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Country Music Hot News vom 1. April 2015

Neues u.a. über Luke Bryan, Don Williams, Dale Watson, Brian Wilson und Miranda Lambert!

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Country Music Hot News

Luke Bryans Fans waren alarmiert: der Sänger war in den letzten Tagen mit dem linken Arm in einer Schlinge zu sehen. Jetzt gab es Entwarnung durch Luke selber. Er twittere, dass ein kleiner Eingriff notwendig geworden war, weil sich der Ellenbogen leicht entzündet hatte. Er wird aber fit sein, wenn seine große „Kick Up The Dust“-Tour am 8. Mai beginnt. Mit von der Partie werden Randy Houser und Dustin Lynch, sowie bei ausgesuchten Konzerten Florida Georgia Line sein.

Don Williams ist unverwüstlich und weiterhin gefragt. Der 75-jährige Sänger mit der Samtstimme, der in 1970er und 1980er Jahren seine großen Erfolge feierte, geht im Frühjahr und im Herbst auf eine Konzerttournee, die ihn quer durch die Staaten und nach Kanada führen wird. Don Williams bedankte sich bei seinen Fans für deren treue Unterstützung: „Ich freue mich, dass ich meine Musik mit ihnen wieder live teilen kann“, ließ er verlauten. Im vergangen Jahr erschein sein Album „Reflections“, das Lieder von Merle Haggard, Townes Van Zandt und Jesse Winchester enthält. „Ich suche mir nur Lieder aus, die mich selber gefühlsmäßig berühren, und die dann auch andere Menschen erreichen“, erklärt der Altmeister. Am 16. April geht es in Indiana los und bis Ende November wird Williams fast 50 Konzerte geben.

Dale Watson arbeitet an einem neuen Album. „Call Me Insane“ soll die Nachfolge seines letztjährigen Albums „Truckin‘ Sessions, Vol. 3“ antreten. Er arbeitet in seinem Ameripolitan Studio in Austin, Texas an seinem neuen Projekt. Es wird am 9. Juni 2015 erscheinen. Dale Watson wird unter anderem George Jones mit „Jonesin‘ For Jones“ Tribute zollen. Ein weiteres Highlight dürfte seine Version des Antwortsong auf den Riesenhits von Willie Nelson und Waylon Jennings werden, „Mamas Don’t Let Your Cowboys Grow Up To Be Babies, „statt des Originals: „Mamas Don’t Let Your Babies Grow Up To Be Cowboys“. Dale Watson hat das neue Album mit seiner Lone Star Band aufgenommen und die texanische Stellgitarrenlegende Lloyd Maines ist der Produzent des Werks. „Ich war schon ein Dale Watson Fan, seit ich auf seinen ersten Platten mitspielte“ berichtet Lloyd Maines, „und ich habe die gleichen musikalischen Wurzeln, wir wuchsen beide mit „Real Country Music“ auf und heute ist Dale einer der wenigen noch verbliebenen „Real“ Country-Sänger. „Call Me Insane“ wird bei Red House Records erscheinen und digital, als CD und als Platte erhältlich sein.

Erstaunliches von Leonard Cohen. Er hat einen George Jones Song gecovert, der auf dem neuen Album des Sängers „Can’t Forget: A Souvenir Of The Grand Tour“ zu hören sein wird. Es handelt sich um „Choices“, das Billy Yates schrieb und mit dem George Jones im Jahr 2000 den Grammy für die beste Countrygesangsleistung gewann. Den Song hat Cohen übrigens bei einem Soundcheck vor dem Konzert in Christchurch, Neuseeland 2013 gesungen.

Und noch eine Poplegende, die mit Country zu tun hat: Brian Wilson, der große Beach Boy, hat für sein angekündigtes Album „No Pier Pressure“ ein Duett mit Kacey Musgraves aufgenommen. Es heißt „Guess You Had To Be There“ und erstaunlicher Weise begnügt sich Brian Wilson mit dem Refrain, während Kacey den Text singt. Wilson, der bekannt dafür ist, Perfektion zu verlangen, war schon im dritten Versuch mit Kaceys Version zufrieden. „Sie klingt einfach cool“, lobte Brian Wilson das junge Talent aus Nashville.

Für Countrysänger sind Auftritte im New Yorker Madison Square Garden immer etwas Besonderes. So auch für Miranda Lambert am vergangenen Samstag. „Wir stimmen alle überein, dass mehr Frauen in der Country Erfolg haben sollten, und wir vermissen die Dixie Chicks sehr“, sagte Miranda bei Beginn ihres Konzertes. Daher begann sie ihren Auftritt mit dem Dixie Chicks Super Hit aus dem Jahr 1999, „Cowboy Take me Away“, wobei ihr Ashley Monroe und Gwen Sebastian stimmlich halfen. Es war Miranda Lamberts Debüt im New Yorker „Garten“ und ihre zweistündige Show war ein Riesenerfolg. Sie schloss das Konzert übrigens mit Bruce Springsteens „Born in the U.S.A.“ ab.

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