sich bei jeder Talent-Show im County. Mit 15 war er bereits Mitglied in der Hausband vom Nashville South. Ein Jahr später kaufte Jason sich vom Gesparten einen verrosteten 1985er Toyota Pickup. Er war sehr stolz auf sein “Traumauto”, hatte er es doch nur durch’s Singen finanziert.

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Johnny Cash (Biografie)

8. November 2008 | Von Team Country.de | Kategorie: Biografien

Sicher gibt es keinen Countrykünstler, der weltweit bekannter wäre als er. Es gibt auch keinen Künstler, der einen so einfach zu erkennenden eigenen Sound entwickelte. Egal, welche Sachen er im Studio produzierte, egal, mit welchen Musikern er auf irgendeiner Bühne stand, es ist immer unverwechselbar “sein” Sound, den man hört. Johnny Cash, der am 26. Februar 1932 in Kingsland (Arkansas) geboren wurde, war und ist Vorbild für mehrere Generationen von Sängern auf der ganzen Welt, insbesondere auch für deutsche Künstler. Viele Menschen haben die Country Music durch ihn erst zu schätzen gelernt und das gerade in den letzten Jahren, in denen Cash-Alben veröffentlicht wurden, die an Schlichtheit, Ehrlichkeit, Tradition nicht zu überbieten sind.

Dass er damit grösseren Zuspruch bei der Jugend finden würde, hätte er vermutlich selbst nicht erwartet. Er wollte sich ganz einfach wieder zurück zu den Ursprüngen orientieren und Lieder in den Mittelpunkt stellen, die zum amerikanischen Kulturgut gehören und dabei sogar neueren Datums sein könnten. Ihm nahm man das unbesehen ab, denn es ist sicher keine Übertreibung, stellt man ihn auf eine Stufe mit Jimmie Rodgers und dem legendären Hank Williams.

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Rascal Flatts (Biografie)

7. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Gary LeVox, geboren am 10. Juni 1970 in Columbus (Ohio), Joe Don Rooney, geboren am 13. September 1975 in Baxter Springs (Kansas) und Jay DeMarcus, geboren am 27. April 1971 in Columbus (Ohio) sind – Rascal Flatts. Eine Band die mit ihrem vorletzten Studioalbum “Me And My Gang” in nur 4 Wochen nach Erscheinen der CD, von der RIAA (Recording Industry Association of America) bereits mit Doppelplatin, für 2 Millionen verkaufte Einheiten ausgezeichnet wurde. Damit gehören Rascal Flatts zu den Top-Künstlern in den USA und das nicht nur für das Genre “Country”, sondern generell. Es gibt nur wenige Künstler, die solche Hausnummern setzen.

Die Anfänge, damals in Nashville, vor ‘ner handvoll Leuten in kleinen Clubs, waren nicht wirklich rosig. Heute spielen sie vor Zehntausenden, doch noch immer achten sie darauf, dass die Musikalität sowie das Entertainment nicht auf der Strecke bleiben. Jedes Konzert wird genau geplant und optimal vorbereitet. Der Gesang, die Instrumentierung, alles muss auf den Punkt genau stimmen. Das sind die Gründe, warum die Jungs von Rascal Flatts seit Beginn ihrer Karriere im Jahr 2000, in der Oberliga des US-Musik-Business mitspielen.

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Chris Young (Biografie)

6. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Noch vor knapp viereinhalb Jahren übernahm Chris Young jeden Abend den Part des Leadsängers in der Hausband eines Honky Tonk-Saloon’s in Arlington, Texas. Nebenbei träumte er davon, einmal den Contest “Nashville Star” zu gewinnen. Tja, träumen tun viele, aber er hat sich bei der Vorauswahl angemeldet und jede Entscheidung für sich entscheiden. Den ersten nationalen Vorentscheid in Houston, Texas, konnte er ebenfalls gewinnen. Seinen unbedingten Siegeswillen, gepaart mit Entertainer-Qualitäten sowie seine sehr guten Gesangsleistungen beim Finale des “Nashville Star”, ließen ihn am Ende als Sieger von der Bühne gehen.

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Miranda Lambert (Biografie)

6. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Am 10. November 1983 erblickte Miranda Lambert in Lindale, Texas das Licht der Welt. Die Eltern, Vater Rick arbeitete als Gitarrist & Songschreiber, war aber hauptberuflich eigentlich Polizist, die Mutter Beverly betreute den Haushalt und jobte nebenbei als Dektetivin, haben dem jungen Mädchen die Country Music förmlich in die Wiege gelegt. Ihr Vater klimperte ständig Songs von Guy Clark, Jerry Jeff Walker, Merle Haggard und seine eigenen Songs auf der Gitarre. Es war also unmöglich einen Bogen um die Musik zu machen.

Als eines Tages Garth Brooks ein Konzert in Dallas gab, besuchte die damals 10-jährige Miranda jenes Konzert und war von dem Mann, sowie seiner überragenden Musik begeistert. So wollte sie auch sein, auf der Bühne stehen, gute Musik machen und ein Entertainer sein. Die Möglichkeit ihr “Können” unter Beweis zu stellen, ergab sich bei einem Talentwettbewerb. Vor einigen hundert Zuschauern sang sie von Holly Dunn “Daddy’s Hands”, ihr Vater begleitete sie mit der Gitarre. Immer mehr fühlte sie sich der Country Music hingezogen, das Zimmer bzw. die Wände waren voll mit Postern “ihrer” Stars.

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Schwesterherz (Biografie)

6. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Geboren in Sachsen, leben sie heute alle drei in Niedersachsen. Carina und Anja in Bad Zwischenahn und Maria im Ammerland an der Nordseeküste – Schwesterherz. Musiziert haben sie schon von Kindesbeinen an. Bereits im Jahr 1989 sangen sie zur Vorweihnachtszeit in Fußgängerzonen, um sich mit ihren Liedern ein paar Mark zu verdienen. Überraschender Nebeneffekt; sie merkten, dass man mit dem Musizieren gutes Geld verdienen konnte.

Später in ihrem Leben half ihnen das sehr, denn bereits mit 12 Jahren standen sie mit ihrer Mutter (Margitta & Töchter) auf den berühmten Brettern, die die Welt bedeuten. Langsam stellte sich der Erfolg ein und die großen TV-Sendungen rissen sich um das Familienquartett. Über eine Dekade später entschlossen sich die Töchter, den Rockzipfel der Mutter loszulassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Die Mädels beschlossen einen eigenen, neuen Weg, fernab des volkstümlichen Schlagers, zu gehen.

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Merle Haggard (Biografie)

5. November 2008 | Von Manfred Vogel | Kategorie: Biografien

Man nennt ihn kurz und bündig “Hag”. Was soviel heißt wie “Hexer”. Hinter diesen drei Buchstaben steckt einer der ganz Großen der Country Music, den man mit Fug und Recht schon zu Lebzeiten eine Legende nennt. Ein Mann, dessen Leben wie ein Abenteuerroman verlaufen ist, das ganz sicher irgendwann auch Gegenstand einer Verfilmung sein dürfte. Es gibt nur wenige Country-Entertainer, die sich in so vielen verschiedenen Facetten ihres Berufes hervor getan haben wie er. “Hag” erwarb sich Verdienste als Sänger, Songschreiber, Bandleader, Instrumentalist und sogar als Musikhistoriker.

Wenn er etwas anpackt, dann beschäftigt er sich voller Hingabe damit und versucht, ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Auch wenn dies nicht immer gelingt, so ist sein bemühen darum deutlich zu spüren. Hinter dem feinfühligen, sensiblen Künstler steckt allerdings eine komplexe Persönlichkeit, mit der sein Umfeld aber vor allem auch er selbst nicht immer klar gekommen ist. Die so genannten normalen Spielregeln des Lebens haben für ihn nur selten gegolten. Mag er heute auch deutlich ruhiger geworden sein, viele Jahre seines Lebens war er rebellisch oder auf der Flucht vor sich selbst.

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Johnny Paycheck (Biografie)

5. November 2008 | Von Manfred Vogel | Kategorie: Biografien

Man mag mitunter wirklich glauben, erfolgreiche Künstler müssen auch ungewöhnliche Menschen sein. Dies trifft auf den Mann, der als Johnny Paycheck Karriere machen sollte, mehr zu als auf die meisten anderen. Mögen manche seiner Kollegen wegen ihrer Eskapaden berüchtigt gewesen sein, so sehr aus dem Ruder wie Johnny Paycheck sind nur wenige gelaufen. Er tat es immer wieder. Aber er war auch ein begnadeter Sänger und Entertainer, dem man deswegen auch immer wieder verzieh.

Der als Donald Eugene Lytle am 31. Mai 1938 in Greenfield, Ohio geborene Künstler, der sich später Donny Young und Johnny Paycheck nannte, war ganz unter, kam wieder hoch und stürzte erneut ab. Egal wie er sich nannte, er schien einen Hang zum Fatalismus zu haben, Exzesse zu suchen, um daraus die Kraft für den Künstler in ihm zu finden. Denn der reifte zu einem gnadenlos guten Sänger heran.

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George Canyon (Biografie)

4. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

George Canyon wuchs als Fred George Lays in Nova Scotia in Canada auf. Bereits im Alter von fünf Jahren schenkten ihm seine Eltern eine Akkustik-Gitarre und brachten ihm die ersten Akkorde bei. Nach einigen Monaten des Probens, absolvierte er seinen ersten öffentlichen Auftritt, er sang “The Rose” und “A Hard Day’s Night” bei einer regionalen Schulaufführung. Mit 12 Jahren trat er den Air Cadets bei, eine militärische Einrichtung für junge Menschen, die eine Karriere in der kanadischen Armee anstreben. Doch dieser Traum fand ein jähes Ende als er mit 14 Jahren erfuhr, dass er an Diabetes erkrankt ist. Er war sehr frustiert und hatte eine Zeitlang auf gar nichts mehr Bock. Doch als der erste Schock überstanden war, schloß er sich den Leuten einer Organisation an, die junge Menschen unterstützten die auch an Diabetes erkrankt sind. Er selbst fand die Idee so gut, dass er fortan dieser Organisation seine Freizeit opferte um selbst anderen Erkrankten zu helfen.

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Jonny Hill (Biografie)

4. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Es ist die Geschichte von dem kleinen gelähmten Jungen und dem LKW-Fahrer, die ihn berühmt machte. Sein Megahit “Ruf Teddybär Eins-Vier” verkaufte sich in den letzten 30 Jahren millionenfach. Jonny Hill ist aber nicht nur Sänger, auch als Entertainer, Schauspieler und Moderator erlebte er eine Welt voller Höhen und Tiefen.

Jonny Hill, der am 27. Juli 1940 in Graz, Österreich als Ferry Gillming das Licht der Welt erblickte, begann nach der Schule zunächst eine Karriere als Schauspieler. Er spielte einige kleinere Rollen beim Theater, doch das sollte nicht die Erfüllung seiner Träume sein. Vor seiner Karriere als Sänger arbeitete er in verschiedenen Berufen und fand schließlich einen Job als Discjockey beim österreichischen Rundfunk. Einige Zeit später wurde Jonny von Lothar Olias als Sänger entdeckt, der nahm ihn unter seine “Fittiche” und promt stellte sich der Erfolg als Schlagersänger ein. Doch ein Freddy Quinn-Double (ähnliche Stimme, er sollte entsprechend als Sänger der leichten Muse aufgebaut werden) wollte Jonny keineswegs sein, er wollte lieber ins “Countryfach”.

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Emmylou Harris (Biografie)

3. November 2008 | Von Team Country.de | Kategorie: Biografien

Am 2. April 1947 wurde Emmylou Harris in Birmingham (Alabama) geboren. In Washington D.C. liegen ihre ersten musikalischen Anfänge. Nach Abschluß der Highschool versuchte sie sich zunächst mit einem Schauspielstudium. Aber bald wurde ihr klar, daß ihr Hauptinteresse in der Musik lag. 1967 zog es Sie nach New York um dort in Folk-Clubs Musik zu machen. 1969 wurde ihr erstes Album “Gliding Bird” veröffentlicht. Leider kommerziell ein Mißerfolg. Nach einer längeren Durststrecke traf sie Gram Parson mit dem sie 2 Alben einspielte! 1974 stellte sich Emmylou Harris eine Band zusammen und brachte das Album “Pieces In The Sky” heraus. Langsam aber sicher stellte sich der Erfolg ein. Heute gehört Emmylou Harris zu den ganz Großen des Musikgeschäfts.

Emmylou Harris darf guten Gewissens zu den Protagonisten nicht nur einer sondern gleich diverser US-amerikanischer Musikbewegungen in den letzten drei Jahrzehnten gezählt werden. Als brillante Stilistin und Hüterin der Songschreiber-Tradition kann sie auf eine quantitativ enorme sowie qualitativ ihres Gleichen suchende Zahl von bewundernden Kollaborateuren blicken. Harris’ individueller Beitrag zur Popularität des Country-Rocks, des Bluegrass-Revivals, der Folkmusik als auch der Americana-Welle sind weitläufig bekannt. Doch das 1995er-Opus “Wrecking Ball” stellte selbst für sie einen kreativen Meilenstein dar. Hier kombinierte die Künstlerin erstmals diverse Worldmusic-Stile mit traditionellen Akustik-Instrumenten, treibender Rhythmik und Folk-Ethos. Dieser neue Sound sollte auf Werken à la “Spyboy” (1998), “Western Wall” (1999, mit Linda Ronstadt) oder dem umjubelten “Red Dirt Girl” aus dem Folgejahr seine Fortsetzung finden, sogar noch signifikant weiterentwickelt werden.

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Bellamy Brothers (Biografie)

3. November 2008 | Von Manfred Vogel | Kategorie: Biografien

Es gab eine Zeit, da wurde “Outlaw Country Music” geschickt zur Mode lanciert. Was allerdings ganz genau damit gemeint war, konnte niemand so recht erklären. Vermarktungsstrategie war sicher im Spiel, für eine Country Music, die gegen die herrschenden Trends von Künstlern gemacht wurde, die sich nicht in ein Schema pressen lassen wollten. Dutzende Namen wurden in diesem Zusammenhang gehandelt – einer tauchte dabei nie auf: The Bellamy Brothers.

Dabei sind Howard (geboren am 02.02.1946) und David Bellamy (geboren am 16.09.1950) in meinen Augen Rebellen. Ganze Kerle, die stur und unbeirrbar ihren Weg gingen, dabei sicher manches Lehrgeld zahlen mußten aber schließlich doch ihr Ziel erreichten. Die Musik der beiden Florida Boys war immer anders als das, was gerade in Nashville “in” war. Sie setzten auf ihre eigenen Songs, bastelten ihren eigenen, unverkennbaren Sound, lagen damit immer sehr nah am Publikum und zwar weltweit. Um das geschehen in Nashville kümmerten sich die Bellamys herzlich wenig.

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Dolly Parton (Biografie)

1. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Dolly Parton erblickte am 19. Januar 1946 das Licht der Welt im kleinen Ort Locust Ridge, in der Nähe von Sevier County, Tennessee. Sie war das vierte von zwölf Kindern, in deren Adern holländisches, irisches und Cherokee-Blut floß. Ihr Vater war nur ein einfacher Farmer und verdiente sich hin und wieder etwas als Bauarbeiter dazu, deshalb herrschte ständig Geldnot im Hause Parton. Dolly musste, so wie alle Kinder der Partons, schon als Kind mit zum Unterhalt der Familie beitragen.

Ihr grosser Traum mal eine berühmte Sängerin zu werden, ging ihr schon damals nicht aus dem Kopf. Mit elf Jahren trat sie im Radio von Knoxville auf, den ersten Plattenvertrag unterschrieb sie mit 13 Jahren. Ihre erste Single war “Puppy Love”. 1964 beendete Dolly Rebacca Parton, so ihr voller Name, die High School – sie war die erste in ihrer Familie, die die Schule mit Diplom abschloß. Noch am selben Tag setzte sie sich in den Bus nach Nashville, wild entschlossen, den scheinbar unerfüllbaren Traum wahr zu machen, als Country-Sängerin ein großer Star zu werden. Am ersten Tag im Mekka der Country-Musik, Nashville, lernte sie Carl Dean kennen, mit dem sie bis 2001 verheiratet war.

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Linda Feller (Biografie)

1. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Langsam aber sicher – das ist mehr als nur der Titel von Linda Feller’s Studio-Album aus dem Jahr 2005. Es könnte auch ihr musikalisches Motto sein, mit dem die quirlige Thüringerin seit vielen Jahren die deutsche Country-Szene “aufmischt”. Mit ihrer ganz speziellen Mixtur aus amerikanischen Country- und deutschen Schlagerelementen hält sie mit mittlerweile 23 Alben ihre eigene Nische in der Szene konstant besetzt. Und “langsam aber sicher” entkommt dem Thüringer Energiebündel wirklich niemand mehr!

Neben Tom Astor, Jonny Hill und der Gruppe “Truck Stop” ist Linda, die am 23. September 1966 als Uta Weitzel in Thüringen geboren wurde, eine der ganz wenigen Interpreten, die nicht nur in der eingefleischten Country-Szene ein Begriff sind. Linda Feller ist regelmäßiger Gast in den großen Musik-Shows im deutschen Fernsehen und kann auf zwei eigene TV-Shows stolz zurückblicken.

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Billy Ray Cyrus (Biografie)

1. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Der am 25. August 1961 in Flatwoods (Kentucky) geborene Billy Ray Cyrus ist einer der wenigen Countrykünstler die es, wenn auch nur für kurze Zeit, zu Weltruhm brachten. Sein Super-Hit “Achy, Breaky, Heart” ging 1992 um die Welt und belegte in fast allen Charts vordere Plätze. Auch in Deutschland dröhnte es aus vielen Musikboxen und sogar in den Pop-Disco’s war es ein angesagter Song, welcher mehrmals am Abend gespielt wurde. Die Experten in “Ol’ Germany” waren sich einig, der Siegeszug der Country Music kam langsam in Fahrt.

Doch leider kommt es meistens anders und zweitens, als man denkt. Eine einzelne Schwalbe machte halt noch keinen Sommer. Zum einen wurde der Titel, das Album und eben auch der Künstler in das Genre Pop gepackt, womit das Wort “Country” ganz schnell verschwand. Schon seine zweite Single lief nicht mehr richtig, das Folgealbum sogar nur noch unter “ferner liefen” (gilt nur für Deutschland). Billy, der der mit Geburtsnamen eigentlich William Ray Cyrus heißt, konnte sich in den USA zwar noch einige Jahre halten, doch diesen Mega-Erfolg, konnte er bis zum heutigen Tag nicht wiederholen.

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Texas Lightning (Biografie)

1. November 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Ein langer Weg und einige Umbesetzungen lagen vor Texas Lightning, bis der Erfolg sich einstellte. Heute steht die Formation, wie keine zweite Countryband in Deutschland, im Rampenlicht vieler großer TV-Events. Ihr großer Durchbruch stellte sich ein, als die Band am 9. März 2006 beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest antrat und gegen die großen Namen Vicky Leandros und Thomas Anders am Ende als Gewinner den Vorentscheid für sich entschied.

Nach Truck Stop (belegten in den Siebzigern einen guten zweiten Platz) überhaupt erst zum zweiten Mal ein Country-Act, der bei einem Vorentscheid dabei war. Vorgetragen, wie auch die Titel der Mitbewerber Anders und Leandros, in englischer Sprache, warfen Jon Flemming Olsen, Olli Dittrich, Markus Schmidt, Uwe Frenzel sowie die hübsche Jane Comerford, ihr ganzes Können in die Waagschale, um am Ende, wie bereits erwähnt, mit dem Song “No, No, Never”, als Sieger des Vorentscheides, die Fahrkarte nach Athen zu ziehen. Leider reichte es beim “Eurovision Song Contest” am Ende nur für einen 15. Platz, doch in Deutschland waren sie die Gewinner der Herzen und starteten eine Bilderbuchkarriere.

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The BossHoss (Biografie)

1. November 2008 | Von Team Country.de | Kategorie: Biografien

Die Zeit ist reif für mitreißende Helden, ganze Kerle und wahre Großstadtcowboys. Wer geglaubt hat, der Sound des Wilden Westens verweigert sich musikalischen Innovationen, wie ein Stier dem Rodeo, kann beruhigt umsatteln. The BossHoss erobern mit ihrem Sound die Weiten der Musiklandschaft schneller, als Billy The Kid seinen Ruf aufbauen konnte. Schluss mit verschnarchter Lagerfeuerromantik, die nur noch an Pfadfindertreffen erinnert, und angestaubtem Saloonsound, der mit dem modernen Großstadtcowboy wenig gemein hat. The BossHoss präsentieren auf ihrem Debütalbum “Internashville Urban Hymns” die moderne, andere Definition von Country Music. Mit neuen, packenden Arrangements von Hits wie “Hey Ya” (Outkast), “Sabotage” (Beastie Boys) und “Without Me” (Eminem) schaffen The BossHoss das Unmögliche – Country cool, Country für alle, Country jetzt!

Allen, die von der Vorstellung “Country meets Hiphop, Pop & Rock” noch nicht ganz überzeugt sind, sei gesagt: Wer die Jungs sieht und hört, atmet begeistert auf – The BossHoss nehmen sich selbst nicht allzu ernst und ihre Musik mit viel Humor. Doch bei jedem Song ist deutlich spürbar, wie viel Herzblut, Leidenschaft und Begeisterung hinter und Perfektionismus in ihrem Sound steckt. Mit Spaß bei der Sache und doch weit von Klamauk entfernt, werden die Liveauftritte von The BossHoss zu Partys der besonderen Art und zählen in ihrer Heimat Berlin zu den Highlights der Konzertsaison. Bei diesem sexy-kernigen Charisma wundert es niemand, dass The BossHoss besonders bei ihrem weiblichen Publikum für einen ekstatischen Ausnahmezustand sorgen! In der Hauptstadt also kein Geheimtipp mehr, hat dort auch die Erfolgsgeschichte der Großstadtcowboys begonnen.

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Lee Ann Womack (Biografie)

31. Oktober 2008 | Von Team Country.de | Kategorie: Biografien

Lee Ann Womack, die am 19. August 1966 in Jacksonville (Texas) das Licht der Welt erblickte, hatte schon immer die drei wichtigsten Voraussetzungen, um eine erfolgreiche Sängerin zu werden: Talent, Tatendrang und den Traum von einer Karriere als Sängerin. Als Kind schon war sie von Musik umgeben. Ihr Vater war Direktor an einer High School, der nebenbei bei einem kleinen Radiosender Musik auflegte. Dort verbrachte sie viel Zeit und hörte die Musik von Sängern, die großen Einfluss auf sie hatten: Vern Gosdin, Glenn Campbell, Ray Price, Loretta Lynn und Dolly Parton. Ihre Mutter war eine Grundschullehrerin, die Musicals liebte und seit ihrer Teenagerzeit von Stars wie Gene Kelly und Fred Astaire begeistert war.

Lee Ann kann nicht genau sagen, seit wann sie wusste, dass sie Sängerin werden wollte, weil sie es einfach immer schon wollte. Lee Ann beendete bereits mit 17 Jahren die High School und ging auf’s College. Ihre Eltern ließen sie ans andere Ende des Bundesstaates ziehen, um an dem berühmten Musikprogramm des South Plains Junior College teilzunehmen. Dort wurde sie Mitglied der schuleigenen Country Caravan Band.

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Taylor Swift (Biografie)

31. Oktober 2008 | Von Dirk Neuhaus | Kategorie: Biografien

Bereits im zarten Alter von 10 Jahren “schleppte” Taylor Swift, die am 13. Dezember 1989 in Wyomissing, Pennsylvania das Licht der Welt erblickte, ihre Eltern zu den großen Festivals und Karaoke-Shows. Zum einen wollte das junge Mädchen gute Musik hören und den Stars zusehen, wie sie sich “verkauften”, zum anderen schon erste Kontakte knüpfen.

Am liebsten hätte sie selbst auf diesen Bühnen gestanden und gesungen, doch da war der Wunsch größer, als die Möglichkeiten. Hier kristalisierte sich bereits heraus, dass sie ganz genau wußte, was sie wollte. Sie war und ist, nicht der Typ, welcher ein Leben zu Hause auf dem Sofa sitzt und auf den großen Entdecker wartet. Im Gegenteil, sie war in diesem zarten Alter schon sehr selbstbewußt und nahm ihr Glück stets selbst in die Hand.

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Tim McGraw (Biografie)

30. Oktober 2008 | Von Team Country.de | Kategorie: Biografien

Tim McGraw erblickte am 01. Mai 1967 in Delhi, Louisiana als Sohn des bekannten und sehr beliebten Baseball-Spielers Frank Edwin “Tug” McGraw († 2004) das Licht der Welt. Er wuchs in Start, Louisiana auf und interessierte sich gleichermaßen für Musik und Sport. Nach seiner Schulzeit begann er an der Northeast Louisiana University mit einem Jura-Studium. Doch sein Leben wurde zunehmend von der Country Music bestimmt und geprägt. Ab 1987 trat er regelmäßig in Clubs auf. 1989 brach er das Studium ab und zog nach Nashville, Tennessee um sich ganz und gar der Musik zu widmen.

Nach zwei Jahren unterschrieb er beim Label Curb Records (dem er bis zum heutigen Tag die Treue hält) einen Plattenvertrag. Seine erste Single “Welcome To The Club” erreichte 1993 einen mittleren Platz in den Country-Charts. Sein Debüt-Album “Tim McGraw” erschien 1993. Der Durchbruch kam ein Jahr später mit dem zweiten Album “Not A Moment To Soon”. Die Single-Auskopplung “Indian Outlaw” war in kürzester Zeit in den Top Ten und kletterte unaufhörlich immer weiter nach vorne. Die zweite Single aus diesem Album, das sentimentale “Don’t Take That Girl”, wurde zu seinem ersten Nummer-1-Hit und platzierte sich auch in den Billboard-Pop-Charts. Das Album selbst wurde über drei Millionen Mal verkauft und mit dreifach Platin ausgezeichnet.

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