Lady Antebellum: Golden
Anfang des Jahres erschien mit „Downtown“ der erste Vorbote zum neuen Album und kam bei den Radio-DJs, als auch bei den Fans, gleichermaßen gut an. Die Single schoß mit Warp-Geschwindigkeit in die Charts und bescherte Lady Antebellum den höchsten und schnellsten Chart-Einstieg ihrer Karriere. Mit „Downtown“ blickten sie über den musikalischen Tellerrand – der Erfolg gibt ihnen Recht. Minimalistische Instrumentierung, eine passende Geschichte – so entstehen große Hits.
„Get To Me“ (wunderbar im genialen Tom Petty-Sound), „Goodbye Town“, „Generation Away“, „Long Teenage Goodbye“ und „Better Off Now (That You’re Gone) knüpfen nahtlos an und so folgt tatsächlich ein musikalisches Highlight dem anderen. Das geheime Rezept bei „Golden“ – Balladen und Up-Tempo-Songs im Wechsel, so kommt nie Langeweile auf. Apropos Balladen, schon immer eine Stärke von Lady Antebellum, dürfen natürlich auch nicht auf „Golden“ fehlen. Jedoch mit „Nothin‘ Like The First Time“ und „It Ain’t Pretty“ haben sie die ganz großen Hitkeulen rausgeholt. Fantastische Songs, die zeigen, dass Liebe neben aller Leidenschaft und Zuneigung, auch mächtig kompliziert sein kann. Ebenso spielt auch in „Golden“, dem Namensgeber des Albums, die Liebe eine große Rolle. Allerdings ist hier alles in Ordnung, die Herzen pochen im Einklang. Eine fantastische Ode an den Partner, der immer da ist, einen festen Platz im Herzen hat – auf den Verlass ist.
Fazit: Lady Antebellums „Golden“ erinnert ein wenig an die großen Hitalben von Tom Petty , Feetwood Mac oder gar den Eagles. OKay, große worte, aber verdient. Das Trio schaut im Leben genau hin, beobachtet Situationen und verarbeitet das Erlebte in starken Songs, die mal zu Herzen gehen, aber auch ein Schmunzeln hervorlocken oder zum Tanzen verführen. Mit Sicherheit eines ihrer stärksten Alben … da kann man(n) und Frau ohne Bedenken zugreifen!
Die CD Golden – Bestellen, Format, VÖ. und Label:
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Trackliste: 01. Get To Me |





