<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Country Music Weblog &#038; Online Magazin</title>
	<atom:link href="http://www.country.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.country.de</link>
	<description>News, Infos, Charts, Kolumnen, Tickets, CDs u.v.m.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 10:49:27 +0000</lastBuildDate>
	
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Darius Rucker &amp; Friends: Benefiz-Konzert</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/10/darius-rucker-friends-benefiz-konzert/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/10/darius-rucker-friends-benefiz-konzert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Darius Rucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5998</guid>
		<description><![CDATA[Darius Rucker wird am 7. Juni 2010 zum ersten Mal ein eigenes Benefiz-Konzert veranstalten. &#8220;Darius &#038; Friends&#8221; findet im Wildhorse Saloon in Nashville statt und viele Musiker-Kollegen haben bereits ihre Teilnahme zugesagt. Sämtliche Einnahmen kommen dem St. Jude Children&#8217;s Research Hospital zu Gute.
Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Darius Rucker</strong> wird am 7. Juni 2010 zum ersten Mal ein eigenes Benefiz-Konzert veranstalten. &#8220;Darius &#038; Friends&#8221; findet im Wildhorse Saloon in Nashville statt und viele Musiker-Kollegen haben bereits ihre Teilnahme zugesagt. Sämtliche Einnahmen kommen dem St. Jude Children&#8217;s Research Hospital zu Gute.</p>
<p>Wer letztendlich am Abend des 7. Juni 2010 mit Darius Rucker auf der Bühne steht, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben. Rucker hat den Termin bewusst in der Woche rund ums CMA-Fest (ehemals CMA-Fan Fair) gewählt, da aus allen Bundesstaaten der USA und natürlich auch aus Übersse, zig-tausende Country Music-Begeisterte in Nashville weilen. Tickets können bereits ab dem 13. März 2010 über die Webseite &#8211; <strong><a href="http://www.wildhorsesaloon.com" target="_blank" title="www.wildhorsesaloon.com: Hier klicken!">www.wildhorsesaloon.com</a></strong> &#8211; des Wild Horse Saloons geordert werden.</p>
<p>Darius Rucker unterstütz St. Jude schon seit vielen Jahren und schätzt deren Arbeit (führend in der Kinderkrebs-Forschung) sehr. Aus diesem Grund freut er sich sehr auf das Benefiz-Konzert und natürlich auf viele Fans im Wildhorse, damit viel Geld zusammen kommt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/10/darius-rucker-friends-benefiz-konzert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Taylor Swift startet eigenen iPhone App</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/10/taylor-swift-startet-eigenen-iphone-app/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/10/taylor-swift-startet-eigenen-iphone-app/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Swift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5995</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende startete Taylor Swift ihre &#8220;Fearless 2010-Tour&#8221;, sie gab ausverkaufte Shows in Tampa (Orlando) und Fort Lauderdale in Florida. 39 Konzerte in 31 Städten in den USA und Kanada wird sie in den nächsten drei Monaten geben. Letzten Monat gab sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende startete <strong>Taylor Swift</strong> ihre &#8220;Fearless 2010-Tour&#8221;, sie gab ausverkaufte Shows in Tampa (Orlando) und Fort Lauderdale in Florida. 39 Konzerte in 31 Städten in den USA und Kanada wird sie in den nächsten drei Monaten geben. Letzten Monat gab sie acht ausverkaufte Shows in Australien und Japan. Ein fleißiges Mädchen &#8211; und immer am Puls der Zeit, wie Sie gleich erfahren werden.</p>
<p>Swift ist also viel unterwegs, erlebt viel &#8211; und hat dementsprechend viele Infos, die es sich lohnen, dass man sie mitteilt. Ab sofort gibt&#8217;s einen kostenlosen Taylor Swift IPhone App, den ihr Label Big Maschine Records ins Leben gerufen hat. Über den App kann man Kontakt zu Facebook und Twitter aufbauen und sich über News, Musik, Tour-Updates informieren sowie Videos und Photos ansehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/10/taylor-swift-startet-eigenen-iphone-app/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;&#8230;back to the bad old days&#8230;&#8221; &#8211; Jackson Taylor &amp; The Sinners</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/09/back-to-the-bad-old-days-jackson-taylor-the-sinners/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/09/back-to-the-bad-old-days-jackson-taylor-the-sinners/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Granegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5985</guid>
		<description><![CDATA[Untermeitingen, Four Corners, am 6. März 2010. Dieses Konzert hat es gebraucht! Wie einen Sturm, der die Atmosphäre endlich frei bläst von verfestigten Gewohnheiten und die Kanäle reinigt! Was wir in Deutschland an amerikanischer Country Music konsumieren, hat seinen Ursprung zum überwiegenden Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Untermeitingen, Four Corners, am 6. März 2010. Dieses Konzert hat es gebraucht! Wie einen Sturm, der die Atmosphäre endlich frei bläst von verfestigten Gewohnheiten und die Kanäle reinigt! Was wir in Deutschland an amerikanischer Country Music konsumieren, hat seinen Ursprung zum überwiegenden Teil in der Nashville-Maschinerie. Und wir lieben es, weil wir es eben kennen und es uns vertraut ist. Unter dem ganzen Material ist sicher ein großer Anteil an wirklich guter und ihren Wurzeln noch naher Country Music.</p>
<p>Doch uns wird auch jede Menge Schrott angeboten, auf dessen Verpackung zwar Country steht, das Produkt jedoch aus inhaltsleerem Pop-Rock-Schlager-was-auch-immer besteht. Und dann kommt da ein wilder Typ namens <strong>Jackson Taylor</strong> aus Austin, Texas, ignoriert sämtliche Regeln und schreibt einen Text darüber, dass er auf das alles sch &#8230; </p>
<p><span id="more-5985"></span><img src="http://www.country.de/_Bilder/Weblog/Events/Jackson-Taylor.jpg" width="250" height="300" alt="Jackson Taylor" title="Jackson Taylor" align="left">Seine Musik ist dreckiger, böser Honky Tonk, von Genialität in gleichem Maß. Ein Stil, der bei uns bisher rar war, wenn nicht sogar gänzlich nicht existierte. Das Warten darauf war jedoch schon lange latent vorhanden und wurde nun rau, derb und authentisch in einer großartigen, unvergesslichen Live-Show vermittelt.</p>
<p>Die Musik an sich bringt Jackson Taylor auf seinen bisher drei Alben in weitaus ruhigerem Muster. Wer sich jedoch mit den Inhalten und dem Künstler selbst auch nur ein wenig beschäftigt hat, bevor er sich sein Ticket besorgte, konnte hauchfein ahnen, dass dies nichts mit den bisher gekannten Acts im Four Corners zu tun haben würde.</p>
<p>Die fränkische Formation Cripple Creek Band eröffnete den Abend und gleichzeitig ihre Tour 2010 mit Cover- und eigenen Songs, auch neuen, die in Kürze auf ihrer nächsten CD erscheinen werden. CCB decken durch Rock mit wesentlichen Country-Anteilen einen wichtigen Sektor ab. Bemerkenswert ist ihre Fähigkeit, die gewählte Richtung stetig beizubehalten. Ihre Lautstärke hatten einige dennoch als heftig empfunden. Dabei glich sie eher einem sanften Wattehammer im Vergleich zu dem, was folgen sollte.</p>
<p>Durch die schneebedingt verspätete Anreise von Jackson Taylor und seiner Band vom vorangegangenen Gig in Österreich kommend, musste auf einen Soundcheck verzichtet werden, was sicher auch zum anfänglichen Entsetzen im Publikum beitrug, als der Start-Song &#8220;Long Legs &#038; Long Necks&#8221; das Tinnitus-Risiko kurzfristig prozentual enorm steigerte. Hier begann die innere und nach außen offensichtliche Spaltung der Gäste. Wer bereit war, sich darauf einzulassen wurde jedoch mittels der Musik auf eine außergewöhnliche Spur gelenkt.</p>
<p>Die Whiskey-Flasche gehört als Accessoire dazu wie die Gitarre. Dies entspricht dem unglücklichen Naturell eines Texas Outlaws. Jenes hat Jackson Taylor für sich gewählt und lebt es ohne Kompromisse.</p>
<p>Ganz sicher ist es jedoch möglich, einen Text wie in &#8220;Back On The Bottle&#8221; auch glaubhaft zu vermitteln, ohne mit einer solchen verhaftet zu sein und den Inhalt mit den Leuten in der ersten Reihe und den Musikern zu teilen. Dale Watson, den er neben Lefty Frizzell, Merle Haggard, Hank Williams, Waylon Jennings und anderen als seinen Helden und als &#8220;the best singer in the world&#8221; beschreibt, hatte ihn bei der Albumversion des Liedes gesanglich unterstützt. Auf seinen Tonträgern kommt Taylor ihm da musikalisch auch recht nahe. Ihre Selbstdarstellung betreffend trennen die beiden Welten. Ein gereifter und dennoch seine Botschaft lebender Dale Watson verlässt auch nach 20 Tequilas die Bühne würdig wie ein Gentleman und ohne drohenden Kontrollverlust.</p>
<p><img src="http://www.country.de/_Bilder/Weblog/Events/Jackson-Taylor_2.jpg" width="250" height="300" alt="Jackson Taylor" title="Jackson Taylor" align="left">Die ersten zwei Drittel bzw. Stunden seiner Show waren wie ein einheitliches, umfassendes und sich selbst regulierendes System mit wunderbarer Intensität. Durchaus auch mit sanften Stücken wie Hank Williams Jr.&#8217;s &#8220;The Blues Man&#8221; oder seinen eigenen &#8220;Sunset&#8221; und &#8220;Easy Lovin&#8217; Stranger&#8221;. Hier wäre es Zeit gewesen, das Spiel zu beenden. Man kann verlieren, aber man darf sich nicht selbst besiegen. Genau dem kamen Jackson Taylor und seine vier Musiker zum Ende der Nacht hin allerdings gefährlich nahe.</p>
<p>Waren wir vielleicht Teil der größten anzunehmenden Peinlichkeit, die das Four Corners je gesehen hat? Möglicherweise war es aber auch die heißeste, berauschendste und über alle Maße genial inszenierteste Darstellung in der Geschichte der Music Hall. Dies sei dem persönlichen Empfinden jedes einzelnen überlassen.</p>
<p>Da es immer mindestens zwei Sichtweisen gibt, entscheide ich mich für eine dritte. Ich bin davon überzeugt, dass wir in Deutschland schlichtweg (noch) nicht reif für eine &#8220;hard dirty Country show&#8221; dieser Art sind. Dafür kann aber der Künstler nichts. Wir sind überfordert damit, wenn er in jedem zweiten Satz das F-Wort benutzt, sich exzessiv dem Alkohol hin gibt und die Securities am Schluss nicht mehr die Band, sondern das Publikum vor fliegenden Whiskey-Flaschen und Mikrofonständern beschützen müssen. Ich denke, es ist diese schlichte Hilflosigkeit und kurzfristige Hoffnungslosigkeit, die dann aus dem Gefühl mangelnder Befriedigung heraus manche dazu hinreißt, den Musikern eine Minderwertigkeit zu bescheinigen.</p>
<p>Man könnte statt dessen charakteristische Eigenheiten hinter die künstlerische Wertigkeit stellen und im Fall von Jackson Taylor &#038; The Sinners zu der letztlichen Einstellung gelangen, dass es eine Band ist, deren Namen niemals in den Billboard Charts auftauchen wird, die statt dessen durch dunkle Bars tourt und damit glücklich ist. Wir sollten uns darüber klar werden: Wenn wir echte amerikanische Country Music, ganz gleich welcher Schattierung, bei uns hören wollen, wäre es hilfreich, in der Lage zu sein, sich dieser auch zu öffnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/09/back-to-the-bad-old-days-jackson-taylor-the-sinners/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Laurie Lewis &amp; Tom Rozum überzeugen mit gepflegtem Bluegrass</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/08/laurie-lewis-tom-rozum-ueberzeugen-mit-gepflegtem-bluegrass/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/08/laurie-lewis-tom-rozum-ueberzeugen-mit-gepflegtem-bluegrass/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich Hog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5974</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitag, den 05. März 2010 gastierten auf Einladung der Country &#038; Western Friends Kötz Laurie Lewis und Tom Rozum aus Kalifornien im Saal im Hotel zur Post in Leipheim. Die zahlreich erschienenen Besucher waren aus etlichen Teilen Süddeutschlands nach Leipheim gekommen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 05. März 2010 gastierten auf Einladung der Country &#038; Western Friends Kötz <strong>Laurie Lewis</strong> und <strong>Tom Rozum</strong> aus Kalifornien im Saal im Hotel zur Post in Leipheim. Die zahlreich erschienenen Besucher waren aus etlichen Teilen Süddeutschlands nach Leipheim gekommen, um dieses hochkarätige Duo aus dem Westcoast-Bluegrass live erleben zu können. Die virtuos vorgetragene Musik fand regen Zuspruch. </p>
<p>Der Bluegrass entstand 1946 in Kentucky, hat sich Dank Laurie Lewis vor Jahrzehnten bis Kalifornien ausgebreitet und findet offensichtlich auch in Europa mehr und mehr Beachtung. Er ist wesentlich jünger als der Jazz, kann mithin nicht auf eine so reichhaltige Geschichte in Deutschland zurückblicken wie jene amerikanische Musikform aus New Orleans, die schon in den 1920er bzw. 1930er Jahren Fuß fassen konnte.</p>
<p><span id="more-5974"></span><img src="http://www.country.de/_Bilder/Weblog/Events/Tom-Rozum_Laurie-Lewis.jpg" width="300" height="250" alt="Tom Rozum und Laurie Lewis: Photo-Credit by Herbert Fiebig" title="Tom Rozum und Laurie Lewis: Photo-Credit by Herbert Fiebig" align="left">Inzwischen hat der an Improvisationen ebenso reichhaltige Bluegrass aber gewaltig aufgeholt und erfreut sich angesichts zahlreicher junger Bands zunehmender Beliebtheit. Das durfte in Leipheim auch die 59-jährige Laurie Lewis erfahren, die als &#8220;Mutter&#8221; aller progressiven Bluegrass Sängerinnen gilt und die mit ihrer Band Grant Street schon vor fast 20 Jahren erstmals bei den Kötzer Country Friends aufgetreten war. Damals wie heute an ihrer Seite Tom Rozum, der von Mandola und Mandoline auf die akustische Gitarre wechselte, während Laurie Lewis sich als erstklassige Fiddlerin und Gitarristin erwies. </p>
<p>Nach all den Jahren können diese beiden Künstler aus Erfahrung singen, dass die guten alten Zeiten, von denen wir gerne träumen, die wir aber nicht erlebt haben, oft gar nicht so gut waren, man denke an die Weltwirtschaftskrise um 1930. Laurie Lewis entlarvt die Nostalgie als häufige Lüge. Auf ihrer neuen CD &#8220;Blossoms&#8221; singt sie über die Vergebung, eine wichtige Kunst im erfolgreichen und glücklichen Zusammenleben der Menschen, wie sie betont.</p>
<p>Herrlich auch ihr Lied über die Eltern von Bill Monroe, dem Begründer der Bluegrass Musik. J.B. Monroe war der Sohn reicher Eltern, Melissa Vandiver die Tochter armer Pachtfarmer. Da sie ihm gefiel und zudem die Fiddle spielte, heiratete er sie gegen den Widerstand seiner Eltern und Bill war ihr achtes und letztes Kind, gut, dass sie so lange durchgehalten haben und nicht verfrüht aufgaben, in jeder Hinsicht, meinte Laurie Lewis mit einem Augenzwinkern.</p>
<p>Mit einer herrlichem Melodie versehen war &#8220;Tramps And Hawkers&#8221; bzw. &#8220;The Rose Of The San Joaquin&#8221;, das ursprünglich von Jim Ringer stammt. Das San Joaquin Valley ist ein fruchtbares Tal in Kalifornien, wo Obst und Gemüse gedeihen und auch das Country Music Zentrum Bakersfield belegen ist. Schön, wie Laurie Lewis mit &#8220;Going To The West&#8221; die Zusammenhänge wahrte, einem alten Folksong aus Alabama, der von Peggy und Mike Seeger (New Lost City Ramblers) bekannt gemacht wurde. </p>
<p>Die Schönheit älterer Songs zeigten die Künstler auch bei &#8220;My Dixie Darling&#8221; von der Carter Family auf, und auch Jimmie Rodgers kam als Autor vor. In Irland hat &#8220;Singing Bird&#8221; seinen Ursprung, David Olney oder die Louvin Brothers waren gerne genommene Quellen für die Musik dieses feinen Duos. </p>
<p>Schließlich sang Laurie Lewis in &#8220;Val&#8217;s Cabin&#8221; über ihre Sommerferien und in &#8220;Alaska&#8221; über den zu Ende gehenden Sommer. Die Künstler wechselten die Instrumente und sorgten hierdurch für Abwechslung. Bei &#8220;Who Will Watch The Homeplace&#8221; durfte das Publikum mitsingen, Laurie und Tom mischten sich auch unter die Leute und zeigten, wie schön akustische Musik und ihr Gesang ohne Anlage klingen kann. </p>
<p>Alle Gäste lauschten gebannt bis zum Schluss und freuen sich schon auf Sonntag, den 21. März, wenn ab 14:00 Uhr Americana-Sänger Allan Frank im Kulturgewächshaus Birkenried bei den Country &#038; Western Friends Kötz gastiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/08/laurie-lewis-tom-rozum-ueberzeugen-mit-gepflegtem-bluegrass/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Billy Yates mit bisher bester Show im Four Corners</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/08/billy-yates-mit-bisher-bester-show-im-four-corners/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/08/billy-yates-mit-bisher-bester-show-im-four-corners/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich Hog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5968</guid>
		<description><![CDATA[Billy Yates ist seit rund 15 Jahren einer der besten Songschreiber in Nashville. Seit einigen Jahren bereist er regelmäßig Europa und beweist jeweils, dass mit echter Country Music, die Seele und Inhalte hat, das Publikum in Begeisterung versetzt werden kann. Mit seiner markanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Billy Yates</strong> ist seit rund 15 Jahren einer der besten Songschreiber in Nashville. Seit einigen Jahren bereist er regelmäßig Europa und beweist jeweils, dass mit echter Country Music, die Seele und Inhalte hat, das Publikum in Begeisterung versetzt werden kann. Mit seiner markanten Stimme, einem freundlichen, aber bestimmten Charisma und seinen Liedern, die von George Jones und anderen Größen aufgenommen werden, lässt er die Herzen höher schlagen.</p>
<p>Am Freitag, den 26. Februar 2010 war er wieder einmal im gut besuchten Four Corners in Untermeitingen aufgetreten, und lieferte dort seinen bisher besten Four-Corners-Auftritt ab. </p>
<p>Eröffnet wurde der Abend gegen 20:30 Uhr von Savannah aus Holland, die gewohnt zuverlässig, aber zunächst relativ lautstark aufspielten. Ihre Highlights waren mithin auch die leiseren Lieder wie &#8220;My Baby&#8217;s Gone&#8221; von den Louvin Brothers&#8221; oder Shawn Camp&#8217;s &#8220;K-I-S-S-I-N-G&#8221;. Dass sie aus der Feder von Billy Yates auch etwas spielten, z.B. &#8220;I Like My Music Country&#8221;, belegt schon, dass dieser ein riesiges Repertoire geschaffen hat, und nicht auf jedes seiner Lieder angewiesen ist. Sehr schön kam &#8220;When You Say Nothing At All&#8221; aus der Feder von Paul Overstreet herüber. </p>
<p><span id="more-5968"></span><img src="http://www.country.de/_Bilder/Weblog/Events/Billy-Yates.jpg" width="250" height="300" alt="Billy Yates: Photo-Credit by Herbert Fiebig" title="Billy Yates: Photo-Credit by Herbert Fiebig" align="left">Gegen 22:00 Uhr betrat nach einer Pause für den zweiten Set des Abends Billy Yates zusätzlich die Bühne und zeigte wo&#8217;s lang geht, wenn im Four Corners echte Country Music auf ein Publikum trifft, das genau dieses hören möchte. Seine Lieder sind häufig mit einem Augenzwinkern versehen, geradezu philosophische Talente werden offenbar.</p>
<p>Billy Yates betrachtet das Verhalten und die Gefühle seiner Mitmenschen exakt und münzt die ermittelten Strukturen in zutreffende Lieder um wie &#8220;She&#8217;s Looking Better Every Beer&#8221;, je später der Abend, desto schöner die Mädels. Obwohl er fast ausschließlich eigenes Material auf die Bühne bringt, hat er dennoch Raum für Fremdkompositionen, die ihm etwas bedeuten, wie &#8220;Act Naturally&#8221; von Johnny Russell oder &#8220;One Woman Man&#8221; von Tillman Franks und Johnny Horton.</p>
<p>Längst war die Lautstärke minimal heruntergefahren worden und damit absolut perfekt, der Sound war klar, so dass man jedem Instrument folgen konnte und auch der Gesang immer bestens verständlich war, nicht nur bei den gelegentlichen Balladen. Das alles gibt dem Meister Selbstvertrauen und er kann mit Überzeugung singen &#8220;I&#8217;m Too Country And Proud Of It&#8221;. Ebenso wie in &#8220;Anywhere But Nashville&#8221; kritisiert er hier heftig die Politik der großen Plattenfirmen, die vorschreiben, wie die Musik klingen muss, die sie ans Country Radio &#8220;verkaufen&#8221;. Es sollte nicht um Sex oder Politik gehen, die Musik muss möglichst frei von leisen Tönen sein, sollte auch nicht zu Country klingen.</p>
<p>Er selbst hat sich mithin längst von der Musikindustrie unabhängig gemacht und kann so singen und klingen, wie er das für richtig hält. Mit &#8220;Flowers&#8221; präsentierte Billy Yates seinen größten eigenen Hitparadenerfolg, 1997 hat er damit Platz 36 in Billboard&#8217;s Country Charts erreicht. </p>
<p>&#8220;That&#8217;s Why I Run&#8221; aus der Feder von Billy Yates und Billy Ryan war der Titelsong seiner CD von 2008, Ende 2009 ist mit &#8220;Bill&#8217;s Barber Shop&#8221; bereits ein adäquates Nachfolgealbum erschienen, das auf seiner Kindheit und Jugend im ländlichen Missouri basiert.  Geboren wurde er am 13. März 1963 in Doniphan, Missouri, sein Vater Bill Yates hatte tatsächlich jenen Barber Shop. </p>
<p>Das Augenzwinkern in Billy&#8217;s Liedern wurde besonders deutlich in &#8220;Daddy Had A Cardiac And Mama&#8217;s Got A Cadillac”, der Vater starb mit einem Lächeln auf dem Gesicht im fremden Bett, aber Mama hat das Lachen schließlich auf ihrer Seite, als sie sich mit dem Scheck aus der Lebensversicherung ein tolles Auto kaufen kann. Gleiches gilt für &#8220;The Perfect Woman”, sie sollte einen perfekten Körper und ein bereits bezahltes Auto haben, sowie einen Liquor Store besitzen. Und &#8220;Alcohol Abuse” zeigt auf, dass jedes verschüttete Tröpfchen einen Missbrauch darstellt, sei es Sam Adams, Tequila oder was auch immer. &#8220;My Infinate Love” widmete Billy Yates Michael Lonstar und dessen Frau, die in Untermeitingen im Publikum saßen. Vor seinen Helden Lefty Frizzell und Keith Whitley verneigte sich Billy Yates mit &#8220;I Never Go Around Mirrors” und rasantes Tempo legte er vor bei &#8220;Down At The Station”. Das galt auch für das texanisch angehauchte &#8220;Me, Marie” und &#8220;I Don&#8217;t Need No Rockin&#8217; Chair”, mit dem George Jones 1993 einen CMA-Award gewann und Platz 34 der Country Charts erreicht hatte. </p>
<p>In seiner gigantischen Karriere hatte George Jones lediglich zwei Mal den Grammy als bester Country Sänger gewonnen, 1980 für seinen Nummer 1 Hit &#8220;He Stopped Loving Her Today” und im Jahr 2000 für sein Top 30 Hit &#8220;Choices” aus der Feder von Billy Yates”. &#8220;Choices” hatte sich Billy für die Zugaben aufgehoben, ebenso das engagierte &#8220;American Voices”. Nach 95 Minuten war der bisher beste Auftritt von Billy Yates vor restlos begeistertem Publikum zu Ende, er widmete sich für den Rest des Abends den Wünschen nach Autogrammen und Fotos. Billy Yates und Savannah, eine Sternstunde im Four Corners in Untermeitingen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/08/billy-yates-mit-bisher-bester-show-im-four-corners/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3sat: Country Roads die Videoshow</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/08/3sat-country-roads-die-videoshow-tv-tipp/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/08/3sat-country-roads-die-videoshow-tv-tipp/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team Country.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/wordpress/2008/10/13/3sat-country-roads-die-videoshow/</guid>
		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 10. März 2010, sendet 3sat ab 11:30 Uhr wieder die beliebte Videoshow Country Roads. Achtung: Die TV-Show wird in der Nacht auf Donnerstag nicht wie gewöhnlich wiederholt. 
90 Minuten aktuelle Countryvideos, Interviews u.a. mit: 
Josh Thompson &#8211; &#8220;Beer On The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 10. März 2010, sendet 3sat ab 11:30 Uhr wieder die beliebte Videoshow <strong>Country Roads</strong>. Achtung: Die TV-Show wird in der Nacht auf Donnerstag nicht wie gewöhnlich wiederholt. </p>
<p>90 Minuten aktuelle Countryvideos, Interviews u.a. mit: </p>
<p>Josh Thompson &#8211; &#8220;Beer On The Table&#8221;<br />
Billy Ray Cyrus &#8211; &#8220;Three Little Words&#8221;<br />
Clay Walker &#8211; &#8220;Rumor Has It&#8221;<br />
Carrie Underwood &#8211; &#8220;Cowboy Casanova&#8221;<br />
Randy Houser &#8211; &#8220;Anything Goes&#8221;<br />
Willie Nelson &#8211; &#8220;She&#8217;s Gone&#8221;<br />
Tish Hinojosa &#8211; &#8220;In The Real West&#8221;<br />
Blackhawk &#8211; &#8220;That&#8217;s Just About Right&#8221;<br />
Patty Loveless &#8211; &#8220;Here I Am&#8221;<br />
George Jones &#8211; &#8220;Wrongs What I Do Best&#8221;<br />
Alison Krauss &#8211; &#8220;I&#8217;ve Got That Old Feeling&#8221;<br />
Diamond Rio &#8211; &#8220;In A Week Or Two&#8221;<br />
Tracy Lawrence &#8211; &#8220;Stars Over Texas&#8221;<br />
Michelle Branch &#8211; &#8220;Sooner Or Later&#8221;<br />
Toby Keith &#8211; &#8220;American Soldier&#8221;</p>
<p><strong>Info</strong>: Bereits seit April 2008 wird &#8220;<strong>Country Roads</strong>&#8221; jeweils an einem Mittwoch um 11:30 Uhr ausgestrahlt. Der Sender <strong>3sat</strong> hat im Zuge dieser Umstruktuierung die Sendezeit der Videoshow von 45 Minuten auf 90 Minuten verlängert und sendet die Video-Show im Format 16:9 &#8211; Breitbild. Zusätzlich zu den Musikvideos werden auch Interviews mit amerikanischen Künstlern zu sehen sein.</p>
<p>Der nächste Termin: Mittwoch 14.04.2010, 11:30 Uhr<br />
Am 11.03.2010 ab 03:50 Uhr: CMA-Awards 2009 (Wdh.)<br />
Der übernächste Termin: Mittwoch, 19.05.2010, 11:30 Uhr </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/08/3sat-country-roads-die-videoshow-tv-tipp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gunter Gabriel vom Dach gestürzt</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/08/gunter-gabriel-vom-dach-gestuerzt/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/08/gunter-gabriel-vom-dach-gestuerzt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gunter Gabriel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5963</guid>
		<description><![CDATA[Das ist bitter für den Countrybarden Gunter Gabriel, denn der Sänger und Songschreiber ist vom Dach seines Hausbootes gefallen. Wie die Hamburger Morgenpost in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, wollte Gabriel am vergangenen Samstag das Dach seines Hausbootes vom Schnee befreien, da rutschte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist bitter für den Countrybarden <strong>Gunter Gabriel</strong>, denn der Sänger und Songschreiber ist vom Dach seines Hausbootes gefallen. Wie die Hamburger Morgenpost in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, wollte Gabriel am vergangenen Samstag das Dach seines Hausbootes vom Schnee befreien, da rutschte er aus und fiel vom Dach.</p>
<p>Die Diagnose fällt dementsprechend deprimierend aus &#8211; der Oberarm ist gebrochen. Bedeutet, dass der Sänger noch eine Woche das Krankenbett im AK Harburg hüten, und danach min. sechs Wochen pausieren muss. Gitarre spielen fällt ebenso aus, vorsorglich wurden sämtliche Live-Konzerte für die nächsten Wochen erst einmal abgesagt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/08/gunter-gabriel-vom-dach-gestuerzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Crazy Heart: Oscar-Auszeichnungen für Jeff Bridges, Ryan Bingham und T-Bone Burnett</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/08/crazy-heart-oscar-auszeichnungen-fuer-jeff-bridges-ryan-bingham-und-t-bone-burnett/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/08/crazy-heart-oscar-auszeichnungen-fuer-jeff-bridges-ryan-bingham-und-t-bone-burnett/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 05:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team Country.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Crazy Heart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5956</guid>
		<description><![CDATA[Jeff Bridges hat es geschafft, viermal wurde er bereits für einen Oscar nominiert &#8211; mit der fünften Nominierung gab&#8217;s endlich den begehrten Oscar. Vor wenigen Minuten wurde er von der Akademie für seine Rolle des Bad Blake in &#8220;Crazy Heart&#8221; als &#8220;Bester Schauspieler&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeff Bridges</strong> hat es geschafft, viermal wurde er bereits für einen Oscar nominiert &#8211; mit der fünften Nominierung gab&#8217;s endlich den begehrten Oscar. Vor wenigen Minuten wurde er von der Akademie für seine Rolle des Bad Blake in &#8220;Crazy Heart&#8221; als &#8220;Bester Schauspieler&#8221; ausgezeichnet. Die Musiker <strong>Ryan Bingham</strong> und <strong>T-Bone Burnett</strong> konnten sich ebenfalls über einen Oscar für den &#8220;Besten Song (The Weary Kind) freuen.</p>
<p>Die Dankesrede von Jeff Bridges:</p>
<p><img src="http://www.country.de/_Bilder/Weblog/Artists/Ryan-Bingham_T-Bone-Burnett_Jeff-Bridges.jpg" width="250" height="300" alt="Ryan Bingham, T-Bone Burnett und Jeff Bridges" title="Ryan Bingham, T-Bone Burnett und Jeff Bridges" align="left"><em>&#8220;Thank you, mom and dad, for turning me on to such a groovy profession. </p>
<p>They loved show biz so much and I feel an extension of them. This is honoring them as much as it is me. I want to thank Scott Cooper, our wonderful director, for his knowledge of film and country music and for his ability to instill self-confidence in his actors. And thank you for assembling such a wonderful cast. I want to thank Barry Markowitz, our wonderful DP, he did such a brilliant job. Judy Cairo, our producer, and Fox Searchlight, our wonderful distributor. Thank you guys for keeping us all together and for making it all happen. </p>
<p>T-Bone Burnett and Stephen Bruton for bringing all of that great music and those wonderful musicians to the party. My wonderful team that&#8217;s kept me together &#8211; Jean Sievers, David Schiff, Rick Kurtzman, CAA, Bob Wallerstein, Loyd Catlett, Tarra Day and Roger Love. Thank you, guys. And I especially want to thank my gorgeous wife, Sue, we&#8217;ve been married 33 years. We have a beautiful family. Three girls, Isabelle,Jessie and Hayley. Thank you, guys. I wouldn&#8217;t be up here without you. Thank you so much.&#8221;</em></p>
<p>Crazy Heart startete in Deutschland am 4. März 2010 im Verleih der Twentieth Century Fox. In den Hauptrollen: Jeff Bridges, Maggie Gyllenhaal und Robert Duvall. Für&#8217;s Drehbuch und die Regie war Scott Cooper verantwortlich. Der Film ist frei nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Cobb. Die Musik schrieben Stephen Bruton, T-Bone Burnett und Ryan Bingham.</p>
<p><strong>Crazy Heart</strong> &#8211; das Country.de-Special zum Film: <a href="http://www.country.de/2010/02/01/crazy-heart-ein-country-saenger-hat-den-blues/" title="Crazy Heart">Hier klicken</a>!<br />
<strong>Ryan Bingham</strong> &#8211; das Country.de-Special zum Künstler: <a href="http://www.country.de/2010/03/07/ryan-bingham-neuer-star-des-alternative-country/" title="Ryan Bingham">Hier klicken</a>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/08/crazy-heart-oscar-auszeichnungen-fuer-jeff-bridges-ryan-bingham-und-t-bone-burnett/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Twang: A Guide To Modern Country Living</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/07/the-twang-a-guide-to-modern-country-living/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/07/the-twang-a-guide-to-modern-country-living/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 14:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Besprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[The Twang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5929</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich ist es ganz einfach &#8211; in der Praxis aber so schwer. Man suche nach einer Nische, habe eine Idee, wie man diese ausfüllen kann und setze das Ganze in die Tat um. Tut man dies zum richtigen Zeitpunkt mit dem nötigen Glück, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es ganz einfach &#8211; in der Praxis aber so schwer. Man suche nach einer Nische, habe eine Idee, wie man diese ausfüllen kann und setze das Ganze in die Tat um. Tut man dies zum richtigen Zeitpunkt mit dem nötigen Glück, ist der Erfolg garantiert. Ein Beispiel dafür ist <strong>The Twang</strong>.</p>
<p>Vor inzwischen schon reichlich einem Jahrzehnt wagten sie erste Veröffentlichungen, bei denen man spontan die Ohren ganz weit öffnete. Die Songs kannte man, nicht aber die &#8220;Bearbeitung&#8221;. Pop Songs gekleidet in einen Country Sound. So attraktiv arrangiert und vorgetragen, dass man mehr davon hören wollte. Anfangs vielleicht noch belächelt, strickte &#8220;The Twang&#8221; weiter an den neuartigen musikalischen Kleidern, in denen man die Songs auf den Laufsteg schickte. Sehr zum Gefallen des Publikums. Prompt fanden sich bald Nachahmer, die teilweise sogar größere kommerzielle Erfolge feiern konnten &#8211; aber nur vorübergehend.</p>
<p><span id="more-5929"></span>The Twang blieb konsequent bei der einmal gewählten Richtung, feilte am Sound und wurde immer besser. Längst hat die Gruppe einen Sound entwickelt, der sie unverwechselbar macht, bei dem man sofort weiß, das ist The Twang. Er setzt sich zusammen aus dem Spiel der Instrumente, geschickten, ideenreichen, ja sogar witzigen Arrangements  und der prägnanten Stimme von Leadsänger Hank Twang. Es ist nicht einmal eine besonders gute Stimme aber eine auffällige, die zum Sound passt wie die berühmte Faust aufs Auge. Wenn dann auch noch die richtigen Songs ausgesucht werden, entsteht ein attraktives Album, bei dem man von einem &#8220;Aha-Erlebis&#8221; ins nächste geschickt wird.</p>
<p>Bei manchem Song muss man die grauen Zellen richtig bemühen, um endlich zu erkennen, um welches Original es sich handelt. Da frage ich mich mitunter, wie lange es gedauert hat, ehe man einen Song in der hier zu hörenden Version fertig hatte. Kompliment und Anerkennung.</p>
<p>&#8220;A Guide To Modern Country Living&#8221; ist das bisher abgeklärteste Album von The Twang. Der grundsätzliche Überraschungseffekt gehört längst der Vergangenheit an, die Gruppe hat hier insbesondere im Detail gearbeitet und gefeilt, man muss sich das Werk einfach mehrmals anhören, um all die Kleinigkeiten zu erkennen, die dieses Album zu einem Hörgenuss machen. Es stecke jede menge Herzblut drin, man spürt das Bemühen um Authentizität. Man kann es als eine Art musikalisches Mosaik bezeichnen.</p>
<p>Wenn schon &#8220;Countryfiziertes&#8221;, dann nur von The Twang &#8211; alles andere klingt dagegen wie ein fader Abklatsch. Mir gefällt besonders die gehörige Prise Ironie, die &#8211; teilweise versteckt &#8211; dem Album die richtige Würze gibt. Schon der Titel der Scheibe macht neugierig.</p>
<p>Aus den unterschiedlichsten Bereichen der Unterhaltungsmusik wurden Songs gegriffen und mit ebenso unterschiedlichen Stilrichtungen aus den Bereichen Country und Artverwandtes verknüpft. Abenteuerlich, unterhaltsam, kurzweilig.</p>
<p>Wie bei The Twang schon gewohnt, haben sich in den Studios von Austin und Houston, wo das Album größtenteils eingespielt wurde, illustre Gäste eingefunden. Es gibt ein Wiederhören mit der Steel Guitar Legende Herb Remington (u.a. mit der Band des legendären Bob Wills unterwegs gewesen). Marty Muse, ein weiterer Steeler aus der &#8220;Texas-Schule&#8221; ist ebenso zu hören wie die Mariachi-Trompeten von Martin Wenk von der Gruppe &#8220;Calexico&#8221;. Das raffinierte Album-Cover stammt übrigens von Klaus Voormann &#8211; genau dem, den wir u.a. von den Beatles her kennen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Was auf den ersten Blick eigentlich nicht zusammen passen kann, fügt sich zu einem harmonischen, in sich stimmigen Album zusammen, bei dem man sofort weiß, das kann nur The Twang sein. Machen Sie es wie ich &#8211; legen Sie die Scheibe auf, lehnen Sie sich entspannt zurück und versuchen Sie, beim Hören herauszufinden, um welches Original es sich handeln könnte. Und schon jetzt ist man neugierig, was der Gruppe in Zukunft noch alles einfallen wird &#8230;</p>
<table border="0" width="625" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td width="50%" height="25">&nbsp;</td>
<td width="50%" height="25">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="50%">
<div align="center" id="bestellen"><img src="http://www.country.de/_Bilder/CD-Cover_2010/The-Twang_A-Guide-To-Modern-Country-Living_150x150.jpg" width="150" height="150" alt="A Guide To Modern Country Living" title="A Guide To Modern Country Living"/><br />
<strong>CD</strong>: &#8220;A Guide To Modern Country Living&#8221;<br />
<strong>Veröffentlicht</strong>: 2010<br />
<strong>Label</strong>: Countryfied (Indigo)</p>
<p><strong>Bestellen / Download</strong>:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003ASV3JG/countryde-21"><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_Amazon.gif" alt="Hier bestellen!" title="Hier bestellen!" height="30" /></a><a target="_blank" href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/hnum/7956589/iampartner/e78"><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_JPC.gif" alt="Hier bestellen!" title="Hier bestellen!" height="30" /></a><br />
<a target="_blank" href="http://wom.de/poprock/detail/-/hnum/7956589/iampartner/o04"><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_WOM.gif" alt="Hier bestellen!" title="Hier bestellen!" height="30" /></a><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_Musicload.gif" title="Nicht erhältlich!" alt="Nicht erhältlich!" height="30" /></div>
</td>
<td width="50%"><strong>Trackliste</strong>: </p>
<p>01. Beat It<br />
02. Kids In America<br />
03. A Whiter Shade Of Pale<br />
04. Friday I&#8217;m In Love<br />
05. Brothers In Arms<br />
06. I Kissed A Girl<br />
07. Rehab<br />
08. Ride Like The Wind<br />
09. Space Lord<br />
10. Heroes<br />
11. Breaking The Law<br />
12. Genghis Khan<br />
13. Just A Gigolo<br />
14. Jeans On<br />
15. Seasons In The Sun</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/07/the-twang-a-guide-to-modern-country-living/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Twang (Biografie)</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/07/the-twang-biografie/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/07/the-twang-biografie/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 14:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team Country.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[The Twang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5949</guid>
		<description><![CDATA[Als The Twang vor mittlerweile 11 Jahren ihre erste E.P mit countryfizierten Popsongs im Eigenverlag herausbrachte, ahnte die Band nicht, dass sie gerade die erste Platte einer neuen Stilwelle veröffentlichten. The Twang, die &#8220;Pioneers of Countryfication&#8221;!
Auch mit ihrem ersten regulären Album &#8220;Countryfication&#8221; (2003) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <strong>The Twang</strong> vor mittlerweile 11 Jahren ihre erste E.P mit countryfizierten Popsongs im Eigenverlag herausbrachte, ahnte die Band nicht, dass sie gerade die erste Platte einer neuen Stilwelle veröffentlichten. The Twang, die &#8220;Pioneers of Countryfication&#8221;!</p>
<p>Auch mit ihrem ersten regulären Album &#8220;Countryfication&#8221; (2003) waren sie zunächst allein auf weiter Flur. Kühn nahmen sie Rock-, Pop-, Disco- und Hiphopsongs ins Visier ihrer Winchester, um waschechte Country &#038; Westernsongs daraus zu schnitzen. Das Unternehmen glückte! &#8220;Countryfication&#8221; wurde ein vielbeachteter Hit mit Lobeshymnen vom Rolling Stone, Musikexpress, Spex oder auch der Süddeutschen Zeitung.</p>
<p><span id="more-5949"></span><img src="http://www.country.de/_Bilder/Weblog/Artists/The-Twang.jpg" width="250" height="300" alt="The Twang" title="The Twang" align="left">Mit ihrem Zweitling &#8220;Let There Be Twang&#8221; (2004), der teilweise in Austin, Texas aufgenommen wurde, spielten sich The Twang nicht nur in die Herzen der Kritiker (u.a. wurde das Album mit einem GACMF-Award, dem deutschen Country-Oscar ausgezeichnet), sondern vor allen Dingen in die der Musikfreunde. The Twang tourten durch die USA und spielten im deutschsprachigen Raum vom Punk-Club bis zur Country-Gala die verschiedensten Gigs, ohne sich für das jeweilige Publikum verbiegen zu müssen.</p>
<p>In den sechs Großstadtcowboys schlagen zwei Herzen: Das des Alternativ-Rockers und das des klassischen Country-Gentlemans. The Twang spielen mit Witz, Können, Hingabe und vor allen Dingen Authentizität. Sie achten weder auf Radio-Kompatibilität, noch auf ein möglichst ruppiges Verrocken der Originale. Die countryfizierten Songs von The Twang würden – samt ihrem Augenzwinkern &#8211; in jedem Honkytonk des Südwestens bestehen.</p>
<p>Der texanische Booker Allen Hill bringt es in den Linernotes zum dritten Album &#8220;Twang ’Em High&#8221; auf den Punkt: &#8220;The tall Texas vocals, driving beats, and guitar playing all sound like these guys started life with their butts in saddles, Lone Star in their bottles, and Hank Williams in their brains.”</p>
<p>Diese Liebe zur Musik und Authentizität lässt The Twang immer noch aus den Bands hervorstechen, die mittlerweile ebenfalls auf dem Pfad der &#8220;Countryfizierung&#8221; unterwegs sind. Passend zur Musik haben sich die Mitglieder des Sextetts ihre Künstlernamen gegeben: Hank Twang (Lead Vocals), The Marshall (Guitar), Beano Van Twang (Guitar), Reverend Al Twang (Guitar, Banjo, Strumstick), Randy Twang (Bass), A.K. Twang (Drums).</p>
<p>Ihr drittes Werk &#8220;Twang &#8216;Em High&#8221; bewies die Band 2007 ein weiteres Mal, dass die Countryfizierung von genrefremden Songs nicht zwangsläufig in einem albernen Partyspaß enden muss! Unterstützt von vielen Freunden wie Cindy Cashdollar, Jesse Dayton, Redd Volkaert, Earl Poole Ball oder auch Kim Carson wurden Songs zwischen Gnarls Barkley, den Scorpions und Robbie Williams zu Buck Owens-Polka, Big – Rig &#8211; Rock oder ausgelassener Barndance.</p>
<p>Mit ihrem neuen vierten regulären Studio-Album loten &#8220;The Twang&#8221; nun die Grenzen ihres Genres aus. Während die meisten Mitreiter des Countryifizierungs-Trek mittlerweile wieder einen anderen Claim abgesteckt haben oder die gebrochenen Speichen ihres Planwagens flicken, reiten &#8220;The Twang&#8221; rastlos weiter. Dass es ihnen nicht um den bloßen &#8220;Hohoho &#8211; jetzt spielen wir dieses Lied mal als Country-Lach-Effekt&#8221; geht, haben die Großstadt-Cowboys schon auf den Vorgängern bewiesen. Neben der ironischen Brechung stand immer die Liebe zur Authentizität bei allen Alben im Vordergrund.</p>
<p>So auch bei &#8220;A Guide To Modern Country Living&#8221;, das am 26. März 2010 erscheint. Das Album wird zu einem freundschaftlichen Begleiter für Country-Fans und zu einem Scout für Neulinge. Zielsicher führt es das gute Dutzend genrefremder Songs vom Canyon der tumben Hat-Acts, Rummelsänger und Schlagerbarden hin zu den prachtvollen Prärien des Western-Swing, Tex-Mex, Rockabilly, Surf, Cowboy-Song und Outlaw-Country.</p>
<p>Immer wieder werden The Twang bei ihren Countryfizierungen von illustren Freunden unterstützt. Mit der Hilfe von Herb Remington, der schon in den 1940er und 1950er Jahren Bob Wills als &#8220;Texas Playboy&#8221; begleitete wurde &#8220;I Kissed A Girl (And I Liked It)&#8221; eine authentische Western-Swing-Nummer. Martin Wenk von Calexico verleiht mit seinen Mariachi-Trompeten Songs wie &#8220;Ride Like The Wind&#8221; und &#8220;Whiter Shade of Pale&#8221; eine Tex-Mex-Athmosphäre, die man sonst nur in der 100 Meilen-Zone um den Rio Grande vermutet.</p>
<p>Und auch Robert Earl Keens Pedal-Steeler Marty Muse besuchte The Twang im Studio, um Songs wie &#8220;Friday I&#8217;m in Love&#8221; von The Cure in Texas neu zu verorten. Der legendäre Country-Gitarrist Johnny Falstaff, den eine langjährige Freundschaft mit The Twang verbindet, war sowohl bei den Sessions in Texas als auch in Deutschland mit dabei.</p>
<p>Rock, Pop, Punk, Disco und Heavy Metal werden bei The Twang immer noch zu Country &#038; Western der äußerst angenehmen Art. Auch wenn die Genres zunächst nach wildem Allerlei klingen, schaffen es die &#8220;Pioneers of Countryfication&#8221; alle Songs homogen unter einen Stetson zu bringen. Das hat Grafikerlegende und Beatles-Intimus Klaus Voormann, auch zu dem hinreißenden Plattencover inspiriert.</p>
<p>&#8220;A Guide To Modern Country Living&#8221; beweist, dass der Gaul der Countryfizierungen längst nicht totgeritten ist, sondern als kraftstrotzender Mustang im Galopp immer wieder neue Territorien erschließt.</p>
<table border="0" width="625" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td width="50%" height="25">&nbsp;</td>
<td width="50%" height="25">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="50%">
<div align="center" id="bestellen"><img src="http://www.country.de/_Bilder/CD-Cover_2010/The-Twang_A-Guide-To-Modern-Country-Living_150x150.jpg" width="150" height="150" alt="A Guide To Modern Country Living" title="A Guide To Modern Country Living"/><br />
<strong>CD</strong>: &#8220;A Guide To Modern Country Living&#8221;<br />
<strong>Veröffentlicht</strong>: 2010<br />
<strong>Label</strong>: Countryfied (Indigo)</p>
<p><strong>Bestellen / Download</strong>:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003ASV3JG/countryde-21"><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_Amazon.gif" alt="Hier bestellen!" title="Hier bestellen!" height="30" /></a><a target="_blank" href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/hnum/7956589/iampartner/e78"><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_JPC.gif" alt="Hier bestellen!" title="Hier bestellen!" height="30" /></a><br />
<a target="_blank" href="http://wom.de/poprock/detail/-/hnum/7956589/iampartner/o04"><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_WOM.gif" alt="Hier bestellen!" title="Hier bestellen!" height="30" /></a><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_Musicload.gif" title="Nicht erhältlich!" alt="Nicht erhältlich!" height="30" /></div>
</td>
<td width="50%"><strong>Trackliste</strong>: </p>
<p>01. Beat It<br />
02. Kids In America<br />
03. A Whiter Shade Of Pale<br />
04. Friday I&#8217;m In Love<br />
05. Brothers In Arms<br />
06. I Kissed A Girl<br />
07. Rehab<br />
08. Ride Like The Wind<br />
09. Space Lord<br />
10. Heroes<br />
11. Breaking The Law<br />
12. Genghis Khan<br />
13. Just A Gigolo<br />
14. Jeans On<br />
15. Seasons In The Sun</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/07/the-twang-biografie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ryan Bingham &#8211; neuer Star des Alternative Country</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/07/ryan-bingham-neuer-star-des-alternative-country/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/07/ryan-bingham-neuer-star-des-alternative-country/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Waldherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5911</guid>
		<description><![CDATA[Man könnte ihn durchaus als &#8220;Wunderkind&#8221; bezeichnen. Nach seinen beiden erfolgreichen Alben &#8220;Mescalito&#8221; und Roadhouse Sun&#8221; ist dem 28-jährigen Ryan Bingham nun mit dem Ocscar-nominierten Filmsong &#8220;The Weary Kind&#8221; und der Mitwirkung am Soundtrack zu &#8220;Crazy Heart&#8221; endgültig der Durchbruch gelungen.
Vom Rodeo-Zirkus zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte ihn durchaus als &#8220;Wunderkind&#8221; bezeichnen. Nach seinen beiden erfolgreichen Alben &#8220;Mescalito&#8221; und Roadhouse Sun&#8221; ist dem 28-jährigen <strong>Ryan Bingham</strong> nun mit dem Ocscar-nominierten Filmsong &#8220;The Weary Kind&#8221; und der Mitwirkung am Soundtrack zu &#8220;Crazy Heart&#8221; endgültig der Durchbruch gelungen.</p>
<p><em>Vom Rodeo-Zirkus zum Musikbusiness</em></p>
<p>Eigentlich könnte auch seine Lebensgeschichte als Vorlage für einen Film dienen. Bingham streunte als Jugendlicher alleine durch das Grenzgebiet des US-amerikanischen Südwestens. Lebte mal hier mal dort, fand hin und wieder Zuflucht bei Verwandten. Über Wasser hielt er sich dabei durch die Mitwirkung bei Rodeo-Shows. Er ritt auf Bullen und übernachtete in seinem Truck. Zur Musik kam er durch die Jukebox in der Raststätte eines Onkels. Dort hörte er Bob Dylan, Marshall Tucker und Bob Wills. Ein Mariachi-Musiker aus der Nachbarschaft brachte ihm das Gitarrespielen bei und bald hatte er kleine Auftritte in Bars.</p>
<p>Mit &#8220;Lost Bound Rails&#8221; und &#8220;Wishbone Saloon&#8221; brachte er quasi im Selbstverlag zwei Alben heraus, ehe er bei Lone Star Music das Album &#8220;Dead Horses&#8221; veröffentlichte. Lost Highway Records &#8211; die Nashville Adresse für Alternative Country &#8211; wurde auf ihn aufmerksam und nahm ihn unter Vertrag. Mit &#8220;Mescalito&#8221; gab er sein Major-Label-Debüt, produziert wurde es von &#8220;Black-Crows&#8221;-Gitarrist Marc Ford.</p>
<p><span id="more-5911"></span><em>Gebrochene Stimme, nachdenkliche Texte und die richtige musikalische Mischung</em></p>
<p><img src="http://www.country.de/_Bilder/Weblog/Artists/Ryan-Bingham.jpg" width="250" height="300" alt="Ryan Bingham" title="Ryan Bingham" align="left">Die Kritiker überschlugen sich in ihren Lobeshymnen, der Rolling Stone attestiert ihm gar eine Stimme wie &#8220;Steve Earles Dad&#8221;. Und tatsächlich ist seine gebrochene Gesangsstimme eines seiner Markenzeichen. Das andere ist das Gefühl für die richtige Mischung aus Country, Folk, Blues und Indie-Rock-Elementen &#8211; und fertig ist der mal harte, mal zarte Bingham&#8217;sche Alternative Country.</p>
<p>Und seine Texte zeugen nicht nur von der Verarbeitung seines harten Lebens an der Grenze &#8211; Beispiel &#8220;Bread &#038; Water&#8221; vom Album &#8220;Mecalito&#8221; &#8211; sondern auch, wie beispielsweise &#8220;Dylans Hard Rain&#8221; von der aktuellen CD &#8220;Roadhouse Sun&#8221;, davon, dass er sich um mehr als nur sich selbst Gedanken macht. Eine Fähigkeit, die gerade dem Singer-Songwriter-Nachwuchs heutzutage manchmal fehlt.</p>
<p>Dazu kommt ein Bühnen-Habitus mit Hut, Gitarre  und schlaksiger Gestalt, die ihn durchaus als Wiedergänger Dylans ausweisen könnte, wenn er nicht bereits in jungen Jahren seinen eigenen Stil entwickelt hätte.</p>
<p>Große Unterstützung erfährt er dabei von seiner Band &#8220;The Dead Horses&#8221;: Matthew Smith (Drums), Corby Schaub (Gitarre und Mandoline) und Elijah Ford (Bass). Mit &#8220;Roadhouse Sun&#8221; hat er im vergangenen Jahr sein zweites Album für Lost Highway eingespielt. Wieder war Marc Ford als Produzent verantwortlich. &#8220;Dylans Hard Rain&#8221; ist für diese CD durchaus programmatisch zu verstehen. Denn immer wieder schlägt er in den Songs unaufdringlich gesellschaftskritische Töne an. &#8220;Nachdem was alles politisch und wirtschaftlich in den letzten Jahren passiert ist, fühlte ich, dass es dazu eine ganze Menge zu sagen gibt&#8221;, erklärt der Musiker. Die teilweise neuen Töne kommen aber im bekannten Bingham-Sound rüber und so ist &#8220;Roadhouse Sun&#8221; ein Album, das neben dem Midtempo-Stück &#8220;Dylans Hard Rain&#8221; einige gut losrockende Stücke wie &#8220;Country Roads&#8221;, &#8220;Hey Hey Hurray&#8221; und &#8220;Roadhouse Blues&#8221; enthält. Kurz: Eine Platte zum immer wieder hören!</p>
<p><em>Eine neue Stufe auf der Erfolgsleiter</em></p>
<p>Wenn nicht gar sein Meisterwerk, so doch zumindest sein Gesellenstück hat Bingham nun mit &#8220;The Weary Kind&#8221; für den Film &#8220;Crazy Heart&#8221; vorgelegt und damit eine neue Stufe der Erfolgsleiter erklommen. Jeff Bridges spielt in &#8220;Crazy Heart&#8221; den versoffenen und heruntergekommen Country-Sänger Bad Blake. &#8220;Diese Art von Song fiel mir nicht schwer. Ich bin mit vielen so ähnlichen Typen wie Bad Blake um mich herum aufgewachsen&#8221;, sagt Bingham ebenso selbstbewusst wie ironisch über das Oscar-nominierte Lied. Der legendäre Musiker und Produzent T-Bone Burnett &#8211; verantwortlich auch für die Soundtracks von &#8220;Oh Brother Where Art Thou?&#8221; und dem Jonny Cash Biopic &#8220;Walk The Line&#8221; bewies wieder einmal das richtige Gespür, als er Bingham für das gemeinsame Soundtrack-Projekt, an dem auch der im vergangenen Jahr verstorbene Stephen Bruton beteiligt war, gewann. Bingham hat die notwendige &#8220;Hard Life-Credibility&#8221; und gibt in dem Film auch sein Schauspiel-Debüt, als er und seine Band gemeinsam mit Jeff Bridges in einem Bowling-Center auftritt. Bingham kennt solche Gigs zu gut: &#8220;Wir mussten einfach nur uns selbst spielen, das war nicht schwer&#8221;, sagt er dazu.</p>
<p><em>Zukunftsversprechen des Country-Rock</em></p>
<p>Ryan Bingham ist derzeit der authentischste und musikalisch interessanteste der jungen Alternative Country/Roots Rock/Americana-Solokünstler und leistet somit für das Genre ähnlich großes wie &#8220;The Felice Brothers&#8221; unter den Bands. Und nun steht er mit nur 28 Jahren möglicherweise vor dem Oscar-Gewinn. Etwas, das seinem Vorbild Bob Dylan erst nach Jahrzehnten im Musikgeschäft gelungen ist. Doch &#8220;Oscar&#8221; hin, &#8220;Oscar&#8221; her: Wichtig ist, dass sich Bingham, trotz des Rummels um seine Person, auch Zukunft sein Gespür für Storytelling und Musik erhält, so dass wir in Zukunft noch viel Gutes von ihm hören können.</p>
<table border="0" width="625" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td width="40%" height="25">&nbsp;</td>
<td width="60%" height="25">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="40%">
<div align="center" id="bestellen"><img src="http://www.country.de/_Bilder/CD-Cover_2010/Ryan-Bingham_Roadhouse-Sun_150x150.jpg" width="150" height="150" alt="Roadhouse Sun" title="Roadhouse Sun"/><br />
<strong>CD</strong>: &#8220;Roadhouse Sun&#8221;<br />
<strong>Veröffentlicht</strong>: 2009<br />
<strong>Label</strong>: Lost Highway (Universal)</p>
<p><strong>Bestellen / Download</strong>:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B001VLBDEY/countryde-21"><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_Amazon.gif" alt="Hier bestellen!" title="Hier bestellen!" height="30" /></a><a target="_blank" href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/hnum/1044628/iampartner/e78"><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_JPC.gif" alt="Hier bestellen!" title="Hier bestellen!" height="30" /></a><br />
<a target="_blank" href="http://wom.de/poprock/detail/-/hnum/1044628/iampartner/o04"><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_WOM.gif" alt="Hier bestellen!" title="Hier bestellen!" height="30" /></a><a target="_blank" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=370376&#038;site=3752&#038;type=text&#038;tnb=6&#038;prd=yes&#038;releaseid=5130188_2"><img width="70" src="http://www.country.de/_Bilder/Logos/Artikel-Bestellen_Weblog_Musicload.gif" title="Hier downloaden!" alt="Hier downloaden!" height="30" /></a></div>
</td>
<td width="60%"><strong>Trackliste</strong>: </p>
<p>01. Day Is Done<br />
02. Dylan&#8217;s Hard Rain<br />
03. Tell My Mother I Miss Her So<br />
04. Country Roads<br />
05. Bluebird<br />
06. Snake Eyes<br />
07. Endless Ways<br />
08. Change Is<br />
09. Rollin&#8217; Highway Blues<br />
10. Hey Hey Hurray<br />
11. Roadhouse Blues<br />
12. Wishing Well</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/07/ryan-bingham-neuer-star-des-alternative-country/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der &#8220;Country Freund&#8221; erstrahlt im neuen Layout</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/06/der-country-freund-erstrahlt-im-neuen-layout/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/06/der-country-freund-erstrahlt-im-neuen-layout/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5908</guid>
		<description><![CDATA[Der Country Freund, das Country Music Magazin für Berlin und Brandenburg, erstrahlt im neuen Layout und trumpft mit neuem Konzept auf. Da wird der ein oder andere Abonnent des Print-Magazines große Augen gemacht haben, als er die März-Ausgabe in den Händen hielt.
Klare Strukturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Country Freund</strong>, das Country Music Magazin für Berlin und Brandenburg, erstrahlt im neuen Layout und trumpft mit neuem Konzept auf. Da wird der ein oder andere Abonnent des Print-Magazines große Augen gemacht haben, als er die März-Ausgabe in den Händen hielt.</p>
<p>Klare Strukturen und gehaltvolle Artikel zeichnen den &#8220;neuen&#8221; Country Freund aus. Nichts blieb mehr vom alten Design &#8211; ja, es war doch schon in die Jahre gekommen. Schwamm drüber, Schnee von gestern. Mit dem neuen Konzept, mehr internationale Künstler mit ins Magazin zu nehmen, hat Herausgeber Felix Blümel vollkommen richtig gehandelt, so bleibt er am Ball und der Leser immer informiert. Trotzdem, und das ist auch gut so, hat er den Bezug zu Berlin und Brandenburg nicht vernachlässigt. Viele Artikel befassen sich noch immer mit regionalen Veranstaltungen und Künstlern.</p>
<p>Ja, die Mischung macht&#8217;s. Weiter so &#8230; und &#8220;Glückwunsch&#8221; zum &#8220;neuen&#8221; Countryfreund!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/06/der-country-freund-erstrahlt-im-neuen-layout/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Laurie Lewis &amp; Tom Rozum: Feinster Bluegrass von der Westcoast</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/03/laurie-lewis-tom-rozum-feinster-bluegrass-von-der-westcoast/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/03/laurie-lewis-tom-rozum-feinster-bluegrass-von-der-westcoast/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich Hog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert & Festival-Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5904</guid>
		<description><![CDATA[Die Country &#038; Western Friends Koetz 1982 e.V. präsentieren mit Laurie Lewis &#038; Tom Rozum (USA) feinsten Bluegrass von der Westcoast. Das Konzert steigt am Freitag, den 05. März 2010 ab 20:00 Uhr im Saal des Hotels zur Post in 89340 Leipheim.
Spätestens mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Country &#038; Western Friends Koetz 1982 e.V. präsentieren mit <strong>Laurie Lewis &#038; Tom Rozum</strong> (USA) feinsten Bluegrass von der Westcoast. Das Konzert steigt am Freitag, den 05. März 2010 ab 20:00 Uhr im Saal des Hotels zur Post in 89340 Leipheim.</p>
<p>Spätestens mit ihrer ersten Solo-CD &#8220;Love Chooses You&#8221;, erschienen 1989, machte Laurie Lewis deutlich, dass sie in keine stilistische Schublade passt. Die CD enthielt Einflüsse aus Bluegrass, Country, Singer-Songwriter und New Age. Es war ein ganz individuelles Produkt der aus Nordkalifornien stammenden Sängerin, Songschreiberin, Gitarristin und Geigerin Laurie Lewis, die Mitte der 1960er Jahre, in der Blüte des Folkrevivals, vom Musikvirus befallen, und bis heute nicht mehr losgelassen wurde. </p>
<p><span id="more-5904"></span><img src="http://www.country.de/_Bilder/Weblog/Artists/Laurie-Lewis_Tom-Rozum.jpg" width="250" height="300" alt="Laurie Lewis &#038; Tom Rozum" title="Laurie Lewis &#038; Tom Rozum" align="left">Laurie Lewis gehört zu den begabtesten Poetinnen der amerikanischen Acoustic-Music-Szene. Ihre Texte sind phantasievoll, lebensklug und von großer lyrischer Dichte. Auch Fremdkompositionen streut sie zum Vergnügen ihrer Zuhörer geschickt ein, z.B. Jean Ritchie&#8217;s &#8220;Black Waters&#8221;, &#8220;Who Will Watch The Homeplace&#8221; von Kate Long oder &#8220;Beyond The River Bend&#8221; von Hazel Dickens.</p>
<p>Ihre Stimme zu hören und sie auf der Bühne zu erleben, ist immer wieder ein Genuss. Ihren Einstieg in die Szene nahm sie als Gewinnerin von Old-Time-Fiddle-Wettbewerben an der Westküste.</p>
<p>Zusammen mit Kathy Kallick gründete sie in den 1970er Jahren die &#8220;Good Ole Persons&#8221;, die bereits 1988 bei den Country Friends Kötz aufgetreten sind, ebenso wie 1991 &#8220;Laurie Lewis &#038; Grant Street&#8221;, ihre erste eigene Formation, damals schon mit Tom Rozum in der Band. </p>
<p>In Leipheim kann man Laurie Lewis und die Virtuosität ihres langjährigen Partners Tom Rozum an Gesang und Mandoline aus nächster Nähe genießen, die auch einige Duett-CDs herausgegeben haben.</p>
<p><strong>Info-Hotline</strong>: Telefon- bzw. Fax-Nr. 0 82 21 / 3 46 71</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/03/laurie-lewis-tom-rozum-feinster-bluegrass-von-der-westcoast/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FR-Concerts: Drei Premieren im Allgäu</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/03/fr-concerts-drei-premieren-im-allgaeu/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/03/fr-concerts-drei-premieren-im-allgaeu/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Rickal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert & Festival-Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5898</guid>
		<description><![CDATA[Larry Schuba kommt mit seinem Soloprogramm &#8220;Seelenwanderung&#8221; erstmals in den Süden der Republik. Am 16. Oktober 2010 gastiert er zum einzigen Konzert im Hotel &#8220;Goldener Hirsch&#8221; in Kaufbeuren.
Ein einzigartiges Gastpiel in Allgäu gibt die Formation Covered-Grass. Sie feiern Ihre Premiere am 02. Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Larry Schuba</strong> kommt mit seinem Soloprogramm &#8220;Seelenwanderung&#8221; erstmals in den Süden der Republik. Am 16. Oktober 2010 gastiert er zum einzigen Konzert im Hotel &#8220;Goldener Hirsch&#8221; in Kaufbeuren.</p>
<p>Ein einzigartiges Gastpiel in Allgäu gibt die Formation <strong>Covered-Grass</strong>. Sie feiern Ihre Premiere am 02. Oktober 2010 im Sudhaus in Kaufbeuren, Neugablonz. Es ist der einzige Auftritt im südlichen Raum.</p>
<p>Dass die zarte Pflanze Bluegrass im Allgäu auf fruchtbaren Boden stößt, hat schon die  Bluegrass Jamboree Tour bewiesen. So startet am 12. Juni 2010 erstmals die Bluegrass Night Buchloe mit <strong>Rüdiger Helbig &#038; Huckleberry Five</strong> im Kastaniengarten. Der Kastaniengarten ist ein schöner Biergarten, der teilweise Überdacht ist. Kartenvorverkauf für diese Veranstaltungen startet ab April. </p>
<p>Weitere Infos finden Sie unter <strong><a href="http://www.fr-concerts.de" target="_blank" title="Hier klicken!">www.fr-concerts.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/03/fr-concerts-drei-premieren-im-allgaeu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Living Line Dance: Seit einem Jahr am Markt</title>
		<link>http://www.country.de/2010/03/03/living-line-dance-seit-einem-jahr-am-markt/</link>
		<comments>http://www.country.de/2010/03/03/living-line-dance-seit-einem-jahr-am-markt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team Country.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.country.de/?p=5894</guid>
		<description><![CDATA[Mit der aktuellen Ausgabe (März 2010) feiert das Tanzmagazin Living Line Dance seinen ersten Geburtstag. Seit einem Jahr ist es Plattform für alle Linedancer &#8211; ganz gleich, ob sie im Social Dance zum Spaß oder bei Meisterschaften um Pokale tanzen. In dem etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der aktuellen Ausgabe (März 2010) feiert das Tanzmagazin <strong>Living Line Dance</strong> seinen ersten Geburtstag. Seit einem Jahr ist es Plattform für alle Linedancer &#8211; ganz gleich, ob sie im Social Dance zum Spaß oder bei Meisterschaften um Pokale tanzen. In dem etwa 70-seitigen Magazin findet der Leser vielfältige Reportagen, Tanz-Tipps sowie Hintergrundinfos zu Choreografen und Clubs, Artikel zu Tanzreisen, aber auch über amerikanischen Lifestyle, Bands und Musiker. Ebenfalls enthalten sind Tanzbeschreibungen und ein internationaler Eventkalender.</p>
<p>Auf seiner Website bietet das Magazin weiterführende und multimediale Inhalte an. Mit dem dortigen Eventkalender steht ein zentraler Informationspunkt zu Line Dance- und Countryevents zur Verfügung. Registrierte Clubs können kostenfrei eigene Veranstaltungen einpflegen und so größeren Kreisen als über die lokalen Websites bekannt machen.</p>
<p>Infos zum Magazin, sowie Bestellmöglichkeiten (Probe-Abo etc.) gibt&#8217;s hier: <strong><a href="http://www.living-linedance.de" target="_blank" title="Zur Webseite von Living Line Dance">Living Line Dance</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.country.de/2010/03/03/living-line-dance-seit-einem-jahr-am-markt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
