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Amy Grant findet mit „The Me That Remains“ zurück zu sich selbst

Mit „The Me That Remains“ veröffentlicht die sechsfache GRAMMY®-Preisträgerin Amy Grant ihr erstes Album mit ausschließlich eigenen Songs seit 13 Jahren. Produziert von Mac McAnally, erzählt die neue Platte von Heilung, Dankbarkeit, Verlust und der Kraft, nach schweren Schicksalsschlägen wieder aufzustehen.

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Amy Grant - The Me That Remains Amy Grant - The Me That Remains. Collage (Country.de) // Cover © (Thirty Tigers)

Mit „The Me That Remains“, ihrem erstes Album seit 13 Jahren, meldet sich Amy Grant eindrucksvoll zurück. Das neue Studioalbum erscheint am 8. Mai 2026 über Thirty Tigers und markiert einen besonderen Meilenstein in der Karriere der Ausnahmekünstlerin: Es ist ihre erste Sammlung ausschließlich selbst geschriebener Songs seit mehr als einem Jahrzehnt.

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Produziert wurde das Werk von Mac McAnally, zehnfacher CMA-Preisträger und Mitglied der Nashville Songwriters Hall of Fame. Gemeinsam setzen Grant und McAnally auf einen reduzierten, ehrlichen Singer-Songwriter-Sound, der ihre warme Stimme und ihre persönliche Geschichte in den Mittelpunkt stellt.

Ein Album über Heilung, Verlust und Hoffnung

Die zehn Songs von „The Me That Remains“ beschäftigen sich mit Themen wie Verbundenheit, Widerstandskraft, spiritueller Suche und innerem Frieden. Besonders eindringlich wird dies im bereits veröffentlichten Titelsong deutlich, den Grant gemeinsam mit McAnally schrieb.

Darin verarbeitet sie offen ihre gesundheitlichen Herausforderungen der vergangenen Jahre – darunter eine Operation am offenen Herzen sowie den schweren Fahrradunfall, der eine traumatische Hirnverletzung verursachte.

Zeilen wie: „Das Leben hat mich tief verwundet, als mein Kopf auf den Boden aufschlug“ zeigen die Verletzlichkeit der Sängerin, während die Botschaft des Songs letztlich von Hoffnung und Dankbarkeit geprägt bleibt.

Hochkarätige Gäste und enge Wegbegleiter

Auch musikalisch setzt Grant auf vertraute Stimmen und langjährige Weggefährten. So ist auf „How Do We Get There From Here“ die gefeierte Singer & Songwriterin Ruby Amanfu zu hören, während „The Saint“ gemeinsam mit Michael W. Smith entstand.

Weitere Mitwirkende wie Ehemann Vince Gill, Sarah Cannon und Corrina Gill spiegeln Grants persönliche und musikalische Beziehungen wider, die ihre außergewöhnliche Karriere über Jahrzehnte hinweg geprägt haben.

Ein Cover voller Erinnerungen

Auch optisch trägt „The Me That Remains“ eine sehr persönliche Handschrift. Für das Albumcover arbeitete Grant mit dem Künstler Wayne Brezinka zusammen, der eine Mixed-Media-Collage aus Erinnerungsstücken ihres Lebens erschuf. Darunter befinden sich Fragmente einer Quiltdecke, Muscheln aus ihrer Sammlung, ihre Kinderbibel sowie ein Artikel über ihren Großvater.

Das Ergebnis wirkt wie ein Blick in Grants eigene Geschichte – zerbrechlich, nostalgisch und gleichzeitig voller Wärme. „Ich musste die jüngere Amy Grant loslassen“, erzählt sie. Besonders bewegend sind Grants eigene Worte über die Entstehung des Albums: „Je älter ich werde, desto bewusster wird mir, dass wir alle lange genug leben, um zu sehen, wie verschiedene Versionen von uns selbst sterben.“

Nach Jahrzehnten im Rampenlicht blickt sie heute mit einer neuen Ruhe auf ihr Leben zurück: „Dieses tiefgründigere Werk ist jetzt weniger mit Schnickschnack versehen, aber die Entdeckungen und Geheimnisse des Lebens sind für mich noch faszinierender.“

Eine Ikone der amerikanischen Musik

Mit über 30 Millionen verkauften Alben, mehr als 2,2 Milliarden Streams und sechs GRAMMY®-Auszeichnungen gehört Amy Grant zu den prägendsten Künstlerinnen der amerikanischen Musikgeschichte. Sie war die erste Künstlerin der Contemporary Christian Music, die Platinstatus erreichte, die Popcharts anführte und bei den GRAMMY Awards auftrat.

Mit „The Me That Remains“ beweist Grant eindrucksvoll, dass große Kunst oft dann entsteht, wenn Menschen ihre Verletzlichkeit zulassen – und daraus Stärke gewinnen. Ein wunderbares Album!

Amy Grant – The Me That Remains: Das 2026er Album

Amy Grant – The Me That Remains

Titel: The Me That Remains
Künstlerin: Amy Grant
Veröffentlichungstermin: 8. Mai 2026
Label & Vertrieb: Thirty Tigers
Formate: CD, Vinyl, Stream & Download
Tracks: 10
Genre: Country, Christian Music

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Trackliste: (The Me That Remains)

01. The 6th Of January (Yasgur’s Farm)
02. How Do We Get There From Here – mit Ruby Amanfu
03. Please Don’t Make Me Beg
04. The Saint
05. Beautiful Lone Companion
06. The Me That Remains
07. Til We Get It Right
08. (Nothing Like A) Sunny Day
09. Friend Like You – mit Vince Gill
10. The Other Side Of Goodbye

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Über Dirk Neuhaus (1855 Artikel)
Seit 26 Jahren Redakteur bei Country.de - Fachgebiet: Traditional Country, Bluegrass. Rezensionen, News, Specials.