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Wes McClelland findet mit seiner neuen Single „What I Know Now“ zu sich selbst

„What I Know Now“ basiert auf 25 Jahren Lebenserfahrung und wird von einem Dreamteam aus Nashville unterstützt.

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Wes McClelland - What I Know Now Wes McClelland - What I Know Now. Bildrechte: Wes McClelland

Manche Künstler haben ihren Höhepunkt schon in jungen Jahren. Wes McClelland hat einfach gewartet, bis er etwas zu sagen hatte, das es wirklich wert war.

Nachdem er 25 Jahre lang in der hochkarätigen Welt der Automobilbranche und der Werbung für Furore gesorgt hat, ist der texanische Singer & Songwriter nun wieder dort, wo er hingehört – und er hat ordentlich Feuerkraft mitgebracht.

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Seine brandneue Single „What I Know Now“, die gemeinsam mit Dave Hagen produziert und im legendären Dark Horse Recording in Franklin, Tennessee, aufgenommen wurde, ist die Art von Song, die nur jemand schreiben kann, der das Leben tatsächlich schon gelebt hat.

„Die Leute fragen mich, warum ich genau jetzt eine Musikkarriere starte“, sagt McClelland. „Die Antwort ist einfach: Ich habe immer noch etwas zu sagen. Man kann keinen Song namens What I Know Now schreiben, wenn man 22 oder sogar 32 ist. Man muss erst ein bisschen gelebt haben.“ Gegen diese Logik lässt sich kaum etwas einwenden.

Wes McClelland – What I Know Now: Das Lyric Video

Für die Produktion hat er die besten Musiker Nashvilles am Start

McClelland hat sich nicht einfach still und leise wieder in die Szene eingefunden. Er hat eine Studioband zusammengestellt, die man nur als das „Mount Rushmore der Nashville-Session-Musiker“ bezeichnen kann (okay, eher als das Doppelte davon):

• Kerry Marx (Gitarre) – Musikdirektor der Grand Ole Opry-Band
• Andy Leftwich (Fiddle, Mandoline) – arbeitet u.a. für Ricky Skaggs, Taylor Swift
• Justin Schipper (Pedal Steel) – nomiert als Musiker des Jahres (Josh Turner, Chris Stapleton)
• Blair Masters (Keyboard) – zu seinen Referenzen zählen Garth Brooks und Michael McDonald
• Steve Brewster (Percussion) – zu seinen Referenzen zählen Bob Seger und Dierks Bentley
• Jacob Lowery (Bass) – zu seinen Referenzen zählen Reba McEntire und Lady A
• Molly Cherryholmes (Fiddle, Gesang) – 5 Mal für den Grammy nominiert
• Chris Hatfield (Gesang) – Singer & Songwriter, Music City Dueling Pianos

Das ist tatsächlich keine Band, das ist eine Naturgewalt. Das Projekt wurde von der ausführenden Produzentin Kelly Joy Hasselkus und ihrer langjährigen Kollegin Leanne Nicholson vorangetrieben – doch im Kern ist „What I Know Now“ ein Liebesbrief. McClelland nennt seine Frau Michelle und seinen Sohn Weston – zusammen als „die Mac3“ bezeichnet – als den wahren Grund, warum er endlich wieder ins Studio zurückgekehrt ist. Manche Dinge sind es wert, sie zum richtigen Zeitpunkt zu tun.

Die ersten positiven Stimmen zu „What I Know Now“

Die ersten Kritiken zu „What I Know Now“ strömen nur so herein. Linda Wilson, Präsidentin der Texas Country Music Association, erklärt: „Wes McClellands ‚What I Know Now‘ wurde einstimmig für die TCMA Volume 9-Compilation ausgewählt. Was für ein wunderbarer Song!“ Unterdessen merkt Kerry Marx, Musikdirektor der Grand Ole Opry-Band, an, dass Wes McClelland „den professionellen Sound und die Persönlichkeit mitbringt, die die Radiohörer fesseln. Man will Wes im Studio haben. Ihn live singen zu hören, ist das Beste!“ Die in Texas lebende Komikerin Donna Lee sagt: „Ich habe mir gerade ‚What I Know Now‘ angehört. Was für ein bewegender, ergreifender und wunderschön ehrlicher Song.“

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Über Dirk Neuhaus (1791 Artikel)
Chef-Redakteur. Fachgebiet: Traditional Country, Bluegrass. Rezensionen, News, Specials.