Top-News

Es ging in den Knast: Sänger Randy Travis musste wegen öffentlichem Alkoholkonsums hinter schwedische Gardinen. » weiterlesen
Karten, Infos, etc. hier klicken!

Europa-Version von “Fearless”: Sie können es nicht lassen!

[17. Mai 2009 | 14 Kommentare | Von | Kategorie: Kolumnen & Reportagen]

Es ist wieder passiert … die europäischen Plattenbosse (Taylor Swift nennt sie liebevoll “Experten”) hatten entschieden, dass ihr aktuelles Album “Fearless” für den weltweiten bzw. europäischen Vertrieb neu abgemischt werden musste. Das heißt im Klartext, dass alle Instrumente die an “Country Music” erinnern, herausgefiltert wurden.

Doch warum glaubt man wirklich, dass ein Song der im Original Countryelemente enthält, besser ohne diese Art der Instrumentierung funktioniert? Ich denke, dass die aktuelle Single “Love Story” genau so vom deutschen Konsumenten angenommen worden wäre, zumal sie in ihrer Urfassung wesentlich harmonischer klingt. Es ist schon fast eine Unverschämtheit, einem Song seine musikalische Note zu nehmen. Da fehlt es letztendlich an Melodie, weil tragende Elemente einfach entfernt wurden.

Mit Schrecken stelle ich fest, dass diese Unart des musikalischen Diebstahls fast ausschließlich im Genre “Country” passiert. Wo andere Künstler betont auf Pedal, Fiddle und Dobro setzen (u.a. Marius Müller Westernhagen, Peter Maffay, Annett Louisian, Robbie Williams), um den Musikstücken ein besonderes Flair zu verpassen, setzt man bei “Fearless” lieber auf altbewährtes Schubladendenken, frei nach dem Motto: Der Deutsche mag das nicht! Warum mag er das nicht? Weil wir, die bereits angesprochenen “Experten” das so bestimmen.

Unzählige Male haben es Countrykünstler in die deutschen Charts geschafft. In den 1990er Jahren waren dies Garth Brooks und Billy Ray Cyrus. Im neuen Jahrtausend beweisen die deutschen Formationen The Boss Hoss und Texas Lightning, die mit Gold- und Platinauszeichnungen überhäuft wurden, dass Country Music beliebter ist, als von den hiesigen Plattenbossen zugegeben wird. Ich wäre zu gerne dabei gewesen, wenn man einem Johnny Cash einen Europa-Mix von “Ring Of Fire” vor den Latz geknallt hätte. Ich glaube, dass der “Man in Black” lauthals lachend den Raum verlassen hätte. Oder nehmen wir zum Beispiel Künstler wie Kenny Rogers, Dave Dudley, Willie Nelson, Bobby Bare und Don Williams, um nur einige der in Deutschland erfolgreichen Countrykünstler zu nennen, sie hätten es bestimmt ebenfalls nicht zugelassen, dass ihre Songs “verunstaltet” würden.

Leider lässt man den Musikkonsumenten in Deutschland nicht selbst entscheiden was er hören möchte, sondern bevormundet ihn. Man glaubt tatsächlich, dass der Deutsche nur Pop, Rock und Hip-Hop mag. Das aber genau das Gegenteil der Fall ist, ist in den Chefetagen einiger Label wohl noch nicht vorgedrungen. Immer mehr Musikliebhaber (ab 30 Jahre) verlassen die CD-Abteilungen der Kaufhäuser, ohne einen Tonträger gekauft zu haben. Unglaublich, aber wahr, es gibt kaum Musik für diese Altersgruppe. Wer nicht auf Heavy Metal oder Hard Rock steht, dem bleibt doch nur die Musik der “Achtziger”. Womit der Boom jenes Jahrzehnts wenigstens eine plausible Erklärung findet.

Es gibt kaum Menschen, die beim sogenannten “Erstkontakt” mit der nordamerikanischen Country Music, sich beschämt zur Seite drehen und abwinken. Nein, im Gegenteil. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass gerade bei Partys dieses Genre mit Kusshand angenommen wird. Viele Leute konnten sich unter US-Country gar nichts vorstellen und waren umso überraschter, wie toll diese Musik ist. Da wurde mehr als gestaunt, als sie feststellten, dass es noch Songs mit Melodie gibt, die eine längere Halbwertzeit aufweisen, als das, was sonst so als Musik in unserem Land verkauft wird.

Ein Tipp an die vielen Kollegen vom Rundfunk, TV und in den Chefetagen der europäischen Label: Hört auf, den Menschen einzureden, dass sie keine Country Music mögen. Gebt ihnen die Chance, sich selbst ein Bild zu machen. Sie sind es, die schlussendlich selbst entscheiden, ob’s gefällt oder nicht. Und die Floskel einiger Experten: “Wir haben unsere Hörerschaft befragt, die mögen Country nicht”, ist mehr als albern. Die meisten Menschen in unserem Land wissen ja gar nicht, was “echter” moderner Country ist, weil man sie im Dunkeln tappen lässt. Wäre ja noch schöner, wenn plötzlich Hunderttausende begeistert wären von Namen wie Tim McGraw, Sugarland, Kenny Chesney, Carrie Underwood, Keith Urban, Alan Jackson, Garth Brooks oder Taylor Swift! Bei Taylor Swift sollten sich die neuen Fans (die, die nur eine europäische Version von “Fearless” gekauft haben) unbedingt die US-Fassungen der Songs anhören (das Internet macht’s möglich, ein Klick zu Youtube sollte da schon helfen) … das wird ein Spaß – versprochen!

Larry Schuba: Hier klicken!

Larry Schuba (Solo)Lady Antebellum Tour 2012Country Festival Mannheim 2012

14 Kommentare »

  • Harald Epple schreibt:

    An die Redaktion,

    habe ihren Beitrag gelesen. Kann ihm nur voll zustimmen, geht man in einen großen Plattenladen findet man alle möglichen Musikarten Regalweise; nur für Countrymusic hat man keinen ausreichenden Platz übirg. Man findet fast nur Cds die in Europa gebrannt wurden. Oder Sampler auf denen immer wieder das Gleich drauf ist. Die Radiosender spielen viel zu selten Countrymusic (egal obe Englische oder Deutsche Countrymusik), gute Radiosendungen (BR Countryclub) werden abgesetzt oder erst gar nicht aufgenommen. Höre viel Countrymusik übers Web. Die kann man auch noch mitschneiden. Deutschland wach auf, die Menschen lieben diese Musik.

    Euer Harald Epple

  • Sascha "Tex" Sommer schreibt:

    Tja, ist halt so üblich hier bei uns und es ko..t mich verdammt nochmal an. Auch hier gibts genügend Country Fans, die froh wären Country zu hören und kein umgestaltetes Album auf Pop. Kein Wunder, dass hier Country nicht richtig hoch kommt, so wird das in 50 Jahren nix. Die “Experten” hier in Deutschland haben von Country aus den Staaten absolut keine Ahnung.

    Grüße Sascha “Tex” Sommer

  • Sarah schreibt:

    Howdy!

    Ich sehe das genauso wie mein Freund Tex ;-)
    Für mich persönlich steht fest, dass sich mit den falschen Künstlern beschäftigt wird. Man kann doch eine Taylor Swift nicht vergleichen mit Garth Brooks oder Billy Ray Cyrus.
    Denn die Radiosender spielen Country, jedenfalls hier im Norden. Ich höre öfter mal NDR oder 90,3 und in dieser Zeit ist immer ein Countrysong dabei!
    Was sagt uns das, sie sind doch dazu bereit, nur nicht mir zweitklassiger Ware. Also ich finde es beruhigend, wenn sie nicht mit Country werben, indem sie einen Song von z.B. Taylor Swift oder Schwesterherz spielen!

    Haben die letzten Tage was erlebt:
    Wir haben über e-mail Kontakt zu Jackson Taylor. Der hat uns bestätigt, dass er im August/ September auf Tour in Europa ist, warum bitte gibt es keinen der es schafft, diesen Mann nach Deutschland zu holen!?
    Womit beschäftigen sich denn eigentlich “die großen Macher der Countymusic” hier in Deutschland??

    Ach ja, ich weiß…….sie sind einfach nur auf ihren Vorteil aus und machen viel “Blaaaa” um nichts!

    Lieben Gruß
    Sarah

  • Ronald schreibt:

    Jetzt muss ich aber auch mal meinen Senf beisteuern.

    Die einen mögen nur die Mucke aus Texas. Die anderen Leutz wieder nur die aus Nashville. Wieder andere nichts modernes. Dann gibt’s die, die genau zu wissen scheinen was richtige Countrymusic ist. Wer? Die Deutschen Fans – ja, richtig gelesen. Taylor Swift ist kein Country – punkt. Keith Urban, Rascal Flatts, Carrie Underwood, Kellie Pickler und wie sie alle heißen auch nicht.

    Wenn die ERFINDER der Countrymusic (die USA) einen Künstler als Countryact einstufen, sollte das auch stimmen, oder?

    Mal zum mitschreiben liebe Anhänger der traditionellen Countrymusic. Die Erde dreht sich weiter, das gilt auch für die Musik. Sie ist moderner geworden. Dem Zeitgeist entsprechend frecher, lockerer. Muss auch nicht immer eine Steel, oder Fiddle dabei sein. Stillstand, so wie einige hier schreiben (nicht nur in diesem Kommentar) würden wir alle heutzutage nur Musik im Stil eines Hank Williams Sr. oder George Strait hören.

    Ich mag sämtliche Facetten des Genres. Einige Leser hier sind aber so fanatisch und motzen über alles was ihnen nicht in den Kram passt. Ich bin froh, dass ich hinsichtlich der Weiterentwicklung der Countrymusic ein wenig toleranter bin!!

  • Michael Kretschmann schreibt:

    Euer Beitrag spricht mir richtig aus der Seele. Eben weil ich diese Bevormundung absolut nicht mag, habe ich mir die US-Version bestellt und bin zufrieden. Dem Internet sei dank ist dies ja heutzutage einfacher als noch vor 10 Jahren.

    Warum veröffentlicht man denn nicht einfach beide Varianten (mit entsprechendem Hinweis). Ich bin mir sicher, dass die Country-Version mehr Abnehmer finden wird. Schließlich und endlich ist dass, was die europäische Plattenfirmen machen, nichts anderes als eine Kastration des Künstlers. Er oder in diesem Falle sie hat das Gesamtwerk doch ganz anders gewollt.

    Schade, dass die so genannten “Experten” dass noch immer so machen.

  • Marc Bates schreibt:

    Stellt sich doch eher die Frage, wer ist denn der “Experte”, der hier die Musik verändert hat? Glaubt, ihr, dass das alles ohne Willen der Künstler passiert? Unsinn… hier in Deutschland entscheidet keiner, was mit Taylor Swift oder Keith Urban passiert… diese Entscheidungen liegen in der Hand des Managements in den USA. Also gebt nicht immer den Plattenfirmen oder deren Mitarbeitern in Deutschland die Schuld, denn die werden auch nur gezwungen das zu machen, was man ihnen vorschreibt.

    Das die Sache nicht sooooo falsch ist, das zeigt doch die Chartplatzierung von Taylor, oder? Vielleicht mögen wir es nicht, aber viele andere mögen diese Versionen.

    Marc

  • Sascha "Tex" Sommer schreibt:

    Tracy Lawrence oder Trace Adkins z.B. sind auch moderner geworden, aber es hört sich immer noch nach Country an. Warum geht das bei den anderen nicht auch so….. Ne es muss Popig werden um ja richtige verkaufszahlen zu erzielen.

    Eine Schande

    Tex

  • Sunny schreibt:

    Das ist kein Deutschland/Europa-Problem. Lest mal in amerikanischen Foren mit, dort wird genauso kritisiert, dass “Country Sound” herausgefiltert wird.

  • Sascha "Tex" Sommer schreibt:

    Aha und wenn das dort schon auffällt muss ja was dran sein. Diese CDs dürfte keiner mehr kaufen bis sie wach werden. Aber ich glaube das wird eher nicht passieren.

  • Marc Bates schreibt:

    Sascha, die CD verkauft sich aber… und das besser als irgendein Zeugs von einem “Country”-Künstler… Taylor Swift steht in den deutschen Charts, eine Martina McBride zB. verkauft nicht mal 1000 CD in Deutschland!!!! Wieso sollte sie also noch was hier investieren, gar auf Konzerte kommen?

    Ihr könnt rumjammern, wie ihr wollt… der Erfolg gibt Swift und deren Management recht.

    Marc

  • Dirk Neuhaus schreibt:

    Marc, das ist doch eine Milchmädchenrechnung. Für Martina McBride und anderen “Countrykünstlern” werden auch nicht hunderttausende von Euro als Werbegelder in die Hand genommen. Der Erfolg von Taylor Swift war “gewollt”. Sie musste also in Deutschland durchstarten, ansonsten wären in den Plattenfirmen Köpfe gerollt!

    Würde man solche Gelder ebenfalls in Künstler stecken, die ein bestimmtes Klientel ansprechen, das wäre toll! Ich sag’s gerne immer wieder: Wüßten die Deutschen, das “Country Music” geil ist, sie wären aus dem Häuschen!

    Da aber kein Mensch nach etwas sucht, was er nicht kennt, bleibt alles beim alten!

  • sunny schreibt:

    Ich denke, das Problem liegt in der veränderten Konsumgeneration. Früher hatten die Eltern das Geld, heute die Kinder (und nicht zu wenig). Diese Teeny/Tweeny sind in der Gesellschaft der Einmalpackungen und Wegwerftaschentücher groß geworden. Wenn etwas nicht mehr gefällt, weg damit, hunderte neuere, bessere 5.unendlich Versionen warten schon auf den Kauf. Hinter T.Swift steht Daddy’s Money, daher wird sie gepuscht, weil zu Geld kommt noch mehr Geld. Damit ist sie aber die Ausnahme. Seht Euch doch an was auf CMT, GAC oder anderen Countrysites auftaucht, oft mit riesigem Getöse, und schneller in der Versenkungung verschwindet, als der Ton verhallt. Wenn der/die Künstlerin nicht mehr gefällt (=nicht mehr sexy genug, eventuell heiratet, “erwachsen” wird, musikalisch aus der Reihe tanzt etc.) wird die Obsession eben auf eine/n noch schönere 2.0 Version übertragen. Man darf dabei auch nicht vergessen, daß diese MC’Künstler (fairerweise: das ist heute in jedem Genre so) für Label sehr viel umsatzträchtiger sind: Hol heraus was möglich ist, lass sie fallen, draußen wartet schon der Nächste. Leicht zu lenken, weniger Gage zu bezahlen und absolut unter Kontrolle. Warum sollten die Europäer -mit ungewissem Ausgang – in Country investieren, wenn bei uns doch mehr als genug von Fast Food Musik/Künstler vorhanden sind. Das Geld bleibt dann bei den europäischen Veranstaltern/Label und wandert nicht in die USA .

  • Micha schreibt:

    Countrymusic ist doch toll !! Ich kenne soo viele Freunde dieser Music.Leider findet man in den CD Regalen eigentlich fast nichts und im Radio traut sich auch niemand etwas zu spielen.Hat schon mal jemand die Linedanceszene beobachtet.In den letzten Jahren ist die doch richtig explodiert.Die überwiegende Merzahl möchte hier nach Countrymusic tanzen,aber leider hält hier die Popmusic einzug.Es wäre doch toll wenn Countrykünstler auch hier in vollen Hallen und Stadien spielen dürften!! Leider ist das nur ein wunschdenken.

  • Armin Müller schreibt:

    Traurig aber wahr. Der deutsche Fan wird, was Country Musik angeht, bevormundet und klein gehalten. Warum hat man denn so nahezu alle Country-Sendungen aus dem Fernsehprogramm verbannt? Country Roads als “Sendung für (herbeigeredete) Minderheiten” von 3Sat Schweiz hält uns Country-Fans noch etwas bei Laune. Leider hat man den Sendeplatz auch nach dem Motto gewählt “wenn wir einen dummen Sendepunkt nehmen, schauen weniger Leute, dann erledigt sich das von selbst”. Ich bin Country Fan, seit ich mein erstes eigenes Radio bekam. Das ist über 35 Jahre her, damals gab es noch die Top 40 auf AFN (Amerivan Forces Network, für die jüngeren unter uns). Seit Jahren lasse ich mir die Original CDs aus den USA schicken oder kaufe die Originaltitel über Internetanbieter als Download. Neben der Qualität des Originals ist das obendrein weitaus günstiger, auch inclusive Zollgebühren bei CD-Bestellungen, als wenn ich mir eine Ver-POP-te Version bei uns kaufe. Die CD Abteilungen hiesiger Märkte gleichen mehr einem Antiquariat denn einem marktgerechten und aktuellen Verkaufsangebot.
    Sampler aller Art mit immer den selben alten Titeln, die ohne Zweifel gut waren und immer wieder gerne gehört werden. Aber wenn ich heute im TV Werbungen für Country CDs sehe und höre, dann denke ich eben immer: “…. die hast Du vor 30 Jahren auch schon als Oldies gehört…” Als ob es nicht neues gäbe.
    Viele Popsongs wurden vorher von Countrygrößen bekannt gemacht, nur bei uns in Deutschland darf man das nur hinter der vorgehaltenen Hand sagen.
    Es gibt Kollegen, wenn die hören, daß ich Countryfan bin, dann kommt immer die selbe Leiher. “Ach, der Tom Dooley und das Geleiere diese……wie heißt es doch gleich……..Stilgittarre oder so….” Woher sollen die denn wissen, wie sich moderner Country anhört? Unsere Musikchefs in den Radiostationen zensieren schon rechtzeitig, damit wir nur das zu hören bekommen, was sich verkaufen soll.
    Wenn dann mal Ausrutscher wie Shania Twain oder die Dixie Chicks im normalen Tagesprogramm auftauchen, dann verschweigt man zumindest mal, daß das auch Country ist.
    Das ist zum Mäuse melken. Aber, wir lassen uns nicht unter kriegen. Dank dem Internet kann ich mir jetzt Country aller Art anhören, soviel ich will. Und anstatt einer Ver-”Dumm-Dumm”-ten Popversion einer CD mit viel Schlagzeug bei uns zu kaufen, investier ich lieber die 99 US Cent in den Originaltitel (oder 9,99 US$ fürs ganze Album) z. B. bei AMAZON.COM und hab ehrlich gespielte und ehrlich erworbene Musik, etwa fürs Auto.
    Ich hoffe nur, daß wenigstens 3Sat zu uns hält und ihrem öffentlich rechtlichen Auftrag nachkommt, für Minderheiten (die gezielt gemacht werden) Sendungen zu machen.
    Lang lebe “Country Roads”.
    Vielleicht entdeckt irgendwann mal ein Musikboss in Deutschland, daß diese tolle Countrymusik mit einer immensen Bandbreite durchaus beliebt ist und sich damit Geld verdienen läßt.
    Man muß nur wollen.

    “Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren”

    In diesem Sinne, Keep it Country.
    Grüße, Armin.

Kommentar hinterlassen

Kommentar hier hinterlassen, Trackback auf Ihrer Seite einfügen oder Kommentare als RSS abonnieren.

Um zu Ihrem Kommentar automatisch ein Bild einzufügen registrieren Sie sich bei Gravatar.