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Country Music Hot News vom 18. Januar 2017

Es gibt Neues über Carrie Underwood, Keith Urban, Dierks Bentley, Loretta Lynn, Willie Nelson, Brad Paisley, Tim Rushlow, Toby Keith, Big & Rich und Lee Greenwood zu berichten.

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Ein prominentes Country-Duo wird bei der 59. Grammy Awards zu hören sein. Carrie Underwood und Keith Urban treten gemeinsam auf. Beide haben zurzeit Charterfolge vorzuweisen: Underwoods „Dirty Laundry“ steht auf Platz 4 der Top-Country-Songs. Dort ist Keith Urban mit seiner Ballade „Blue Ain’t Your Collar“ bereits in der 9. Woche Nummer 1, er führt damit außerdem noch die Country-Airplay-Charts an sowie die Liste der digitalen Downloads und der meistgestreamten Songs an.

Dierks Bentley war jüngst in Island. Dort hat er sein neustes Musikvideo zu seinem aktuellen Hit „Black“ gedreht. Mit von der Partie und natürlich durchaus eine Zierde ist seine Frau Cassidy, die ihm nach einem Schiffsbruch als gute Fee dient. Die Aufnahmen fanden an Orten statt, wo auch Szenen von „Games Of Thrones“ gedreht wurde. Black berichtete, dass es ihm bei den viertägigen Dreharbeiten manches Mal recht kalt geworden sei, zumal er und seine Frau bei einer Szene knapp bekleidet zu sehen sind. Das Video gibt es u.a. bei YouTube zu sehen.

Alles bereit für die große Geburtstagsfeier von Loretta Lynn. Sie wird ihren 85. Geburtstag am 14. April 2017 in der Grand Ole Opry zu Nashville mit einem Konzert begehen, und einen tag später, am 15. April tritt sie dann gleich erneut auf. Zum allersten Mal stand sie in der Grand Ole Orpy im Oktober im Jahr 1960 auf der Bühne, was immerhin über 56 Jahre her ist.

Und gleich nochmal Loretta Lynn. Sie stand in den Schlagzeilen, weil sie zugab, im vergangenen Jahr mit 84 ihren ersten Joint geraucht zu haben. Ihr Augenarzt hatte es ihr als Hilfsmittel gegen den Grünen Star empfohlen. Sofort meldete sich dazu einer, der etwas davon versteht: Willie Nelson ermutigte sie, es doch weiterhin gelegentlich zu versuchen. Klar seien Heroin oder Kokain absolut abzulehnen, meinte Nelson, aber Marihuana wachse in der Erde und sei daher nicht schädlich.

Brad Paisley hat den für März geplanten Start seines elften Studioalbums verschoben. Zwar steht der Name schon fest, es wird „Love And War“ heißen und zwei Singles daraus – „Without A Fight“ und „Tonight“, wurden bereits veröffentlicht, ansonsten gibt es noch keine Titelliste. Auch bei diesem Album ist Paisley seiner Plattenfirma Arista Nashville treu geblieben. Der Grund für die Verschiebung und das neue Datum wurden nicht bekanntgegeben.

Tim Rushlow war in den 1990er Jahren der langhaarige Leadsänger der Gruppe Little Texas („God Bless Texas“ war ihre fetzigste Nummer). Nachdem er sich 1999 von der Gruppe getrennt hatte, versuchte er es vier Jahre als Solist, doch mehr als eine Top-10-Platzierung („She Misses Him“, Platz 8 im Jahr 2000) kam nicht heraus. Nun hat er umgesattelt: mit seiner Big Band ist er derzeit auf Tournee mit alten Popklassikern. Er spielt die Musik von Bobby Darin, Frank Sinatra, Dean Martin, aber auch Songs von Elvis oder Buddy Holly. Und auch in Washington, D.C. wird er am Freitag zu hören sein. Er ist beim Konzert für den neuen Präsidenten Donald Trump eingeladen.

Bei der Amtseinführung Trumps kann man drei weitere prominente Countrysänger hören. Toby Keith ist mit dabei, und das überrascht eigentlich niemanden, denn Keith hat sich schon des Öfteren als Sympathisant der Republikaner geäußert. Und auch Lee Greenwood wird singen. Sein Lied „God Bless The U.S.A.“ war 1984 Song des Jahres und stand in einer Neuaufnahme nach den Terroranschlägen von 9/11 im Jahr 2001 wieder in den Top 20 der Country-Charts. Lee Greenwood war auch schon bei den Amtseinführungen von George Bush und seinem Sohn George W. Bush 1993 und 2001 eingeladen. Auch das Duo Big & Rich wird auftreten.

Truck Stop 2019