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	<title>Country.de - das Country Music Online Magazin &#187; Storys zum Song</title>
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	<description>News, Specials, CD-Reviews, Biografien u.v.m.</description>
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		<title>It Wasn&#8217;t God Who Made Honky Tonk Angels: J.D. Miller</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Waldherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 50 Jahren, im Juni 1952, wurde von Kitty Wells der Song &#8220;It Wasn&#8217;t God Who Made Honky Tonk Angels&#8221; veröffentlicht und wurde ein Riesenerfolg. Er war für Kitty und für die weiblichen Countrysängerinnen der Durchbruch. Kitty bereitete den Weg für Frauen wie Loretta Lynn, Patsy Cline, Dolly Parton oder Emmylou Harris, die selbstbewusst und erwachsen agierten und nicht wie hübsch gestylte Cowgirl-Püppchen, die leider heutzutage zum Mainstream-Country gehören. Noch wenige Jahre vorher musste Kitty aufstecken, weil man(n) die Nachfrage nach weiblichen Countrysängern als gering einschätzte.
Kittys Song &#8211; geschrieben hatte ...]]></description>
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		<title>Help Pour Out The Rain (Lacey&#8217;s Song): Buddy Jewell</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Granegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hervorholen von Erinnerungen führte im Lauf der Geschichte schon zu den gefühlsintensivsten Texten. Doch oft sind es nicht die spektakulären Ereignisse, sondern solche, die vielleicht auf den ersten Blick banal erscheinen, die uns jedoch im Innern berühren.
Wer Kinder hat, wird diese Momente kennen und sich auch Jahre später immer wieder an bestimmte Plätze des Lebensweges zurück versetzt fühlen. Ihre Fragetechniken und das gedankliche Umsetzen von für sie wichtigen Begebenheiten erstaunen uns jeden Tag neu. Auf diese einfache Weise entstand 2003 eines der herrlichsten Lieder des letzten Jahrzehnts, dessen Autor ...]]></description>
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		<title>Seven Spanish Angels: Troy Seals &amp; Eddie Setser</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieder mit leicht mystischem Inhalt haben auch in der Country Music eine lange Tradition. Sie enthalten  eine im Grunde eindeutige Botschaft, lassen dem Hörer aber genügend Spielraum, sich in der Fantasie die Details der Geschichte selbst auszumalen.
Das trifft sehr schön auf die sieben spanischen Engel zu, die in der iberischen Mythologie verwurzelt , allerdings hier Todesengel sind. Der Song gehört in die Reihe der &#8220;Gunfighter Ballads&#8221;, also jener Sparte von Songs, in denen es um Revolverkämpfe geht. Die Hintergründe bleiben im Dunkel, man weiß nicht, ob es sich um ...]]></description>
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		<title>San Quentin: Johnny Cash</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Cash]]></category>

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		<description><![CDATA[Verflucht hat es ganz sicher nicht nur Johnny Cash in seinem legendären Song. Lieder über Gefängnisse finden sich von Anbeginn an in der Country Music. Das Staatsgefängnis von Kalifornien in San Quentin nimmt hier dennoch eine Sonderstellung ein.
Obwohl Cash natürlich nie dort einsaß besteht aufgrund dieses Songs eine direkte Verbindung zwischen ihm und San Quentin. Seine Konzerte hinter jenen Gefängnismauern sorgten für Schlagzeilen, die bei einem der Auftritte aufgezeichnete Fernsehshow war weltweit zu sehen. Das Album &#8220;Johnny Cash Live At San Quentin&#8221; ist eines der erfolgreichsten der Country Music überhaupt. ...]]></description>
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		<title>Old Flames Can&#8217;t Hold Candle To You: Hugh Moffatt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt diesen Song in verschiedenen Varianten, doch immer besticht er durch seine klare, direkte Aussage, die jeder sofort versteht. Ein richtig guter Country-Song also. Geschrieben von Hugh Moffatt, einem Künstler, dem meine ungeteilte Aufmerksamkeit gehört. 
Schon sein Äußeres entspricht dem eines Song-Poeten, er verkörpert den typischen Songwriter-Singer. In sich gekehrt aber durchaus lebenslustig versucht er das zu tun, was ihm Freude macht und wonach er sich gerade fühlt. Das ist nicht nur die Musik, mal schreibt er auch was ganz anderes und dann wieder sind ihm Familie, Natur oder ...]]></description>
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		<title>Pool Shark: Tom T. Hall</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Tom T. Hall]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine in jeder Beziehung ungewöhnliche Nummer 1, die Dave Dudley mit diesem Novelty-Song im Jahr 1970 landete. Und jetzt raten Sie mal, wie viele dieser Spitzenpositionen der &#8220;King of Diesel&#8221;, der Mann, der die Truck-Songs beherrschte wie kein Anderer, belegen konnte? Nur diese eine, nur mit diesem &#8220;Pool Shark&#8221;.
Wer Dudley nur oberflächlich kannte, der hätte ihm einfühlsame Balladen oder Novelty-Songs nicht so recht zugetraut, doch hat der Hüne aus Wisconsin genau mit dieser Art von Songs seine besten Aufnahmen abgeliefert.
Geschrieben hat diese Story der unvergleichliche Tom T. Hall, wobei er ...]]></description>
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		<title>God Must Be A Cowboy: Dan Seals</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Seals]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Songs, die gefallen einem auf Anhieb, weil Text, Stimme, Gesang, Instrumentierung, einfach der gesamte Sound aus einem Guß kommen. Man hat als Hörer das Gefühl, genau so und nicht anders kann dieser Song realisiert werden. Für mich ist &#8220;God Must Be A Cowboy&#8221; ein solcher Song, schlicht, direkt und doch poetisch.
Hier drückt ein Mann sein Glücksgefühl aus, das er empfindet, wenn er sich der Schönheit der Natur bewußt wird. Und er dankt dem Schöpfer dabei auf seine eigene Art. Dazu verwendet er das landläufige Bild des Cowboys als ...]]></description>
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		<title>City Lights: Bill Anderson</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Anderson]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Song, der zum Honky Tonk-Klassiker geworden ist, der für seinen Autoren Bill Anderson die Eintrittskarte für eine großartige Karriere wurde, die bis heute (2011) anhält und deren Ende nicht abzusehen ist. Der damals 19-Jährige schrieb &#8220;City Lights&#8221; 1957, es wurde seine zweite Single für das kleine Label TNT Records.
Im Juni 1961 nahm er es auf Drängen seines Produzenten Owen Bradley erneut für Decca Records auf. Als Sänger hatte Anderson nie einen Hit mit diesem Lied, dafür aber andere Interpreten. Beispielsweise Ray Price, der 1958 eine  Nr. 1 damit ...]]></description>
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		<title>Green, Green, Grass Of Home: Curley Putman</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 05:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Entstehen des Liedes gibt es hier nicht viel zu erzählen. Interessanter dürfte es sein, dass es sich hier um einen Prison Song handelt. Obwohl der Song auch in Deutschland ein Riesenhit in der Version mit Tom Jones gewesen ist, blieb den meisten Leuten der Inhalt des Liedes weitgehend verborgen, einfach weil man nicht richtig hinhörte. Oft wurde er sogar als eine amerikanische Heimatschnulze abgetan. Selten tat man einem Song damit solches Unrecht.
Prison Songs hat es in der Country Music immer gegeben. Hier wird allerdings an keiner Stelle direkt ...]]></description>
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		<title>The Three Bells: Jean Villard Gilles, Marc Herrand, Bert Reisfeld</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 05:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Oldies-Zusammenstellung kommt ohne diesen Klassiker aus. In der Version der Browns mit ihrem unvergleichlichen Trio-Harmoniegesang stand der Song 1959 sagenhafte 10 Wochen auf Platz 1 der Country Charts und immerhin noch vier Wochen auf dem gleichen Platz in den Pop Charts.
Das Lied hat eine eigene interessante Geschichte. Ursprünglich kommt es aus Frankreich, wo es unter dem Titel &#8220;Les trois cloches&#8221; um 1945 entstanden ist. Die erste amerikanische Version entstand 1948 von den Melody Maids. Etwa 1952 feierte die unvergleichliche Edith Piaf mit der Gruppe Les Compagnons de la ...]]></description>
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		<title>Saginaw, Michigan: Don Wayne &amp; Bill Anderson</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 07:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Lefty Frizzell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Stadt Saginaw im Bundesstaat Michigan hat der Song eigentlich nichts zu tun. Die Stadt selbst ist eher unscheinbar, ein Ort, den man als USA-Tourist nicht unbedingt gesehen haben muss. Ich habe einen Abstecher dorthin gemacht als ich in der Gegend war, um selbst zu sehen, worüber so erfolgreich  geschrieben wurde. Immerhin hatte Lefty Frizzell damit einen seiner größten Hits, denn &#8220;Saginaw, Michigan&#8221; hielt sich 1964 vier Wochen auf Platz 1 der Country-Charts.
Den Erfolg ausgemacht haben wohl der Klang des Namens und die einfache Melodie. Nicht einmal der ...]]></description>
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		<title>Harper Valley PTA: Tom T. Hall</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Harper Valley P.T.A.]]></category>
		<category><![CDATA[Tom T. Hall]]></category>

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		<description><![CDATA[Man mag sich mitunter durchaus fragen, was dazu geführt hat, dass bestimmte Lieder so erfolgreich wurden und zeitlos geblieben sind. Wie bei diesem Song über die Elternpflegschaft des Örtchens Harper Valley. Die Melodie kann es kaum gewesen sein, so attraktiv ist die nämlich nicht. Also muß es wohl der Text sein, der das gewisse Etwas hat.
Was Tom T. Hall aufgrund eigener Erlebnisse festhielt und am Ort Harper Valley festmachte, paßt im Grunde überall hin. Angeprangert werden Verlogenheit, Scheinheiligkeit, Vorurteile. Hall stellt eine junge Witwe in den Mittelpunkt seiner Geschichte. Sie ...]]></description>
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		<title>Marty Robbins: El Paso</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier haben wir es mit einem absoluten Klassiker zu tun. Es war einer der ersten Songs überhaupt, der sich mir als junger Mensch einprägte, etliche Jahre noch bevor ich lernen sollte, was Country &#38; Western Music ist. Für meine Begriffe ein unsterbliches Lied, eines, das ich immer wieder gern höre. Am liebsten von seinem Schöpfer und dem Original-Interpreten Marty Robbins.
Zwar lebt der Song sehr stark von der Geschichte, die erzählt wird, aber auch als Instrumental hat er durchaus seinen Reiz. Ich denke etwa an die Version des Gitarristen Grady Martin, ...]]></description>
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		<title>Robert Earl Keen: The Road Goes On Forever</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 20:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Song fordert zunächst einmal dazu heraus, etwas über seinen geistigen Vater Robert Earl Keen zu erzählen. 1956 in Houston geboren, ist Keen ein texanischer Singer &#038; Songwriter wie aus dem Bilderbuch. Aus der alternativen Country Music, aus der amerikanischen Roots Music und aus der so kreativen texanischen Singer/Songwriter-Szene des Hill Country ist Keen nicht mehr wegzudenken.
Legendär sind seine Live-Shows, Robert Earl Keen gilt als ein Workaholic wenn es im Live Music geht. Ständig feilt er an seinem Programm und damit auch an seinen Songs. Stilistisch beherrscht er eine sensationelle ...]]></description>
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		<title>She&#8217;s Got You: Hank Cochran</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Hank Cochran]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Autoren haben meist das Problem, nach einem Hit einen Nachfolger zu schreiben. Den ganz Großen der Zunft gelingt das und sie halten sich über viele Jahre im Geschäft. Hank Cochran ist einer dieser ganz Großen.
Er hat die Gabe, in einem Satz, einer Redensarzt, einer Begebenheit, einer Beobachtung das Potenzial für einen guten Song zu erkennen. Und dann eben auch umzusetzen. Das muss man nicht allein machen, oft tut man sich mit Kollegen zusammen und entwickelt den Song. In diesem Fall allerdings hatte Cochran keine Hilfe nötig, denn der Song ...]]></description>
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		<title>Make The World Go Away: Hank Cochran</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Hank Cochran]]></category>

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		<description><![CDATA[Cochran erzählt, er habe die Idee zu diesem Lied im Kino bekommen. Warum dies so war, kann er sich nicht erklären, denn der Film hatte mit der Thematik überhaupt nichts zu tun.
Was tut man, wenn man überzeugt ist, einen richtig guten Song im Kopf zu haben? Man sucht sich einen Ort, an dem man die noch frische Idee zu bearbeiten. Hank Cochran verließ also sehr zum Unmut seiner damaligen Freundin das Kino und fuhr heim.  Als er dort ankam, hatte er das Lied im Kopf bereits fertig, musste es ...]]></description>
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		<title>Cincinnati Ohio: Bill Anderson</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Anderson]]></category>

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		<description><![CDATA[Bill Anderson ist einer der erfolgreichsten Autoren und Sänger der Country Music. Ihm verdanken zahlreiche Künstler beachtliche Hits. Eine besondere Beziehung hat Anderson zu Connie Smith, denn er entdeckte die seinerzeit völlig unbekannte Hausfrau und Hobby-Sängerin aus dem Nachbarstaat von Ohio, aus Elkhart in Indiana. Anderson ermutigte sie, nach Nashville zu kommen und schrieb ihr zahlreiche erolgreiche Songs sozusagen auf den Leib.
Mit &#8220;Once A Day&#8221; &#8211; natürlich von Bill Anderson geschrieben &#8211; startete sie ihre Karriere (die bis heute anhält) gleich mit einem Hit &#8211; &#8220;Cincinnati, Ohio&#8221; war einer ihrer ...]]></description>
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		<title>Rub It In: Laying Martine Jr.</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Song ist fest mit seinem Interpreten Billy Crash Craddock verbunden &#8211; es war seine erste Nr.1. Kaum ein anderer Künstler hat diesen an sich unscheinbaren Song noch aufgenommen, keine andere Version hat es zu einem Hit gebracht.
Zuerst nahm der Autor selbst dieses Lied auf, es tat sich nichts für ihn. Fast war das Ding, dem man nichts zutraute,  schon vergessen. Dann erbrachte er den beweis, dass man manchmal nur auf den richtigen Interpreten warten muss. Doch der Reihe nach.
Laying Martine lebte noch an der Ostküste in Connecticut als ...]]></description>
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		<title>Galveston: Jimmy Webb</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 05:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Glen Campbell]]></category>

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		<description><![CDATA[ Im Frühjahr 1969  stieg dieser Song in die Country Charts ein, kletterte bis auf Platz 1 und wurde Glen Campbell&#8216;s 3. Top Platzierung. Vier Wochen blieb &#8220;Galveston&#8221; ganz oben &#8211; zudem blieb der Song eng mit seinem Interpreten verbunden. Zwar gab es immer wieder mal Versionen mit anderen Interpreten, ein Hit blieb &#8220;Galveston&#8221; jedoch nur für Campbell.
Warum auch immer &#8211; irgendwie wurde hinein interpretiert, Autor Jimmy Webb habe das Lied über den Vietnam Krieg geschrieben. In jenen Jahren ein allgegenwärtiges Thema. Doch Webb hat immer wieder klar gestellt, ...]]></description>
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		<title>You Ain&#8217;t Goin&#8217; Nowhere: Bob Dylan</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 04:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Waldherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Storys zum Song]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Dylan]]></category>

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		<description><![CDATA[So wie &#8220;Nashville Skyline&#8221; das klassische Country-Album von Bob Dylan ist, so ist &#8220;You Ain&#8217;t Goin&#8217; Nowhere&#8221; gleichsam sein prototypischer Country-Song. Er ist fester Bestandteil von Dylans Konzertprogrammen und wird bis heute immer wieder von Country- und Roots/Americana-Künstlern gecovert.
Entstanden ist der Song 1967 bei den legendären Basement-Tapes-Session von Dylan und The Band. Vom Frühjahr bis Herbst jammten sie sich quer durch alle Spielarten der amerikanischen Populärmusik, ließen auch das Band mitlaufen, veröffentlichten aber vorerst nichts davon. Eine ganze Reihe Dylan&#8217;scher Songperlen sind bei diesen Sessions heraus gekommen. Erst 1975 gab ...]]></description>
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