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The Mavericks begeistern im Berliner Huxleys

Opener gut, Headliner gut - grandiose Musik, begeistertes Publikum: Rundum gelungener Konzertabend vom Allerfeinsten!

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The Mavericks - Live im Huxleys in Berlin The Mavericks - Live im Huxleys in Berlin. Bildrechte: Dirk Neuhaus (Country.de)

Was war da denn los? The Mavericks gaben am Samstag, den 4. Mai 2024, ein fantastisches Konzert im Huxleys in Berlin. Das Konzert wurde wegen der großen Nachfrage vom Columbia Theater hochverlegt ins besagte Huxleys. Als Opener gab es beste Countrymusik vom talentierten und großartigen Jarrod Dickenson, der das Publikum mit seiner Performance in seinen Bann zog – ein Auftakt nach Maß!

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Jarrod Dickenson ist Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent, der ursprünglich aus Waco, Texas, stammt und heute in Nashville lebt. Seine beiden Alben „The Lonesome Traveler“ und „Ready The Horses“ sowie seine EP „Under A Texas Sky“ haben ihm Kritikerlob und ein treues Publikum auf beiden Seiten des Atlantiks eingebracht. Dickenson hat bereits mehrfach Konzerte in Deutschland gegeben, das erste Mal im Jahr 2019. In Belfast, beim C2C (Country to Country) so erzählte er, habe er seine Frau und Bandkollegin Claire Dickenson, geborene Ward, kennen- und lieben gelernt. Im Huxleys hat er mit seinen selbstkomponierten Songs, seiner Lockerheit und großartigem Gitarrenspiel, das Publikum überzeugen können. Ihm zur Seite stand Claire, die ihn mit Shaker und Tambourin sowie ihrem Gesang begleitete – ein wunderbares Paar.

Jarrod Dickenson

Jarrod Dickenson. Bildrechte: Dirk Neuhaus (Country.de)


Mit acht Musikern stand Raul Malo auf der Bühne: Trompeten, Saxofon, Gitarren, Piano, Keybord, Schlagzeug und Bongo. Damit erreichte die Band einen unglaublichen Sound, der wie von CD klang: The Mavericks haben bereits einige weltweit erfolgreiche Hits („Dance The Night Away“, „All You Ever Do Is Bring Me Down“, „What A Crying Shame“, „Oh What A Thrill“ und „There Goes My Heart“) in den Charts platzieren können, die selbstverständlich auch in Berlin nicht fehlen durften.

Gegen 21 Uhr, das Publikum wurde schon etwas nervös, weil ihnen die Umbauarbeiten nach Dickensons Auftritt wohl zu lange dauerten. Aber mal ehrlich? Was sind schon ein paar Minuten, wenn am Ende eine Formation auf der Bühne stehen wird, die über zwei Stunden ausnahmslos für kurzweile Unterhaltung sorgen wird!

Raul Malo

Raul Malo. Bildrechte: Dirk Neuhaus (Country.de)


Raul Malo ist ein unfassbar guter Gitarrist, Sänger & Entertainer, der sein Publikum bereits in den ersten Sekunden zu fesseln vermag. Er interagierte zwischen den Songs mit dem Publikum, fragte ob sie gut drauf seien, sie gemeinsam mit den Mavericks die Halle zum Beben bringen möchten; keine Frage, dass die Fans immer wieder jubelten. Ja, und mitsingen: In einer balladesken Version von „Dance The Night Away“ hätte man eine Stecknadel fallen hören. Viele vermuteten, dass es an besagtem Abend, diesen Song wohl nicht mehr als Up-Tempo-Nummer zu hören geben wird, doch weit gefehlt, die letzte Zugabe des Abends war dann doch der Megahit „Dance The Night Away“. Danach war (leider) Schluß und die Besucher wurden in die kühle Nacht entlassen! Warum kühle Nacht? Ja, die tat gut, denn im Huxleys brannte förmlich die Luft. Es war sehr heiß, trotz Klimaanlagen und offenen Türen. Ergo, es war heiß, und das lag nicht nur an der Musik, sondern auch an den über 1000 Besuchern (geschätzt) die jedes Lied mitsangen, tanzten und abfeierten. Die Nacht im Huxleys werden Viele nicht so schnell vergessen!

Eine Bildergalerie findest Du hier: The Mavericks im Huxleys

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Über Dirk Neuhaus (1441 Artikel)
Chef-Redakteur. Fachgebiet: Traditional Country, Bluegrass. Rezensionen, News, Specials.