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Neues aus der Darmstädter-Americana-Welt

Kurator und Country.de-Redakteur Thomas Waldherr freut sich auf die neuen Programme in Darmstadt und Bensheim, plant ein neues Dylan Buch und möchte an Stephen Foster erinnern.

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Americana in Darmstadt Americana in Darmstadt. Bildrechte: Veranstalter

„Das Jahr 2025 war das erfolgreichste Darmstädter Americana-Jahr seit Bestehen der Reihe. Volles Haus bei den meisten Hallenkonzerten inklusive ausverkauftem Neil Young/Tom Petty-Tribute und dem bisher bestbesuchtem Heiner Hootenanny“, blickt Americana-Kurator und Country.de-Redakteur Thomas Waldherr zufrieden auf die vergangene Saison zurück. Doch Waldherr ist keiner, der sich auf dem Erfolg ausruht. Im Gegenteil. Er ist ihm Ansporn für noch vielfältigere Aktivitäten.

Bewährte Vielfalt auf der Bessunger Americana-Bühne

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Fortgeführt in der bewährten Vielfalt aus Folk, Country, Blues, Bluegrass, stehen in der Darmstädter Americana-Reihe im ersten Halbjahr die Weinheimer Blues-Band „Mojo Hand“ (29.1.), das Texas-Country-Rock-Duo Elizabeth Lee & Martin Hauke (25.2.), die oberbayerische Bluegrass-Band „Johnny & The Yoohahoos“ (27.3.), die britische Americana-Singer-Songwriterin Emilia Quinn (16.4.) sowie am 28. Mai wieder ein großes Bob Dylan-Tribute zu dessen 85. Geburtstag auf dem Programm. „Der stetig wachsende Zuspruch zeigt uns, dass wir mit unserem Angebot einen Nerv treffen. Die Leute freuen sich auf amerikanische Musik mit Haltung.“ Seit Beginn im Jahr 2014 wird die Darmstädter Americana-Reihe von www.country.de als Medienpartner präsentiert. Infos und Tickets: www.knabenschule.de

SONiA disappear fear in der ehemaligen Synagoge Pfungstadt

Für die auch die US-amerikanische Musikerin SONiA Disappear fear steht. Der Stammgast der Darmstädter Reihe wird am Donnerstag, 23. April, in einer Kooperationsveranstaltung in der ehemaligen Synagoge in Pfungstadt spielen. „Das verspricht ein besonderer Abend zu werden, bei dem die Sängerin Sonia Rutstein zu ihren eigenen jüdischen Wurzeln zurückkehrt, aber auch Lieder gegen Ausgrenzung und Krieg und für Toleranz und Versöhnung spielen wird“, erklärt Waldherr.

Kooperation mit dem Bensheimer PiPaPo-Theater: Viel Countrymusik im ersten Halbjahr

Doch das ist nicht die einzige Kooperationsveranstaltung des Darmstädter Americana-Experten und Kulturvermittlers: „Neben den Konzerten in unserem Stammhaus in der Bessunger Knabenschule, arbeiten wir seit Herbst 2024 auch mit dem Bensheimer PiPaPo-Kellertheater in Sachen Americana zusammen“, berichtet Waldherr. Und das mit wachsendem Zuspruch. „Dank der mehr als 10 Jahre laufenden Darmstädter Konzertreihe, habe ich eine ganze Reihe Kontakte und schaue immer auch, welche Acts in den rustikalen Gewölbekeller passen, die ich dann dem Team vom PiPaPo empfehlen kann.“

Im ersten Halbjahr liegt dort der Schwerpunkt auf Countrymusik und auf der Bensheimer-Bühne stehen Danny Wünschel (15. Januar), Neil & The Slowpokes (5. Februar), Alina Sebastian (5. März) und das britische Kultduo „My Darling Clementine“ (2. April). Infos und Tickets: https://www.pipapo-kellertheater.de

Drittes Dylan-Buch in Arbeit

Auch Waldherr selber wird Teil des Bensheimer Programms sein. Gemeinsam mit Martin Grieben bringt er am 7. Mai einen musikalisch-literarischen Dylan-Abend auf die Bühne. Herzstück dabei wird dann sein drittes Buch über Bob Dylan sein. „Nach den Country-Einflüssen und den Verbindungen zur afroamerikanischen Community und Kultur Dylans, gehe ich nun zurück in das Jahr 1981. Ich sah Bob Dylan damals erstmals im Konzert auf seiner Deutschland-Tour, es war eine besondere Umbruchssituation in Dylans künstlerischer Entwicklung und in den USA kam mit Ronald Reagan der Neoliberalismus an die Macht. Diese Faktoren binde ich in meinem Buch zusammen“, verspricht der Dylan-Experte. Aus seinem Buch wird er auch beim großen Darmstädter Dylan-Tribute lesen. Aus seinem Buch wird er beim großen Darmstädter Dylan-Tribute lesen, dazu wird es auch einige Songs aus dieser Zeit geben. „Aber wir werden auch andere wichtige Stationen aus der fast 65 Jahre langen Karriere Dylans bei unserem Tribute textlich und musikalisch auf die Bühne bringen“, so Waldherr.

Erinnerung an Stephen Foster

Doch noch ein US-Songwriter hat es dem Americana-Experten angetan. „Stephen Foster hat viele amerikanische Songklassiker mit Volkslieder-Charakter geschrieben wie ‚Oh Susanna‘ oder ‚Swanee River‘. Zudem hat er in den Zeiten von Rassismus und Sklaverei vor dem amerikanischen Bürgerkrieg in seinen Songs den Afroamerikanern eine Seele, einen Verstand und eine Stimme gegeben und er versuchte bei den Weißen Empathie für die Lage der Schwarzen zu entwickeln“, erzählt Waldherr über den Songwriter der bis heute Künstler wie den leider verstorbenen John Prine oder auch Bob Dylan beeinflusst.

Da die USA noch immer mit den Folgen der Traumata Sklaverei und Bürgerkrieg kämpfen, ist es aktueller denn je an Foster zu erinnern, dessen 200. Geburtstag in diesem Jahr begangen wird, so Waldherr. Gemeinsam mit einem ausgebildeten Sänger und einer Pianistin will er einen literarischen Liederabend auf die Bühne bringen. Zwischen den Foster-Songs will Waldherr Texte von Zeitgenossen Fosters wie Abraham Lincoln, Mark Twain, Frederic Douglass oder Harriet Beecher-Stow („Onkel Tom’s Hütte“) rezitieren. „Dieses Projekt ist ein lang gehegter Wunsch von mir und ich freue mich darauf, es vor einem interessierten Publikum aufzuführen. Ich habe bei einigen Kultureinrichtungen in und um Darmstadt angefragt und hoffe, auf Interesse zu stoßen“, sagt Waldherr zu seinem neuesten Vorhaben.

Gerade wegen Trump: die wirkliche amerikanische Kultur zeigen

Südhessen steht also ein prall gefülltes Americana-Jahr ins Haus. „Gerade in den düsteren Zeiten von Trump ist es mir als Kulturvermittler ein brennendes Bedürfnis zu zeigen, welche wirklichen kulturellen Leuchttürme Amerika zu bieten hat“, nennt Waldherr einen wichtigen Antrieb für seine Aktivitäten.

Die Darmstädter Konzerte im Einzelnen

Blues mit „mojo hand“ zum Americana-Auftakt

Weinheimer Band feiert dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen

Die Darmstädter Americana-Reihe startet mit Blues in das neue Jahresprogramm. Am Donnerstag, 29. Januar spielt in der Halle der Bessunger Knabenschule die Weinheimer Blueskombo „mojo hand“. Beginn des Konzerts ist 20 Uhr, der Einlass ab 19 Uhr. Tickets sind unter www.knabenschule.de erhältlich, telefonische Reservierungen sind unter Tel. 06151/61650 möglich.

„mojo hand“ ist seit 1986 das Bluesprojekt von Jürgen Mojo Schultz, einem der vielseitigsten und besten Gitarristen Süddeutschlands. Die Band bietet sowohl elektrisch als auch akustisch die ganze Palette des Blues von den späten Zwanzigern bis heute: vom Delta- bis zum Chicagoblues, vom Bluesrock bis zum Countryblues. mojo hand garantiert Blues vom Feinsten: New Orleans-Grooves faszinieren genauso wie treibender Shuffle, knackiger Funk und kerniger Rock. Auf dem Programm stehen unter anderem JJ Cale, Lynyrd Skynyrd, Allman Brothers, Little Feat, Fabulous Thunderbirds, Eric Clapton, Ry Cooder, David Lindley und deren Interpretationen der Altmeister.

„Wir freuen uns endlich wieder einmal Mojo Schultz und seine Band in der Darmstädter Americana-Reihe begrüßen zu können. Sie stehen für feinsten Blues auf hohem technischem Niveau und mit großem Unterhaltungswert. Wir gratulieren zum 40-jährigen Bestehen sehr herzlich“, erklärt Americana-Kurator Thomas Waldherr

Americana im Februar: Elizabeth Lee & Martin Hauke

Rock & Roots aus Austin, Texas

Rock & Roots, sprich staubtrockener Southern Rock & Blues mit einem Schuss Alternative Country bietet die Darmstädter Americana Reihe am Mittwoch, 25. Februar. Auf dem Programm stehen dann Elizabeth Lee & Martin Hauke. Sie spielen hauptsächlich eigene Songs sowie ein paar Nummern von Künstlern wie Lucinda Williams, Etta James, Tom Petty, Tyler Childers und Johnny Cash. Beginn des Konzerts in der Bessunger Knabenschule ist um 20 Uhr. Tickets gibt es unter www.knabenschule.de, telefonische Reservierungen sind unter 06151/61650 möglich.

Elizabeth Lees Stimme ist staubig und groovig wie die heiße Wüste von Texas. Sie wurde im Rahmen des South by Southwest Music Festival mit dem renommierten Austin Music Award in der Kategorie „Best Female Vocals“ ausgezeichnet. Geboren in Pasadena, Texas, hat sie weltweit Bühnen mit Künstler wie Buddy Guy, Jeff Beck, Fabulous Thunderbirds sowie Patti Smith geteilt. Eines Tages kam ein unscheinbarer Blonder und setzte sich neben sie auf die Bühne. Er nahm Ihre Hand und sagte mit einem warmen Lächeln: „Hey… Keep on Rockin‘.“ Es war Tom Petty, dessen Rat sie bis heute tief in ihrem Herzen trägt.

Die Zusammenarbeit mit dem hochgelobten Musiker Martin Hauke, dem langjährigen Gitarristen von Europas bester Rolling Stones Tribute Band Voodoo Lounge, erweist sich als das Treffen, das passieren musste. Sein Gitarrenstil ist ebenfalls so staubtrocken und kompromisslos, dass die meisten denken, er stamme irgendwo aus Texas und nicht aus der norddeutschen Tiefebene. Die beiden Musiker aus den unterschiedlichen Kontinenten ergänzen sich perfekt haben damit mit Sicherheit ihre „WUNSCH“-Musikgruppe gefunden.

Im September 2017 haben Elizabeth Lee & Martin Hauke ihre erste CD „BLUE SKY“ veröffentlicht. „ROAD to RILEY’s“, der Nachfolger, wurde dann 2019 beim South by Southwest Music Festival in Austin, Texas, veröffentlicht. Der mittlerweile dritte Longplayer´“FOR REAL: 7V-Sessions“ entstand während des Lockdowns und erschien im September 2021.

„Die beiden stehen für packenden Roots Rock mit viel Groove und Texas-Feeling. Ich freue mich sehr, dass diese beiden tollen Künstler unsere Serie bereichern“, freut sich Americana-Kurator Thomas Waldherr.

Bluegrass bei „Americana“ im März

Johnny & the Yooahoos mit Musik zwischen nostalgischem Bluegrass und zeitgenössischem Folk

Am Freitag, 27. März, erlebt die Bluegrass-Band Johnny & the Yooahoos ihre Premiere in der Darmstädter Americana-Reihe. Beginn des Konzerts in der Halle der Bessunger Knabenschule ist 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Tickets gibt es unter www.knabenschule.de, eine telefonische Reservierung ist unter 06151/61650 möglich.

Seit 2018 sorgen Johnny & the Yooahoos aus Oberbayern für frischen Wind in der europäischen Bluegrass- und Folk-Szene. Was als Auftritt auf kleinen Bühnen in Süddeutschland begann, hat die vier Musiker mittlerweile auf internationale Festivals in Frankreich, Irland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz geführt. 2025 folgte der bisher größte Meilenstein: Als Gewinner des IBMA International Band Grant tourten die Yooahoos fünf Wochen lang durch die USA – mit legendären Stationen wie der Grand Ole Opry in Nashville und dem Grey Fox Bluegrass Festival in New York.

Musikalisch setzen die Yooahoos auf pure Akustik: Banjo, Mandoline, Gitarre, Kontrabass und dreistimmiger Gesang verschmelzen zu einem Sound, der Tradition und Moderne verbindet. Mal energiegeladen und roh, mal lyrisch und atmosphärisch – immer jedoch authentisch, nahbar und mitreißend. Ob auf Festivalbühnen, in Clubs oder Open-Air – Johnny & the Yooahoos nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise zwischen nostalgischem Bluegrass und zeitgenössischem Folk, voller Leidenschaft, Spielfreude und unverwechselbarem Charme.

„Wir freuen uns sehr, mit Johnny And the Yooahoos eine frische, junge, deutsche Bluegrass-Band begrüßen zu dürfen. Unser Publikum darf sich auf einen energiegeladenen und unterhaltsamen Abend freuen“, erklärt Americana-Kurator Thomas Waldherr.

Emilia Quinn bei „Americana“ im April

Americana-Singer-Songwriterin aus UK kommt mit Special Guests in die Knabenschule

Ihre UK-Tour im Herbst 2025 wurde vom Publikum begeistert aufgenommen, mit Fan-Rückmeldungen, die die Auftritte als „magisch“, „herausragend“ und „das beste Konzert, bei dem sie je waren“ bezeichneten. Jetzt kommt die Tour nach Darmstadt. Die britische Americana-Singer-Songwriterin Emilia Quinn wird zusammen mit den besonderen Gästen FINOLA und Sophie Rose am Donnerstag, 16. April, ein besonderes Hörerlebnis in die Darmstädter Americana-Reihe bringen. Beginn des Konzerts in der Halle der Bessunger Knabenschule ist um 20 Uhr, der Einlass ist ab 19 Uhr. Tickets gibt es unter www.knabenschule.de, eine telefonische Reservierung ist unter 06151/61650 möglich.

Die drei britischen Künstler teilen ihre Geschichten und Lieder aus den Genres Americana, Blues, Country und Folk und schaffen so ein fesselndes Erlebnis für alle. Emilia Quinn ist eine dynamische Musikerin und Singer-Songwriterin aus Großbritannien, bekannt für ihre raue, soulige Stimme und ihren Genre-übergreifenden Sound, der Americana, Country, Blues, Rock und mehr vereint. Bekannt für ihre fesselnden Live-Auftritte, hat Emilias Energie und Authentizität auf der Bühne ihren Ruf als aufsteigender Stern im Americana-Genre gefestigt.

Nach einer fünfjährigen Pause markiert das Jahr 2026 die mit Spannung erwartete Rückkehr von FINOLA. Einst bekannt für ihren Country-Pop-Sound, zog sie sich von der Bühne zurück, um zu reisen, einen Master-Abschluss zu erwerben und ein Unternehmen aufzubauen. Jetzt kehrt sie mit einem neuen Sound zurück und verbindet herzliches Storytelling mit eingängigen, nostalgischen Melodien – Lieder, die direkt aus persönlichen Erfahrungen geschöpft sind.

Sophie Rose ist eine faszinierende Geschichtenerzählerin aus dem Südwesten Englands. Mit rauen, kraftvollen Vocals und unverblümter Ehrlichkeit schreibt sie Lieder über Widerstandsfähigkeit und Heilung. Ihre Debütsingle Healing in the Burn erreichte Platz 1 der iTunes UK Country Charts, gefolgt von ihrer bahnbrechenden EP To the Core. Nachdem sie ihre 2025er Single Where Did Your Head Go? veröffentlicht hat, arbeitet Sophie nun an ihrem Debütalbum.

„Im April-Konzert versammeln sich auf unserer Bühne drei der interessantesten britischen Americana-Künstlerinnen. Das wird ein intensives und sehr unterhaltsames Musikerlebnis“, verspricht Americana-Kurator Thomas Waldherr.

„Americana“-Tribute für Bob Dylan zum 85. Geburtstag

Viele Künstler singen die Songs der Musiklegende in der Halle der Bessunger Knabenschule

Bob Dylan, Musik-Ikone, Singer-Songwriter-Legende und Literatur-Nobelpreisträger feiert im Mai 2026 seinen 85. Geburtstag. Grund genug für die Darmstädter Americana-Reihe wieder einmal für einer ihrer großen Leitfiguren einen besonderen Tribute-Abend auszurichten. Am Donnerstag, 28. Mai, werden Mr. Jones, Dan Dietrich, die Julia van Embers Band und Martin Grieben auf der Bühne der Knabenschule die Songs von Bob Dylan singen und Americana-Kurator und Dylan-Kenner Thomas Waldherr über wichtige Kapitel in Dylans Werk und Wirken erzählen. Beginn ist 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr. Tickets sind unter www.knabenschule.de erhältlich, telefonische Reservierungen sind unter Tel. 06151/61650 möglich.

Mr. Jones aus Niederbayern tourt seit 30 Jahren tourt er durch renommierte Clubs in Europa und den USA. Zu einem echten Storyteller wird er, wenn er die Erlebnisse aus all diesen Jahren zwischen den Songs zum Besten gibt, mal nachdenklich, mal lustig. In den USA nahm er ein ganzes Album auf, dessen Airplay auf Radiostationen weltweit ihm durchweg hervorragende Kritiken einbrachte. In Darmstadt wird er von Robert Hasleder begleitet, der auf verschiedensten Saiteninstrumenten begeistert.

Die Julia van Embers Band ist für feinfühliges, intensives Americana bekannt. Mit Bandleaderin, Lead-Sängerin und Bassistin Julia van Embers an der Spitze weiß das südhessische Trio mit instrumenteller und gesanglicher Perfektion zu gefallen. Stevo Harrison und Tino Rühlemann komplettieren die Band mit Gitarre, Dobro und Banjo.

Dan Dietrich ist der „Darmstädter Dylan“. Vor einigen Jahren veröffentlichte er sein Album „Dan plays Dylan“ und ist mit seiner kraftvollen Bühnenpräsenz ein gern gesehener Stammgast der Americana-Reihe. Zusammen mit Julia van Embers spielte er auch bei der Darmstädter Premiere des Dylan-Biopics „Like A Complete Unknown“.

Martin Grieben war einer der prägenden Figuren Darmstädter Musikszene (Bandmitglied von „Seven Up“ und „Jay“), lebt heute in Frankfurt und war in der Darmstädter Americana-Reihe mit einem Elvis Presley-Tribute und dem musikalischen Bühnenabend „Lennon und Dylan“ zu sehen. Er bereicherte zudem u.a. auch die Tribute-Abende für Hank Williams und Bob Dylan.

Thomas Waldherr kuratiert seit 2014 die Darmstädter Americana-Reihe und bereitet derzeit sein drittes Buch über Bob Dylan vor. Er schreibt über Dylan und Americana auf seinem eigenen „Cowboy Band Blog“ und gibt mit Richard Limbert im Internet das Dylan und Americana-Magazin „Key West“ heraus. Er ist Redakteur von www.country.de, ständiger Mitarbeiter des Magazins „Folker“ und hält Vorträge und bietet Seminare zur amerikanischen Populärmusik und ihren gesellschaftlichen Hintergründen bei verschiedenen Bildungsträgern an.

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Über Beate Dornfeld (303 Artikel)
Chef-Redakteurin. Fachgebiet: New Country. News und Konzertberichte.