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Carl Carlton & Friends – Heimat

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Der Auftritt von Carl Carlton & Friends bei seiner „Spirit Of Woodstock“-Tournee bei der Reihe „NSH unplugged“ in der charmanten Wohnzimmer-Atmosphäre der verkleinerten Nordseehalle in Emden, wurde nicht zu einem normalen Konzert: Nein, dieser wurde zur triumphalen Rückkehr der Ostfriesen Gitarrero & Produzenten-Legende in seine Heimat!

In Emden spielte er seinen ersten Gig, bis er die weite Welt mit seinen Soli eroberte, bis es ihn magisch nach Woodstock in The Barn von Levon Helm zog. Mit diesem Titel eröffnete Carl auch den Gig und die magischen Klänge verzauberten sofort die Fans. Er bewies imposant welcher Magier er an der Gitarre und Mandoline ist. Speziell für diese Soirée hatte er extra einen alten Weggefährten den Commander der Emsland Hillbillies – Hermann Lammers Meyer eingeladen.

Die Texas-Klapperschlange elektrisierte mit seiner sanften Stimme und Smokey-Pedal-Steel-Soli. Bei der Good-Times-Country-Ballade „Games People Play“ übernahm er den Steuerknüppel mit seinem wunderbarem Lead-Gesang. Der Background-Chor der Fans war „Louder Than Hell“! An den Keyboards und Akustik-Bass war wieder Pascal Kravetz, der mit seinem Gesang und Vaudeville-Piano-Soli bei „Play Something Sweet – Brickyard Blues“ von Allen Toussaint die Freaks nach Big Easy – New Orleans, einlud. Der Irische „Lord Of The Rhythm“ Wayne P. Sheehy fügte seine chili-heißen Percussion Plays hinzu.

Carl Carlton und Hermann Lammers Meyer

„Everybody Must Get Stoned“ verwandelte den Wohnzimmer-Saloon zu einem Tollhaus mit den Honky-Tonk-Keyboard-Plays von Pascal, Carls und Hermanns Slide & Pedal Steel-Attacken und vor allem dank den „Blow-Off-Soli“ vom weiteren Gast, einem der weltbesten Harp-Players Maestro „Crazy“ Chris Kramer. Irre welche Töne er seiner Harmonika entlockte. Mit „Wild Horses“ ging eine sehr emotionale Show der Extraklasse mit Standing Ovation zu Ende. Carl Carlton; hoffentlich live erneut bald in „Deiner Heimat“ – Ostfriesland!

Als Very Special Guest eröffnete übrigens Mister Carltons Sohn Max Buskohl das Konzert, dessen Bühnen-Auftritte mit seinen ausdrucksvollen Texten immer mehr an Live-Charisma gewinnen. Herausragend war vor allem der Song „Maybe Down In Paris“, den er in Woodstock komponierte. Er bevorzugte aber dem Titel einen Großstadt-Namen zu verleihen. Ein sympathischer Newcomer mit viel Talent; vom Papa geerbt, dem man den großen Erfolg wünscht!

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