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Populäre Musik des ruralen Amerikas: Die Wurzeln der Country Music

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Amerikanische Countrymusik ist in Deutschland nicht besonders populär. Man kennt Johnny Cash, vielleicht noch Garth Brooks, Dolly Parton oder den Jungstar Taylor Swift. Ansonsten denken viele an Truckermusik oder rauchende Cowboys am Lagerfeuer. In den USA jedoch ist Country die meistgehörte und populärste Musikrichtung.

Das Carl-Schurz-Haus widmet sich an vier Abenden dieser bei uns unterschätzten, aber durchaus komplexen Variante der amerikanischen Alltagskultur: In zwei Vorträgen wird das Phänomen Country historisch und theoretisch durchleuchtet und dann an zwei bunten Musikabenden kräftig durchgehört. Die Veranstaltungen können natürlich unabhängig voneinander besucht werden.

Im ersten der beiden Vorträge thematisiert Franz-Karl Opitz die Wurzeln des Country in der Musik europäischer Einwanderer und im Blues der Südstaaten. Dies illustriert er mit vielen selten zu hörenden Musikbeispielen. Als begeisterter USA-Reisender und ehemaliger Englischlehrer beschäftigt er sich seit über 40 Jahren mit Countrymusik. Er war langjähriger Moderator des Country Club beim Vorgängersender von baden.fm und ist regelmäßiger Autor für das Online-Magazin Country.de.

Info: Populäre Musik des ruralen Amerikas: Die Wurzeln der Country-Musik, 1920 – 1960. Am kommenden Dienstag, den 11. November 2014, ab 19.00 Uhr im Carl-Schurz-Haus, Konferenzraum, Eisenbahnstr. 62 in 79098 Freiburg. Eintritt: 3,- EUR / frei für CSH-Mitglieder, Schüler & Studierende
Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe am 20.11., 23.11. & 30.11.

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