Kaitlin Butts veröffentlicht neuen Song „Never Really Mine“
Mit „Never Really Mine“ liefert Kaitlin Butts eine ebenso humorvolle wie selbstbewusste Country-Single über Vertrauen, Unabhängigkeit und innere Stärke. Der neue Song erscheint mitten in ihrem erfolgreichen Jahr 2026, das von ausverkauften Tourneen, prominenten Kollaborationen und wachsender internationaler Aufmerksamkeit geprägt ist.
Kaitlin Butts - Never Really Mine. Collage: (Country.de) // Photo Credit: © (Lauren Rearick)
Die aus Tulsa stammende Künstlerin Kaitlin Butts setzt ihr Durchbruchsjahr mit der Veröffentlichung ihres neuen Songs „Never Really Mine“ fort, der ab heute über Republic Records überall erhältlich.
„Bei einem Festival in Austin gingen mein Mann und ich durch die Menge Richtung Backstage – und jemand machte meinem Mann, während ich seine Hand hielt, einen anzüglichen Kommentar. Ich musste laut lachen, denn sie hatte ja recht – er ist wirklich zum Anbeißen“, sagt Butts.
„Backstage fragte mich mein Freund Fernando, ob mich so etwas stört. Ich sagte: ‚Ein Mann, der mir weggenommen werden kann, war nie wirklich meiner.‘ Ich dachte daran, wie sehr ich mir wünsche, dass andere Frauen sich genauso fühlen und dieselbe innere Sicherheit haben. Er hat kein wanderndes Auge – und wenn jemand seine Aufmerksamkeit auf sich zöge, würde ich ihn nicht festhalten. Ich würde ihm sagen, er soll gehen.“
Geschrieben von Butts gemeinsam mit Maggie Antone und Lola Kirke, vereint der Track den trockenen Humor und die furchtlose Ehrlichkeit, die Butts‘ Songwriting auszeichnen
„Ich brachte den Song an einem schönen Sonntagsnachmittag in Nashville zu meinen Freundinnen Lola Kirke und Maggie Antone“, erzählt Butts. „Ich hatte die ersten paar Zeilen und den Hook – und wusste sofort, dass sie die richtigen Frauen waren, um ihn damit zu schreiben. Ich spüre ihre Weisheit und ihren Herzschmerz neben meinem in jeder einzelnen Zeile.“
Der Refrain von „Never Really Mine“ gehört zu Butts‘ direktesten bisher:
„I’ve got your hand, but she caught your eye
If you say hello, then I’ll say goodbye
So go on and get her, yeah, I’ll be just fine
If she can take you that easy
You were never really mine“
Die Veröffentlichung folgt auf ein turbulentes Jahr 2026 für Butts: Sie ist auf Willow Avalons neuem Song „Hypothetically Speaking“ und dessen offiziellem Video zu hören und hat ihren kreativen Fußabdruck weiter ausgebaut – sowohl auf der Bühne als auch hinter der Kamera. Anfang dieses Frühjahrs war sie im Musikvideo von Ella Langley für den preisgekrönten Hit „Choosin‘ Texas“ zu sehen und führte gemeinsam Regie und schrieb das Treatment für Flatland Cavalrys „Unglued“.
Die Single erscheint, während Butts ihre ausverkaufte Headline-Europatour The European Cowgirl Experience abschließt – mit einem Auftritt beim Highways Festival in der legendären Royal Albert Hall in London sowie Stops in Leeds, Manchester, Glasgow, Belfast und Dublin.
Der neue Track ist Butts‘ erste neue Musik seit der Veröffentlichung von The Yeehaw Sessions im vergangenen Jahr – ihr erstes Projekt seit ihrer Unterzeichnung bei Republic Records im Oktober 2025. Die EP enthielt ihre Interpretationen von Songs wie Chappell Roans „Red Wine Supernova“, Jimmy Eat Worlds „The Middle“, The Chicks‘ „Sin Wagon“ und Don Williams‘ „Tulsa Time“, sowie ihre virale Hymne „You Ain’t Gotta Die (To Be Dead To Me)“ mit über 157 Millionen TikTok-Aufrufen und 67 Millionen globalen Streams.
2024 erhielt Butts breite Kritikerlob für ihr Album Roadrunner! – eine mutige Neuinterpretation inspiriert von Rodgers und Hammersteins Oklahoma, das auf zahlreichen Jahresbestenlisten landete. Außerdem begleitete sie Lainey Wilson auf deren Whirlwind Tour, war zum zweiten Mal in Folge in der American Currents-Ausstellung der Country Music Hall of Fame vertreten und wurde sowohl in die Opry NextStage Class 2025 als auch in die CMT Next Women of Country Class aufgenommen.


