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Neues von Warner Music Nashville

Dieses Mal mit: Dan + Shay, Ingrid Andress, Ashley McBryde, Blake Shelton, Morgan Evans, Devin Dawson und Hunter Hayes.

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Warner Music Nashville Dan + Shay, Ingrid Andress, Ashley McBryde, Blake Shelton, Morgan Evans, Devin Dawson und Hunter Hayes. Bildrechte: Warner Music Nashville

Dan + Shay: Sie sind derzeit die absoluten Überflieger in der amerikanischen Country Music: Ob bei den diesjährigen Grammys („Best Country Duo/Group Performance“), den Billboard Awards („Top Country Duo/Group“) oder den ACM Awards („Song of the Year“, „Single of the Year“ und „Duo/Group of the Year“) – es läuft für die beiden Freunde Dan Smyers und Shay Mooney, die seit 2012 als Dan + Shay zusammen Musik machen. Gefühlvolle Songs mit persönlichen Texten und unglaublich viel Gespür für gute Hooks und eingängige Melodien: so klingt moderner Country-Pop heute. Im Juni 2018 erschien das dritte, selbstbetitelte Album (Gold in den USA), dessen erste Single „Tequila“ Platz 1 der US-Country-Charts eroberte, mehrfachen Platin-Status hat und bei Spotify bald 200 Millionen Mal gestreamt wurde, gefolgt von der aktuellen Single „Speechless“, die ebenfalls Nr. 1 eroberte, Platin-Status hat und bei über 100 Millionen Spotify-Streams steht. Dan + Shay – Tequila (Official Video)

Dan + Shay

Dan + Shay. Bildrechte: Warner Music Nashville


Ingrid Andress war Anfang des Jahres gleich auf einer Reihe von „Artist to Watch“-Listen für das Jahr 2019 zu finden – und das, ohne überhaupt offiziell Musik veröffentlicht zu haben. Kein Wunder, als Songwriterin schrieb sie an Hits wie „Steady 1234“ von Vice und Charli XCX‘ „Boys“ mit, hat mit Größen wie Sam Hunt und Alicia Keys geschrieben und wurde kürzlich von dem einflussreichen Country-Sender CMT als eine der „Next Women of Country for 2018“ auserkoren. 2019 kommt all dies in einer Musik zusammen, die sie als eine der einzigartigsten und bewegendsten Stimmen in der Countrywelt und darüber hinaus positionieren wird – eine Stimme, die so packend ehrlich, rau und erfrischend ist, wie man es aus der „Music City“ Nashville selten erlebte. Die in einem Moment wehmütig, dann zärtlich und schließlich wieder groß genug ist, um in Sekunden ein ganzes Stadion auszufüllen. Die in Nashville lebende Andress kommt ursprünglich aus Denver, Colorado und macht Musik seit ihren Kindertagen. „Both“ ist ihre aktuelle Single. Ingrid Andress – Both (Visualizer)
Ingrid Andress

Ingrid Andress. Bildrechte: Hannah Burton


Blake Shelton landete Ende 2017 mit seinem Album „Texoma Shore“ seine sechste Nr. 1 in den „Top Country Album“-Charts von Billboard und zugleich seine elfte genreübergreifende Top-10-Platzierung. Das Album enthält Tracks wie das Grammy-nominierte „I Lived It“ und das US-Gold-ausgezeichnete „I’ll Name The Dogs“, ein romantischer Song, der weit über 150 Millionen Mal gestreamt ist und Shelton seinen 25. Nr. 1-Hit in den US-Country-Charts bescherte. Aktuell rotieren zwei Songs des fünfmaligen Country Music Association „Male Vocalist of the Year“-Gewinners in den Charts: „God’s Country“, das bei seiner Veröffentlichung Ende März direkt auf Nr. 1 der US-iTunes-Charts stürmte und dort drei Wochen verweilte, sowie „Wallflowers & Weeds“, ein Song des frisch veröffentlichten „UglyDolls“-Soundtracks. Im dazugehörigen Animations-Kinofilm (Deutschlandstart am 03.10.19) spricht Shelton auch die Stimme einer Figur (Ox). Der Musiker aus Oklahoma ist auch als Coach der US-Ausgabe von „The Voice“ bekannt und beliebt. Blake Shelton – God’s Country (Official Music Video)
Blake Shelton

Blake Shelton. Bildrechte: Andrew Accles


Morgan Evans, vom Rolling Stone als „ein versierter Performer mit starken Songwriting-Fähigkeiten“ gerühmt, veröffentlichte im November sein zweites Album „Things That We Drink To“, zugleich das Debüt bei Warner Music Nashville. In seiner australischen Heimat hat Evans bereits etliche Preise gewonnen, in den USA feierte er seine erste Nr. 1 samt Gold-Auszeichnung mit der Single „Kiss Somebody“ vom aktuellen Album. Auf den insgesamt 11 Songs von „Things That We Drink To“ reflektiert Evans seine spannende Reise, seit er aus seinem Heimatland nach Nashville umsiedelte. „Es dreht sich darum, alles und jeden, den du kennst hinter dir zu lassen und einen Country Music-Traum auf der anderen Seite der Welt zu verfolgen. Es ist die Aufregung des Unbekannten, der Spaß, die Einsamkeit und der Kampf … Es geht darum, ein Mädchen zu treffen, sich hoffnungslos zu verlieben und die Liebe deines Lebens zu heiraten. Es sind die ‚Things That We Drink To‘.“ Aktuelle Single vom Album ist ist „Young Again“. Morgan Evans – Young Again (Lyric Video)
Morgan Evans

Morgan Evans. Bildrechte: Warner Music Nashville


Ashley McBryde gehört in den USA zu den herausragenden Country-Newcomern des vergangenen Jahres und wurde im April beim wichtigsten Country-Preis des Landes, den ACM Awards, als „New Female Artist of the Year“ ausgezeichnet. Von der New York Times gerühmt als „betörend vielseitige Sängerin, fließend in klassischem Country, Blues und Southern Rock und mit einer Stimme, die mühelos von zärtlich zu tough wechselt“, zog Ashley McBryde die Aufmerksamkeit einiger von Nashvilles wildesten Entertainern auf sich, was ihr Auftritte im Vorprogramm von Eric Church, Chris Stapleton, Miranda Lambert, Luke Combs und zuletzt Little Big Town und George Strait einbrachte. The Washington Post schwärmt, „McBrydes Arbeitergeschichten und ihr schnörkelloser Gesang lassen sie herausstechen“. Im Frühjahr 2018 veröffentlichte McBryde ihr Major-Debütalbum „Girl Going Nowhere“ bei Atlantic Records/Warner Nashville, das von Jay Joyce (Eric Church, Little Big Town) produziert wurde und bei den Grammy Awards 2019 als „Best Country Album“ nominiert war. Im September ist die Künstlerin erstmals live in Deutschland: Am 23.09.2019 Hamburg, Mojo Club und am 24.09.2019 Berlin, Columbia Theater. Ashley McBride – Girl Goin‘ Nowhere (Compilation Video)
Ashley McBryde

Ashley McBryde. Bildrechte: Warner Music Nashville


Devin Dawson ist ein amerikanischer Singer-Songwriter der besonderen Art, was er 2018 nicht nur mit seinem Debütalbum „Dark Horse“ und einem Auftritt im „ZDF Morgenmagazin“ unter Beweis stellte. Zusammen mit seinem charismatischen harten Look trifft der 30-Jährige die neue Generation direkt ins Herz. Der Kern seines Schaffens liegt jedoch nicht in der Ausgefallenheit, vielmehr entsteht ein völlig neuer Sinn aufgrund seiner Unterscheidung von anderen Künstlern seines Genres. Devin Dawson stammt aus Orangevale, Kalifornien und wuchs direkt neben einem Gefängnis auf. Er durchlebte Nächte voller Sirenengeräusche, während er zu Johnny Cash, Alan Jackson, Marvin Gaye und Creedence Clearwater Revival sang. Nach seinem Schulabschluss tourte er als Bassist einer Death Metal Band durch die USA, entdeckte jedoch schnell sein Verlangen, sich durch das Schreiben von Songs emotional auszudrücken. So tauschte er hämmernde Gitarren gegen intensive Emotionen und bewegende Songtexte. Das Debütalbum „Dark Horse“ wurde von Jay Joyce produziert und besticht mit einer berauschenden Mischung aus organischer Originalität und stromgeladenem Pop. Kombiniert mit einer großen Portion Romantik und einer unvergleichlichen Stimme, steht der Sänger für einen neuen Nashville-Sound. Im Oktober kommt Devin Dawson für zwei Shows nach Deutschland: Am 12.10.2019 in Hamburg, Gruenspan und am 13.10.2019 in Berlin, Columbia Theater. Devin Dawson – Dark Horse (Official Music Video)
Devin Dawson

Devin Dawson. Bildrechte: Brooke Hardesty


Hunter Hayes, mit seinen 27 Jahren hat der Multi-Platin-Künstler bereits über 40 Award-Nominierungen sowie Awards in der Tasche, darunter fünf Grammy-Nominierungen und einen „CMA New Artist of the Year“-Award. Kürzlich veröffentlichte er mit „Heartbreak“ seine erste offizielle Single seit drei Jahren, aktuell arbeitet er an seinem neuen Album, auf dem sich alles „um Wachstum, Mysterien und Optimismus“ drehen soll, wie er im Interview mit Hollywood Life kommentiert: „Das fasst das Album in vielerlei Hinsicht zusammen, obwohl es auch traurige Songs darauf gibt. Aber die Grundhaltung ist eine optimistische und das Ziel, auch in den dunkleren Stücken, soll positiv sein.“ Die bisherigen Songs des in Louisiana beheimateten Künstlers sind mehrere hundert Millionen Mal gestreamt, allein „Wanted“ hat über 130 Millionen Spotify-Streams und 5-faches Platin in den USA. Der Smash-Hit von seinem 2 Mal Platin-ausgezeichneten Debütalbum „Hunter Hayes“ (2013) bescherte ihm eine Grammy-Nominierung als „Best Country Solo Performance“ und seine erste Nr. 1-Single in den Billboard „Hot Country Songs“-Charts, womit er zugleich der jüngste männliche Solokünstler seit über 40 Jahren an der Spitze dieser Charts war. Bis heute wurde das selbstbetitelte Debütalbum allein in den USA mehr als eine halbe Milliarde Mal gestreamt. Das aktuelle, dritte Studioalbum „The 21 Project“ erschien 2015, derzeit ist Hunter Hayes auf „Closer To You“-Tour durch die USA. Hunter Hayes – Heartbreak (Official Music Video)
Hunter Hayes

Hunter Hayes. Bildrechte: Brenton Giesey


Quelle: Pressetext Warner Music Nashville

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Über Dirk Neuhaus (801 Artikel)
Chef-Redakteur. Fachgebiet: Traditional Country, Bluegrass. Rezensionen, News, Specials.