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Riley Green: „That’s Just Me“ – ein Album ganz nach seinen Vorstellungen

Der smarte Sänger bleibt seinem musikalischen Stil treu: Beste Countrymusik!

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19 Songs, prominente Gäste und erstmals selbst als Co-Produzent: Auf „That’s Just Me“ zeigt Riley Green, wofür er als Country-Sänger und Songwriter stehen möchte.

Riley Green: That's Just Me Riley Green: That's Just Me. Collage (Country.de) // Cover © Nashville Harbor Records & Entertainment (Universal Music)

19 Songs, musikalische Weggefährten und einige seiner großen Vorbilder: Auf seinem neuen Album „That’s Just Me“ zeigt Riley Green, wofür er als Country-Sänger und Songwriter stehen möchte. Dabei übernimmt er erstmals auch selbst Verantwortung als Produzent.

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Seit dem 18. September 2026 ist „That’s Just Me“ über Nashville Harbor Records & Entertainment erhältlich. Insgesamt 19 Songs umfasst das neue Album – und schon der Titel macht deutlich, wohin die Reise geht: Riley Green möchte sich nicht neu erfinden, sondern vielmehr zeigen, was ihn als Musiker und Songwriter ausmacht.

Produziert wurde „That’s Just Me“ von Dann Huff und Riley Green selbst. Für Green ist es das erste Mal, dass er bei einem seiner Alben auch als Co-Produzent verantwortlich zeichnet. Inhaltlich bewegt sich das Album zwischen Herkunft und Familie, Liebe und Trennung, dem Leben unterwegs und Greens Verbindung zu seinen Wurzeln in Alabama. Dabei setzt Green sowohl auf eigene Songs und Co-Writes, als auch auf Stücke anderer Songwriter.

Zwischen Nachwuchs und großen Vorbildern

Besonders auffällig ist die Gästeliste. Hannah McFarland ist bei „Go Again“ zu hören, Jake Worthington bei „Well Well Whiskey“. Mit Brooks & Dunn nahm Green „Pave All Them Red Dirt Roads“ auf, während Alabama-Sänger Randy Owen ihn bei „Lookout Mountain“ unterstützt.

Gerade diese Mischung ist durchaus beabsichtigt. Green erklärte anlässlich der Veröffentlichung, dass er seine derzeitige Aufmerksamkeit auch dafür nutzen möchte, jüngeren Künstlern Möglichkeiten zu eröffnen und gleichzeitig auf Musiker hinzuweisen, die ihn selbst geprägt haben.

Dass die Zusammenarbeit mit seinen Vorbildern teilweise überraschend unkompliziert zustande kam, erzählte Green ebenfalls. „Lookout Mountain“ hatte er Randy Owen ursprünglich lediglich geschickt, damit dieser den Song hören konnte. Owen fragte daraufhin selbst, ob Green noch einen Duettpartner benötige. Ähnlich lief es bei Brooks & Dunn: Nachdem Green Ronnie Dunn „Pave All Them Red Dirt Roads“ geschickt hatte, erklärte dieser kurzerhand, er könne seinen Part bereits am folgenden Montag einsingen.

Riley Green bleibt Riley Green

Mit „That’s Just Me“ folgt Green auf „Don’t Mind If I Do“ aus dem Jahr 2024. Zu den bereits vor der Albumveröffentlichung bekannten Songs gehören unter anderem der Titeltrack, „Imagine That“, „My Way“, „Think As You Drunk“ und das Duett „Go Again“.

Green selbst sieht seinen inzwischen deutlich größeren Bekanntheitsgrad nicht als Grund, musikalisch einen anderen Weg einzuschlagen. Trotz neuer Aufgaben vor der Kamera und als Coach bei der US-Ausgabe von „The Voice“ wolle er weiterhin aus derselben Perspektive schreiben wie zu Beginn seiner Karriere.

Genau darin dürfte letztlich auch der Gedanke hinter dem Albumtitel liegen: „That’s Just Me“ – so bin ich eben. Bei 19 Songs gibt es nun für die Fans erst einmal reichlich neue Musik zu entdecken.

Riley Green – That’s Just Me: Das 2026er Album

Riley Green – That’s Just Me

Künstler: Riley Green
Album: That’s Just Me
Label: Nashville Harbor Records & Entertainment
Veröffentlichung: 18. September 2026
Formate: CD, Vinyl, Stream & Download
Genre: Traditional Country
Tracks: 19

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„That’s Just Me“ – Trackliste

01. My Way
02. That’s Just Me
03. Don’t Come Any Closer
04. Go Again (feat. Hannah McFarland)
05. Imagine That
06. Got That From You
07. Bartender In Destin
08. Beach Happy
09. Think As You Drunk
10. Well Well Whiskey (feat. Jake Worthington)
11. P.O.S.
12. Runs In The Family
13. Pave All Them Red Dirt Roads (feat. Brooks & Dunn)
14. Lookout Mountain (feat. Randy Owen of Alabama)
15. Seven Second Ride
16. Radio Road
17. Ol’ Stray Dog
18. More Of A Man Than Me
19. Ten Pairs of Boots

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Über Dirk Neuhaus (1978 Artikel)
Seit 26 Jahren Redakteur bei Country.de - Fachgebiet: Traditional Country, Bluegrass. Rezensionen, News, Specials.