Beiträge (News, Specials, Porträts) zum Künstler: The BossHoss
Die Country-Rocker The BossHoss sind derzeit in aller Munde. Ihr aktuelles Album Liberty Of Action stieg bis in die Top 5 (Platz 4) der deutschen Album-Charts (Media Control), die Tour (ab März) ist fast restlos ausverkauft und als Jury bei “The Voice Of Germany” sind sie die absoluten Sympathieträger und überzeugen mit viel Sachverstand!
Am Freitag, den 20. Januar 2012, werden die Cowboys Sascha Vollmer und Alec Völkel – kurz The BossHoss, ihre bisher erfolgreichste Single “Don’t Gimme That” live bei The Voice Of Germany (ab 20:15 Uhr in SAT.1) vor einem begeisterten Studio- bzw. Millionen-Publikum zum Besten geben – da rockt der Saal!
Große Freude bei Sascha Vollmer und Alec Völkel – kurz The BossHoss. Wie Media Control aktuell meldet, schaffte die Berliner Band den direkten Einstieg in die Top 5 (Platz 4) der deutschen Album-Charts, die offiziell am kommen Freitag erscheinen. Ein unglaublicher Erfolg für die Jungs, die gegenwärtig jeweils donnerstags und freitags bei Pro 7 und SAT.1 in der Jury (und das sehr erfolgreich, echte Publikumslieblinge) von The Voice Of Germany sitzen.
Liberty Of Action, so der Name des erfolgreichen Silberlinges, ist bereits der zweite Tonträger – nach “Do Or Die” aus dem Jahr 2009, der den Sprung in die Top 5 der Charts schafft. The BossHoss reiten derzeit – auch Dank der erfolgreichen Casting-Show im TV, auf einer großen Welle des Erfolges. Für die Verkäufe des neuen Albums schon sehr hilfreich wie man sieht!
Seit das neue TV-Format The Voice Of Germany bei Pro 7 und SAT.1 ausgestrahlt wird, häufen sich bei uns jede Menge Anfragen, wer die beiden Typen (Cowboys) in der Jury der Casting-Show sind. Klar, aufmerksame Leser von Country.de werden jetzt müde lächeln und sich einem anderen Thema (Artikel) widmen. Aber, wen’s interessiert – hier einige Facts zu Alec Völkel und Sascha Vollmer – kurz The BossHoss!
Seit ihren Anfängen im Jahr 2005 (solange berichtet Country.de übrigens schon über die Band) sind Alec Völkel (Boss) und Sascha Vollmer (Hoss) bzw. die Band The BossHoss pausenlos im Lande unterwegs. Clubs, Saloons, Festivals, TV-Auftritte – immer nur auf Achse. Ihr musikalischer Eifer trieb sie sogar bis in die USA und Kanada!
Auftakt zum neuen Album mit rauschender Release-Party im Berliner Szene-Club “White Trash”. Gold- und Platin-Regen stimmt auf neues Album Liberty of Action ein. Aktuelle Single steigt in die Charts ein. Das sind die brandaktuellen News zur Berliner Kult-Formationen The BossHoss, die Jahr für Jahr immer mehr Fans für ihre Musik begeistern können.
Seit ihrem 2005er Erstlingswerk “Internashville Urban Hymns” gelten The BossHoss als nicht mehr wegzudenkende Größe in der europäischen Rocklandschaft. Allein in Deutschland haben sie bislang mehr als 1,5 Millionen Tonträger verkauft, pro Jahr besuchen Hunderttausende ihre Konzerte. Die Jungs waren schon in Kanada, England, Frankreich, Holland, Österreich, Schweiz und USA (Texas) erfolgreich auf Tour.
Totgesagte leben länger – an dem Sprichwort ist echt was dran. Als vor einigen Jahren The BossHoss die Bühnen sämtlicher Clubs, Kneipen und Saloons in unserem Lande durch hatten, wurden sie von den Kritikern nur müde belächelt. Nur wenige Szenekenner aus dem Rock- und Countrybereich erkannten das riesige Potenzial dieser Kombo aus Berlin.
Anfänglich “countryfizierten” sie bekannte Rock & Pop-Songs, doch beim aktuellem Silberling “Do Or Die” kann von Covern keine Rede mehr sein. Längst stammen die meisten Titel aus der eigenen Songschmiede. Das Bemerkenswerte dabei ist, dass die viel besser klingen, als die Coversongs auf den letzten Alben. Nicht das der Eindruck entsteht, dass erst ab “Do Or Die” eigenes Material verwendet wird. Im Gegenteil, schon auf den Vorgängeralben konnte man eigene Titel finden, die fast allesamt Hit-Potenzial hatten.
Die Zeit ist reif für mitreißende Helden, ganze Kerle und wahre Großstadtcowboys. Wer geglaubt hat, der Sound des Wilden Westens verweigert sich musikalischen Innovationen, wie ein Stier dem Rodeo, kann beruhigt umsatteln. The BossHoss erobern mit ihrem Sound die Weiten der Musiklandschaft schneller, als Billy The Kid seinen Ruf aufbauen konnte.
Jetzt ist Schluss mit verschnarchter Lagerfeuerromantik, die nur noch an Pfadfindertreffen erinnert, und angestaubtem Saloonsound, der mit dem modernen Großstadtcowboy wenig gemein hat. The BossHoss präsentieren auf ihrem Debütalbum “Internashville Urban Hymns” die moderne, andere Definition von Country Music. Mit neuen, packenden Arrangements von Hits wie “Hey Ya” (Outkast), “Sabotage” (Beastie Boys) und “Without Me” (Eminem) schaffen The BossHoss das Unmögliche – Country cool, Country für alle, Country jetzt!
Das ZDF und der Kinderkanal haben im Januar 2008 zum Schüler-Musikwettbewerb “Dein Song” aufgerufen. Zehn prominente Paten (Nena “Pop”, Culcha Candela “Dancehall”, Sabrina Weckerlin “Musical”, DJ Ötzi “Schlager”, Panik “Rap”, Samy Deluxe “Hip Hop”, Peter Maffay “Rock”, Jan Vogler “Klassik”, Roger Cicero “Jazz”, The BossHoss “Country”) aus verschiedenen Musik-Genre’s werden die Kinder und Jugendlichen beim Komponieren und Texten ihres Songs unterstützen. Am Ende werden die zehn besten Songs von Gunther Mende produziert.
Ausgestrahlt wird “Dein Song” ab Oktober 2008 im Kinderkanal-Abendprogramm. Die beliebten Kinderkanal-Moderatoren Jasmin Wagner und Beni Weber werden die Sendung “Dein Song” präsentieren. Für die Countryfans insoweit interessant, da die Berliner Formation The BossHoss für das Genre “Country” zuständig ist und den Kindern unterstützend zur Seite steht.
Die Berliner Formation The BossHoss geben ein Konzert in der russischen Hauptstadt. Auf dem Roten Platz in Moskau, findet am 12. April 2008 das Festival “Rock Around The Kreml” statt. Doch es geht noch weiter, für die Zukunft sind auch Konzerte im Land des Lächelns geplant. Japan steht auf dem persönlichen Wunschplan der Berliner Country-Rocker.
Wer nicht so weit reisen will – The BossHoss sind auch weiterhin sehr erfolgreich auf Deutschland-Tour. Übrigens, am Freitag, den 07. März 2008, erscheint die CD-Box Stallion Battalion Live (2 CDs und eine DVD), der Silberling zur aktuellen Tour.
Knapp 18 Monate mussten die Fans der Berliner Formation The BossHoss auf einen neuen Longplayer warten. Die Burschen um Boss (Alec Völkel) und Hoss (Sascha Vollmer) haben sich mächtig ins Zeug gelegt und ein richtig, entschuldigen Sie mir die Ausdrucksweise, geiles Album produziert.
Zehn der insgesamt 14 Songs des Silberlings stammen aus der eigenen Feder und wurden im Sonnenstudio in Berlin aufgenommen und gemastert. Gerade bei den eigenen Titeln merkt man ganz genau, dass The BossHoss mehr können, als nur Coversongs genial zu interpretieren. Schon beim Opener “Stallion Battalion” geht so die Post ab, dass man sich kaum noch auf dem Sessel halten kann – ein Stück, welches abgeht wie die allseits bekannte Katze von den “Schmitz” – ein Mördersong. Doch auch die aktuelle Single-Auskopplung “Monkey Business” hat seinen Reiz. Und wer genau hinhört erkennt sehr schnell, wie gut die Jungs das Musik-Business mittlerweile durchschaut haben.
Das ist eine Story, wie sie nur die Popkultur schreiben kann. Sieben Jungs aus Berlin haben 2004 eine Idee: Country ist cool und wir machen was draus. Sie recorden ein Album in ihrem ganz eigenen Country-Sound, wobei neugestylte Hip Hop-Nummern den prägenden Ausschlag geben. Soweit so vertraut: Bands, die einen Sommer mit einem guten Konzeptalbum reüssieren, gibt es ja reichlich.
Doch The BossHoss werden zum Phänomen. Sie erspielen sich auf über 400 Konzerten in drei Jahren eine grosse und treue Fangemeinde und ihr zweites Album wird noch erfolgreicher als ihr Debüt “Internashville Urban Hymns”. Auf “Rodeo Radio” überwiegen schon die eigenen Nummern, die inzwischen bei den Fans auch viel beliebter sind als die Anfangserfolge. Mehr als 300.000 verkaufte Alben sind so im Laufe der zeit zusammengekommen.
Einig sind sich eigentlich alle – die Country Music braucht dringend frischen Wind, neue Impulse, etwas Überraschendes. The Twang lässt aufhorchen mit ihren voll auf Country / Bluegrass / Twang umgearbeiteten Versionen von bekannten Songs aus anderen Richtungen.
The BossHoss gehen da noch einen großen Schritt weiter. Ihr Motto lautet “Country meets HipHop, Pop & Rock”! Hiphop und Country, geht das überhaupt – weiter können Musikrichtungen kaum auseinander liegen. Ich bin sicher, die Gruppe wird damit heftige Diskussionen auslösen – sie wird auf totale Ablehnung ebenso wie auf begeisterte Zustimmung stoßen. Und damit ein erstes Ziel ereichen, nämlich, dass darüber diskutiert wird. Wer verändern will, der muss Risiken nehmen, der muss auch anecken – man frage beispielsweise einen Willie Nelson wie das damals mit der “Outlaw-Masche” war!



