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Dom Flemons präsentiert ein Jahrhunderte umspannendes Album 

"Making American Music: The Smithsonian Sessions" erscheint am 22. Januar

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Dom Flemons verbindet auf „Making American Music: The Smithsonian Sessions“ Musik und Geschichte auf außergewöhnliche Weise. Für sein neues Album spielte der Grammy-Preisträger auf 24 historischen Instrumenten aus der Sammlung des Smithsonian National Museum of American History.

Dom Flemons: Making American Music - The Smithsonian Sessions Dom Flemons: Making American Music - The Smithsonian Sessions. Collage (Country.de) // Cover © (Smithsonian Folkways)

Mit der Ankündigung von Making American Music: The Smithsonian Sessions stellt Dom Flemons sein episches drittes Album bei Smithsonian Folkways vor. „Making American Music: The Smithsonian Sessions“ erscheint am 22. Januar 2027 auf CD, LP sowie digital. Den Lesern von Country.de ist Flemons vor allem als Mitbegründer (neben Rhiannon Giddens) der „Carolina Chocolate Drops“ und für sein bahnbrechendes Album „Black Cowboys“ bekannt, das die afroamerikanischen Beiträge zum Genre der Cowboysongs ins öffentliche Bewußtsein zurückgeholt hat.

Renaissance der schwarzen Rootsmusik

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Durch das Erforschen, Komponieren und Aufführen von Musik, die schwarze Musiktraditionen sowohl bewahrt als auch neu interpretiert, hat Dom Flemons eine Renaissance der schwarzen Roots-Musik eingeleitet. „Making American Music“ ist das erste Rootsmusik-Album, das vollständig mit Instrumenten aus der über 5.000 Stücke umfassenden Sammlung des Smithsonian National Museum of American History eingespielt wurde. Auf dem Album haucht Flemons vierundzwanzig historischen Instrumenten neues Leben ein – darunter Gitarren, die von Elizabeth Cotten und Mississippi John Hurt gespielt wurden, Lew Snowdens Banjo, von Joe Patterson gefertigte „Quills“ (eine Art Panflöte) sowie eine Reihe weiterer Schätze aus dem 19. Jahrhundert.

Ob solo, mit seiner neuen All-Star-„Black String Band“, „The Traveling Wildfires“ oder unterstützt von Mitarbeitern des Smithsonian: Flemons nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch zwei Jahrhunderte traditioneller und eigener Musik. Das Ergebnis ist ein Album, das Flemons’ musikalisches Talent und seine wissenschaftliche Arbeit vereint und – gemeinsam mit herausragenden Begleitmusikern – eine lebendige Sammlung musikalischer Schätze präsentiert.

Dom Flemons: Nimmermüdes Multitalent

Flemons ist ein in Chicago lebender, in Arizona geborener Grammy-Preisträger, Mitglied der American Banjo Hall of Fame (Aufnahme 2025) und zweifach für den Emmy nominierter Künstler. Im Jahr 2023 würdigte ihn die „New York Times“ gemeinsam mit anderen Musikern unter der Schlagzeile: „Black Folk Musicians Are Reclaiming the Genre“ (Schwarze Folk-Musiker erobern das Genre zurück). Flemons ist Songwriter, Multiinstrumentalist, Wissenschaftler, Historiker, Schauspieler, Erzähler, Slam-Poet, Plattensammler und Redner. Er ist zudem Schöpfer, Moderator und Produzent der American Songster Radio Show sowie des dazugehörigen Podcasts, die über den legendären Radiosender WSM in Nashville, Tennessee, ausgestrahlt werden.

Als meisterhafter Musiker auf Banjo, Gitarre, Mundharmonika, Krug (Jug), Perkussion, Quills, Querpfeife und Rhythmus-Knochen war Flemons Mitbegründer der wegweisenden Carolina Chocolate Drops. Er trat unter anderem in Thomas Jeffersons Monticello, der Carnegie Hall, dem Ryman Auditorium, der Country Music Hall of Fame and Museum, beim Newport Folk Fest, bei Hardly Strictly Bluegrass und in der Grand Ole Opry auf; zudem wirkte er in Dokumentarfilmen wie „A Man Called Hurt – The Life & Music of Mississippi John Hurt“, „Give Me The Banjo“ (aus der PBS-Reihe „American Masters“), „The Blues Society“ und „The Real Wild West“ (CuriosityStream) mit.

Dom Flemons – Making American Music: The Smithsonian Sessions: Das 2026er Album

Dom Flemons – Making American Music: The Smithsonian Sessions

Künstler: Dom Flemons
Album: Making American Music: The Smithsonian Sessions
Label: Smithsonian Folkways
Veröffentlichung: 22. Januar 2027
Formate: CD, Stream & Download
Genre: Country, Rootsmusik
Tracks: 21

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Trackliste: „Making American Music: The Smithsonian Sessions“

01. Shultz’s Dream
02. Sourwood Mountain (John Brown’s Dream)
03. Bankhead Blues
04. Long Journey Home
05. My Baby Said Yes
06. Traveling Shoes
07. DC House Party
08. Island
09. Country Quills
10. Lost River Blues
11. Star-Spangled Banner
12. Briggs‘ Jig
13. Night and Day
14. Pay Day
15. Blues Jumped a Rabbit
16. Bye Bye Baby Blues
17. San Francisco Bay Blues
18. Desert Sunrise
19. Mother’s Last Word To Her Son
20. Piedmont Picker’s Choice
21. Take Me Back To Bronzeville

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Über Thomas Waldherr (939 Artikel)
Seit 17 Jahren Redakteur bei Country.de - Fachgebiet: Bob Dylan, Country & Folk, Americana. Rezensionen, Specials.
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