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Ben Glover: Do We Burn The Boats?

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Ben Glover – noch nie gehört den Namen? Das ist keine Schande, wenngleich er bereits sein viertes Album vorlegt. Hierzulande kennt man ihn noch kaum, was sich aber sehr bald ändern könnte. Ben Glover reiht sich nahtlos in die große Tradition irischer Singer-Songwriter ein. Er kommt aus Glenarm, einem Dorf einige Kilometer nördlich von Belfast in Nordirland.

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Aufgewachsen ist er mit der Folk Music seiner Heimat, die ihn zur Country Music führte, in der auch irische Einflüsse ihre Spuren hinterlassen haben. Glover’s Songs werden bereits sporadisch von Country-Interpreten aufgenommen. Er selbst hat mit Künstlern wie Jim Lauderdale, Vince Gill und Buddy Miller gearbeitet und auf der Bühne gestanden.

Die Presse feiert ihn. So bezeichnet Hotpress ihn als einen der besten Songschmiede Irland’s. The Irish News sieht in ihm einen feinfühligen Künstler, der kurz vor dem Durchbruch steht. Das State Magazine sieht in Glover sogar „unseren eigenen Bruce Springsteen mit irischem Akzent, der in keiner Plattensammlung fehlen sollte“.

In der Tat, der Mann hat was, erinnert stimmlich wirklich ein wenig an Springsteen. Mit diesen zehn neuen Songs legt er Zeugnis ab für ebenso intelligente wie poetische Lieder. Er ist reifer geworden und hat das Songschreiben weiter zur Kunst verfeinert. Kraftvolle Balladen wechseln mit melancholischen Geschichten. Ben Glover erzeugt eine intime Stimmung, die von spärlicher, dem jeweiligen Song angepasster Instrumentierung getragen wird. Auch durch Instrumente wie Ukelele, Lap Steel Guitar, Mandoline und Cello. Aufgenommen wurde das Album in Nashville’s Mr. Lemons Studio. Die Songs stammen allesamt von Glover, die meisten aber als Co-Autor mit u.a. Mary Gauthier und Neilson Hubbard.

Geplant war zunächst eine EP mit fünf Songs, doch was dann geschah, verrät Glover gern: „Es entstand im Studio eine knisternde, dichte Atmosphäre, die wir nicht ungenutzt lassen konnten. Da wir genügend Songs dabei hatten, haben wir dann gleich zehn aufgenommen. Ich habe gelernt, dass sich eine Eigendynamik entwickeln kann, der man einfach folgen muss.

Seine Zeit verbringt er relativ oft in Nashville bzw. in der amerikanischen Country- und Folk-Music. „Ich habe immer auf Künstlern gestanden, die poetische Musik machen, auch auf Storytellern. Künstler wie Leonard Cohen, Van Morrison, Paul Simon. Und ich habe immer eine Leidenschaft für Country Music gehabt, die Art, die man heute auch Americana nennt. Leute wie Willie Nelson, Johnny Cash, Kris Kristofferson aber auch Tom T. Hall faszinieren mich. Das sind meine Vorbilder, Künstler, die vielleicht nicht die besten Sänger sind aber eine starke Identität haben. Künstler, die in ihren Liedern etwas von Bedeutung mitteilen. Musik muss aus dem Leben heraus kommen, wenn kein Leben drin steckt ist es keine Musik.“

Fazit: Dass Ben Glover mit seiner Musik das Leben reflektiert, hat er nicht nur bei ausverkauften Konzerten in Großbritannien, Brüssel, New York, Los Angeles und im Bluebird Cafe von Nashville bewiesen, er tut es auch mit diesem Album. Songschreiben als Kunst, Americana auf hohem Niveau.

   
Ben Glover: Do We Burn The Boats?
CD: „Do We Burn The Boats?“
Veröffentlicht: 2012
Label: Ben Glover Records

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Trackliste:

01. Whatever Happens Will
02. Uncomplicated
03. Memo
04. Do What You Do
05. War to Believe (All This Time)
06. And Only You And I
07. No Means Yes
08. A Thousand Suns
09. Break Away
10. Rampart Street

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