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Blake Shelton: Neues Album im Mai

Am 21. Mai ist es endlich soweit - "Body Language", sein 12. Studioalbum erscheint.

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Blake Shelton - Body Language Blake Shelton - Body Language. Bildrechte: Warner Music Nashville

Gestern Abend verkündete Blake Shelton in den sozialen Medien, dass sein neues Album – Body Language, am 21. Mai 2021 erscheinen wird. 12 Songs wird es enthalten, inklusive zweier Duette: Titelgeber des Albums (Body Language) singt er gemeinsam mit The Swon Brothers, „Happy Anywhere“ mit Freundin Gwen Stefani. Natürlich wird auch seine aktuelle Single „Minimum Wage“ nicht fehlen.

Shelton erzählt: „Wir arbeiten seit zwei Jahren an diesem Album und ich bin sehr stolz auf das, was wir zusammengestellt haben. Wir hatten sicherlich einige einzigartige Herausforderungen mit der Pandemie, aber wir hatten auch viel Spaß. Wir haben neue Sounds erkundet und dabei sichergestellt, dass klassische Countrymusik herauskommt.“

Alle Titel des Albums wurden ausschließlich von anderen Songschreibern geschrieben. Bei keinem wird Shelton als Autor genannt. „Body Language“ strotzt deshalb mit großen Namen – so haben u.a. Jessi Alexander, Josh Osborne, Deric Ruttan, Craig Wiseman, Josh Thompson, Shane McAnally und Nicolle Galyon den Stift in die Hand genommen und Musik und Text geliefert!

Shelton’s letztes Studioalbum erschien 2017 (Texoma Shore). Im Jahr 2019 erschien „Fully Loaded: God’s Country“, eine Mischung aus Neuem und Altem. Mit „Body Language“ gibt es nun ausschließlich neue Musik, die ab dem 23. April vorbestellbar sein wird. Wir dürfen also sehr gespannt sein – müssen uns aber noch einige Wochen gedulden!

Blake Shelton – Body Language: Das Album

Blake Shelton - Body Language

Titel: Body Language
Künstler: Blake Shelton
Veröffentlichungstermin: 21. Mai 2021
Label: Warner Music Nashville
Formate: CD, Digital, Vinyl
Tracks: 12
Genre: Country

Trackliste & Songschreiber: (Body Language)

01. Minimum Wage (Nicolle Galyon, Jesse Frasure, Corey Crowder)
02. Body Language – mit The Swon Brothers (Colton & Zach Swon, Matt McGinn, Ryan Beaver)
03. Happy Anywhere – mit Gwen Stefani (Ross Copperman, Josh Osborne, Matt Jenkins)
04. Now I Don’t (Jessi Alexander, Alyssa Vanderheym, Michael Hardy)
05. Monday Mornin‘ Missin‘ You (Jessi Alexander, Deric Ruttan, Josh Thompson)
06. Corn (Craig Wiseman, Matt Dragstrem, Chris Tompkins, Rodney Clawon)
07. Makin‘ It Up As You Go (Brad Tursi, Shane McAnally, Josh Osborne)
08. Whatcha Doin‘ Tomorrow (Dallas Davidson, Kyle Fishman, Casey Beathard)
09. The Girl Can’t Help It (Ben Hayslip, Josh Osborne, Mark Holman)
10. The Flow (Shane McAnally, Ross Copperman, Josh Osborne)
11. Neon Time (Jaron Boyer, Michael Tyler, Ben West)
12. Bible Verses (Joe Fox, Andrew Peebles, Brett Sheroky)

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Über Dirk Neuhaus (971 Artikel)
Chef-Redakteur. Fachgebiet: Traditional Country, Bluegrass. Rezensionen, News, Specials.