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LeAnn Rimes (Biografie)

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Schon mit 11 Jahren nahm LeAnn Rimes, die am 28. August 1982 in Jackson (Mississippi) geboren wurde, ihr erstes Album auf, das auf einem winzigkleinen Plattenlabel erschien. Als ihr erstes Curb Records-Album „Blue“ veröffentlicht wurde, war sie gerade erst dreizehn Jahre jung und konnte kurze Zeit später mehrfache Platin-Auszeichnungen sowie zwei Grammys verbuchen. 24 Monate später im Jahr 1997, folgte „Light Up My Life“, das Album konnte sich simultan in drei Billboard-Sparten-Charts auf den 1. Platz positionieren. Eine Frühwerk-Compilation mit dem Titel „The Early Years“ führte wiederum zu mehrfachem Platin und enthielt überdies mit „How Do I Live“ einen No. 1-Hit.

Als zweite Künstlerin, nach Whitney Houston, erhielt sie sogar dreifache Platinauszeichnung von der RIAA (Recording Industry Association of America). Zu den beiden Grammies im Jahre 1997 gesellten sich im gleichen Jahr ein American Music Award, der Billboard’s Hot 100 Award und viele weitere Auszeichnungen. Das Jahr schloss sie zudem mit 4 Billboard Music Awards ab. Zum Soundtrack „Coyote Ugly“ steuerte sie gleich vier Songs bei, davon hielt sich „Can’t Fight The Moonlight“ drei Monate lang in den deutschen Top 40. Bereits mit 14 Jahren wird ihr außergewöhnliches Talent mit den Worten „Wunderkind“ (Music Week), „Die Stimme einer neuen Generation“ (Billboard) sowie „Superstar für das nächste Jahrtausend“ (David Letterman) umschrieben.

LeAnn RimesLeAnn gewann bereits mit fünf Jahren ihren ersten Talentwettbewerb. Ihre Eltern, Belinda und Wilbur Rimes, konnten sie in einem Musical unterbringen. Dort übernahm LeAnn die Rolle des Tiny Tim in Charles Dickens „A Christmas Carol“. Mit 16 Jahren kann sich LeAnn für ihre Zielstrebigkeit belohnt sehen. Ihre Alben „Blue“, „Unchained Melody“ und „You Light Up My Life“ führten jeweils die Pop- und Country-Charts an. Die Single „How Do I Live“ war 13 Wochen unangefochten die Nr. 1 der Billboard Top 100.

1996 war das große Erfolgsjahr für LeAnn, bei der Grammy-Verleihung holte sie gleich zwei Auszeichnungen in den Sparten „Beste Countrysängerin“ und „Newcomer des Jahres“. Beim Academy of Country Music holte sie sich die Auszeichnungen „Beste Single 1996“, „Song des Jahres 1996“ und „Beste Newcomerin“. Zum weiblichen „Star of Tomorrow 1997“ wurde sie bei den TNN / Music City News gekürt. Der CMA „Horizon Award 1997“ gehörte dann ebenso, wie die Auszeichnung zum „Besten Newcomer 1997“ bei den American Music Awards dazu.

In den USA ist LeAnn mittlerweile ein absoluter Megastar. Die Musikpresse bescheinigt ihr eines der größten Gesangstalente der vergangenen 20 Jahre. Ihr Repertoir beschränkt sich nicht nur auf Country, auch Pop- und Soul-Balladen, Rhythm & Blues sowie Rock gehören zu Ihrem Live-Programm. In den letzten Jahren allerdings entfernte sich LeAnn Rimes allmählich von der Country Music und näherte sich immer mehr der Pop- Music, ihr Werk „Twisted Angel“ war somit ein lupenreines Popalbum.

Seit dem Jahr 2002 ist Rimes mit Dean Sheremet verheiratet und lebt mit ihm in Nashville. Die Beiden veröffentlichten zusammen im Jahr 2003 das Kinderbuch „Jag“. Zwei Jahre später, kehrte die Sängerin der Popmusik den Rücken und endeckte wieder die Country Music für sich. „This Woman“ erschien 2005 bei Curb Records und platzierte sich recht ordentlich in den Charts. Wiederum ein Jahr später konnte sie mit dem Silberling „Whatever We Wanna“ (komischerweise wieder ein Popalbum) nicht mehr an die Erfolge des letzten Albums anschließen. Im Jahr 2007 erschien mit „Family“ wieder ein astreines Countryalbum, welches aber, wegen des ewigen „hin & hers“, nicht mehr an die alten Erfolge heran kam. Gerade einmal ein Platz in den Top 40 war drin. Zwar konnte sich die Single-Auskopplung “ Nothin‘ Better To Do“ noch bis auf Platz 14 der Billboard Hot Country Single Charts quälen, doch mehr war nicht drin. Die zweite Single „Good Friend And A Glass of Wine“ wurde schon fast von den Radiostationen ignoriert.

LeAnn Rimes hat leider den großen Fehler gemacht, dass sie sich nicht für ein Genre entscheiden konnte. Die ewigen Sprünge zwischen den Musikstilen haben ihr viele Fans (und damit Käufer) gekostet. Ergo, auch die großen Konzerthallen füllt sie nicht mehr. Jetzt tritt sie im Vorprogramm von Kenny Chesney auf. Ob das aber letztendlich die Erfüllung ist? Sie hat das Potenzial zur großen Sängerin, leider kann sie es nicht transportieren. Vielleicht gibt’s irgendwann ein großes Comeback, zu wünschen wäre es ihr.

   
Family
CD: „Family“
Erscheinungsdatum: 2007
Label: Curb Records

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Trackliste:

01. Family
02. Nothin‘ Better To Do
03. Fight
04. Good Friends And A Glass Of Wine
05. Something I Can Feel
06. I Want You With Me
07. Doesn’t Everybody
08. Nothing Wrong – mit Marc Broussard
09. Pretty Things
10. Upper Hand
11. One Day Too Long
12. What I Cannot Change
13. Till We Ain’t Strangers Anymore – mit Bon Jovi
14. When You Love Someone Like That – mit Reba McEntire

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