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Queens Of Country Germany in Oldenburg

Ayla, Lisa-Marie und Alina – drei Ladies stellen sich vor.

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Alina Sebastian, Ayla Schofield und Lisa-Marie Fischer Alina Sebastian, Ayla Schofield und Lisa-Marie Fischer auf der Bühne in Oldenburg. Bildrechte: Michael Förschges (Country.de)

Am Samstag, den 1. Juni 2024, machte ich mich auf den Weg ins CORE nach Oldenburg, um über das Event „Queens Of Country Germany“ zu berichten. Drei junge Ladies wollten sich den Countrymusik-Fans aus der Umgebung vorstellen und ihre Songs präsentieren. Die Queens sind Ayla Schofield, Lisa-Marie Fischer und Alina Sebastian – jede Lady hatte ein eigenes Set und als Bonus gab es natürlich auch ein viertes Set zusammen mit allen drei Damen.

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Wenn man sich ein Ticket gebucht hat, konnte man um 18:00 Uhr in den Raum kommen und sich einen Stuhl schnappen um einen Sitzplatz zu haben. Da sich recht viele Countrymusik-Fans mit einem Stuhl im Raum platzierten, änderte sich ganz spontan der Plan, nach jedem Set eine Pause zum Linedance zu gönnen. Mangels Platz zum Tanzen, gab es halt nur je eine kurze Pause zwischen den Sets mit Livemusik. Dafür konnten man denn nach dem offiziellen Ende weiter im Saal tanzen.

Das erste Set starte um 18:30 Uhr und auf der Bühne befand sich Ayla Schofield – die jüngste Queen, mit Gitarre und Mikrophon. Start war „Adress Unknown“, ein bisher unveröffentlichter Song und aus eigener Feder. Selbstverständlich gab es noch weitere eigene Songs. Einer dieser Titel war „GPS“ – die Herausforderung an die Anreisenden von weiter weg, die Location zu finden. Das CORE liegt in der Fußgängerzone und man muss erstmal einen Parkplatz für sein Auto suchen. Apropos Auto – das gab es einen Song „In Your Car“ von Ayla. Die Countryfans im Saal waren recht begeistert von den Songs, der smarten Lady. Um einen tollen Abschluss ihres Sets zu generieren, gab es einen Abschluss-Song (Come Alive) in Kooperation mit Queen Alina, denn Ayla spielte nun die Fiddle und wurde von Alina mit an der Gitarre unterstützt. Nach rund 45 Minuten war schon die erste kurze Pause an diesem Abend. Schnell ein Getränk holen oder am Merchandising-Stand nach CDs schauen. Die Pause dauerte auch nur 10 Minuten und dann ging es weiter mit Set zwei.

Um kurz vor halb acht stand dann die zweite Königin auf der Bühne. Auch Lisa-Marie war nur als Solosängerin und mit ihrer Gitarre im Einsatz beim Event. Bevor sie aber startete, offenbarte die junge Dame, dass sie schon etwas länger nicht mehr live gesungen hat und hofft, dass ihre Songs dennoch gut ankommen. Mit ihrem ersten Song erwähnte Lisa-Marie dann noch die Chance, auf nicht passende Songs zu reagieren – der Titel war „Just Go“. Trotz dieser Info blieben die Gäste alle im Saal – insbesondere die wenigen Personen, die ein Cowboy-Outfit trugen. Diesen Personen passte der Song „Cowboy“. Weiter ging es dann mit einem Titel, der sicherlich gut bekannt ist, aber nicht von Lisa-Marie stammt – „Angel From Montgomery“. Und eh wir uns eingegroovt haben in die Musik von Queen Lisa-Marie, war das Set auch fast zu Ende. Als letzten Song bekam Lisa-Marie die Unterstützung von Ayla und ihrer Geige, um den Song „Little Joe´s Song“ darzubieten. Um kurz nach 20:00 Uhr verließen die beiden Queens die Bühne und es gab erneut eine kurze Pause.

Das dritte Set startete dann um 20:15 Uhr: Jetzt stand Alina Sebastian auf der Bühne, die sich selbst zur Gitarre begleitete: Sie startete mit ihrem Hit „Eyes of The Highway“; gefolgt von „Moving On“. Die Stimmung im Festsaal steigerte sich von Song zu Song und alle Anwesenden waren sehr begeistert – und zwar von allen drei Ladies. Leider mussten wir Gäste feststellen, dass das Event eigentlich viel zu kurz geplant war. Denn auch Alinas Set dauerte nur rund 30 Minuten und als vorletzter Song gab es den Hinweis „See you soon“, denn schließlich wollen alle drei Königinnen weiterhin auf der Bühne bleiben.

Wer jetzt um kurz vor 21 Uhr dachte, die Veranstaltung wäre nun zu Ende, den erwartete nach einer letzten kleinen Pause noch ein kurzes viertes Set, in dem alle drei Queens of Country performten. Es gab als Bonus abschließend noch drei Tracks: Der erste Song war von den Ladies aus den USA – den Dixie Chicks mit „Cowboy Take Me Away“. Die Ladys aber nun mit einer nicht bekannten Konstellation bzgl. der Instrumente. Alina mit Upright Bass, Ayla mit Fiddle und Lisa-Marie mit Gitarre. Kein Cowboy hatte die Chance, die Queens von der Bühne abzuziehen. Beim zweiten Song hieß es dann „You´re Drunk Go Home“ – hier stellte sich der Vater von Queen Ayla kurz als Helfer in Sachen Percussion zur Verfügung. Der letzte Song war dann ein A-Capella-Song und stammte von Beyoncé – „Texas Hold ´Em“ So endete um 21:15 Uhr der letzte Block mit Livemusik.

Natürlich belohnten die Besucher die Queens mit großem Applaus und viel positivem Feedback. So konnten die drei Queens dann auch entspannt den Rest des Events genießen – allerdings musste Queen Alina schnell los, da im Laufe des Abends noch ein zweiter Termin anstand. In Oldenburg gab es dann noch rund eine Stunde die Chance auf Linedance, da die Stühle auf die Seite gestapelt wurden um ausreichend Platz zu haben. Als die Uhr dann 22:00 Uhr zeigte, hieß es dann „Go Home“ denn die Veranstaltung endete.

Für mich war es schöner Abend mit toller Musik von drei jungen Queens of Country, die ihr Handwerk verstehen. Wer jetzt einmal hören möchte, wie so eine Queen Countrymusik darbietet, der schaut am besten einmal bei YouTube rein und sucht nach den Namen der Ladies. Sicherlich könnt ihr auch per Facebook mit den Königinnen in Kontakt treten und nach weiteren Terminen fragen.

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Über Michael Förschges (79 Artikel)
Redakteur. Fachgebiet: Country. Konzertberichte und Rezensionen.
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