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Keith Urban (Biografie)

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Keith Urban wuchs in Caboolture, einem Vorort von Brisbane in Queensland, Australien auf. Geboren wurde er allerdings am 26. Oktober 1967 in Neuseeland. Schon mit vier Jahren spielte er Ukulele. Mit sechs nahm er Gitarrenunterricht und erwies sich auf Anhieb als Naturbegabung. Als Achtjähriger gewann er seinen ersten Talentwettbewerb und mit zwölf spielte er bereits regelmäßig mit einer Band in einem Pub der Stadt.

Seine Passion für Country geht auf seinen Vater zurück, aus dessen umfangreicher Plattensammlung er seine Favoriten auswählte: Glen Campbell, Don Williams, Charley Pride und den Songwriter Jimmy Webb. Als Teenager entdeckte er dann die Musik von den Dire Straits und Fleetwood Mac. Besonders angetan war der junge Mann von den Gitarrentechniken eines Mark Knopfler und Lindsey Buckingham. Beide prägten auch seinen originellen Mix aus Country und Gitarrenrock, der ihm Down Under den Durchbruch bescherte.

Keith UrbanDrei Singles aus seinem schlicht „Keith Urban“ benannten Debüt erreichten im Jahr 1991 den 1. Platz der australischen Country Charts. Angespornt von diesem Erfolg siedelte Urban Anfang der 1990er Jahre nach Nashville, Tennessee über. Dort im Country-Mekka, wo er bereits Ende der 1980er mit renommierten Songwritern wie Gary Burr, Trey Bruce und Dave Loggins zusammengearbeitet hatte, gründete er mit dem australischen Schlagzeuger Peter Clarke und dem aus Virginia stammenden Bassisten Jerry Flowers – The Ranch.

Die explosiven Liveshows des Trios führten rasch zu einem Albumdeal mit Capitol Records und zu einem Management Vertrag mit dem I.R.S. Records Gründer und Police-Manager Miles Copeland. Aber trotz deren tatkräftiger Unterstützung und euphorischer Kritiken lösten sich The Ranch nach nur einer Albumveröffentlichung wieder auf.

Keith gastierte in der Folge auf Produktionen von Garth Brooks und den Dixie Chicks und arbeitete an seinem US-Solodebüt „Keith Urban“, das 1999 veröffentlicht wurde, Gold-Status erreichte und ihm drei Top-5-Hits in den Country-Single-Charts bescherte, darunter den Nummer-1-Erfolg „But For The Grace Of God“. Diverse Auszeichnungen folgten, wie der „CMA Horizon Award“ und der „Academy Of Country Music Award“ in der Rubrik „Bester neuer Sänger“. Außerdem wurde Urbans Instrumental „Rollercoaster“ für einen Grammy nominiert.

In den USA ist Keith Urban längst ein Superstar. Allein von seinem Werk „Golden Road“ hat der sympathische Sänger, Songwriter und Gitarrist über zwei Millionen Exemplare verkauft. Sage und schreibe 85 Wochen war das Album in den Billboard Country Album Charts notiert. Besonders der fulminante Albumeinstieg „Somebody Like You“ zeigte, was für ein Potential in diesem vielseitigen Künstler steckt. Diese mit brillanter Gitarrenarbeit, präzisem Banjospiel und einer packenden Melodie punktende Singleauskopplung bescherte Keith Urban seinen bis dato größten Hit. Selten schlug ein Song in erfrischenderer Weise den Bogen von klassischem Country bis zur hohen Schule der Rockkunst. Tatsächlich ist Keith Urban ein ausgemachter Dauerbrenner. Je mehr Menschen im Radio seine Musik hören, oder ihn auf seinen Tourneen live erleben, umso mehr kaufen seine Alben. Das gilt mit Sicherheit nicht nur für Australien, USA und Kanada. Auch Europa war reif für diesen außergewöhnlichen Künstler aus Down Under und seine kongeniale Fusion aus Country, Rock und Pop.

Tatsächlich bringt Keith Urban alle Voraussetzungen für einen Countrystar mit. Er sieht blendend aus, was man auch in der People Magazine Ausgabe „Sexiest Man Alive“ nachlesen kann, verfügt über eine prägnante Stimme, schreibt fesselnde Songs von jugendlicher Frische und spielt überdies ganz ausgezeichnet Gitarre und Ganjo – ein sechssaitiges Instrument, das Gitarre und Banjo kombiniert. Außerdem ist er ein charismatischer Bühnenperformer, der im direkten Kontakt zum Publikum selbst die größten Zweifler von seinem Ausnahmetalent zu überzeugen weiß. Zudem arbeitet er stets mit der Creme der Nashville-Studioszene sowie erfahrenen Co-Autoren zusammen. Bei „Golden Road“ etwa standen ihm erfolgsverwöhnte Komponisten wie Rodney Crowell (Emmylou Harris, Johnny Cash, Rosanne Cash, Waylon Jennings), John Shanks (Leah Andreone) und Shelly Peiken (Natalie Cole) zur Seite. Sechs Songs entstanden in Co-Produktion mit Dan Huff. Den Rest hat Keith Urban allein produziert, was sich in einem zwar glasklaren aber auch sehr direkten Sound niederschlägt.

„Ich glaube, dass bei einigen Songs meine australischen Pub-Einflüsse im Gitarrenspiel durchscheinen“, bemerkt der 41-jährige. „Als ich nach Amerika kam, waren alle die mich hörten, von meinem rauen Spiel geschockt, weshalb ich dieses Moment komplett aus meiner Musik verbannte. Ich wollte ja niemanden vor den Kopf stoßen. Beim ersten US-Album ging es nur darum, dass mich die Leute kennen lernen sollten. Auf dem zweiten Album klingt die Musik schon etwas roher und intensiver. Ich lasse einfach mehr von meiner Persönlichkeit raus. Das ist ungefähr so, wie wenn man zum sechsten Mal bei den Eltern seiner Freundin zum Essen eingeladen ist.“

2006 heiratete er die Schauspielerin Nicole Kidman. Im Jahr 2008 wurde ihr erstes gemeinsames Kind geboren. Das Paar hat verschiedene Wohnsitze, lebt also abwechselnd in Australien und den USA. Die Beziehung scheint sehr harmonisch zu sein, denn die Beiden wünschen sich für die Zukunft ein Geschwisterchen für Sunday Rose. Ein neues Studioalbum ist geplant und soll Anfang 2009 (eventuell im Frühjahr) erscheinen.

   
Love, Pain & The Whole Crazy Thing
CD: „Love, Pain & The Whole Crazy Thing“
Erscheinungsdatum: 2007
Label: Capitol Nashville (EMI)

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Trackliste:

01. Once In A Lifetime
02. Shine
03. I Told You So
04. I Can’t Stop Loving You
05. Won’t Let You Down
06. Faster Car
07. Stupid Boy
08. Used To The Pain
09. God Made Woman
10. Tu Compañía
11. Everybody
12. Got It Right This Time

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