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Debüt: Dusty Black veröffentlicht gleichnamige EP

Der Sänger gibt sein Debüt mit einer wunderbaren EP bei Stone Country Records.

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Dusty Black Dusty Black. Photo Credit: Chase Lauer

Der in Texas geborene und in Memphis aufgewachsene Newcomer Dusty Black wird am 27. Februar seine selbstbetitelte EP „Dusty Black“ veröffentlichen Das von Mickey Jack Cones (Dustin Lynch, Joe Nichols) produzierte Minialbum mit sechs Titeln, ist Dustys erste Veröffentlichung seit seiner Unterzeichnung bei Quartz Hill Music Group, Stone Country Records. Es präsentiert Dustys gefühlvollen Stil zeitgenössischer Countrymusik – von kantigen, ländlichen Rockhymnen bis hin zu zarten, melodiösen Songs über romantische Momente und Familienerinnerungen.

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Dustys EP läutet das nächste Kapitel einer tief verwurzelten Familientradition ein, die mit seinem Großvater Floyd Black „Junior“ begann, der in Johnny Cashs Band Banjo und Gitarre spielte. Dustys musikalisches Empfinden wurde auch von den Countrymusik-Balladen seines Vaters Allen Black geprägt, dessen Tod Dusty dazu inspirierte, sich aus seiner erfolgreichen Geschäftskarriere zurückzuziehen und sich ganz auf die Musik zu konzentrieren.

„Diese EP ist das Ergebnis einer langen Selbstfindung darüber, wer ich bin und wer ich sein möchte“, sagt Dusty. „Deshalb steht mein Name im Titel, aber wer auch immer Sie sind, ich hoffe, Sie werden meine Songs lieben, denn sie erzählen auch ihre eigene Geschichte.“

Werfen wir einen Blick auf die Songs: „Don’t That Sound Like Her“, eine brüderliche Warnung an den neuen Mann einer Herzensbrecherin von einem Mann, der diese Geschichte schon einmal erlebt hat. Die süße Romantik der ersten Strophen des Tracks explodiert im schmerzhaften Refrain und offenbart die Hölle und den Schmerz, die die Rücklichter dieser Frau hinterlassen haben.

Ein weiteres bisher unveröffentlichtes Highlight ist „In That Case“, ein rockiger Song über einen Mann, der das Beste aus einer schlechten Situation macht. Seine Freundin mag ihn verlassen haben, aber sie kann ihm nicht die Laune verderben, wenn er zum Kühlschrank geht und eines der 24 kalten Biere in diesem Fall öffnet.

„Curveball“, ist eine herzliche Hommage an einen Mann, der seinen Sohn nicht nur im Baseball, sondern auch im Leben coacht, und „Goodbye Drives Me Crazy“, einen schwierigen Abschied, der allen gewidmet ist, deren Beruf es erfordert, viel unterwegs zu sein, fern von ihren Lieben.

„Dust Off of Me“ ist ein Song, mit dem man sich sofort identifizieren kann und der davon handelt, sich nach einer längst vergangenen Enttäuschung wieder neu zu verlieben, während der letzte Titel der EP, „I Don’t Wanna Be Right“, eine trotzige Hymne an das Leben in der Provinz ist, die alles feiert, was das Landleben so einzigartig macht – vom Anziehen von Tarnkleidung bis zum Aufhängen eines Hirschgeweihs.

Dusty Black: Die 2026er EP

Dusty Black

Künstler: Dusty Black
Album: Dusty Black
Veröffentlichung: 27. Februar 2026
Label: Stone Country Records
Formate: Stream & Download
Tracks: 6
Genre: Country

Trackliste & Songschreiber: (Dusty Black)

01. Don’t That Sound Like Her (Houston Phillips, Kyle Schlienger, Kyler Weston)
02. Goodbye Drives Me Crazy (Josh Mirenda, Gary Garris, Houston Phillips)
03. Curveball (Jordan Walker, Chris DuBois, Lynn Hutton)
04. Dust Off of Me (Connie Harrington, Houston Phillips, Heath Sanders, Josh Dunne)
05. In That Case (Heath Sanders, Chris Stevens, Jordan Walker)
06. I Don’t Wanna Be Right (Nate Kenyon, Matt Gorman, Cooper Van Bascom)

Dusty Black

Dusty Black tritt in der pulsierenden Musikszene von Nashville als Künstler in Erscheinung, dessen gefühlvolle Countrymusik ein tief verwurzeltes Familienerbe widerspiegelt. Geboren in Texas und aufgewachsen in Memphis, wurde Dustys musikalischer Werdegang von seinem Großvater Floyd Black „Junior“ beeinflusst, der Banjo und Gitarre in Johnny Cashs Band spielte, sowie von seinem Vater Allen Black, dessen Balladen Dusty eine tiefe Verbundenheit mit diesem Genre vermittelten. 

Die Musik hat Dusty schon immer angezogen – ein Ruf, dem er mit unerschütterlicher Leidenschaft folgte, nachdem er durch den Tod seines Vaters die Vergänglichkeit des Lebens erkannt hatte. Dustys Übergang von der Geschäftswelt zur Musikbühne ist von beeindruckenden Erfolgen geprägt, darunter mehr als 17 Millionen Streams und Auftritte als Vorgruppe für so unterschiedliche Künstler wie Nelly, Gary LeVox (von Rascal Flatts), Stoney LaRue und Lauren Alaina. Dusty und seine Musik wurden unter anderem in American Country Network, The Boot, CMT Music, CountryLine, Heartland Network, Holler, People, MusicRow und Whiskey Riff vorgestellt.

Der Beitritt zum Label Stone Country Records des erfahrenen Labelchefs Benny Brown war nicht nur ein Meilenstein in seiner Karriere, sondern auch die Erfüllung eines Traums, den Dusty mit seinem verstorbenen Vater teilte. Dusty lässt seine Erfahrungen und sein Erbe in Songs einfließen, die durch Authentizität und Herzlichkeit überzeugen und der Countrymusikszene eine einzigartige Stimme verleihen. Gleichzeitig inspiriert er andere dazu, dass es nie zu spät ist, seine Kindheitsträume zu verwirklichen.

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Über Dirk Neuhaus (1776 Artikel)
Chef-Redakteur. Fachgebiet: Traditional Country, Bluegrass. Rezensionen, News, Specials.