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Jimmy Dean: Der Sänger von „Big Bad John“ ist tot

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Jimmy Dean, der mit „Big Bad John“ weltweit einen No.1-Hit und Millionseller hatte, ist im Alter von 81 Jahren in seinem Haus im Henrico County (Bundesstaat Virgina) verstorben. Der legendäre Kohlenarbeiter-Song „Big Bad John“ stammt aus der Feder Deans und machte den hageren Sänger in den 1960 Jahren über Nacht zu einem Weltstar. Im Jahr 1961 gab‘ sogar einen Grammy.

Dean konnte sich seine Angebote aussuchen bzw. selektieren, so beliebt war der Sänger damals. Es folgten Shows in Las Vegas und fast zeitgleich eine TV-Show (The Jmmy Dean Show) die landesweit ausgestrahlt wurde und Top-Quoten einfuhr.

Jimmy Dean, der am 10. August 1928 in Plainview (Texas) geboren wurde, war bereits im Kindesalter musikalisch sehr aktiv. Seine Mutter brachte ihm das Pianospielen bei – später erlernte er u.a. noch Mundharmoinka und Akkordeon. Nach seiner Zeit bei der Air Force schloss er sich der Texas Wildcats Band an. Viele Jahre später gründete er ein Soßen- und Dipunternehmen – mit dem er Millionen von Dollar verdiente. Dean, der immer sehr großzügig war, spendete immer viel Geld an gemeinnützige Organisationen – die größte Summer (1 Million Dollar) spendete er an die Universität seiner Heimatstadt.

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Über Dirk Neuhaus (818 Artikel)
Chef-Redakteur. Fachgebiet: Traditional Country, Bluegrass. Rezensionen, News, Specials.