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Joe Nichols (Biografie)

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Joe Nichols wurde am 26. November 1976 in Rogers, Arkansas geboren. Seine Jugend prägte schon sehr früh die Musik, verantwortlich hier für waren sein Dad und besonders der Großvater. Beide waren sehr musikalisch, so spielte sein Dad (LKW-Fahrer) in der Band des Großvaters den Bass und einige seiner Onkel waren an den Drums, Fiddeln und Gitarren zu finden, sie tourten jedes Wochenende in einem anderen County (Bezirk) und spielten traditionelle Country Music.

Doch der junge Joe Nichols interessierte sich anfangs wenig für die Country Music, er hörte lieber Rock & Pop-Musik. Nach beenden der High School arbeitete er tagsüber als Automechaniker und am Abend legte er Platten auf – als DJ verdiente er sich ein paar Dollar nebenbei.

Joe NicholsEines Abends lernte Joe, er war bereits fast 20 Jahre alt, den Produzenten Randy Edwards kennen. Randy verschaffte ihm einen Deal bei Intersound. Joe hatte mit der Single „Six of One, Half a Dozen (Of the Other)“ zwar einen kleinen Hit, doch leider machte das Label dicht (nicht wegen Joe) und er saß wieder ohne Plattenvertrag da. Kurzfistig war er bei Warner Brothers Label untergekommen, doch auch dort blieb er nicht lange. Er tingelte wieder durch die Clubs und suchte tagsüber nach einem neuen Platten-Deal.

Universal South, unter der Führung von Tim DuBois, war es letztendlich der sich Nichols annahm und ihm einen Vertrag anbot. Ab jetzt entwickelte sich die Karriere zu einem Marathon-Lauf, in kürzester Zeit wurde das Universal South-Debüt-Album „Man With A Memory“ eingespielt, produziert von Brent Rowan. Die Single-Auskopplung „The Impossible“ wurde für drei Grammys nominiert und schaffte es bis in die Top 5 der Hot Country Single Charts. Mit der Single „Brokenheartsville“ gelang ihm die ersehnte Nr. 1 in den Charts, damit ging’s steil bergauf mit der Karriere.

Joe tourte mit Alan Jackson, gewann den „CMA-Horizon Award“ und gab sein erstes Konzert in der ehrwürdigen Grand Ol‘ Opry. Die Academy Of Country Music kürte Joe zum „Top New Male Vocalist“ und seine CD’s gingen, wie die berühmten warmen Semmeln, zu Hunderttausenden über die Ladentheke. Im Zuge dieses enormen Erfolges, wurden auch die ersten Alben von Intersound wieder in den Handel gebracht. Sein Debüt-Werk Joe Nichols und Impossible und The Early Years nutzten den Synergie-Effekt und verkauften sich ebenfalls prächtig. Die Folgealben „Revelation“ (2004) und „A Traditional Christmas“ zeigten bereits sehr eindrucksvoll, dass er zum festen Stamm der „großen“ Nashville-Stars gehört.

   
Real Things
CD: „Real Things“
Erscheinungsdatum: 2007
Label: Universal South

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Trackliste:

01. Real Things
02. Another Side Of You
03. Who Are You When I’m Not Looking
04. Comin‘ Back In A Cadillac
05. My Whiskey Years
06. It Ain’t No Crime
07. All Good Things
08. Let’s Get Drunk And Fight
09. Ain’t Nobody Gonna Take That From Me
10. She’s All Lady
11. The Difference Is Night And Day
12. All I Need Is A Heart
13. If I Could Only Fly

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